So lügen sie Ihnen frech ins Gesicht – und die Masse glaubt jeden Dreck!

An einem sehr aktuellen Beispiel möchte ich Ihnen aufzeigen, wie die Medienmacher Ihnen Lügen als Wahrheiten verkaufen. So geschieht es in allen Bereichen und bei allen wichtigen Themen, ob zum Thema Nationalsozialismus, Holocaust oder allgemeiner deutscher Geschichte. Es wird einfach eine Behauptung irgendwo platziert, damit die gutgläubigen Menschen in die Irre geführt werden. Viele Irrungen ergeben dann den Zustand der völligen Verworrenheit, den wir bei unseren Volksgenossen heute überall beobachten können.

Ein „ganz normaler“ Artikel….

Halle 1

der die Leser gleich das Fürchten lehrt. Denn „Verfassungsschutz“ (was auch immer das sein soll) und „Rechtsextremismus“ (eine jüdische Erfindung um ungehindert terrorisieren und morden zu können) klingen ja schön gefährlich. Und dann – ganz unauffällig – wird die Lüge noch mit platziert!

Halle 2

All die schönen Zeichen – so also „Hallespektrum“ – sind verbotene Kennzeichen… vom Titel der Broschüre des…
Ich war doch tatsächlich kurz irritiert, der BRD traut man ja vieles zu.

Ein Blick in die Broschüre des „Ministeriums für Deutschenhaß“ klärt darüber auf, daß die Behauptung, die auf dem Bild abgebildeten Symbole seien verboten, dreist gelogen ist. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, sollte die Broschüre ruhig mal durchstöbern – stellenweise ist es recht witzig.

Seien Sie immer auf der Hut, wenn Ihnen die Helfer des Feindes etwas mitzuteilen haben. Hinterfragen Sie alles und klären Sie Ihre Volksgenossen über die Lügen auf.

 

 

 

Vergewaltigung? – Schauen Sie lieber zu als das Opfer zu verteidigen…

Wir schreiben das Jahr 2020 – Status der derzeitigen Besatzungsmacht – „B R D“

Sie sind mit Ihrer Frau, Ihrer Tochter, Ihrer Nichte oder Enkelin unterwegs und plötzlich passiert es: Irgendein Typ greift Sie an, prügelt Sie und vergeht sich an Ihrer Begleitung. Früher – als Recht noch Recht in deutschem Land war – hätten Sie Ihre Begleitung bestimmt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt. Vielleicht wäre es in diesem „Früher“ auch gar nicht erst zu einem solchen Angriff gekommen?
Aber schlecht für Sie und Ihre Begleitung – es ist nicht mehr „Früher“!  Denn „Früher“ war alles schlecht….

Heute tun Sie gut daran, dem Angreifer – im hier angenommenen Fall, dem Vergewaltiger – nichts entgegen zu setzen. Tun Sie ihm bitte nichts, vor allem nicht weh! Schauen Sie einfach weg und – wenn man Sie mal fragen sollte – erinnern Sie sich einfach an nichts mehr. Die Auswirkungen der psychischen Schäden Ihrer Begleitung kann man heute problemlos – oft nur etwas teuer – mit Psychopharmaka behandeln, der Patient wird einfach „ruhig gestellt“, oder es wird ihm von teuren Therapeuten eingeredet, daß er selber Schuld sei. Für  S i e  ist diese Vorgehensweise – Sie wollen schließlich „Gutmensch“ sein, die allerbeste Lösung.

Warum rate ich Ihnen dazu, fragen Sie sich jetzt?  Ganz einfach!

In der BRD muß man nun mal Abstriche machen, wenn man sie erhalten möchte – und das möchten Sie doch, oder?  Also seien Sie nicht so zimperlich!  Ein Opfer mehr oder weniger macht doch den Kohl (jetzt nicht mehr) nicht fett…
Was bedeuten schon ein paar vergewaltigte, verprügelte oder ermordete Deutsche, wenn man doch die BRD retten muß?

*Ironie aus!  – sonst muß ich gleich brechen!

Nichts anderes, als das hier Geschilderte, trägt sich in „Gerichtssälen“ der BRD zu. Und nein, es geht nicht um den § 130 StGB, sondern um „völlig unpolitische Dinge“ – möchte man denken. Pustekuchen!

Ein Infostand einer nicht verbotenen Partei (demokratisch gesehen schon sehr merkwürdig – aber in der BRD normal) wird von einem Ausländermob angegriffen. Die Deutschen von diesem Infostand reagieren auf die normalste Art und Weise – sie wehren sich ihrer Haut. Aber nach BRD-Logik ist das eben falsch – sie sollen sich eben nicht wehren, sollen sich lieber verprügeln und totschlagen lassen…

Aber zurück zum Geschehen: Die Angegriffenen wehren sich und schlagen die Angreifer zurück, der Infostand wird fortgesetzt.

Nun das Kuriosum: einer der angreifenden Beteiligten soll in diesem Handgemenge getreten worden sein – es gibt sogar ein Video davon – nur merkwürdiger Weise keinen Geschädigten, weil von dem jede Spur fehlt. Die Person hat es bis heute vorgezogen, sich nirgends zu melden oder den ermittelnden Behörden zur Verfügung zu stehen. Das hält die BRD aber nicht davon ab, einen Deutschen in Haft zu nehmen und ihn wegen Körperverletzung zu 9 Monaten Haft zu verurteilen.(Nähere Einzelheiten zu diesem typischen BRD-Urteil und dem Vorfall, erfahren Sie hier).

Und nun zurück auf Anfang!
Wenn Deutsche, im besetzten Teil, von aggressiven Terroristen angegriffen werden und sich wehren, werden sie wegen Körperverletzung zu Kerker verurteilt.
Wenn Deutsche ihre Begleitung gegen Angreifer/Vergewaltiger versuchen zu verteidigen, wird ihnen das gleiche Schicksal drohen. Es heißt dann – die Angelegenheit noch verschärfend, vielleicht sogar Körperverletzung und „Volksverhetzung“ – wenn der Angreifer ein volksfremder Invasor war.

Sie glauben das ist übertrieben?   Wachen Sie endlich auf!

 

 

Alfred Schaefer – der 2. Geburtstag im Kerker der BRD

Am Donnerstag (30.01.) wird Alfred Schaefer 65 Jahre alt. Es ist dann schon der zweite Geburtstag, den er im Kerker der BRD verbringen muß.
Im Juli 2018 wurde er während des Verfahrens, gegen seine Schwester Monika und ihn, in Untersuchungshaft genommen –  (Berichte zum Prozess finden Sie hier). Seit September 2019 wird er in Landsberg gefangen gehalten – angenehmer als Stadlheim.

Alfred Schaefer schweigt auch jetzt nicht, nicht mal aus der Zelle heraus. Er schreibt nicht nur an Freunde und Bekannte, sondern auch an die Diener Jahwes.

Weihnachten 25. 12. 2019

Gs Nr. 12 Vrs 22685/16-a-01 Brief Nr. 1

Liebe Staatsanwaltschaft München II

Mir wurde am 23.12.2019 eine Rechnung zugeschickt. Auch wenn ich könnte, würde ich diese „Rechnung“ nicht bezahlen, denn sie ist ein Teil einer Erpressung/Nötigung damit ich schweige. Hiermit weise ich Sie darauf hin, daß Sie sich selber gefährden könnten, wenn Sie als Komplize mitwirken.

Ich bin Politischer Gefangener. Ich befinde mich in Kriegsgefangenschaft.

Bisher war meine Kriegsgefangenschaft allerdings sehr positiv zu bewerten. In Stadelheim hatte die kooperative Belegschaft dafür gesorgt, daß ich mit einem inhaftierten Vorstand eines großen deutschen Konzerns viele 60 und 90 Minuten „unter 4 Augen“ private ungestörte

InformationsSynchronisationsSitzungen

haben konnte. Besagte Person ist, so wie ich, ein Politischer Gefangener. Bei ihm geht es allerdings nicht um eine kleine Erpressung/Nötigung wie bei mir. Bei ihm geht es um Milliarden.

Die Erpressung/Nötigung gegen Audi/VW ist anzusiedeln in der „11. September 2001“ Größenordnung.

Hier nur ein paar Details:

9-11: Unmittelbar nach dem 11. September 2001 hatte Larry Silverstein vor laufender Kamera versehentlich zugegeben, daß er eine bedeutende Rolle in dem Terror Angriff in New York City, am 11. September 2001, inne hatte.

Und: Vor meiner Verhaftung im Juli 2018, im April 2018, wurde mir in tadellosem Zustand mein vorher „sichergestellter“ Rechner zurückgegeben. Hierauf befand sich unter Anderem folgende brisante Datei. Diese Datei war offen auf dem „Desktop“ und hat eine Spieldauer von knapp 2 Minuten, Sie war nicht zu übersehen.

Dieser Rechner war seit August 2016 in den Händen der Kriminalisten, nachdem unser Video

„Sorry Mom“ weltweit Aufsehen erregt hatte. Für „Sorry Mom“ saß meine Schwester Monika Schaefer 10 Monate im Gulag (Gefängnis der BRD Anm. d. Schriftleitung).
Die Staatsanwaltschaft und ihre Kriminalisten hatten 20 Monate Zeit um alle Einzelheiten genau zu untersuchen, die sich auf diesem Rechner befanden.

Und dann bekam ich einen Brief, daß ich einige „sichergestellte“ Gegenstände abholen darf. Meine Freude war sehr groß.

Die Datei: Larry Silverstein hatte in einer Rede vor seinen „mit – Gangstern“ in englischer Sprache, vor einem Hintergrund mit hebräischen Buchstaben, damit geprahlt, daß er schon im April 2000 die Pläne für das neue World Trade Center in Bearbeitung hatte.

Wo ist hier das Problem?

April 2000 liegt 17 Monate vor dem 11. September 2001

Anschließend kassierte Larry Silverstein Milliarden von der Münchner Rückversicherung. Auch wenn die gesamte, gleichgeschaltete Medien Landschaft mit gemacht hat, ist es immer noch Versicherungsbetrug. Da die Münchner-Rück in München liegt, und München in der BRD liegt, geht es uns alle in der BRD etwas an.

Ich könnte jetzt Bücher schreiben, aber fasse mich kurz.

Wir befinden uns in einem Paradigmen Wechsel von globalem Ausmaß. Seit vor unserer Geburt wurden wir alle indoktriniert und manipuliert. Aber nun befreien sich die Menschen in der ganzen Welt von dieser „Umerziehung“, „Re-education“, Indoktrination.

Es ist wichtig, daß Diejenigen die ihre Tätigkeiten in Organen des Staatswesens verrichten, diesen Paradigmen Wechsel nicht verschlafen. Der Zug fährt ab, mit oder ohne Sie, und hinterher gibt es dann Erklärungsbedarf.

Keiner kann mir sagen, daß der Staatsanwalt mir meinen Rechner „aus Versehen“ in tadellosem Zustand mit dieser, und vielen weiteren wichtigen Dateien, zurückgegeben hat. Er wurde mir zurückgegeben, weil die Rückgabe eine Art Versicherung war, für den Paradigmen Wechsel.

„Ja Herr Schaefer, wir haben dazugelernt und wissen, daß Sie Recht haben.“

Um verständlicher zu machen, was ein Paradigmen Wechsel ist, hier ein Zitat von Ernst Jünger – Der Waldgang (1951)

„Dem Machtkampf geht Bilderabgleichung und Bildersturz voraus. Das ist der Grund, aus dem wir auf die Dichter angewiesen sind. Sie leiten den Umsturz ein, auch den Titanensturz.“

und

„Es ist schon ungemein wichtig, den Bedrohten an den Gedanken zu gewöhnen, daß Widerstand überhaupt möglich ist – ist das begriffen, dann wird mit einer winzigen Minderheit die Erlegung des gewaltigen, doch plumpen Kolosses möglich sein. Auch das ist ein Bild, das immer in der Geschichte wiederkehrt und in dem sie ihre mythischen Grundfesten gewinnt. Darauf erheben sich dann Gebäude für lange Zeit.“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein Sinnvolles Neues Jahr

Ihr
Alfred Schaefer

Kriegsgefangener / JVA Landsberg
Hindenburgring 12
86899 Landsberg

Nord Korea   BRD

Wenn Sie Alfred zum Geburtstag gratulieren möchten, schreiben Sie ihm doch eine Karte oder einen Brief.  Wenn Sie politischen Gefangenen – nicht nur in der BRD – helfen möchten, klären Sie die Menschen über die wahren Hintergrundmächte auf und nicht nur über die Symptome ihrer Herrschaft. Helfen Sie mit, Rumpelstielzchen endlich beim Namen zu nennen – denn nur dann verliert es seine Macht. Nur wenn wir endlich offen über das Judentum sprechen, werden wir den politischen Gefangenen helfen können!

Menschen wie Alfred Schaefer setzen ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel, damit die Völker der Welt endlich in Frieden leben können. Sorgen „wir“ – die wir noch im Freiluftbereich des großen Gefängnisses verweilen dürfen – dafür, daß der Opfermut unserer Helden nicht im Chaos der untergehenden Zivilisation verraucht. Helfen „wir“ mit, den Niedergang unserer Kultur zu verhindern – sorgen wir dafür, daß die Mächte der Finsternis, des Mosaismus und Satanismus, ihr Werk nie vollenden können.

Freiheit für Alfred Schaefer,
Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 

 

 

Kaisergeburtstag, Mozart oder doch Holocaust? – was feiern Sie heute?

Für diesen Berechtigungstag der BRD (dem einzigen an dem sie sich aufrecht hält), übernehme ich sehr gerne den folgenden Artikel. Treffender kann man es kaum noch formulieren  😉
Und ja – für die Helfer Jahwes (im Volksmund „Schmutz“ genannte) – ich mache mir sämtliche Aussagen dieses Artikels zu eigen!  Wahrheiten bleiben auch dann noch Wahrheiten, wenn sie von denen in Abrede gestellt werden, die noch immer des Kaisers neue Kleider bewundern und sich nicht vorstellen können, daß Rumpelstielzchen in Wirklichkeit Jude heißt.
Aber nun zum eigentlichen Artikel – übernommen von: Heurein.wordpress.com

Jedes Theater und jede Komödie braucht einen Intendanten. In Wikipedia heißt es: „Der Intendant verkörpert in der Regel die Verwaltungsspitze seines Hauses und ist somit Dienstvorgesetzter.“ Die Intendanz der Holo-Komödie nimmt jeweils der amtierende Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ein. Dienstvorgesetzter seines Hauses BRD ist gegenwärtig Josef Schuster.

Wie die Holo-Komödie begann? Nun, ein, zwei Dekaden vor der Jahrtausendwende hatten die Revisionisten durch ihre Forschungsergebnisse die Holocaust-Industrie in Angst und Schrecken versetzt. Um eine Revolution zugunsten der Wahrheit zu vermeiden, ersetzten die Holocaust-Jünger still und leise die in Auschwitz errichtete Schwindeltafel der angeblich 4 Millionen Auschwitz-Opfer mit einer 1,1 Millionen-Tafel; die Opferzahl wurde also um 2,9 Millionen reduziert. Das heißt, von der mystischen Gesamt-Opferzahl 6 Millionen müßten nunmehr 2,9 Millionen abgezogen werden, und es verblieben nach Adam Riese noch 3,1 Millionen ermordeter Juden – vorläufig. Das aber durfte auf keinen Fall sein, denn die heilige Zahl von 6 Millionen mußte erhalten bleiben, und außerdem war vorauszusehen, daß auch die bereits reduzierte Zahl von Auschwitz weiterer ernsthafter Forschung nicht standhalten würde. Was also tun? Die einzige Rettung sahen die Zahlen-Jongleure und Hofhistoriker darin, den Holocaust zur Religion zu erklären; denn nur eine Religion wird unangreifbar vor lästigen Fragen der Vernunft. Ob unbefleckt oder nicht, ob leibhaftig in den Himmel oder in die Hölle gefahren, egal, man muß halt glauben oder auch nicht. So wurde aus einer wissenschaftlichen Frage der Zeitgeschichte eine Religion, allerdings eine verordnete Zwangs-Religion, womit ihre Gründer dem Artikel 4 im Grundgesetz einen ordentlichen Tritt verpaßten. Und für die Nichtgläubigen wurde sie zu einer drittklassigen Komödie.

Diese Komödie nahm zuerst mit dem Bau des „Denkmal für die ermordeten Juden in Europa“ sichtbare Gestalt an. Wer mit dem offiziellen Namen nichts anzufangen weiß: es handelt sich dabei um das Wahnmal in Berlin, vergleichbar mit dem Wahnmal des Turmes von Babel, an Gigantomanie nicht zu überbieten. Gelegen im Herzen Berlins, drei Fußballfelder groß, bestehend aus 2711 ordinären Betonklötzen (verschämt „Stelen“ genannt), jahrzehntelang geplant, im Jahre 2005 vollendet, verbunden mit horrenden, immerwährenden Kosten und verordnetem Scham-Ritual. Ausgeführt wurde das bereits nach fünf Jahren rissig werdende „Kunstwerk“ von dem jüdischen Architekten aus Amerika, Peter Eisenman. Die Größe seiner goldenen Nase, die er sich mit seinem Schmarren geholt hat, verschweigt er diskret. Die häßlichen Klötze von unterschiedlicher Größe sollen „zum Nachdenken anregen“. Warum gerade unterschiedlich große Betonbrocken zum Nachdenken anregen sollen, ist für den gesunden Menschenverstand zwar nicht ersichtlich, aber Komödien haben nun mal ihre unergründlichen Rätsel. Schon Pablo Picasso hat sie 1960 beschrieben. Er hatte eingestanden, daß er kein Künstler sei, sondern mit seinen Schmierereien nur die „Dummheit, Eitelkeit und Gier meiner Zeitgenossen ausgebeutet“ habe1, daß er den Kritikern nur seine „lächerlichen Gedanken vorgesetzt, die mir durch den Kopf schossen“. Und „je weniger sie kapierten, desto größer ihre Bewunderung.“ Picasso bezeichnete sich als „Allerweltsclown und Marktschreier“ Der Allerweltsclown und Marktschreier Eisenman ist nicht so ehrlich wie Picasso. Warum sollte er auch, die Narren wollen es nicht anders.

Vielen Zeitgenossen war diese in Beton gegossene Clownerie denn doch zu peinlich, wenige wagten es zu sagen. Einer davon war Martin Walser; er fiel bei seiner „Frankfurter Rede“ im Oktober 1998, anläßlich des ihm verliehenen Friedenspreises, unangenehm auf. Natürlich hat er den Holocaust nicht angezweifelt, die darüber gedrehten Hollywood-Filme und Romane wie „Schindlers Liste“ haben auch auf ihn einen […]         bitte hier weiterlesen

1„The Argonaute Magazine“ Nr. 9/1960

 

 

 

 

 

Marianne Wilfert – Prozess beendet, Hexe durfte nicht verbrannt werden…

Heute, am 22. Januar 2020, war der zweite und letzte Verhandlungstag gegen Marianne Wilfert vor dem Amtsgericht Hof.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Sie wurde am Ende des recht langen Verhandlungstages (8:50 bis 15:30 Uhr) zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Die Sonderbehandlung nach der Einlasskontrolle war etwas entspannter als noch vor einer Woche. Ein älterer Polizist meinte, es täte ihm leid, „aber das ist nicht auf unserem Mist gewachsen“.

Richter Braun verkündete gleich zu Beginn, dass sich der Zeuge Ellwanger von der Kripo Fürstenfeldbruck auf der Fahrt nach Hof übergeben musste und somit wegen Krankheit ausfällt (so ist das nun mal, man bekommt leicht das Kotzen).

Der Zeuge Peters von der Kripo Hof wiederholt die behaupteten Beleidigungen, die Frau Wilfert angeblich bei der Hausdurchsuchung am 11.7.2018 geäußert haben soll. Auf Nachfragen bleibt er unkonkret und kann sich an vieles nicht erinnern. Die „Beleidigung“ könnte auch eine Belehrung gewesen sein. Seinen Ausweis habe er bei der Durchsuchung erst nach wiederholter Aufforderung kurz vorgezeigt. Frau Wilfert spricht den Zeugen auf eine Bedrohung an („…wir können Sie auch auf den Boden werfen und Ihnen die Arme auf den Rücken drehen“). Der Zeuge bestreitet dies.

Wenn Marianne Wilfert an die Zeugen Fragen stellt, wird sie immer wieder von dem eifrigen Oberstaatsanwalt Zuber unterbrochen.

Der zweite Zeuge Kreuzer (ebenfalls Kripo Hof) spricht sofort von gehörten „permanenten Beleidigungen und Volksverhetzungen“ von „Schimpftiraden“ und „ständigen Provokationen“. Auch das Wort „Reichsbürger“ fällt. Auf Nachfrage kann aber auch er nicht genau sagen, wer, wann, was und wo gesagt hat. Es sei ein Aufnahmegerät eingesetzt worden. Das Protokoll befinde sich in der Ermittlungsakte. Als auch er von Frau Wilfert auf die genannte Bedrohung durch den Zeugen Peters angesprochen wird, will Oberstaatsanwalt Zuber dies protokollieren lassen um eine neue Anklage zu fabrizieren. Rechtsanwalt Nahrath beantragt, die Protokollierung zu unterlassen. Nach kurzer Beratung entscheidet RiAG Braun auf Protokollierung.

Der dritte Zeuge, Referatsleiter Peschel, war nur bei der Durchsuchung am 29.3.2018 dabei. Er spricht davon, daß er „wie immer von Frau Wilfert mit einem großen Wortschwall“ empfangen worden sei. Auch er kann keine konkreteren Angaben machen. Insgesamt machen die drei Zeugen keine gute Figur. Es entstand der Eindruck, dass sie sich abgesprochen haben, Frau Wilfert möglichst stark zu belasten.

Schließlich sagt noch ein junger Polizeibeamter aus, der bei der Kundgebung am 30.6.2018 in Nürnberg war. Er habe von dem „freien Journalisten“ Joachim Meinert (Berlin) eine Filmaufnahme über die Rede von Frau Wilfert in Nürnberg bekommen. Meinert ist einer der drei Anzeigeerstatter.

Der Film wird im Gerichtssaal vorgeführt. Dort erklärt Frau Wilfert ihr Zusammentreffen mit einem jüdischen Kontingentflüchtling Alfred S. aus Rußland, der ihr erklärt hätte, dass er nach dem Krieg Holokaust-Belastungsmaterial in der Sowjetunion geschaffen habe.

Rechtsanwalt Nahrath beantragt Alfred S. als Zeugen zu laden. RiAG Braun lehnt den Antrag nach kurzer Beratung ab.

Um 12:56 Uhr beginnt das Plädoyer des eifrigen Oberstaatsanwaltes Zuber.  Für drei Tatbestände der Volksverhetzung nach StGB §130, Abs. 3 und für dreifache Beleidigung beantragt er eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten.
Zuber unterstellt der Angeklagten, den Juden das Lebensrecht absprechen zu wollen.
Er zitiert ein Urteil des BVG vom 22.6.2018, wonach StGB §130, Abs. 3 durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Damit geht er auf die Erklärung von RA Nahrath am ersten Verhandlungstag ein. Meinungsfreiheit gelte nur, „wenn Tatsachen vorgetragen werden.“ Die Angeklagte vermische aber Tatsachen mit Meinungen und Unwahrheiten. Damit störe sie den öffentlichen Frieden. Das BGH habe schon 1994 gefordert, Überzeugungstätern Grenzen zu setzen. Zuber wörtlich: „Der millionenfache Massenmord an den Juden ist eine Tatsache, die so sicher ist, wie die Schwerkraft.“

Die Angeklagte gefährde das friedliche Zusammenleben. Die Rechtsgemeinschaft müsse sich wehren gegen Leute wie die Angeklagte, dies sei „wehrhafte Demokratie“. Da die Angeklagte, Frau Wilfert, keine Hoffnung auf Besserung gebe, müsse die Strafe ohne Bewährung verhängt werden. Ihr Computer müsse einbehalten werden und sie müsse die Kosten des Verfahrens tragen.

In seinem Plädoyer wies Rechtsanwalt Nahrath darauf hin, daß es den StGB §130, Abs. 3 vor 1994 nicht gegeben habe. Er, und die Generation der Angeklagten, habe in einer Zeit gelebt, wo alles hinterfragt werden konnte, ohne eine Strafe fürchten zu müssen. Der StGB §130, Abs. 3 sei ein „diametraler Grundsatzwechsel“ und ein Sonderrecht, der sich laut BVG aus dem Selbstverständnis der BRD als Gegenbild zur NS-Herrschaft ergäbe. Der im StGB §130, Abs. 3  erwähnte §6 des Völkerstrafgesetzbuches  beziehe sich ausschließlich auf die NS-Zeit. Dieses singuläre Sondergesetz sei somit eine Zäsur für die Demokratie, weil es tief in die Grundrechte eingreife. Es sei somit jedem Deutschen verwehrt, sein eigenes Volk gegen Völkermordvorwürfe zu verteidigen. „Der Völkermord ist aber kein Privileg der BRD.“

Die vom Staatsanwalt angesprochene Generalprävention habe mit der Demokratie nichts zu tun, sie sei eine Grundrechtsbeschränkung.  Wer bestimme eigentlich die „Störung des öffentlichen Friedens“?  Wo sei die Auswirkung der Aktivitäten der Angeklagten? Frau Wilfert ist von ihren Aussagen überzeugt, sie habe kein Unrechtsbewußtsein.

Zu den angeblichen Beleidigungen führt der Rechtsanwalt aus, daß von den Polizeizeugen eine eindeutige Belastungstendenz zuungunsten der Angeklagten erkennbar war und eine persönliche Beleidigung nicht eindeutig erwiesen sei. Insgesamt sei die Angeklagte freizusprechen.

Für ihre abschließenden Worte erbat Frau Wilfert zunächst eine kurze Pause. Danach erklärte sie, daß sie weder die Polizisten beleidigen wollte, noch die Juden. Sie schilderte ihr arbeitsreiches Leben und fragte, warum sie in dieser Weise so abgestraft und nachhaltig verfolgt werde. Sie habe in der langen Pflegezeit ihrer Mutter viel Zeit gehabt und viele historische Bücher gelesen. Daher sei sie zu den Ansichten gekommen, die sie vertrete. Sie wollte noch vieles sagen und habe die halbe Nacht mit der Hand geschrieben, da man ihr ja den Computer weggenommen habe. Jetzt falle ihr aber nur noch wenig ein und sie bitte um einen Freispruch.

Nach knapp 30 Minuten Beratung verkündete Richter Roland Braun um 15:15 Uhr das Urteil: 1 Jahr und 6 Monate Haft zur Bewährung, zuzüglich einer Geldstrafe von 2000 Euro. Dazu solle der Computer von Frau Wilfert einbehalten bleiben und sie habe die Kosten des Verfahrens zu tragen. In der kurzen Begründung erklärte der Richter, daß er alle Anklagepunkte als erwiesen ansehe.

 

(Sehr gerne wollten die Beteiligten die „Hexe“ öffentlich hinrichten – so kann der Prozeß wohl kurz umschrieben werden. Und nun?
Marianne Wilfert wurde die „Zwangsjacke + Mundknebel“ angeboten. Wer Marianne kennt….)