Ursula Haverbeck an Horst Mahler – ein Brief

Ursula Haverbeck, JVA Brackwede
33649 Bielefeld

15.10.2019

Lieber Horst,

Du hast mit dem von Dir entdeckten Buberzitat vom „Antivolk” mehrfach darauf hingewiesen, daß dieses zerstörerische Gegenbild die notwendige Herausforderung zur Stärkung der Volkskräfte sei. Erst dadurch würde die Bedeutung der ordnenden Kraft einer Volksbildung deutlich und weiterentwickelt.

Gilt das aber nicht nur, solange Rechtsleben und Schule von den zerstörerischen Antivolksmächten nicht erfasst werden?

JENE haben das erkannt und sind zielstrebig gerade in diese beiden Bereiche eingedrungen. Wir überlassen ihnen unsere Kinder ungeschützt ab dem 6. Lebensjahr, nachdem Lehrer und Pädagogik auf den Kopf gestellt wurden. Es gilt als autoritäre Entfremdung, was zu selbständigem Denken und Selbstbeherrschung – zur eigenen Führung – dient.

Die kulturfördernde Volksordnung wird einer talmudischen Rabulistik geopfert:

Lüge wird zur Wahrheit
Unrecht zu Recht
Egoliberalismus gilt als Freiheit.
„Das Ende der Gerechtigkeit”

Du hast Schopenhauer, Fichte, Schiller zitiert, die als große Geister des Deutschen Idealismus, um achtzehnhundert mahnten und warnten vor einer Rückentwicklung der Völker in Europa.

Schiller schrieb vorausahnend an den Herzog von Schleswig-Holstein-Augustenburg am 13.07.1793:

„Man wird in anderen Weltteilen den Negern die Ketten abnehmen und in Europa den Geistern anlegen! – So lange der oberste Grundsatz der Staaten von einem empörenden Egoismus zeugt und so lange die Tendenz der Staatsbürger nur auf das physische Wohlsein beschränkt ist (…)” 

 – keine Hoffnung.

Heute erleiden wir bereits den Verlust der Rechtstaatlichkeit und die Erniedrigung unserer Kinder zu glücklichen Sklaven.

Es ist überflüssig, das weiter auszumalen. Jetzt werden realistische und durchführbare Vorschläge gebraucht für den Absprung vom in den Abgrund fahrenden Zug. Ohne Risiko geht das nicht, wo ist die größte Chance für das Gelingen?

>Zu spät<  sagt der Teufel, >Mut und Vertrauen<  sagt die Gottheit.

Sie hat dafür gesorgt, daß zu Beginn des 21. Jahrhunderts so viele rüstige sechzig- bis achtzigjährige Rentner leben, die noch Ausbildung und Rechtsprechung des anderen Deutschland – letzteres mehr vom Hören-Sagen – kennen.

Warum wohl?

Damit wir gemeinsam jetzt sagen:

Ich bin bereit zum Handeln! Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, daß Schillers  >schöner politischer Traum<  einer „politischen Regeneration“ Wirklichkeit wird.

Es ist an der Zeit!

Mit jedem „Ich bin bereit!”, verliert der Teufel 10 Söldner.

Einen sehr herzlichen Gruß. Ich rufe mir viele unserer Gespräche und Planungen ins Gedächtnis und staune, wie viel in kurzer Zeit getan werden kann.

Liebe Grüße Ursula

 

(zur Antwort von Horst)

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „Ursula Haverbeck an Horst Mahler – ein Brief“

  1. Der Brief ist sehr gut geschrieben. Bin oft verzweifelt und fühle mich hilflos gegenüber diesen Volksfeinden.
    Aber ich gehe trotz allem aufrecht weil wir Deutschen das auch auf jeden Fall sollten. Das was uns angelastet wurde ist mit Bildern und Berichten von hinterhältigen Zeugen und vielen falschen Zeugen bis heute nicht bewiesen. Bilder wurden gestellt, verfälscht und Filme spiegeln verdammten Lügen wieder.
    Manipulation und Propaganda – alles zusammen hat unser Volk Stück für Stück zerstört, man sieht ja was für Bekloppte heute herum laufen, von nichts eine Ahnung aber sie tun alles, um sich selbst zu erniedrigen und alles was mit dem Deutschtum zu tun hat zu hassen.
    Kaputte und kranke Seelen, zerstört bis ins Mark.
    Ich frage mich jeden Tag ob das alles tatsächlich stattfindet, weil es so unfassbar ist, so furchtbar.
    Aufrecht gehen hilft, daß sage ich oft und jedem der wie ich darüber nachdenkt.

    Ursula und Horst müssen frei kommen – es ist wie die Inquisition welche hier statt findet. Unrecht und Verbrechen zu Gunsten einer verlogenen Clique.

    Heidi die Schützegeborene

  2. Herr Mahler ist ein absoluter Klasse-Mann. Er denkt immer konsequent und unbeeindruckt vom Zeitgeist, seine Aussagen sind klar, nachvollziehbar und weisen einen gangbaren Weg. Was wären wir jüngeren ohne ihn? Wir dürfen unseren besten Mann, wie auch Frau Haverbeck als unsere beste Dame, bis zum Schluß nicht allein lassen.

  3. Ein sehr schöner Brief, wie ich finde. Er geht mir serh zu Herzen. Kamerad, schreitet zur Tat und werft Euren Drucker an: Mit dieser Visitenkarte reißen wir dem Regime die Medienmacht entzwei und machen zugleich auf Metapedia aufmerksam. Hängt Euch ordentlich rein! 🙂 https://archive.org/download/volksentscheid-rundfunk-frei/Volksentscheid-rundfunk-frei.pdf

    Bitte beim Druck beachten: https://de.metapedia.org/wiki/Farbdruckermarkierung

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