Alfred Schaefer – In München regiert der alttestamentarische Rachegeist!

Zwei Verhandlungstage fanden in München schon wieder statt. Zwei Verhandlungstage in einem Berufungsprozess, in dem der Staatsanwalt insgesamt 5 Jahre Haft für Alfred gefordert hat.

Diese „5 Jahre“ sind ein Mix aus dem ersten und dem jetzt stattfindenden Prozess. 5 Jahre Kerker für einen Menschen der den Verbrechern der BRD-Führung ein Dorn im Auge ist. 5 Jahre Freiheitsentzug weil man den Juden in dieser BRD nicht bei seinem wahren Wesen benennen darf. 5 Jahre Haft für das Einstehen für die Wahrheit.

Am Donnerstag den 21. November 2019 geht das Schauspiel im Landgericht München um 9:00 Uhr weiter. Alfred wird sein Schlußwort fortführen.
Bisher haben leider nur wenige Teilnehmer den Weg zu dieser Aufführung gefunden. Gibt es in München keine Deutschen mehr?

Wer am 21.11.2019 Zeit hat und nach München fahren kann sollte es tun!  Berichte von Anwesenden der Theatervorstellung wären erwünscht.

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

5 Gedanken zu „Alfred Schaefer – In München regiert der alttestamentarische Rachegeist!“

  1. Die Schande von München!

    Martin Bernstein, Vertreter der Qualitätsjournaille „Süddeutsche Zeitung“, trompetete am 13.11.2019 siegessicher:

    „Waren zum ersten Prozess gegen Alfred S. (chäfer) und dessen Schwester Monica (sic!) noch etwa 30 Gesinnungsgenossen gekommen, sitzen am Dienstag nur noch „eine gute Handvoll Freunde“ neben der Ehefrau des Tutzingers in den Zuschauerreihen.“

    Alfred sagte, es sei albern von Gesinnungsgenossen zu sprechen. Das höre sich an wie „Gesindel“ Es sei auch egal wie viele zuhören, denn die, welche zuhören, werden die „Muppet Show“ in die ganze Welt verbreiten. Es gehe hier zu schlimmer als in Nordkorea. Er nahm auch immer wieder bezug auf ein ähnliches Verfahren gegen einen amerikanischen Staatsbürger der auf einem Erlebnisurlaub an Sylvester ein Propagandaplakat von der Wand genommen habe. Alfred hat die Maske den BRD Schergen vom Gesicht gerissen. Jetzt soll er dafür büßen. Für die Aussagen in diesem Verfahren kann er nach Aussage der Richterin erneut angeklagt werden. Mehrfach wurde ihm gedroht ihm auch das Recht auf sein „letztes Wort“ zu nehmen wenn er es mißbrauche. Ob er je wieder freikommen wird ist ungewiß.

    Weiter schreibt „der Bernstein“:

    „In Sitzungspausen kann man aus der Gruppe lautstarkes Schwadronieren darüber hören, dass das Landgericht „Rechtsbeugung“ betreibe und dass immer am Schluss „abgerechnet“ werde.“ (Original SZ, ich verweigere die neue Rechtschreibung)

    Die Gruppe bestand am 2. Verhandlungstag aus Frau Schäfer und 2 Kameraden!

    DAS IST EINE SCHANDE ! ! !

    Wir sind die Hauptstadt der Bewegung! Was ist das für eine Bewegung wenn wir die 2 Antifa-Journalisten kaum mehr übertreffen.

    Ich appelliere an die letzten Deutschen, zeigen wir am 21. 11. 2019 um 09.00 Uhr Haltung!

  2. Danke für die Bekanntgabe.
    Ja, hier geht es um Rache, aber man fragt sich: Rache wofür?
    Eben so sehr geht es um Einschüchterung.
    Man will mit aller ungerechter Härte ein weiteres Exempel statuieren.
    Aber nicht jeder, der nicht zur Verhandlung fährt, unterlässt dies aus mangelnder Kameradschaft.
    Das Leben von immer mehr einfachen Deutschen ist materiell sehr eingeschränkt.
    Für Alfred Schäfer ist das Schlimmste zu befürchten.
    Ich habe ihm schon einmal geschrieben und werde ihm jetzt wieder schreiben.

  3. Frank Fahsel, Richter am Landgericht gibt, als er im Ruhestand ist, über den Zustand der deutschen Justiz folgende Einschätzung ab:
    „Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. […] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Eckel vor ‚meinesgleichen‘.“
    – Frank Fahsel – Richter im Ruhestand, von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart

  4. Also, wenn in diesem Land jemand für ein „Meinungsdelikt“ in den Bau sollte, dann wäre das zunächst mal der Herr mit Migrationshintergrund, der unser anständiges Volk eine „Köterrasse“ nannte und per StA HH mit einem Freispruch davonkam.
    Alfred Schaefer ist kein dummer Mensch und wohl auch nicht bösartig. Er stellt keine Gefahr für irgendetwas oder irgendjemanden dar.
    In dieser Hinsicht unterscheidet er sich von Millionen Menschen, die gar nicht in diesem Land sein dürften und hier mehr oder weniger machen können, was sie wollen. Da stimmt etwas mit der Verhältnismäßigkeit nicht.
    Zudem kann ein anständiger Mensch wie Herr Schaefer immer nur eines tun: er kann einen Diskurs anregen. Ohne solche Diskurse und deren Austragen wird die Gesellschaft über kurz oder lang gesprengt.
    Da notwendige und auch legitime Diskurse mittels repressivem, dogmatischen Sonderrecht verunmöglicht, da kriminalisiert werden, beobachten wir gerade das, was heute im ÖR-TV sowie von Steinmeiner, Merkel und Anderen als Spaltung der Gesellschaft mit einhergehender Aufheizung beschrieben wurde.
    Und wir werden erleben, daß ALLE Lügen weggefegt werden, wenn der Deckel des Kessel eher früher als später hochgeht.
    Mein Wort drauf.
    Wer schlau ist, läßt vorher langsam Dampf ab. Das hieße z.B.: aufhören mit lügen und sich entschuldigen.
    Aus dieser Argumentation heraus sehe ich das Verfahren und erst recht jede Verurteilung von Alfred Schaefer als ein Verbrechen gegen die Existenz unserer Gesellschaft.

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