Horst Mahler – eine Leseempfehlung

Am 3. Oktober schrieb Horst Mahler wieder einen bedeutenden Artikel:

L o b d e s „R a s s i s m u s”

In ihm macht er sehr deutlich klar, daß jegliche Außeinandersetzung mit den Symptomen unserer Krankheit gefährliche Zeitverschwendung ist, wenn diese Auseinandersetzung die Ursache nicht beim Namen nennt. „Patrioten“ aller Lager üben sich in Scheingefechten weil sie sich nicht an die Front wagen, die eine wirksame Bekämpfung des Übels ermöglicht. Horst Mahler schreibt:

Anti-Rassismus ist geistige Immunschwäche der Völker. Erreger ist jene Ethnie, die Martin Buber als das „Nein zum Leben der Völker” erkannt hat.

Rassismus” ist die Anstrengung der Völker, die Folgen dieser Schwäche zu beseitigen. Es kommt aber darauf an, den Erreger zuerst zu lokalisieren, dann zu isolieren und unschädlich zu machen.

Die Immunschwäche wurde erzeugt, um die Afrikanisierung der Zivilisation des Weißen Mannes betreiben zu können. […]

Die kognitive Plattform für die Schließung dieser Bewußtseinslücke hat uns jetzt die feindliche Besatzungsmacht selbst mit der „Entschließung des europäischen Parlaments vom 26.März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa” (2018/2899 (RSP)) geliefert. Jeder Europäer sollte mit größter Aufmerksamkeit die „Erwägungen” (A bis T) sowie die daraus abgeleiteten Forderungen 1-28 studieren, um sich für die nunmehr nicht mehr zu vermeidende Abwehrschlacht zu wappnen.

Vielen von „uns“ ist schon lange bewußt, daß Psychopathen nicht von allein aufhören. Sie werden so lange weitermachen – ihr krankes Tun in immer tiefere Abgründe steuern – bis sie von anständigen Menschen gestoppt werden. Wie Horst Mahler richtig aufzeigt, ist diese Entschließung nur eine logische Folge des sich austobenden Psychopathen. Weiter schreibt Horst:

Es ist allein dieser erfassende Blick auf das Ganze der Geschichte seit der Judaisierung der Hebräer, der ein klares Bild unserer Lage ergibt. Wie die Erzeuger der geistigen Immunschwäche vorgehen hat William Shakespeare beobachtet und in seinem Drama „Richard III.” wie folgt verlautbart:

Ich tu das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg ich den andern dann zur schweren Last.
(…)
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel
Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”
(1. Aufzug, 3. Szene)

Mit diesem Trick fängt die Judenheit jegliches Nachdenken ab, das die lebens- und damit zugleich rechtsfeindliche Wesenheit der Verteufelung des Rassegedankens aufdecken könnte.

…. und ganz aktuell fällt mir dazu „Halle“ ein. Als Horst diesen Text schrieb, wußte er noch nichts von dieser geplanten Inszenierung. Das Zitat aus „Richard III.“ ist gerade in diesem Zusammenhang so zutreffend!
Warum die Symptome – der Kampf der Judenheit gegen den Begriff „Rasse“ – so wichtig für sie ist, führt Horst so aus:

Als unverorteter Feind ist die Judenheit für ihr Überleben auf Tarnung, Täuschung und Lüge angewiesen. Diese sind Tugenden der Juden in deren Außenverhältnis und keine Laster.

Da die Juden in der Diaspora allein an ihren Rassemerkmalen auszumachen sind, ist es ihr existenzielles Interesse, den Ausdruck „Rasse” seiner notwendig diskriminierenden (unterscheidenden) Bedeutung durch Überlagerung mit herabsetzenden Konnotationen zu entfremden. So wird das Wort „Jude” zu einem Krypto-Schimpfwort – und Diskrimierung zum Verbrechen. […]

Der Widerstand gegen diese Entwicklung – ob spontan oder organisiert – scheitert regelmäßig daran, daß er nur auf die materiellen Erscheinungen des Ganzen (Systems) zielt, aber nicht auf die dahinterstehende Macht der Judenheit, die vermittels der Beherrschung des Finanzwesens und der jüdisch dominierten Bewußtseinsindustrie ein Klientel-Netzwerk dirigiert, das sämtliche gesellschaftlichen Interaktionsräume durchdringt und in der Spur der jüdischen Interessen hält. Diese sind allgegenwärtig als Wirklichkeit der logischen Negation, ohne die kein Dasein wäre.

Wer heute aus Ignoranz, Dummheit oder Feigheit die Judenheit und ihr teuflisches Wirken innerhalb der Wirtsvölker verschweigt, ist Werkzeug der völkermordenden Bestie – ist Mittäter und als solcher mitverantwortlich.
Horst Mahler weist in seinem Text sehr ausführlich darauf hin, was wir Europäer zu erwarten haben, denn die Pläne sind langfristig aufgestellt…

Die Judenheit hat schnell begriffen, daß ihr Einfluss und der direkte Zugriff auf die Macht und den Reichtum der Vereinigten Staaten von Amerika von der Mehrheit der Einwohner dieses gewaltigen Kontinents nicht länger geduldet wird. Diese Krypto-Ethnie begreift, daß es für sie an der Zeit ist, davonzuziehen, um sich ein Neues Hinterland für ihre völkerverknechtende Strategie zu suchen. Es kann kein Zweifel bestehen, daß ihre Wahl auf Europa gefallen ist. Ihr „Plan B”, der im Geheimen schon seit Jahrzehnten vorangetrieben wird, ist mit der eingangs erwähnten Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26.März 2019 „sichtbar” geworden: Deutschland ist das Neue Israel. Das Deutsche Volk verliert durch Vermischung mit Afrikanern seine staatsbildenden Qualitäten, verschwindet als Volk aus der Geschichte. An seine Stelle tritt eine willenlose Bevölkerung mit pseudo-rassischen Gesichtszügen, die von Erfüllungsgehilfen jüdischer Befehlsgewalt verwaltet wird. Nach diesem Muster werden dann auch die übrigen europäischen Ethnien denaturiert und gemanaget.

So zeigt Horst uns die zu erwartende Zukunft auf. So wird es werden wenn wir weiter schweigen und lediglich über eine „Merkel“ schimpfen. Und genau deshalb ist der Zentralrat der Juden so sehr darauf bedacht, daß Horst Mahler hinter Gefängnismauern verbleibt – er ist die größte Gefahr für ihre Macht.
Wenn Horst ausführt:

Die Juden sind ein ängstliches Volk. Die ihr Verhalten prägende Ur-Angst ist das Ergebnis der Traumatisierung ihrer männlichen Nachkommen durch Penisverstümmelung spätestens am 8. Tage nach der Geburt, kombiniert mit der Indoktrinierung mit den „satanischen Versen des Mosaismus” ein Leben lang.

Der Talmud gebietet ihnen, überall, wohin sie kommen, sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen, d.h. nach Herrschaft zu streben (SANHEDRIN 104a). Aber sie wissen auch, daß im Schatten ihres Erfolges der Pogrom lauert. Deshalb werden sie von keiner Verfolgung überrascht und sie haben stets einen „Plan B”, der ihnen Rettung verheißt, – wenn auch nicht für den einzelnen Stammesgenossen, aber für das „Auserwählte Volk” als einem Ganzen.

Was werden sie in dieser Lage jetzt tun?

Sie werden sich in Europa, das ihrer Lebensart weitgehend entspricht, ein Umfeld schaffen, indem sie – wie vordem in den USA – unmittelbar ihre indirekte Herrschaft ungestört ausüben können.

Was diesem Vorhaben an Ort und Stelle entgegensteht, muß zu allererst eliminiert werden. Das Haupthindernis ist zweifellos das im Zentrum des Kontinents siedelnde, seit Ur-Zeiten freiheitlich gesonnene und in besonderer Weise zur Staats- und Reichsbildung prädestinierte Volk der Deutschen als solches.

… dann hetzt er nicht über Juden, sondern benennt die Ursachen ihres teuflischen Handelns. Er zeigt damit auf, daß Juden Opfer ihrer eigenen „Religion“ sind. Damit den Juden nicht bewußt wird wer dies teuflische Spiel mit ihnen treibt, dürfen sie nie dahinter kommen, was JAHWE in Wahrheit ist. Denn das wäre dann die tatsächliche Befreiung der Juden von sich selbst.

Und es sind beileibe nicht „Kollateralschäden” der „menschlichen Gier”, sondern die Zerstörung der Welt ist der Zweck-Gedanke des Mosaismus, der darin die Herstellung der Majestät der Gottesgestalt des Jahwe zu betreiben glaubt (Jesaja 34). Es ist dieser Satans-Kult, der „dieses Völkchen” so gefährlich macht.

Und den es aufzuzeigen gilt, wenn man ehrlichen Willens gegen unsere Abschaffung „kämpfen“ will.

Die Entschließung des Europäischen Parlaments ist durchtränkt von der moralischen Geschichtsbetrachtung und dadurch ein Zeugnis des Schwachsinns der Parlamentarier, die sie verabschiedet haben. Diese erweisen sich damit als Negativ-Auslese des jüdischen Filter-Systems, das nur solche Individuen in gesellschaftlich relevante Stellungen aufsteigen läßt, die sich zu Bauchrednern des „Systems” qualifiziert haben. […]

Es hat sich bis nach Brüssel noch nicht herumgesprochen, daß die Weltgeschichte „ein Unikat” ist, das logisch Entwicklung eines Inneren, der Wahrheit, zu Wissen ist, an der es nichts „zu lernen gibt”. Diese Geistvergessenheit ist der Erfolg der Anstrengungen der Judenheit, „die Wahrheit zu einer unerlaubten Fiktion zu stempeln” (Martin Buber). Bald wird es die Mischpoke sich zutrauen, vom „Europäischen Parlament” die Umwidmung der Deutschen Weihnacht zu einem Gedenktag für den „Holocaust am Schwarz-Afrikanischen Menschen” beschließen zu lassen. Der Anfang ist gemacht mit ”Nr. 5” der an die „Mitgliedstaaten und EU-Organe” gerichteten Forderungen. […]

Es soll auf allen Ebenen und in allen gesellschaftlichen Bereichen die „Afro-Phobie” mit multiplen Strategien, auch mit den Mitteln des Strafrechts, bekämpft werden. […]

Die Ächtung von Meinungen sowie die Horrifizierung bestimmter Meinungsklimata ist die denkbar größte Gefahr für die Gedankenäußerungsfreiheit und als solche politisch und juristisch zu bekämpfen. Es ist das Wesen des politischen Totalitarismus, vorhandene weltanschauliche Einstellungen staatlicherseits ausmerzen zu wollen.

Wie weit die Verfolgung Andersdenkender durch die Justiz, die Polizei und andere dunkle Organisationsstrukturen der BRD heute schon fortgeschritten ist, ist dann nur die Spitze des Eisberges. Wenn die talmudischen Forderungen erst auf alle Gebiete ausgedehnt sind, jede Wehr gegen die eigene Ausrottung per Gesetz als Straftat betitelt werden wird, werden dunkle Zeiten anbrechen.

Brüssel gibt auch das Prinzip des Tatstrafrechts zugunsten des totalitären Prinzips des Gesinnungsstrafrechts preis, indem es zu Nr. 15 des Forderungskatalogs „die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse (…) als erschwerenden Faktor” anmahnt.

Rassismus” ist eine Weltanschauung. Die schärfste Ausprägung hat er im Mosaismus erfahren in der Konzeption des „Auserwählten Volkes”, deren Wahrheit im Talmud ausgesprochen ist in dem Satz

Nur Juden sind Menschen; nicht-Juden sind wie das Vieh”(Talmud, baba bathra, fol.114b).

Das grausigste Manifest des Rassismus sind die „Satanischen Verse des Mosaismus” – und ich verteidige mit äußerster Konsequenz das Recht, diese zu zitieren; denn das ist der sicherste Weg, auf dem die Afrikanisierung Europas gestoppt werden kann. Sie ist nur zu stoppen mit der Befreiung aus der kulturellen Hegemonie des Judentums weltweit. Und diese endet unweigerlich in dem Maße, wie die „Satanischen Verse des Mosaismus” allgemein bekannt werden; denn dann ist der Teufel erkannt und für die Menschheit kein „Heil’ger” mehr. Dann ist die Frage nach dem Wesen des Judaismus sowie nach dem Grund der den Juden entgegengebrachten Feindschaft der Völker nicht mehr von der politischen Agenda fernzuhalten. Ohne das vollbracht zu haben, ist keine einzige der Krisen zu überwinden, die zahlreich die Menschheit heute in Atem halten. Keine einzige!

Sie sollten diese und andere Schriften von Horst Mahler lesen. In ihnen sind die Waffen aufgezeigt mit der der geistige Kampf geführt und gewonnen werden wird. Drum herum reden ist Beschäftigungstherapie für die ahnungslosen Nichtjuden – jüdisch gewollte Ablenkung – geschaffen für das schlachtreife Vieh.

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

14 Gedanken zu „Horst Mahler – eine Leseempfehlung“

  1. Es ist offensichtlich, dass ein Krieg gegen Deutschland und gegen die weiße Rasse geführt wird.
    Für einen Deutschen muss es eine Selbstverständlichkeit sein, für den Erhalt des eigenen Volkes und der eigenen Rasse zu kämpfen.
    Das internationale Finanzjudentum mit seinem kabbalistischen Netzwerk nimmt in diesem Krieg eine führende Rolle ein.
    Dennoch erscheint es mir als eine Verkürzung, die Kämpfe in der Menschheit allein auf den Gegensatz Juden versus Nichtjuden (Goyim) festzulegen.
    Rassen sind eine Tatsache, auch Rassismus ist eine Tatsache. Der Rassismus, von dem wir heute am meisten betroffen sind, ist der antiweiße Rassismus, der in seinem Kern ein Rassismus gegen die nordisch-fälische Rasse ist.
    Dennoch widerstrebt es mir, aus dem Rassismus eine Weltanschauung zu machen.
    Wie ist die Gleichgültigkeit so vieler Deutscher und Weißer gegenüber dem drohenden Untergang zu erklären? Allein durch jüdische Umerziehung?
    Wie ist der massenhafte Volks- und Rassenverrat der ganzen politischen Klasse Westeuropas zu erklären?
    Auch eine kompakt germanische Welt ohne Juden ist keine heile Welt. Lest einfach einmal z.B. die Romane des norwegischen Schriftstellers Knut Hamsun.
    Ich glaube, dass hinter all dem Widersinn und Chaos in der Menschheit Ursachen stecken, die über die Juden hinausgehen. Auch diese sind nur Werkzeuge in einem viel größeren, kaum durchschaubaren Spiel.
    Das nur so als frei aneinander gereihte Gedanken.

  2. Mahler ist Hegel ebenbürtig und gehört damit zu den größten Philosophen überhaupt. Können Volksangehörige, die ihre größten Denker nicht nur außer acht, sondern auch in Kerkern verfaulen, dafür sich von irgendwelchen Nobelpreisträgern gefangennehmen lassen, die in diesem Land derzeit angestaute Menge an Problemen noch friedlich und ungeschoren lösen? Sind sie in dem ihnen bisher bekannten Alltag noch zu freiheitlichem Denken und zur Befreiung des Volkes tauglich? Und kann eine solche rein reformativ sein, wenn selbst konservative Blätter sagen, daß alte deutsche, derzeit von anderen Ländern verwaltete Reichsstädte an Fremde verloren seien, ohne auch nur den durchlaufenen Weg in diesen Zustand und einen möglichen Ausweg aus ihm anzudeuten? Hinweise darauf gibt der Fall Marianne Wilfert – der Volkslehrer hat sie kürzlich besucht, das Gespräch mit ihr aufgezeichnet und im Weltnetz veröffentlicht. Dabei wurden Dinge deutlich, die häufig in der BRD anzutreffen sind. In vielen Gemeinden haben sich Politiker und Bürger ein Netz finanzieller Abhängigkeiten geschaffen, in dem Mitläufer begünstigt, Kritiker benachteiligt werden können – Grundstücksbesitzer einer Gemeinde werden mit teils erheblich unterschiedlichen Erschließungskosten belangt, Privilegien vergeben. Die Willkür ist juristisch weitgehend abgesichert, die Verwaltungen können nach Ermessen handeln. Zu den Folgen dieses „Wirkens“ gehören auf Belohnung und Wahrung dieses Zustands ausgerichtete Menschen, die zu einem Miteinander im deutschen Sinne nicht mehr fähig, emotional leicht beeinflußbar, zu selbständigem Denken nur noch begrenzt fähig, oft charakter- und verteidigungsschwach sind. Hier deckt und wählt man sich gegenseitig, Aufklärer wie Frau Wilfert werden möglichst ausgegrenzt. Am Ende der Römischen Reiches wurden viele aus diesem Netz von den Ereignissen überrollt.

  3. Vielen Dank für Ihre Erwiderung Herr Hafenmayer. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich überhaupt nicht der Meinung, daß die Staatsmacht gegen Luther energisch vorgegangen ist. Luther war ein Fürstenknecht. Die Landesfürsten schützten und benutzten ihn in ihrem Machtspiel gegen den katholischen Kaiser, der meistens weit weg war und zu jung, um die ganze Misere, die dieser Ketzer heraufbeschwor, verstehen zu können. Nicht nur die Religion wurde damals gespalten, sondern auch das Reich durch den 30jährigen Krieg immens geschwächt. Von beidem haben wir uns heute noch nicht erholt. Außerdem verriet Luther die Bauern in ihren Befreiungsbestrebungen. Da würde ich doch sagen, daß diese Art von Vernichtungspolitik gegen das Hl Römische Reich Deutscher Nation den Juden sehr gepaßt hatte.
    Ansonsten sind mir die Schriften und Argumente von Herrn Mahler gut bekannt. Er ist aus freien Stücken ins Gefängnis gegangen, obwohl sich die Frage stellt: was hat der ganze Opfergang genutzt? Auch Sie werden wissen, was Ihnen Ihr Kampf, der leider in der Öffentlichkeit überhaupt nicht wahrgenommen wird, bringt. Vielleicht glauben Sie ja, der Weg sei das Ziel.
    Die parlamentarische Oppositions-Politik der AfD wird von den Feinden weitaus ernster genommen, weswegen sie von allen Seiten nach dem Halle-Spektakel kräftig Schelte bekommt und Verleumdungen ausgesetzt ist. Wie ich schon mal sagte: ein Sieg von Björn Höcke muß unter allen Umständen und mit allen Mitteln verhindert werden. Die Ramelows dieser Republik bekommen wieder Oberwasser. Armes Deutschland! Besonders nach dem anstehenden afrikanischen Ansturm wird es nie mehr deutsch sein.

    1. Antwort von Horst Mahler(!)

      Liebe Annemarie,
      Du magst einiges von mir gelesen haben, aber verstanden hast Du leider nichts. Es hindert Dich Dein Pessimismus daran, auch nur Grundlagen der Deutschen Denkweise zu erfassen. Du weißt auch nichts von Luther. Du vergräbst dich immer in das, was an Einzelerscheinungen, Menschen und Führungspersönlichkeiten negativ ist. Das ist genau das, was der Feind will.
      Wie ist es zu erklären, daß Luther nach über 500 Jahren immernoch gegenwärtig ist?
      Doch wohl nicht, weil er irgendwen – hier die Bauern – verraten haben könnte.
      Luther ist eine geschichtliche Figur dadurch, daß er gegen die katholische Kirche den Gedanken in die Welt gesetzt hat, daß der Mensch – weil er Geist ist – in SICH durch sein DENKEN die W a h r h e i t findet und nicht darauf angewiesen ist, daß ihm die E r k e n n t n i s von außen, von Priestern, Päpsten und sonstigen gebracht wird. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Freiheit.
      Du siehst auch nicht, worin die Bedeutung des Kampfes liegt, auch wenn dieser aussichtslos scheint.
      Du kennst ja den Spruch:
      „Wer kämpft, kann verlieren – Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
      Leider gesellst Du Dich zu den Letzteren, die verloren haben ohne gekämpft zu haben.
      Wir haben es gemeinsam mal anders versucht. Du hast keine Kraft mehr, diesen Versuch mit Dir selbst und IN Dir selbst fortzusetzen. Ich bedaure Dich.
      Und wie war das mit dem Teller Suppe?

      Grüße Horst

      Zusatz von mir: Vielleicht schreiben Sie ihm mal ins Gefängnis. Ich bin mir sicher er würde sich sehr freuen!
      Horst Mahler
      Anton-Saefkow-Allee 22
      14772 Brandenburg (falls Sie nicht direkt dorthin schreiben wollen können Sie sich gerne auch an mich wenden)

      GruSS H H

      1. Lieber Horst,
        soll ich jetzt online antworten oder per Brief ins Gefängnis? Da Du mich direkt ansprachst, möchte ich kurz antworten: Luther war ein Feigling, der während eines heftigen Gewitters einen Deal mit Gott schloß: „Wenn du mich überleben läßt, werde ich Mönch“ . Da er überlebte und das Mönchensein ihm überhaupt nicht gefiel, nahm er nach der sog. Reformation (die ja von Fürstenseite nichts war als reine Machtpolitik) allzugerne die Gelegenheit wahr, die Kutte abzulegen und sich zu verheiraten. Selbst Goethe hat die lutherischen Regeln als „Quark“ bezeichnet, obwohl er aus einer lutherischen Familie stammte.
        Seine priesterliche „Erleuchtung“ kam Luther auf seiner Reise nach Rom, wo er den Verfall der christlichen Moral erleben mußte. Klar, überall wo viel ohne Müheleistungen viel Geld fließt, kommt es zum moralischen Zerfall.So ist die Menschheit nun mal: Nicht nur Geist, sondern auch Körper. Siehe Brüssel, diesen Sumpf der ekelerrregenden Kinderschänderei.
        Die Geschichte mag sich an ihn auch nach 500 Jahren erinnern, aber das muß nicht nur positiv sein. Er und seinesgleichen waren die Auslöser, die das Hl. Römische Reich Deutscher Nation zur Auflösung brachten. Den Rest erleldigte ein weiterer Judenknecht: Napoleon.
        Sei bitte nicht sauer auf mich. Ich habe halt nichts verstanden!
        Annemarie

    2. Liebe Annemarie,
      Sie sind sicher eine weit überdurchschnittlich gebildete, vielleicht noch etwas jüngere Dame und sollten sich von der etwas schroffen Antwort Herrn Mahlers nicht zurückgesetzt fühlen, sondern auf dieser Netzseite oder in der Sendung „Wahrheit spricht Klartext“ weiter mitreden.
      In der heutigen Zeit ist man viduell fast immer von Helligkeit umgeben – geht die Sonne unter, macht man elektrisches Licht an. Manchmal nachts in völliger Dunkelheit aktiven Leute stellt sich die Wirklichkeit – nicht nur augenscheinlich – anders dar, es erscheinen einem Dinge, die man tagsüber nicht sah und umgekehrt. Dies beeinflußt Gedanken, Erkenntnis und Handeln. Im Spätmittelalter gab es noch viele dieser Dunkelphasen – und das nicht nur im visuellen Sinne, sondern – wie heute – auch bei der Wahrheitssuche. Mir sind nur einige Zitate Luthers bekannt, sonst weiß ich nur wenig von ihm. Das muß ich auch nicht unbedingt, da es Leute gibt, die das für einen tun, also Wissen zusammentragen – wie Herr Mahler und auch andere. Den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen kann man durch eigenes Nachdenken erkennen, wenn man sich dafür Zeit nimmt und nicht ablenken läßt. Man braucht dazu keine Priester, Medien oder sonstige Interpreten – das wollte Herr Mahler sagen. Und dieses Denken kann einem den Weg aus der Finsternis weisen. Meiner Kenntnis nach war Luther kein Waisenknabe, daß er zum Überleben in einer Welt voller – auch physischer – Gewalt Bündnisse mit vielleicht finsteren Herrschern abschloß, wer will ihm das verdenken? Er hat immerhin – wie Herr Mahler – seinen Kopf hingehalten und konnte auch nicht ahnen, daß sein Tun einmal in der Nachwelt genau untersucht wird. Aber es muß nicht alles falsch sein, was er gesagt oder gemacht hat. Wer sich oft im Dreck, also der Dunkelheit, aufhalten muß – was bei Erkenntnissuche schon wegen immer möglichen Irrtums passiert, kann nicht sauber bleiben. Versuchen Sie, nicht nur das Negative zu sehen, sondern auch nach Gutem zu suchen – dies gibt es nur durch die gleichzeitige Existenz des Schlechten, sonst könnte es als Gutes (Licht) nicht wahrgenommen werden. Denn andernfalls könnte Sie die Finsternis irgendwann vollends an sich reißen, Franz Kafka sollte man also nicht lesen.

  4. Ein sehr guter Artikel! Horst Mahler hat recht. Jedem, der Interesse an den Ursachen der Invasion zeigt (immer mehr Deutsche stellen Fragen), den Verweise man am besten auf die entsprechenden Zitate im Talmud. Damit wird die gesammte Geschichte Europas sehr viel plausibler.

    Bereits bei der Invasion der Mongolen unter Gschingis Khan, konnte diese nur deswegen so schnell Europa erobern, weil sie ein riesiges Netz an Spionen in Europa hatten.

    Wer waren diese Spione? Händler! Wer waren im damaligen Mittelalter vor allem Händler? Juden!
    Damals wie heute: Juden wollen die Vernichtung der weissen Rasse. Damals wie heute: Aufklären bedeutet seine Pflicht zu tun!

    Vor einiger Zeit wurden hier Texte vorgelesen. Dies hier ist auch ein sehr wichtiger Text, der gut in diese Reihe passt:
    „Herve Ryssen – Das Judentum Verstehen, Den Antisemitismus Verstehen“
    https://archive.org/details/herveryssenherveryssendasjudentumverstehendenantisemitismusverstehen

    In einer Zusammenfassung mehrerer seiner ausführlichen Bücher, wirft der
    Autor hier einen Blick auf viele jüdisch-produzierte Filme, Bücher, und
    Aussagen, und erkennt wie diese gezielt formuliert werden um
    nicht-jüdische Werte im Westen zu zerstören. Er entblößt den jüdischen
    Rassenhass, die psychologische Kampfweise und großen Verbrechen der
    Juden in unserer Gesellschaft, z. B., in der Hochfinanz, Zuhälterei,
    Pädophilie, und im Organ- und Menschenhandel. Nach dem Lesen dieses
    Buches werden Sie wohl, liebe Leser, die Frage des Antisemitismus ganz
    anders beurteilen.

  5. Prima! Wie stellt Herr Mahler sich die Rettung Deutschlands denn praktisch vor? Daß wir „Aufrechten“ uns Schilder um den Hals hängen mit der Aufschrift „Die Juden sind schuld“? und deswegen umgehend in die Knäste wandern, während das Land weiter unter der Afrikanisierung verkommt, die deutschen Jungfrauen geschändet werden und die Landschaft verbaut und verspargelt wird?
    Da die Afrikaner sich alle 10 Tage um 1 Million vermehren und wir den Geburtenüberschuß aufnehmen müssen, ist absehbar, daß innerhalb von wenigen Jahren von Deutschland und den Deutschen nichts mehr übrig sein wird.
    Aber wir tapferen Knastinsassen haben schon immer gewußt, daß die Juden daran schuld sind.

      1. Erklären Sie es mir bitte! In verständlichen Worten, nach Möglichkeit. Außer mir würden sich bestimmt viele Gleichgesinnte darüber freuen..

      2. Ich möchte es versuchen.
        Alle Kämpfer für die Freiheit wußten und wissen, daß die derzeitige Macht im Staat rigoros gegen sie vorgehen wird.
        Das war nicht erst seit Luther so, sondern schon viele Tausend Jahre vorher nicht anders.
        Was glauben Sie hat Luther damals gedacht? Anderes als es heute Frau Ursula Haverbeck denkt? Anderes als Horst Mahler es denkt?
        Natürlich wissen „wir“, daß unser Eintreten für die Wahrheit im Kerker enden kann. Sollen wir um dieses Wissens Willen den Kampf vermeiden? Sollen wir deshalb aufgeben und kuschen, weil der Feind mit Gefängnis droht?
        Die Macht der Obrigkeit bricht man nur durch Wahrhaftigkeit – denn die Obrigkeit ist nicht mit der Wahrheit.
        „Unsere“ Opfer werden Menschen von der Wahrhaftigkeit unseres Kampfes überzeugen – es werden immer mehr Menschen wach.

        Was Horst Mahler sagt ist etwas einfaches – wenn man es versteht. Die Macht der Judenheit werden wir nur brechen, wenn wir ihr Handeln und Wirken offen legen – wenn wir ihr Wollen beim Namen nennen. Und diese Wollen ist der Untergang der Menschheit – die (aus der Sicht der Juden) notwendige Nichtexistenz der Völker.

        Es spielt im Kampf der Gewalten keine negative Rolle ob „wir“ im Gefängnis sitzen. Der Geist des Volkes wird sich gerade daran aufrichten und erweitern. Lassen wir los von den billigen Ansichten, daß das Wohl des Einzelnen Gewicht in der Geschichte hat. Das Opfer des Einzelnen für sein Volk ist die große Tat – die in früheren Zeiten selbstverständlich war. Wie tief sind wir heute gesunken wenn wir diese Tat nicht mal mehr würdigen.

        Ich möchte – um Ihnen meine Sicht auf den Verlauf der Geschichte zu verdeutlichen dazu aufrufen – Nationalsozialisten aller Länder vereinigt euch und geht, wenn es denn unabwendbar ist, auch in die Kerker der Juden!

        „Und setzet ihr nicht das Leben ein,
        nie wird euch das Leben gewonnen sein.“

    1. Sind sie aber: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/

      Die Bereitschaft, unbegrenzt viele Flüchtlinge bzw. sogenannte aufzunehmen – denn es ist zumindest uns allgemein bekannt, dass viele sog. Flüchtlinge aus wirtschaftlichen Gründen kommen und illegal einreisen, obwohl sie auch von sicheren Nachbarländern aufgenommen wurden oder werden könnten – hängt mit dem Schuldkult zusammen. So meinte die amerikanische Historikerin und „Holocaust“-Dogmatikerin Deborah Lipstadt Mitte der 90er Jahre mal (Zitat): „Wenn das Land selbst einem ‘Verrohungsprozeß’ zum Opfer fiel und sich der Holocaust nicht von anderen tragischen Ereignissen abhebt, schwindet Deutschlands moralische Verpflichtung, alle aufzunehmen, die innerhalb seiner Grenzen Zuflucht suchen.“ Wie man es also dreht und wendet, landet man immer beim gleichen Thema.

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