Eine Laus im Pelz?

Interessantes über Peter Fröhlich!

Mir liegt ein Berufungsurteil vom 23.07.2018 des LG Saarbrücken vor. Aus beiliegendem Ausschnitt geht deutlich hervor, daß Peter Fröhlich im Verfahren gegen seinen „Kameraden“ ausgesagt hat. Doch nicht nur das!

Interessantes zu Peter Froehlich

Peter Fröhlich fungierte als Betreiber einer Internetseite auf der ein Freund auch Artikel einstellte.  Auf Anfrage des Verfassungsschutzes Bielefeld gab Peter Fröhlich den Klarnamen und die Anschrift des „Freundes“ dort an. Daraufhin kam es überhaupt erst zu dem Verfahren gegen Diesen.

Um dann noch eins drauf zu setzen reiste Peter F. zweimal als Zeuge zum Verfahren und machte dort auch seine Kosten geltend.

Peter F. treibt sich in diversen nationalen und bürgerlichen Gruppierungen herum und ist sehr in sog. soz. Netzwerken aktiv. Freunde und Kameraden sollten zumindest über diesen Vorfall unterrichtet werden um selbst zu entscheiden, ob und wie intensiv sie mit diesem Peter F. noch zusammen arbeiten wollen.

 

Hier der Text aus obigem Bild:
„bb) Bestätigung finden die Angaben des Angeklagten zudem in der glaubhaften Aussage des Zeugen Fröhlich, der der Kammer gegenüber bekundet hat, dass er den Angeklagten im Jahr 2014 über das Internet kennengelernt habe und sie beschlossen hätten, gemeinsam Artikel über die deutsche Geschichte zu publizieren. Inhaber der Domain „geschichtsrevision.de“ sei er, der Zeuge Fröhlich gewesen; vorrangig habe aber der Angeklagte die damit verknüpfte Internetseite gestaltet und mit Inhalten versehen. Er selbst habe meist über sein Facebook-Profil veröffentlicht und von dem besagten Artikel über Eisenhower erst Kenntnis erlangt, als ihn die Polizei dazu vernommen habe. Der Angeklagte sei es wohl auch gewesen, der den Artikel dann „vom Netz“ genommen habe.“

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „Eine Laus im Pelz?“

  1. Es ist mit weitem Abstand das wohl Widerwärtigste und Verachtenswerteste was man einem anderen Menschen, der einem vertraut, antun kann, nämlich, selbigen zu hintergehen, zu verraten, sprich zu denunzieren.
    ABER – das sollten sich die letzten Auf-Rechten hier mal vor Augen halten:
    Verrat in der widerlichsten Form, der Millionen deutsche Soldaten das Leben kostete, hat es im Zweiten Weltkrieg zuhauf gegeben!
    Ich empfehle unbedingt die Bücher von Friedrich Georg Verrat an der Ostfront (2 Bände) und Verrat in der Normandie.
    Der Deutsche neigt (leider) wie man unschwer aus den oben genanten Büchern erlesen kann und an dem auch immer wieder herauskommenden Verrat wie der des Herrn Fröhlich an Kameraden zu einem derart verwerflichen Verhalten.

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