From Truth And Other Lies – Von der Wahrheit und anderen Lügen

Gerade erst hatte Monika Schaefer in einem Artikel ein Video verwendet, welches von Undeutschen zur Hetze und als deutschfeindliche Propaganda erstellt wurde. Unabhängig von Monika hat sich ein sehr guter Filmemacher mit diesem Hetzvideo beschäftigt und es – wie ich befinde – sehr gut kommentiert.

Es sind 30 Minuten, die sich lohnen, auch wenn manche von uns nicht die Zeit haben, sich alles anzusehen, was durch das Weltnetz schwirrt.  Weitere Filme vom Macher finden sich unter anderem bei „brighteon“ und hier beim „Donnersender„.

Ich wünsche Ihnen maximale Lernerfolge, die hoffentlich zu nützlichen Erkenntnissen führen: „Die bizarre Welt der Spiegel TV-Zuschauer“ – Film ab!

 

Hat Ihnen der Film gefallen? Bewerten Sie auch andere Projekte des Machers als wertvoll?

Dann denken Sie bitte einmal daran, dass solche anständigen Menschen viel Zeit und Energie in ihre Arbeit stecken, weil sie von der Notwendigkeit ihres Tuns überzeugt sind. Nur von Luft und Liebe allein können solche Aktivisten nicht leben.
Wer geben kann, sollte daher die vorhandenen Kontaktmöglichkeiten nutzen.

Herzlichen Dank im Namen der vielen guten Menschen, die aus nachvollziehbaren Gründen nicht alle so in der Öffentlichkeit auftreten können, wie es etwa Ursula Haverbeck oder Sylvia Stolz tun. Und doch ist auch diese Arbeit – gerade in der heutigen Zeit der Vernetzung durch moderne Technologien – immens wichtig!

 

 

 

 

 

In der Ostmark geht die Angst um

Uni 1

Da sage nochmal einer: „Es tut sich ja gar nichts im Land – alles schläft und nur ich alleine versuche die Welt zu retten“.   Seht her, Ihr – laut jüdischer Propaganda – ganz alleine auf der Welt kämpfenden. Überall tut sich etwas – es werden sogar Hörsäle mit Propagandamaterial „geflutet“….

In der Ostmark – an der Uni-Wien – sogar so schlimm, daß besondere Denunzianten-Formulare angeboten werden müssen. Der Kommunistenstern im Hintergrund des Formulars ist bestimmt auch nur zufällig dort. Merkwürdig allerdings ist, daß wir mit jüdischen kommunistischen Regimen längst die Erfahrung gemacht haben, daß Denunziantentum – besonders bei Kindern gefördert – immer die heimtückischste Waffe im Kampf gegen die tatsächlichen Eliten des Volkes war und ist. Wer die Zeichen am Horizont nicht sehen will, den wird ein schreckliches Erwachen erwarten.

Ab sofort könnt ihr uns hier rechtsextreme Aktivitäten an der und mit Bezug zur Universität Wien melden. Wir haben uns dazu entschlossen diesen Service einzurichten, nachdem in jüngster Vergangenheit vermehrte Präsenz rechtsextremer Gruppen an der Universität zu verzeichnen war. Zum einen wurden einige Fakultäten von diesen Strukturen wieder verstärkt als Rekrutierungspool entdeckt. So wurden Hörsäle mit rechtsextremem Propagandamaterial geflutet und eine Vielzahl einschlägiger Aufkleber zumeist rassistischen Inhalts verklebt, Flyer verteilt und vermeintlich Interessierte in Lehrveranstaltungen direkt angesprochen bzw. Anwerbebemühungen gestartet.

Uni 2

Liebe Denunzianten – ob an Unis, auf der Arbeit oder bei den staatlichen Stellen der BRD/BRÖ und in der Schweiz – seien Sie sich über eines im Klaren: Ihre Namen bleiben nicht geheim, wie es Ihnen suggeriert wird. Man „liebt“ Sie auch nur so lange, wie Sie gerade nützlich sind. Wenn es ernst wird in unserem Lande, sind die, die Sie dazu aufgefordert haben Ihr Volk zu verraten, längst über alle Berge. Und spätestens dann wird es ernst für Sie, denn dann wird Sie ein Gericht dazu befragen was Sie angetrieben hat und wie hoch Ihr Judaslohn war.

Heute sind Sie sich keiner Schuld bewußt, weil Sie als willige Sklaven fungieren oder direkt für den Feind der Völker tätig sind. Dabei spielt es auch keine Rolle ob Sie Mennigke-Doll, Knaack, Becker oder Müller heißen, oder ob Sie in Lehrte, Hamburg oder Inden wohnen. Sie hätten sich informieren können und müssen, bevor Sie zum Denunzianten werden! Die Tat – der Verrat – zeichnet Sie für den Rest Ihres Lebens.

denunziant

Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.

 

 

 

 

Die Fabel von den Enten und Hühnern

Oh je, oh weh, schon hör‘ ich  s i e  schrein,
das muß doch Hühnerverhetzung sein!
§ 130 im freiesten Land,
schützt krumme Nasen Schnäbel, das ist doch bekannt.

Nun wird mein Stall wohl wieder durchsucht,
denn Enten dürfen nicht Reimen.
Das Hünhnergericht das lauert schon,
sieht Antihuhnismus drin keimen.

Es muß aber rauß denn das Buch ist zu gut,
wir dürfen es nicht verstecken.
Um die Enten zu retten ist kein Preis zu hoch,
und die Hühner sollen mich (gern haben).

Mein herzlicher Dank an die Autoren,
an die Sprecherin nicht minder.
Wenn ehrliche Enten wieder regieren,
bekomm‘ Hühner auch weniger Kinder!

 

 

„Ende-der-Lüge“ – ein kleiner Geburtstag

Am 21. November 2015 ging der erste offene Brief „Ende-der-Luege“ hinaus in die Welt. Eine Entscheidung war gefällt – ich wollte nicht mehr nur tatenlos zusehen wie unser Volk, wie alle Völker der Erde, dezimiert und versklavt werden. Und ich habe meine Entscheidung nie bereut.

Am 21. November 2019 wurde ein lieber Freund, Alfred Schaefer, in München zu vier Jahren Kerker verurteilt. Seit Juni 2018 ist er schon in Haft. In der jüdischen Hochburg München wurde mal wieder „ganze Arbeit“ geleistet. Ich wage heute nicht zu prognostizieren für wen das Erwachen eines schönen Tages schlimmer ausfallen wird, für die beteiligten Juden selber oder für ihre abscheulichen Helfer aus unserem Volk.

In den vergangenen 4 Jahren durfte ich sehr viele Menschen kennenlernen die sich aktiv am Kampf um die Befreiung der Völker beteiligen. Wenn auch nicht mit allen die direkte Zusammenarbeit sinnvoll erschien, bin ich doch froh, daß jeder von uns seinen Weg weiter beschritten hat. Die folgenden 30 Minuten sollten Sie sich anhören, bzw. ansehen.

Video im Original hier: mzwnews.com

Seine Prioritäten setzt sich jeder Mensch selbst – auch die Frage: „wie weit wage ich mich aus dem Fenster?“, muß sich jeder selber beantworten. Doch eines sollte jedem „Patrioten“ klar sein: Die Lügen über unsere Vorfahren, im speziellen über den Nationalsozialismus, aufrecht zu erhalten und sie weiter zu verbreiten ist ein Verbrechen.

Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen!

Wenn Sie Spreu sein wollen ist das Ihre Entscheidung. Treffen Sie sie für sich, aber niemals für andere Menschen.
Haben Sie sich noch nicht entschieden? Dann machen Sie Ihre Hausaufgaben: Lesen Sie Bücher oder informieren Sie sich im Weltnetz. Es gibt unzählige Informationen zu unserer wahren Geschichte und über die Lügen der Judenheit.

GruSS H H

Alfred Schaefer zu 4 Jahren verurteilt

Bericht übernommen von: heurein.wordpress.com

Verteidigung im BRD-System streng verboten!

Mit dem letzten Prozeßtag gegen Alfred Schaefer am 21. 11. 2019 am LG München II wurde den Prozeßbeobachtern wieder eindringlich vor Augen geführt, daß es den nach § 130 StGB Angeklagten nicht erlaubt ist, sich zu verteidigen, sofern sie sich nicht erneut strafbar machen wollen.

An diesem Tag ging es nur noch um das Schlußwort und das anschließende Urteil. Nachdem Alfred einige Zeit lang die Beweggründe seiner politischen Tätigkeit dargelegt hatte, drohte die Vorsitzende Richterin, ihm das Wort zu entziehen, weil Alfred dabei sei, sich erneut strafbar zu machen. Alfred hatte also drei Möglichkeiten: entweder auf das jedem/jeder Angeklagten zustehende Schlußwort zu verzichten, oder aber weiterzufahren und seine Meinung zu leugnen, und schließlich die dritte Möglichkeit, nämlich weiterzufahren und seine Meinung nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten – auch auf die Drohung hin, sich wieder „strafbar“ zu machen. Das ist die Quasi- Erpressung des Systems nach dem Motto: Halte den Mund oder wir sperren dich noch länger ein. Alfred ließ sich nicht erpressen und sprach weiter. Er handelte nach Artikel 5 GG, der die Meinungsfreiheit (angeblich) schütze und folgte seinem Gewissen. Hut ab vor seiner Standhaftigkeit!

Es kam so, wie es von diesem Unrechtssystem zu erwarten war; die Vorsitzende Richterin entzog dem mannhaften Deutschen das Schlußwort. Das Gericht zog sich zu kurzer Beratung zurück und fällte dann das Urteil: 4 Jahre Gefängnis. Soll man erleichtert sein, daß es nicht, wie befürchtet, fünf Jahre, sondern „nur“ vier Jahre sind? Nein! Denn schon eine Minute Repression oder gar Gefangenschaft als Strafe für eine Meinungsäußerung wäre zuviel!

Wie an den letzten beiden Prozeßtagen durften auch diesmal, nach Ende der Prozeßfarce, Alfred mit seiner tapferen Frau Elfriede nicht einmal für kurze Augenblicke sich die Hände reichen und verabschieden. Wie erbärmlich kleingeistig und gehässig! Alfred soll noch am gleichen Tag von Stadelheim ins Gefängnis Landsberg gebracht worden sein.

Der bekannte Schreiberling namens Martin Bernstein von der Süddeutschen Zeitung, des Lizenzblattes Nr. 1, war beim Prozeß zugegen. Er enttäuschte nicht, weder seine Auftraggeber noch uns. Schon am Abend des Prozeßtages veröffentlichte er sein Geschmier; u. a. schrieb er, Alfred habe in seinem Schlußwort „gegen die Juden gehetzt“. In Wahrheit hatte Alfred breiten Bezug auf einen Briefwechsel genommen, den er mit einem Juden hatte, und der seine Glaubensgenossen für deren Haß heftig kritisierte und in vielen Ansichten mit Alfred übereinstimmte. Mehrfach hob Alfred die fast freundschaftliche Beziehung und gegenseitige Hochachtung hervor, die beide verband. Da Bernstein dies völlig unterschlug und statt dessen behauptete, Alfred habe „gegen die Juden gehetzt“, lügt der Kerl im wahrsten Sinne des Wortes wie gedruckt!

In diesem Zusammenhang sei gesagt, daß sich der Würgegriff des Systems immer enger um die freie Meinungsäußerung zieht. Vor gut einem Jahr vermeldete die Jüdische Allgemeine vom 26. 09. 2018 stolz, daß innerhalb der bayerischen Justiz sogenannte Antisemitismusbeauftragte eingesetzt würden, „um Zweifelsfragen im Zusammenhang mit antisemitischen Straftaten zu klären und eine einheitliche Rechtsanwendung zu sichern.“ Als Antisemitismusbeauftragter der Generalstaatsanwaltschaft München wurde der 46-jährige Oberstaatsanwalt Andreas Franck eingesetzt. Geht ’s noch ungenierter? Noch befangener? Jeder Richterspruch, vor allem jener gegen Alfred Schaefer, hat gezeigt, daß vor allem an bayerischen Gerichten alle „Zweifelsfragen im Zusammenhang mit antisemitischen Straftaten“ längst geklärt und eine „einheitliche Rechtsanwendung“ gesichert ist.

Doch noch ist unser Deutschland nicht verloren, denn es gibt noch Männer und Frauen, die, wie es für unsere Väter und Mütter sowie unsere Altvorderen selbstverständlich war, an vorderster Front für unser Vaterland kämpfen. Und diese werden immer zahlreicher, obwohl sie wissen, wie gnadenlos sie unseren Feinden ausgesetzt sind. Alfred Schaefer ist einer von ihnen.