Lächerliche Panne oder geplante Täuschung?

Ein sehr anschauliches Beispiel beleuchtet ganz aktuell das Zusammenspiel von jüdischer Gemeinde, Presse und Staatsapparat in der BRD – genauer: in Dortmund.

Der Jude Dennis Khavkin irrt sich ganz zufällig – was ja vorkommen kann.
Ungeprüft  taucht dieser Irrtum in einem Schriftsatz der Polizeiführung an das Verwaltungsgericht auf – denn schließlich muß Gewalt von Rechts ja irgendwo her kommen…

Blöd nur, daß die verteufelten Deutschen solche Schandtaten immer häufiger aufdecken und dem Volk die Zusammenhänge aufzeigen. Blöd nur, daß dabei immer deutlicher zu Tage tritt, daß die Polizeiführung durch den Zentralrat der Juden an der kurzen Leine gehalten wird. Wie lange die „geführten“ Polizisten ihrer demaskierten „Führung“ wohl noch folgen werden…

Do Synago

Jüdische Mitbürger haben am vergangenen Montag (14. Oktober 2019) die Synagoge an der Prinz-Friedrich-Karl-Straße nicht verlassen, weil sie Angst vor der wenige Meter entfernt stattfindenden Demo der „Nazis“ gehabt hätten – das behauptete die Polizei in einem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, freilich ohne zu belegen, woher sie zu dieser Annahme käme. Das ist aber eigentlich auch egal, denn es klingt dramatisch und in Zeiten der Hetzstimmung „gegen Rechts“ hinterfragt in der Regel ohnehin niemand, wie sich diese Informationen zusammensetzen. Nun fand die Demonstration jedoch nicht wenige Meter entfernt statt, sondern immerhin in einem Abstand von mehreren hundert Metern und einigen Häuserblöcken, die dazwischen liegen. Das hätte sich mit einem Blick auf den Stadtplan… (weiter im original Artikel)

 

 

     

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „Lächerliche Panne oder geplante Täuschung?“

  1. Lächerliche Panne oder geplante Täuschung? – Das fragt sich bei jedem einzelnen der „Holocaust“-Prozesse.

    „In einer Berliner Zeitung berichtete eine Lehrerin aus Neukölln, dass sie Mühe habe, im Geschichtsunterricht den Holocaust als Tatsache zu vermitteln“.
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article202203160/Antisemitismus-Schueler-muessen-mehr-ueber-Israel-wissen.html

    Offen gestanden, weiß ich nach Jahrzehnten des Revisionismus noch immer nicht, was „der Holocaust“ sein soll. Im Strafgesetzbuch stand über all die Jahrzehnte keine Silbe dazu, ja noch nicht einmal das Wort „Holocaust“ selbst.
    Und sowohl Aussagen über den als auch Verurteilungen wegen Leugnung des Holocaust sind völlig widersprüchlich.
    N.b.: Die katholische Kirche hat klar definierte Dogmen, d.h. von der Kirche unfehlbar formulierte Glaubensinhalte – und nur dann ist es möglich, wegen Häresie (Ketzerei) verurteilt zu werden.
    Welches sind die „Holocaust-Dogmen“, also die strafrechtlich klar formulierten Inhalte zum Holocaust, die eine Verurteilung wegen Holocaustleugnung doch erst ermöglichen?

  2. „…Passage aus dem Text entfernt…“? Das interessiert doch niemanden. Hauptsache, es bleibt das Wort: „Nazi“ in Zusammenhang mit Judenverfolgung im Gedächnis der Leser hängen.
    So nämlich kriegt man später, wenn/falls das Abschlachten losgeht, die Kurve und kann vom Zent.a.rat der J…. her argumentieren, daß selbige sofort auf dtsch. Steuerzahlerkosten ausgeflogen werden müssen.
    Wenn alles vorbei ist, kommen sie wieder, um die Leichen zu verbrennen und die Identitäten der Deutschen zu übernehmen.
    Dann geben sie sich als Deutsche aus und erklären unser Land als das ihrige.

Kommentar verfassen