Brandner, die AfD und der „Judaslohn“ – Eine verpasste Chance im „Heiligen Krieg“

Schade; die absurde Posse, die uns  um Stephan Brandner und eine Wortäußerung geboten wurde, hätte man gut und gerne als Steilvorlage nutzen können, um den „Judaslohn“ explizit a u f   d  e n   B e g r i f f   zu bringen, d.h. seine heilsgeschichtliche Bedeutung in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Ein Herumlavieren wie in der offiziellen Stellungnahme des oben genannten hilft uns im  W o r t-Gefecht nicht weiter:

Bei dem Begriff ,Judaslohn‘ handelt es sich um einen zugespitzten Begriff in der rhetorischen Auseinandersetzung, der in der Vergangenheit immer wieder auch von anderen Bundestagsabgeordneten nahezu aller Fraktionen unbeanstandet innerhalb und außerhalb des Parlamentes genutzt worden ist. Als Beispiele genannt seien hier die Bundestagsabgeordneten Jerzy Montag (Grüne), Thomas Gambke (Grüne), Rainer Brüderle (FDP), Johannes Kahrs (SPD) und Karl Lauterbach (SPD). (https://www.afdbundestag.de/brandner-stellungnahme-zur-verwendung-des-begriffs-judaslohn)

 

Das ist ein guter Zeitpunkt, um diesen Offenen Brief von Horst Mahler aus dem Jahre 2016 an die Führung der AfD bezüglich der Causa Gedeon  in Erinnerung zu bringen.

Dr. Gedeon hat darüber übrigens auch ein Buch geschrieben: „Ich, die AfD und der Antisemitismus“

Die Entwicklung der AfD bereitet ihm Sorge – mehr noch ihr derzeitiges Führungspersonal!
Wird aus der AfD ein Schaf im Wolfspelz? (http://www.wolfgang-gedeon.de)

Das gefällt der AfD-Führung offenkundig nicht. Dazu ein Auszug aus einer aktuellen Stellungnahme des Dr. Gedeon:

„Und warum diese paranoide Hetze gegen mich in den Medien? Weil ich an das Urtrauma deutscher Politik rühre, die Judenfrage! Die Deutschen finden einfach nicht die Mitte zwischen Antisemitismus und Judenkult. Sie geraten von einem Extrem ins andere. Heute werden Juden bei uns eher privilegiert als diskriminiert, und sicher ist es gefährlicher, mit einem AfD-T-Shirt durch Berlin zu gehen als mit einer Kippa.“ http://www.wolfgang-gedeon.de/2019/11/presseerklaerung-betrifft-stellungnahme-des-afd-bundesvorstands-zu-seiner-niederlage-im-schiedsgericht/

Und es wird noch interessanter; hier nur 3 der insgesamt 18 Thesen aus seinem Entwurf einer Resolution für die AfD, die dem nächsten Landesparteitag in Baden-Württemberg und dann dem Bundesparteitag am 30.11. / 1.12.2019 zur Verabschiedung vorgelegt werden soll“:

 

  • Der Antisemitismus in Deutschland wird durch ein Heer staatlich bezahlter „Antisemitismus-Beauftragter“ und ihrer medialen Handlanger gewaltig aufgebauscht. Tatsächlich ist aber die Israelhörigkeit bei uns das größere Problem, und gerade die Israel-Lobby missbraucht systematisch den Antisemitismus-Vorwurf, um eine einseitige Erinnerungskultur und ein verzerrtes Geschichtsbild sowie eine bedingungslose pro-Israel-Politik durchzusetzen.

  • Es geht um Vernichtung von Meinungsfreiheit. Das wichtigste Instrument der deutschen Politklasse und ihrer Israel-Lobby ist dabei der § 130 StGB (sog. Volksverhetzung). Aber ist ein Staat, der seine Bürger einsperrt, wenn sie nicht die offiziell verordnete Geschichtsauffassung vertreten, noch eine Demokratie? Was unterscheidet uns da von China? Wir müssen diesen Paragraphen abschaffen. Damit steht und fällt unsere deutsche Demokratie.

  • Nach exzessiver Vergangenheitsbewältigung und fortgesetztem antideutschen Verantwortungskult wollen wir einen Schlussstrich! Ebenso lehnen wir eine außenpolitische Sonderbehandlung Israels ab, mit was auch immer sie begründet wird. Israel ist für uns ein Staat wie jeder andere, und seine oft grausame Politik gegen die Palästinenser unterstützen wir nicht. Mit allen Mitteln will es sein Atomwaffenmonopol im Nahen Osten sichern! Wenn es dafür, wie es jetzt aussieht, einen Krieg gegen den Iran anzettelt, stehen wir nicht auf seiner Seite.

Dr. Gedeon bittet darum,

„… diesen Resolutionsentwurf in der Partei intensiv (zu) verbreiten! Jedes AfD-Mitglied sollte bis zum Bundesparteitag am 30.11. 2019 die Möglichkeit haben, sich mit ihm in irgendeiner Weise auseinanderzusetzen.

Das dürfte interessant werden.

 

Henry Hafenmayer erneut vor Gericht

Nun ist es also wieder soweit – ein neues Verfahren nimmt seinen Lauf.

Eine Hausdurchsuchung, eine neue Anklageschrift (die leider erst nach Eröffnung des Verfahrens hier veröffentlicht werden darf – siehe BRD-Recht ) und ein Termin zu einem neuen Prozess, machen neugierig. Ob es wohl der selbe Richter ist der 2017 das erste Urteil fällte? Ob die Beteiligten – es sind ja rauhe Zeiten – schon etwas dazu gelernt haben?

Wir lassen uns überraschen!   Sie auch?    Dann kommen Sie nach Oberhausen!

Bild Termin AG OB 18-11-19

Am Eingang wird es „Personenkontrollen“ geben. Halten Sie bitte Ausweisdokumente der BRD bereit und stellen Sie sich darauf ein, daß Ihnen alles abgenommen wird, was ein nicht links-Versiffter in einem „Gerichtssaal“ nicht bei sich führen darf.

 

Alfred Schaefer – In München regiert der alttestamentarische Rachegeist!

Zwei Verhandlungstage fanden in München schon wieder statt. Zwei Verhandlungstage in einem Berufungsprozess, in dem der Staatsanwalt insgesamt 5 Jahre Haft für Alfred gefordert hat.

Diese „5 Jahre“ sind ein Mix aus dem ersten und dem jetzt stattfindenden Prozess. 5 Jahre Kerker für einen Menschen der den Verbrechern der BRD-Führung ein Dorn im Auge ist. 5 Jahre Freiheitsentzug weil man den Juden in dieser BRD nicht bei seinem wahren Wesen benennen darf. 5 Jahre Haft für das Einstehen für die Wahrheit.

Am Donnerstag den 21. November 2019 geht das Schauspiel im Landgericht München um 9:00 Uhr weiter. Alfred wird sein Schlußwort fortführen.
Bisher haben leider nur wenige Teilnehmer den Weg zu dieser Aufführung gefunden. Gibt es in München keine Deutschen mehr?

Wer am 21.11.2019 Zeit hat und nach München fahren kann sollte es tun!  Berichte von Anwesenden der Theatervorstellung wären erwünscht.

 

 

 

Arriba Vox, arriba España – nieder mit dem Europa der Merkelisten

Ein übernommener Beitrag vom National Journal – das vielen Menschen vielleicht noch gar nicht bekannt ist. Hier wie dort gilt: Informieren Sie sich aus verschiedenen Quellen die nicht „GEZ-finanziert“ sind und bilden sich Ihre Meinung. Ein gesunder (logischer) Querschnitt der Informationen dürfte Sie dem wahren Weltgeschehen sehr nahe bringen.

vox-haverbeck

Während am Freitag die Große Märtyrerin Ursula Haverbeck in ihrer „Todeszelle“ in der JVA-Bielefeld – wegen ihrer Fragen zur Holo-Erzählung – ihren 91. Geburtstag eingekerkert erleiden musste, braute sich in Spanien das Donnergrollen gegen dieses System zusammen. Ursula schaute zwar an ihrem Ehrentag ihrem Opfertod im modernen Golgatha-System als Märtyrerin für die anständigen Restdeutschen ins Auge, aber gleichzeitig stellte die spanische VOX-Partei an diesem Tag auf Abschlusskundgebungen zur Parlamentswahl die Weichen für ein Ende dieses menschenverachtenden  Merkelisten-Systems mit seinem Zivilisationsbruch in Europa.

Für die Merkelisten-EU stand bis noch vor einem Jahr fest: Spanien ist das einzige Land in Europa, das jeglichen Nationalismus überwunden hat, wo nie mehr rechte Parteien auch nur eine Chance haben könnten. Die Zahlen bei Wahlen schienen diese Überheblichkeit der Menschenfeinde zu belegen. 2015 und 2016 erreichte die Vox gerademal 0,2 Prozent der Stimmen, schließlich war die Falange faktisch auch verboten worden. Selbst spanische Freunde waren verzweifelt und konnten sich eine neue nationale Erhebung nicht mehr vorstellen. Dass Umwälzungen ohne Vorankündigungen kommen und ein altes System begraben können, daran wollte niemand mehr glauben. Aber das immer noch lebendige, stolze Spanien ist noch immer kräftiger und lebenswilliger als Merkels Holo-BRD. Bei den vorgezogenen Neuwahlen am 28. April d. J. machte die Vox nach 0,2 Prozent im Jahr 2016 einen Sprung auf 10 Prozent und stellte 24 Abgeordnete im Madrider Parlament.

Mit diesem kraftvollen Einbrechen in das System sorgte die Vox für instabile Verhältnisse. Merkels Sozialistenchef Pedro Sánchez triumphierte zwar, weil er die PSOE nicht nur als stärkste Partei rettete, sondern im Gegensatz zu allen anderen Systemparteien Zugewinne erzielen konnte. Aber eine Mehrheitsregierung brachte er nicht mehr zusammen. Sánchez wurde als sozialistischer Superstar von den Merkelisten in der EU gefeiert und man spekulierte abermals auf Neuwahlen, von denen man sich erhoffte, Sánchez würde seinen Triumph vom April maßgeblich ausbauen können. Diese Hoffnung der Häscher von Wahrheits-Märtyrern wie Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Alfred Schäfer, um nur drei zu nennen (2018 wurden in der BRD knapp 13.000 Menschen wegen Wahrheitsäußerungen verfolgt), wurde gestern von Vox zertrümmert. An Stimmengewinnen legte die Vox seit April um 33 Prozent zu, und ihre Abgeordneten im Madrider Parlament konnte sie um 116 Prozent, von 24 auf 52, erhöhen. Zudem ist die Vox nunmehr drittstärkste Kraft in Spanien geworden. Im Gegensatz zur Merkelisten-BRD ist vor allem die spanische Volkspartei (PP) durch den Vox-Schub nationalistischer geworden, wie auch die Liberalnationalen (Cs). Die Vox selbst ist offen falangistisch-francoistisch, und trotzdem wird sie von der PP als Koalitionspartner hofiert. Die Cs war nicht nationalistisch genug und verlor deshalb gestern knapp 10 Prozent. Merkels Sánchez, der „Triumphator“ vom April, verlor sogar drei Sitze. Und er hätte noch mehr verloren, hätte er in den vergangenen zwei Wochen nicht heuchlerisch die Sprache der Vox übernommen. Plötzlich wollte er alle Eindringlinge nicht nur rausschmeißen, sondern ließ sie sogar an die Grenze zu Frankreich zur Weiterleitung in die BRD karren.

Mit der Wahl gestern wird es erneut unmöglich, eine einheitliche Mehrheitsregierung zu bilden. Der Nationalistenblock (Vox, PP, Cs, NA+) steht mittlerweile dem Globalistenblock in gleicher Stärke gegenüber. Die erneute Instabilität brauchen wir, damit die Merkelisten-EU im Zuge des Brexit, des Widerstands der Ost-EU und mit dem baldigen Sieg von Matteo Salvini krachend zusammenbricht. Für diese Perspektive haben wir durch die gestrige Wahl in Spanien eine weitaus bessere Ausgangssituation im Rahmen der Instabilität erreicht als noch im April. Der nationalistische Block Spaniens ist durch die mehr als verdoppelte Vox-Abgeordnetenzahl gewaltig gestärkt worden. Schöner kann eine so dringend benötigte Spaltung des Landes zur Befreiung des Kontinents von der Merkel-EU gar nicht aussehen. Auf der einen Seite die Nationalisten und auf der anderen die Internationalisten, wie 1936 vor dem Bürgerkrieg. Mit General Franco an der Spitze der Nation und als Sieger (dank der Legion Condor) des Bürgerkriegs, endete der Terror der internationalistischen linken Massenmord-Brigaden. Dr. Goebbels untertrieb damals, als er berichtete: „In Ronda wurden 400 Einwohner ermordet, von denen etwa 200 in den Tajo gestürzt wurden“, denn heute berichtet WikiTravel, dass etwa 500 Spanier von der alten Römerbrücke in die Tiefe gestürzt wurden. Spanien erlebte unter Franco eine für seine Verhältnisse beachtliche Blüte- und Friedenszeit.

Ungeachtet der Weltereignisse tobt der Irrsinn in der Merkel-BRD unvermindert weiter. Merkels Vasall Seehofer prahlte, dass dem schon einmal abgeschobenen Verbrecher und Miri-Clan-Chef in einer Gerichtsentscheidung der erneute Asylantrag abgelehnt worden sei. Seehofer verschweigt, dass Miri dagegen Berufung eingelegt hat und im Berufungsverfahren wohl gewinnen wird. Die Migrations-Selbstmordgesetze der BRD bedeuten unseren Tod, denn es braut sich auf dem Balkan nach dem Wunsch der Merkelisten eine neue Flutwelle auf, die tödlich über uns hereinbrechen wird. In nur kurzer Zeit sollen die hereingeholten Fremden die Mehrheit der Wählerschaft gegen die Deutschen stellen. Zum bevorstehenden neuen Flut-Tsunami heißt es heute ängstlich: „Abgeordnete warnen vor einem ’neuen Budapest‘. Alle migrationsrelevanten Indikatoren wie illegale Grenzübertritte und Asylanträge in allen Staaten der Balkanregion bewegen sich derzeit auf einem nochmals höheren Niveau als in den Vergleichszeiträumen 2017 und 2018.“ WELT-Ressortleiter Rainer Haubrich mit Angstschweiß: „Balkanroute: Und wenn sich der Flüchtlingsherbst doch wiederholt? gelöst sind die Probleme der großen Wanderung nicht, und sie werden es auch niemals sein, solange die Gründe fortbestehen, aus denen Menschen in Afrika und im Nahen Osten ihre Länder verlassen.“

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WELT-Haubrich faselt im Überschwang seiner menschlichen System-Dekadenz davon, die sog. Fluchtursachen müssten bekämpft werden. Erstens sind die, die kommen nicht arm, denn sie können sich 20.000 Euro für das Hierherschleppen leisten. Zweitens können diese sog. Fluchtursachen bei dieser Überbevölkerung überhaupt nicht bekämpft werden. Alle werden immer ärmer und notleidender werden, weil die Erzeugung von Wohlstand dort nicht möglich ist, das würde, wenn überhaupt möglich, Jahrhunderte dauern. Aber wenn es möglich wäre, gingen Afrika und die Welt an Umweltkatastrophen kaputt. Keine Wälder mehr, sämtliche Rohstoffreserven wären in Windeseile aufgebraucht. Tod! Es geht jetzt nur noch um die Rettung des eigenen Lebens. Wer nicht bereit ist, die Eindringlinge bei uns in Lager zu stecken, wie wir sie ja schon zum Aufstauen in der Türkei bezahlen, und wer nicht bereit ist, an der Grenze auf die illegalen Invasionen zu schießen, wenn sie nicht anhalten, der stirbt selbst schnell und grausam. Solange das BRD-Anlockungsmodell des unbegrenzten Wohlstands-Versprechens mit Rundumversorgung nicht vollständig abgeschafft wird, rollt die Walze des Todes unaufhaltsam auf uns zu und über uns her. Wahnsinn.

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Der Irrsinn der Erneuerbaren Energie, hauptsächlich Windanlagen, kracht jetzt ebenfalls massiv über uns zusammen. Jetzt wird begriffen, dass der Energiebedarf durch Windräder nicht gedeckt werden kann, selbst wenn alle Wälder abgeholzt und sämtliche landwirtschaftliche Flächen zubetoniert würden, um Windräder zu errichten. Deshalb haben die Berliner Wahnsinnigen heimlich den Windradausbau gestoppt. „Die Neuanlagenleistung in diesem Jahr liege um 82 Prozent unter dem Durchschnitt der Vergleichszeiträume zwischen 2014 und 2018.“ (n-tv, 22.10.2019)
Die irren Merkelisten kaufen jetzt Kohle- und Atomstrom aus dem Ausland, weil wir uns energietechnisch bereits kastriert haben: „Es werden Verschmutzungsrechte von Unternehmen für ausländische Standorte gekauft, um dort mit CO2-intensiven Kraftwerken und Prozessen zu arbeiten. Es gibt dafür Investitionszusagen von 600 Milliarden, etwa ein Drittel ist bereits ausbezahlt.“ (PNP, 09.11.2019) Es werden also 600 Milliarden Euro für notwendig gewordenen Strom von ausländischen „Dreckschleudern“ bezahlt, weil Merkel und die Grünen die Vernichtung unserer eigenen Anlagen durchgesetzt haben. Wagt noch jemand zu sagen, hier wären keine geisteskranken Kriminellen am Werk?

Wie satanisch-krank dieses System ist, zeigt sich am Fall des jüdischen Kinderschänders und Kinderhändlers Jeffrey Epstein. US-Präsident Donald Trump hatte über seine Kanäle den Fall ins Rollen gebracht, weshalb sie ihn unbedingt stürzen wollen. Zu Epsteins Mittätern gehörten auch die Clintons (Merkel ist eng mit den Clintons befreundet), Prinz Andrew und sozusagen alle mit Rang und Namen aus der Satanisten-Offizialwelt. Epstein hat sich angeblich in seiner Zelle selbst erhängt. Das System der Kinder-Schächter wollte offenbar verhindern, dass Epstein womöglich über die Blutmessen auspackt. Die ABC-Reporterin Amy Robach recherchierte die Verbrechen dieses Pädophilen-Rings von Epstein. Aber die faktisch unwiderlegbare TV-Dokumentation durfte nicht gesendet werden. Amy Robach dokumentierte ihre Enttäuschung auf Video so: „Virginia hatte Bilder, sie hatte alles, zwölf Jahre lang hatte sie sich versteckt. Was wir hatten, war unglaublich. Wir hatten Clinton, wir hatten alles … Dann fand das Könighaus heraus, dass wir Anschuldigungen gegen Prinz Andrew hatten, und bedrohte uns auf mannigfaltige Weise.“ Ashley Bianco, eine Mitarbeiterin vom Konkurrenzkanal CBS, Ex-Produzentin der ABC-Nachrichten „Good Morning America“, hätte das Video angeblich an die Aufklärungsseite Project Veritas weitergegeben. Bianco bestreitet das. Dennoch wurde sie sofort von CBS gefeuert. Wer also Kinder vor dem Schänden, womöglich vor dem Schächten, retten will, wird erledigt. James O’Keefe von Project Veritas auf Twitter: „Diese Unternehmen üben die Macht aus, Inhalte nur von Journalisten zu veröffentlichen, die an Geheimabsprachen und Vertuschungen beteiligt sind. Die Person, die den Kinderhandel der Pädophilen auffliegen lassen wollte, um die Kinder zu schützen, wurde gefeuert.“ (RT, 09.11.2019) Stephen Miller von Fox News auf Twitter: „Zwei große Fernsehsender sprechen sich ab, um eine Mitarbeiterin zu feuern, die eine Superbombe an die Öffentlichkeit brachte. Sie wollen die hochbrisante Vernetzung eines Pädophilen vertuschen. Und alle Journalisten schauen weg, um nicht ihre eigene berufliche Zukunft zu gefährden.“ (Quelle)
Wer kann, bitte mit finanzieller Munition helfen, damit wir den Krieg bestehen und vorwärts stürmen können!

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Geburtstagsdemo: Mehrere hundert Nationalisten fordern am 9. November die Freiheit der Volksheldin Ursula Haverbeck!

Artikel von:  freiheit-fuer-ursula.de

Hinter den Kerkermauern der JVA Bielefeld-Brackwede erreichte Ursula Haverbeck am 8. November 2019 das betagte Alter von 91 Jahren. Sie ist seit anderthalb Jahren für das Äußern ihrer Meinung im freiesten Staat, den es angeblich jemals auf deutschem Boden gegeben hat, inhaftiert. Unter Schwerverbrechern und wie eine Kriminelle gehalten. Doch während das System dachte, mit der Inhaftierung von Ursula Haverbeck die mutige Dissidentin und deutsche Volksheldin Ursula Haverbeck zum Schweigen zu bringen, ist genau das Gegenteil der Fall. Mehrmals jährlich, marschiert die nationale Opposition seither in Bielefeld auf und sorgt dafür, dass der Alltag in der Stadt zum Erliegen kommt. Alles dreht sich nur noch um Ursula. Und so wurde auch am Samstag (9. November 2019) die Bielefelder Innenstadt lahmgelegt, weil eine 91-jährige Dame Geburtstag feiert!

Wochenlanges Gesprächsthema Nummer 1

Schon vor der eigentlichen Demonstration war klar: Wieder einmal ist es gelungen, die Öffentlichkeit zu dominieren und dafür zu sorgen, dass sich jeder in Bielefeld – und weit darüber hinaus – mit der Forderung einer sofortigen Freilassung von Ursula Haverbeck auseinandersetzt. Sämtliche Medien berichteten, auch kleinere Vorfeldaktionen, etwa das Verteilen von Schnipseln oder Aufklebern, wurden aufgegriffen, selbst Arminia Bielefeld sah sich dazu veranlasst, Putzkommandos gegen Rechts aufzustellen und linksextreme Gegendemos zu unterstützen. Ein polizeilicher Versuch, die nationale Demonstration, die auf den deutschen Schicksalstag, den 9. November, fiel, zu verbieten, scheiterte – insgesamt machte die Polizei in Bielefeld einen ordentlichen, fast schon erstaunlich neutralen Job und setzte das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit um. Darüber sollte auch nicht das Verhalten von NRW-Innenminister Reul hinwegtäuschen, der die Demonstration (für die Freilassung einer alten Dame!) als „Zumutung“ bezeichnete und bedauerte, dass die Bielefelder Polizei keine weiteren Rechtsmittel gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Minden eingelegt hatte. Vielleicht sitzen in Bielefeld einfach Polizeibeamte, die sich nicht politisch motiviert herumkommandieren lassen, sondern ihre Aufgabe, Gesetze durchzusetzen und Grundrechte zu schützen, einfach ernstnehmen.


Unter wehenden Fahnen marschierte das bessere Deutschland am 9. November auf!

Aufzug vom Hauptbahnhof bis zum Justizkomplex!

Und so demonstrierten ab dem Mittag des 9. November 2019 bis zu 300 Nationalisten vom Bielefelder Hauptbahnhof durch zentrale Straßen der Innenstadt bis hin zum Justizkomplex am Niederwall, der u.a. die Staatsanwaltschaft, sowie Amts- und Landgericht beinhaltet. Von letzterem Gericht wurde erst vor wenigen Wochen der DIE RECHTE – Bundesvorsitzende Sascha Krolzig wegen einer Meinungsäußerung zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt, es ist demnach genau der richtige Ort, für Meinungsfreiheit einzutreten. Während des Aufzuges kam es zu Gegenprotesten am Rande, die großspurig angekündigte Verhinderung des „Naziaufmarsches“ gelang den Bielefelder Genossen der anderen Feldpostnummer jedoch nicht. Daran änderten auch zwei antifaschistische Kamikazekommandos nichts, die jeweils mit wenigen Personen die Demonstrationsspitze attackierten – in beiden Fällen wurden die Angriffe entschlossen abgewehrt und die Störer durch die Demonstranten (bzw. anschließend dann durch die Polizei) aus dem Weg geräumt. Stattdessen schallten immer wieder Forderungen der Nationalisten durch die Straßen, Ursula Haverbeck und alle anderen, politischen Verfolgten freizulassen!


Klare Botschaft: Freiheit für Ursula Haverbeck!


Weg damit: Nach dem missglückten Angriff auf die Demospitze führt die Polizei zwei Antifas ab

Zwischenkundgebung mit breitem Rednerprogramm

Bereits bei der Auftaktkundgebung hatte mit Sven Skoda ein Vertreter der veranstaltenden Partei DIE RECHTE gesprochen, bei der Zwischenkundgebung ergriff Edda Schmidt für die NPD das Wort (die Unterstützung von NPD und JN fiel in diesem Jahr leider geringer aus als im Vorjahr, was an dem kollidierenden Termin des 50-Jahre-JN-Kongresses lag, es waren jedoch auch Vertreter beider Organisationen vor Ort), mit Christin Bärthel (Revisionist aus Thüringen), Wolfram Schiedewitz (Gedächtnisstätte Guthmannshausen), Richard Edmonds (ehemaliges Mitglied der britischen BNP) und Thomas Wulff (freier Nationalist) bot das Rednerprogramm einen breiten Querschnitt der nationalen Bewegung. Zwischen den Beiträgen wurden zudem inhaltlich passende Musikstücke von Axel Schlimper vorgetragen, auf der Zwischenkundgebung sprach zudem eine enge Freundin von Ursula Haverbeck, die sie noch am Tag ihres Geburtstages besucht hatte und die besten Grüße an die Demonstranten übersandte – natürlich gab es auch dieses Mal ein Grußwort von Ursula, das der DIE RECHTE – Vorsitzende aus dem Rhein-Erft-Kreis Markus Walter verlas. Mit dem Absingen des Deutschlandliedes endete die Zwischenkundgebung, ehe der Rückweg ebenso diszipliniert wie auf dem Hinweg und ohne Störungen bis zum Hauptbahnhof fortgesetzt wurde, wo sich die Demonstration am späten Nachmittag auflöste.


Die Zwischenkundgebung fand vor dem Bielefelder Justizkomplex am Niederwall statt

Dutzende Blumensträuße führten Demonstration an

Wie es sich für einen Geburtstag gehört, gab es natürlich auch Blumen – ein Dank geht dabei vor allem an Bernd Wachsmuth, der sich um die Organisation und Durchführung der Aktion gekümmert hat. An der Spitze der Demonstration liefen dutzende Aktivisten mit Blumensträußen, die dem Aufzug nicht nur ein schönes Bild verliehen, sondern auch die frohe Botschaft, die von diesem 9. November, der noch dazu der 30. Jahrestag des Mauerfalls war, ausgehen sollte: Ursula, wir sind gekommen, um dich und deinen Geburtstag zu feiern!


Herzlichen Glückwunsch: Was wäre ein 91. Geburtstag ohne Blumen?!

Galt Bielefeld bisher als „rote Festung“ in Ostwestfalen, ist es in den letzten anderthalb Jahren gelungen, mehrere Demonstrationen durchzuführen – insgesamt ohne größere Störungen. Es gelingt zudem fortwährend, den öffentlichen Diskurs zu bestimmen und die Themen, die der nationalen Bewegung wichtig sind, aufzudrängen. Und solange sich Ursula Haverbeck in Gesinnungshaft befindet, sollte Bielefeld nicht daran denken, zum Alltag zurückkehren zu können. Ein Dank gilt allen Anwesenden und diejenigen, die aus Termingründen, fehlender Motivation oder den vermeintlichen Vorzügen des zurückgezogenen, bürgerlichen Lebens dieses Mal nicht anwesend waren, sei gesagt: Auch euer Platz ist auf der Straße, wenn es darum geht, für die Freiheit einer 91-Jährigen einzutreten. Ihr Opfer, das sie jeden Tag neu erbringt, ist unser Auftrag. Freiheit für Ursula – Alles Gute zum Geburtstag, Ursula!