Alfred Schaefer zu 4 Jahren verurteilt

Bericht übernommen von: heurein.wordpress.com

Verteidigung im BRD-System streng verboten!

Mit dem letzten Prozeßtag gegen Alfred Schaefer am 21. 11. 2019 am LG München II wurde den Prozeßbeobachtern wieder eindringlich vor Augen geführt, daß es den nach § 130 StGB Angeklagten nicht erlaubt ist, sich zu verteidigen, sofern sie sich nicht erneut strafbar machen wollen.

An diesem Tag ging es nur noch um das Schlußwort und das anschließende Urteil. Nachdem Alfred einige Zeit lang die Beweggründe seiner politischen Tätigkeit dargelegt hatte, drohte die Vorsitzende Richterin, ihm das Wort zu entziehen, weil Alfred dabei sei, sich erneut strafbar zu machen. Alfred hatte also drei Möglichkeiten: entweder auf das jedem/jeder Angeklagten zustehende Schlußwort zu verzichten, oder aber weiterzufahren und seine Meinung zu leugnen, und schließlich die dritte Möglichkeit, nämlich weiterzufahren und seine Meinung nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten – auch auf die Drohung hin, sich wieder „strafbar“ zu machen. Das ist die Quasi- Erpressung des Systems nach dem Motto: Halte den Mund oder wir sperren dich noch länger ein. Alfred ließ sich nicht erpressen und sprach weiter. Er handelte nach Artikel 5 GG, der die Meinungsfreiheit (angeblich) schütze und folgte seinem Gewissen. Hut ab vor seiner Standhaftigkeit!

Es kam so, wie es von diesem Unrechtssystem zu erwarten war; die Vorsitzende Richterin entzog dem mannhaften Deutschen das Schlußwort. Das Gericht zog sich zu kurzer Beratung zurück und fällte dann das Urteil: 4 Jahre Gefängnis. Soll man erleichtert sein, daß es nicht, wie befürchtet, fünf Jahre, sondern „nur“ vier Jahre sind? Nein! Denn schon eine Minute Repression oder gar Gefangenschaft als Strafe für eine Meinungsäußerung wäre zuviel!

Wie an den letzten beiden Prozeßtagen durften auch diesmal, nach Ende der Prozeßfarce, Alfred mit seiner tapferen Frau Elfriede nicht einmal für kurze Augenblicke sich die Hände reichen und verabschieden. Wie erbärmlich kleingeistig und gehässig! Alfred soll noch am gleichen Tag von Stadelheim ins Gefängnis Landsberg gebracht worden sein.

Der bekannte Schreiberling namens Martin Bernstein von der Süddeutschen Zeitung, des Lizenzblattes Nr. 1, war beim Prozeß zugegen. Er enttäuschte nicht, weder seine Auftraggeber noch uns. Schon am Abend des Prozeßtages veröffentlichte er sein Geschmier; u. a. schrieb er, Alfred habe in seinem Schlußwort „gegen die Juden gehetzt“. In Wahrheit hatte Alfred breiten Bezug auf einen Briefwechsel genommen, den er mit einem Juden hatte, und der seine Glaubensgenossen für deren Haß heftig kritisierte und in vielen Ansichten mit Alfred übereinstimmte. Mehrfach hob Alfred die fast freundschaftliche Beziehung und gegenseitige Hochachtung hervor, die beide verband. Da Bernstein dies völlig unterschlug und statt dessen behauptete, Alfred habe „gegen die Juden gehetzt“, lügt der Kerl im wahrsten Sinne des Wortes wie gedruckt!

In diesem Zusammenhang sei gesagt, daß sich der Würgegriff des Systems immer enger um die freie Meinungsäußerung zieht. Vor gut einem Jahr vermeldete die Jüdische Allgemeine vom 26. 09. 2018 stolz, daß innerhalb der bayerischen Justiz sogenannte Antisemitismusbeauftragte eingesetzt würden, „um Zweifelsfragen im Zusammenhang mit antisemitischen Straftaten zu klären und eine einheitliche Rechtsanwendung zu sichern.“ Als Antisemitismusbeauftragter der Generalstaatsanwaltschaft München wurde der 46-jährige Oberstaatsanwalt Andreas Franck eingesetzt. Geht ’s noch ungenierter? Noch befangener? Jeder Richterspruch, vor allem jener gegen Alfred Schaefer, hat gezeigt, daß vor allem an bayerischen Gerichten alle „Zweifelsfragen im Zusammenhang mit antisemitischen Straftaten“ längst geklärt und eine „einheitliche Rechtsanwendung“ gesichert ist.

Doch noch ist unser Deutschland nicht verloren, denn es gibt noch Männer und Frauen, die, wie es für unsere Väter und Mütter sowie unsere Altvorderen selbstverständlich war, an vorderster Front für unser Vaterland kämpfen. Und diese werden immer zahlreicher, obwohl sie wissen, wie gnadenlos sie unseren Feinden ausgesetzt sind. Alfred Schaefer ist einer von ihnen.

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

11 Gedanken zu „Alfred Schaefer zu 4 Jahren verurteilt“

  1. 4 Jahre für eine Verteidigung! Unfassbar, ungeheuerlich. Der §130 gehört endlich abgeschafft. Es ist unerträglich, wie es eine kleine Gruppe Selbst-Auserwählter immer wieder schafft, alle unter ihre Knute zu ducken. Sie haben in perfider Weise ihren Opferstatus instrumentalisiert, um uns vollkommen zu paralysieren, zu knebeln, fesseln und mundtot zu machen. Wie diese Auserwählten über andere Völker denken, kan man im Talmud nachlesen:1.Kön. 15,3: „Darum zieh hin und schlage Amalek und vertilge alles, was sein ist, und schone sein nicht, und laß dich nicht gelüsten von seiner Habe, sondern töte Mann und Weib, Kind und Säugling, Ochs und Schaf, Kamel und Esel.“ Oder aus dem Dankgebet der rechtgläubigen Juden am Purimfest: „Verflucht sei Haman, gesegnet Mardochai, verflucht sei Seresch (Hamans Frau), gesegnet Esther, verflucht seien alle Nichtjuden, gesegnet alle Juden.“
    Man stelle sich vor, jemand würde in diesem Land das Umgekehrte sagen: „… gesegnet alle Nichtjuden.“ Er wäre schnellstens vor dem Kadi und würde einige Jahre hinter Gitter wandern.

  2. Landsberg am Lech?

    Siehe YT ‚Über Galgen wächst kein Gras‘

    Dort wurden die Soldaten der Gruppe Peiper aufs unmenschlichste gefoltert.

  3. Die Schergen müssen doch beweisen wie sie ihre Macht nutzen, es geht nur darum den Sklaven also Deutschen zu sagen – seht her das machen wir mit euch allen, also seid gewarnt denn uns ist ein leichtes euch verdammten Deutschen für lange aus dem Verkehr zu ziehen.
    Es ist die pure Angst!
    Angst das täglich mehr den Mut finden zu sagen das sie nicht mehr gewillt sind an die angeblichen Verbrechen der Nationalsozialisten zu glauben, daß sie Antworten wollen wie z.B. wo ist denn die Asche von 6 Mio Juden, diese Fragen sind berechtigt und jeder der diese Geschichte hinterfragt und sich Gedanken macht wie es angeblich gewesen sein soll, der wird aus den Verkehr gezogen!
    Ich glaube das es ein langer und schwieriger Weg weiter werden wird, bis das Lügengebäude einstürzt. Aber in meinen Träumen sehe ich viele, viele Menschen die eines Tages aufstehen, wie in einem großen Fußballstadium, erst steht einer auf und sagt;
    Ich will nicht mehr länger schweigen zu den Dingen wie unser deutsches Volk vernichtet wird, ich will endlich auf alle Fragen klare Antworten, eindeutige Antworten und dann stehen die weiteren auf und sagen es genauso wie der erste …, bis ein Beben gibt und die Massen sich nicht mehr gängeln lassen, bis diese ganze Geschichte so wie sie wirklich war heraus kommt und wenn das statt findet, bebt im wahrsten Sinne des Wortes die ganze Welt!

    Ich denke da auch an Snowden, ich denke auch an J. Assange und alle anderen die stets die Wahrheit verkündeten und genauso gejagt werden, es ist über all das selbe Schema, Lügen auf Teufel komm raus. Da muß man aufpassen, daß da nicht so viel heraus kommt, um nicht Gefahr zu laufen, daß es plötzlich aus ist mit den Lügen und der ganzen dreckigen Propaganda.

    Aber ich bin da guter Hoffnung, die Menschen sind nicht mehr bereit sich weiter so belügen und betrügen zu lassen, sie haben inzwischen die Zusammenhänge verstanden und sie wissen wer diese „Regierung, diese Justiz, die Verwaltungen, die Oberreichen und besonders die in der Presse sind! Der Tag wird kommen da stehen 500 Fußballfelder auf, Weltweit und dann gibts die Quittung für ihre Vergehen die sie uns angetan haben!
    Kein Fleck der Erde wird denen dann noch Zuflucht gewähren und ihr ganzer Besitz wird denen gegeben die es verdient haben, sie aber werden verurteilt und ich glaube nicht, daß dies mit harmlosen Verurteilungen abgeschlossen werden wird!

    Henry, Ursula, Horst und viele aufrichtige und ehrliche Menschen werden in dieser Zeit dann geehrte Menschen sein, weil sie mit die ersten waren, die diesen Herrschaften ins Gesicht gesagt haben, was sie für Verbrecher waren!

    H. S.
    … die Wahrheit braucht kein Gesetz, denn die steht von alleine auf! In diesem Sinne bleibt stark und habt den Mut so lange durchzuhalten bis dieser ganze Geschichtsteil wahrheitsgemäß auf dem Tisch liegt und die Verbrecher mit ihren Lügen auffliegen.

  4. 4 Jahre nur für eine von der kriminellen BaehRD abweichende Haltung! Das sollten die ganzen Revoluzzer à la Tim Kellner mal thematisieren anstatt mit ungefährlicher Betrachtung von Symptomen Klickzahlen generieren zu wollen…

    1. Das ist ja das Problem bei Tim Kellner, Neverforgetniki, Martin Sellner und wie sie alle heißen. Sie wollen eine bessere, vielleicht rechtskonservative BRD, noch „in Angst und bürgerlichem Leben, wurde nie eine Kette gesprengt, da muß man schon mehr geben, die Freiheit, sie wird nicht geschenkt!“
      Es bringt nichts zum Schmiedl zu gehen, man muß sich gleich an den Schmied wenden!
      Wir wollen nicht unsere alte Adenauer-BRD zurück sondern unser nationalsozialistisches Deutsches Reich. Was soll die ganze Maskierung. Wir wissen daß wir Nationalsozialisten sind und der Feind weiß es auch!

  5. Da ich „unseren“ Gefangenen regelmässig schreibe möchte ich wissen ob die neue Adresse des A. Schaefer bereits bekannt ist? Gerne würde ich seiner Frau zu Weihnachten eine kleine Überraschung senden. Leider habe ich nicht den Mut mich noch weiter „aus dem Fenster zu beugen“. ich tu was ich kann und was in meinen Kräften steht.

    So wird es nicht mehr lange weitergehen und diese stinkenden Dreckhaufen werden zur Rechenschaft gezogen. Alles hat ein Ende das sollten diese Schergen bedenken.

  6. Wir waren dabei! Der Systemstricher Bernstein lügt sich seinen grenzenlosen Haß auf alles Gute, Edle und Schöne zusammen. Das wird dann der ahnungslosen Leserschaft gehirngewaschener Bundesbürger zur Kenntnis gebracht.

    „Jerusalem, Jerusalem, der du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind!
    (Matthäus-Evangelium Kapitel 37)

    Alfred Schäfer wird von Chefankläger Andreas Franck als das personifizierte Böse hingestellt. Dabei überbringt er bloß die für das System schlechten Nachrichten. Jetzt wäre noch Zeit umzukehren. Aber anstatt die Warnung zur Kenntnis zu nehmen versucht man den Überbringer zu vernichten.

    1. „Bernstein (!!!), Franck (!!!)….wundert sich angesichts dieser familiennamen noch irgendwer?
      Landsberg am Lech ist ein Drecksloch.
      Hindenburgring 12 86899 Landsberg am Lech Telefon: (08191) 126-0. Telefax: (08191) 126-850

  7. Bereits im Jahre 2010 habe ich einem Prozess als Zuschauer beigesessen, der einem Kameraden wegen §130 gemacht wurde.
    Als der Richter ihn zum Schluss fragte, ob er seine „Tat“ denn nun bereue, die Meinungsäußerung einem Auserwählten gegenüber – hat er des tapfer verneint und gesagt, dass er zu dem stehe, was er geschrieben habe.
    Daraufhin wurde ihm trotz seiner zweifachen Anmahnung, wann er sein Schlusswort sprechen dürfte, dieses verweigert, genauer, es wurde geflissentlich überhört und ihm dieses Recht damit klar vom Richter in aller Form verweigert.

    Wenn ich das Urteil über Herrn Schaefer mit den völlig irrationalen 4 Jahen hier lese, überkommt mich nur noch Ekel vor diesem „Rechts-System“. Denn heute lese ich das:
    Deggendorf (dpa) – Zwei Männer verabreden sich im Bayerischen Wald zu einer Verfolgungsfahrt zwischen Motorrad und Sportwagen. Die kurvenreiche Strecke ist bei Rasern bekannt und beliebt. An jenem Abend im Juli 2018 gerät die Situation außer Kontrolle.Der 28-jährige Autofahrer prallt mit seinem roten Audi TT RS gegen einen entgegenkommenden Oldtimer-Opel. Dessen Fahrer ist sofort tot, sein kleiner Sohn lebensgefährlich verletzt und seither schwer behindert. Vor dem Landgericht Deggendorf sind die Männer zu jeweils einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt worden.

    Man beachte:
    1 Toter, 1 Mensch lebenslang behindert = 5 Jahre
    Meinugsäußerumng = 4 Jahre

    Aus einer Kabinettsorder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. vom 15.12.1726:
    „Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt“.

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