Henry Hafenmayer erneut vor Gericht

Nun ist es also wieder soweit – ein neues Verfahren nimmt seinen Lauf.

Eine Hausdurchsuchung, eine neue Anklageschrift (die leider erst nach Eröffnung des Verfahrens hier veröffentlicht werden darf – siehe BRD-Recht ) und ein Termin zu einem neuen Prozess, machen neugierig. Ob es wohl der selbe Richter ist der 2017 das erste Urteil fällte? Ob die Beteiligten – es sind ja rauhe Zeiten – schon etwas dazu gelernt haben?

Wir lassen uns überraschen!   Sie auch?    Dann kommen Sie nach Oberhausen!

Bild Termin AG OB 18-11-19

Am Eingang wird es „Personenkontrollen“ geben. Halten Sie bitte Ausweisdokumente der BRD bereit und stellen Sie sich darauf ein, daß Ihnen alles abgenommen wird, was ein nicht links-Versiffter in einem „Gerichtssaal“ nicht bei sich führen darf.

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

8 Gedanken zu „Henry Hafenmayer erneut vor Gericht“

    1. Nein, der Geschichtsrevisionismus schadet der nationalen Bewegung nicht, er ist sogar ein notwendiger Bestandteil, der Schlüssel zur Lösung der ganzen Problematik, indem Aspekte zutage treten, die bis dato unter den Tisch gekehrt werden. Dass diese Angelegenheit kein Kinderspiel ist, ist nicht neu, und doch ist die Auseinandersetzung damit notwendiger denn je, zumal die Zeit gegen uns spielt und die Neuankömmlinge zweifellos auf LINKe Linie in Stellung gegen alle heimattreuen Deutschen à la „Nazis“ (dieser Begriff wird in der BaehRD völlig willkürlich definiert) gebracht und auch in Positionen gehievt werden, wo sie diese Macht genüsslich auskosten können.
      Schuldig sind alle Duckmäuser, die ihren „Widerstand“ darin ausdrücken, frustrierte Kommentare unter Videos von Grell, Flesch und Co. zu setzen und sich ggf. auch damit brüsten, wieder mal von Facebook gesperrt worden zu sein – was für eine Heldentat!
      Diese Patrioten bzw. sogenannten haben nicht mal anonym den Mumm, im Netz politisch Gefangene wie Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Alfred Schaefer etc. zu verteidigen oder gar auf deren Schicksal hinzuweisen, weil es doch viel bequemer ist, sich an Merkel und deren bunten Ganovenbande abzureagieren. Und natürlich lässt man (((sie))) wieder aus dem Spiel, wie es auch der bereits erwähnte Oliver Flesch tut, der auf seiner Plattform „1984“ (ein „liberal-konservatives“ Forum) u. a. eine Sparte „Antisemitismus“ eingerichtet hat und nicht genehme Fakten über seine Schätzchen einfach ausblendet. Auch, wenn die nächsten Fußballmannschaften nur noch vereinzelt Deutsche (wobei Merkel ja jeden BaehRD-Pass-Inhaber als „Deutschen“ bezeichnet) haben werden, wird der sog. „Antisemitismus“ nie aussterben, weil er einfach gebraucht wird, um die Macht derer zu bewahren, die dieses Zauberwort immer dann ausrufen können, um maßgeschneiderte Gesetze für (((sie))) zu erschaffen – das kennen wir schon vom §130 StGB.

  1. was soll dieser Quatsch eigentlich?!
    Haben wir in diesem Land keine anderen Sorgen?!
    Warum befassen sich die vollkommen überlasteten, de facto kurz vor dem Rechtsbankrott stehenden Gerichte überhaupt mit solchem Inquisitionsunsinn?
    Früher hat man gesagt: „Stasi in die Produktion!“
    Vor wenigen hundert Jahren ist es leider niemandem gelungen, den Bamberger Bischof umzubringen, der den „Hexenhammer“ erfunden hat, um seine Macht und seine wirren Thesen zu sichern. Es mußten erst 85.000 (deutsche) Menschen getötet werden.
    Hunderttausende wurden bestialisch gequält von diesen Glaubens-Verbrechern.
    Und heute?
    Enteignung, Verfolgung, Inhaftierung, Repression aller Art. Wollen wir das vereinfachend „Holohammer“ nennen? Es geht um Meinungen und um nichts mehr! Die Tatsache der Verordnung einer „offiziellen Geschichte“ könnte man getrost „Glaubensverordnung“ nennen. Das ist unwürdig und beschämend. Einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft unwürdig, die auch noch von „Meinungsfreiheit“ redet. Das ist doch keinem vernunftbegabten Wesen vermittelbar. Eine Schande sowas!
    Was ist das für ein perfides, mittelalterliches Treiben?!
    Dass rund um dieses Thema massenhaft gelogen wurde, ist gesichert durch Aussagen von (staatlich bestellten) Gerichtsgutachtern, Historikern … selbst Laien können sich ein Bild machen.
    Was soll dieser Unsinn?! Schämen sollten sich all Diejenigen, die bei solchem Treiben mitmachen!

  2. Solche, diese Methoden wenden nur primitive und dumme Leute an.
    Menschen welche gottlos sind, ich sage Euch eines : Wodan wird sie ihrer gerechten Strafe zuführen .
    Sodom und Gomorrha 2 !

  3. Man, man, Herr Hafenmayer, Sie sind aber auch ein derartig penetranter Volksverhetzer….

    Sie wissen zu gut, wie ich das meine, lieber Henry… .-) (Galgenhumor soll manchmal helfen)

    Es ist nur noch widerlich und ekelhaft, wie die Hure des Systems, die gesamte Justiz (warum reimt sich das so gut auf Witz) –
    mit Menschen umgeht, die nichts anderes als ihre Meinung sagen. Worte nichts als Worte!
    Keine Gewalttaten, keine Betrügereien, kein Einbruch, keine Misshandlung eines Menschen, kein Attentat, erst recht kein Morden. Nur Worte – die nicht Systemkonform und dadurch regelwidrig – gefasst sind, und selbige sind hier – im freiesten Rechtsstaat, den es je gab auf deutschem Boden (so die verlogene Eigenwerbung der heutigen Systemgünstlinge) – verboten.

    Aber jeder dieser Po-Litiker reist (auf Kosten des Steuerzahlers) um de Erde und mahnt mit erhobenem Zeigefinger in nicht ihren Vorstellungen von „Freiheit“ sich verhaltenden Ländern, die dortige Meinungsfreiheit an.
    Welch eine Ironie!
    Im eigenen Land werden Menschen wie Sie, Herr Hafenmayer, erbarmungsloser verfolgt und bekämpft als ein Pädophiler .

    Habe Sie schon mal genau die Bezeichnung „Judikative“ angeschaut?
    Nach den ersten drei Buchstaben mache ich gerne einen Trennungsstrich – dann passt’s.

    Alles erdenklich Gute wünscht Ihnen
    Vaterland

    Deutsch.
    Deutsch sei dein Geist, dein Lied, dein Wort,
    Dein Volk, dein Stolz, dein höchster Hort,
    Und deutsch, was droh’n und kommen mag,
    Dein Herze bis zum letzten Schlag.

    — Ernst Dahlke —- .

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