Marianne Wilfert – der 1. Prozesstag

Bericht vom 1. Prozeßtag gegen Marianne Wilfert vor dem Amtgericht Hof
(Az. 7Ls218Js8910/18) am 15. Januar 2020

Von der bayerischen Justiz ist man ja schon einiges gewohnt, doch in Hof gab es heute noch einmal eine Steigerung, was die menschverachtende Behandlung von Besuchern anbelangt. Schon an der Pforte kam es zur Selektion: Alle Besucher des Wilfert-Prozesses bekamen nach der gewöhnlichen Eingangskontrolle (Durchsuchung und Durchleuchtung) eine Sonderbehandlung: Sie wurden von jeweils zwei Polizeibeamten abgeholt, die sofort darauf bestanden, daß sämtliche Gegenstände abzugeben sind (vom Mobiltelefon über den Kugelschreiber bis zum Schlüsselbund) nur der Personalausweis und ein Taschentuch dürfe man in den Gerichtssaal mitnehmen.  Der Personalausweis sei wichtig, denn der müsse kopiert werden. Danach gingen die beiden Beamten mit jedem Besucher in einen gesonderten Raum, wo nochmals eine genaue Leibesvisitation stattfand. Papiere, wie z.B Zeitungsartikel in der Jackentasche wurde nach Gutdünken von den Beamten weggenommen und mußten deponiert werden. Danach wurde jeder Besucher bis in den Gerichtssaal begleitet. Auf Nachfrage für diese Art der Sonderbehandlung wurde auf eine Anweisung des RiAG Braun verwiesen. Wer sich dem nicht füge, könne am Prozeß nicht teilnehmen. Auch in den Pausen wurden die Besucher auf Schritt und Tritt von Polizisten begleitet, sogar auf die Toilette. Schon diese Behandlung machte deutlich, daß es sich hier um einen ganz besonderen Prozeß handelt, bei dem es offenbar darum ging, die Besucher der Verhandlung als gefährliche Menschen hinzustellen. Allein dies deutete auf die Befangenheit des Richters hin. Selbstredend waren die Journalisten (ein BR-Kamarateam und zwei weitere Herren der Qualitätspresse) vor der Sonderbehandlung ausgenommen. Nach der Eröffnung, pünktlich um 8:45 Uhr, erlaubte der etwa 30jährige Richter Braun auf Beschwerden des Publikums wenigstens Blankopapier und Bleistifte, die man sich dann in der ersten Pause holen konnte. Der Richter hatte zwei Schöffen, eine Dame und ein Herr, jeweils etwa 50 Jahre alt. Dieses Alter dürfte auch der eifrige Staatsanwalt haben, der drei Anklagen verlas: „Holokaust-Leugnung“, „Beleidigung“ und „Volksverhetzung“, begangen in den Jahren 2018 und 2019. Die Taten seien durch Briefe, durch eine Rede in Nürnberg am 30.06.2018 und durch eine Buch-Rezension bei „Amazon“ begangen worden.

Danach gab Rechtsanwalt Wolfram Nahrath eine Erklärung ab. In dieser Erklärung schilderte er, daß noch vor 40 Jahren der Sachverhalt des „Holokaust“ frei erörtert werden konnte. Erst nach zehnjähriger Bearbeitung der Abgeordneten kam es 1994 zu einer Novelle des StGB §130, der insbesondere im Absatz 3 ein irreguläres Sondergesetz darstelle. Dieses Sondergesetz verstoße gegen Art. 2 und 5 des Grundgesetzes und gegen internationales Menschenrecht. Insbesondere kann auch ein Rechtsanwalt die in der StPO vorgesehenen Möglichkeiten der Verteidigung nicht anwenden, ohne sich dabei selbst strafbar zu machen. Durch diese Einschränkungen sei ein regulärer Strafprozeß praktisch nicht durchführbar. Rechtsanwalt Nahrath beantragte die Aussetzung des Verfahrens bis zu einer grundsätzlichen Klärung des StGB §130 durch das Bundesverfassungsgericht. Der Staatsanwalt wies den Antrag zurück. Das BVG habe den §130 mehrfach bestätigt. Richter Braun machte keine Anstalten den Antrag zu bescheiden. Er sagte lediglich, daß das Verfahren weitergeführt werden müsse. Rechtsanwalt Nahrath sagte daraufhin sinngemäß, daß dann eigentlich gleich das Urteil verkündet werden könne.

Anschließend trat man mit der Vernehmung von drei Zeugen in die Simulation einer Beweisaufnahme ein. Die Vernehmung der Zeugen fiel wesentlich kürzer aus, als vorgesehen war, so daß zwei Pausen eingelegt werden mußten. Der dritte Zeuge war der Kripobeamte Bauer, der Leiter von zwei Hausdurchsuchungen bei Frau Wilfert war. Der motivierte Zeuge behauptete, er und seine Kollegen seien von Frau Wilfert beleidigt worden. Frau Wilfert merkte an, daß sie aus dem Bett geholt worden sei und ihre morgendliche einstündige Sauerstoffbehandlung für die Atemwege nicht machen konnte. Sie habe sich daher krank und überfordert gefühlt. Der Kripo-Zeuge erwähnte beiläufig, daß noch mindestens ein weiteres Verfahren gegen Frau Wilfert in Vorbereitung sei. Rechtsanwalt Nahrath beantragte, die Akteneinsicht in diese noch unbekannte Verfahren, was der Staatsanwalt verweigerte. RiAG Braun sicherte jedoch die Aktenbeiziehung für den zweiten Termin am 22. Januar zu. Der 1. Prozeßtag endete um 11:45 Uhr.

Weiter geht es am 22. Januar um 8:45 Uhr.

Über den Prozess berichtete Nikolai direkt vom Ort des Geschehens.

 

Herzlichen Dank an Nikolai und den Verfasser dieses Berichtes!

 

 

 

Der bedauernswerte Christoph Landscheidt

Tägliche Übergriffe auf Deutsche, von Invasoren, sind völlig nebensächlich… Die ausgeübte Macht des Judentums in der BRD wird ausgeblendet…. Die Unzufriedenheit des deutschen Volkes wird öffentlich als Hirngespinst dargestellt… Willkommen im Jahr 2020 der BRD-Verblödungsgesellschaft.

Aber SPD-Politverbrecher fühlen sich bedroht, wie aus folgendem Beitrag hervorgeht.

„„Christoph Landscheidt – Deutschlands kriminellster Bürgermeister?“ titelte DIE RECHTE im Mai 2019 und nahm Bezug auf den Bürgermeister der kleinen, rheinländischen Stadt Kamp-Lintfort, der sich in verschiedenen Medien als „Kämpfer gegen Rechts“ inszenierte und dafür abfeiern ließ, daß er sämtliche Plakate der Partei DIE RECHTE im Stadtgebiet durch seine Mitarbeiter entfernen ließ. Offen ließ Landscheidt freilich, auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen ist, er führte zwar in den Medien ein „UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21.12.1965“ an, doch damit wird ein größenwahnnsinniger SPD-Bürgermeister natürlich nicht befugt, Plakate einer missliebigen Partei einfach entfernen zu lassen. Somit war es selbstverständlich, gegen diesen offenen Rechtsbruch in politischer Form, u.a. durch eine massive Welle von Beschwerden an die Stadtverwaltung in Kamp-Lintfort, sowie auch in juristischer Form, u.a. durch Strafanzeigen gegen Landscheidt, vorzugehen. Und siehe da: Der großspurige Bürgermeister, der sich vor den Kameras als standhafter Genosse verkaufte, knickte in seinem Verhör ein, es sei doch im Großen und Ganzen alles ein Missverständnis, er habe ja nur zwei Plakatmotive abhängen wollen (und nicht alle Plakate der Partei im gesamten Stadtgebiet), natürlich wären die Plakate eingelagert (und nicht, wie im Video des WDR seinerzeit dargestellt, zerstört worden) und überhaupt gäbe es natürlich neue Kabelbinder (danke schonmal, die kommen spätestens im nächsten Wahlkampf zum Einsatz). Eine peinliche Vorstellung des Anti-Rechts-Kämpfers Christoph Landscheidt, mit der er sich in die Gesellschaft mehrerer […]“ Beitrag von: die-rechte.net

Oh weh!  Immer mehr Verbrecher bekommen zu spüren, daß das Volk sie durchschaut hat. Nun ist aber auch mal Mitleid angesagt….
Und Waffenscheine brauchen die armen Tropfe, denn die grausame Realität ist so gefährlich. Fraglich ist, warum in unserem Land jeder Angst haben muß, wo doch die Demokraten so toll regieren.
Angst vor den bösen Nazis?  – da lache ich mich freiwillig Tod!
Morde an politisch oder wirtschaftlich ungenehmen Personen gab es seit 1945 nur von Geheimdiensten – noch nie von „bösen Nazis“! Aber die Lügenpresse sorgt dafür, daß sich solch arme Tropfe wie der Herr Landscheidt gefährdet fühlen.

Vielleicht ist es auch gut so, denn immerhin sind solche Subjekte Volksfeinde.
Wenn es auch keinem Nationalsozialisten einfallen würde diesem Volksfeind auf diese jüdische Art zu begegnen, ist es nicht ausgeschlossen, daß Deutsche sich ihrer Wut Luft verschaffen wollen.

Bei all dem Gejammer des Protagonisten bleibt für mich die Frage offen: Wie oft wurde diese bürgerliche Wanze schon morgens um 6 Uhr von Spezialeinheiten aus dem Schlaf geholt? Wie oft hat diese Kreatur schon ihren Arbeitsplatz verloren weil sie nicht speichelleckend vor den Herrschenden gekrochen ist oder wie oft wurde diese Mißbildung schon gesellschaftlich so isoliert, daß sich die komplette Familie von ihm getrennt hätte?  Nie?  … Nie bedroht oder geächtet?
Fragen wir doch mal politisch verfolgte der BRD!!!   Fragen wir doch mal die, die schon Jahre in Gefängnissen zugebracht haben. Fragen wir doch mal die, die ihre Familien, ihre Kinder und all ihr Gut verloren haben, weil die BRD über sie gerichtet hat. Oder fragen wir doch einfach mal: Ist dieser Landscheidt überhaupt Deutscher? Oder ist er Jude und hat nur die Interessen seines Volkes im Kopf?

Fragen über Fragen…
Antworten finden Sie wenn Sie wieder selbst denken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fluchbrecher – Dr. Nicholas Kollerstrom

Das Jahr 2020 möchte ich mit dem Hinweis auf ein interessantes Buch einläuten. „Interessant“ deshalb, weil es auf erfrischende Art die vielen bekannten, aber auch einige weniger im Focus stehende Aspekte der „Holocaust-Religion“ behandelt.

Das Buch wird auch als Nr. 31 der „Holocaust-Handbücher“ geführt. Ein Blick in die lange Liste der bei Castle Hill Publishers erschienen Bücher lohnt natürlich auch.

Vielleicht machen Ihnen die folgenden Auszüge Appetit auf mehr….

Inhalt Fluchbrecher

Vorwort:

Der Holocaust: Politik übertrumpft Wissenschaft

Die Lage ist vollkommen absurd. Kein anderes Thema ruft so extreme und irrationale Reaktionen hervor wie dasjenige, das als “Holocaust” bekanntgeworden ist. Im Gegensatz zu jedem beliebigen anderen Ereignis der Menschheitsgeschichte und jeder anderen Frage, einschließlich selbst der heiligsten religiösen Überzeugungen, darf man den Holocaust keiner kritischen Analyse unterziehen oder seine historische Realität bestreiten, ohne dass einem vorgeworfen wird, ein “Verbrechen aus Hass” begangen zu haben. In manchen Ländern wird die sogenannte “Holocaust- Leugnung” sogar strafrechtlich verfolgt. Im Unterschied zu allen anderen “Verbrechen” besteht dieses lediglich im Ausdruck verbotener Gedanken zu einem Thema, das zum Tabu geworden ist.

Die Frage, die dieser Situation zugrunde liegt, lautet, ob die überlieferte Version der Geschichte als richtig und wahrheitsgemäß einzustufen oder ob sie, wie Voltaire meinte, lediglich “ein Haufen Lügen ist, welche die Lebenden über die Toten erzählen”. […]

Sowohl die dokumentarischen Unterlagen als auch die Gesetze der Naturwissenschaft weisen also klar darauf hin, dass die Holocaust-Geschichte falsch ist und einer kritischen Analyse nicht standhält. Unter diesen Umständen drängt sich die Frage auf, wie es denn möglich war, dass das Nürnberger Gericht-welches immer wieder als Musterbeispiel intellektueller Redlichkeit und der Anwendung moralischer Prinzipien auf historische Geschehnisse dargestellt wird-nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu dermaßen verkehrten Schlußfolgerungen hinsichtlich entscheidend wichtiger Ereignisse der Kriegszeit gelangen konnte. Meiner Ansicht nach hat Faurisson eine einleuchtende Antwort auf diese Frage erteilt, und zwar in seinem Artikel “Against Hollywoodismus, Revisionism, in dem er darauf hinwies, wie schwierig es für die siegreichen Alliierten war, die von ihnen selbst begangenen Kriegsverbrechen unter den Teppich zu kehren oder gar zu rechtfertigen. […]

 

Alice

[…]   Alice konnte es einfach nicht fassen, dass die deutschen Behörden alljährlich weiß Gott wie viele ihrer eigenen Landsleute gerichtlich belangten, weil sie die offizielle Geschichte nicht akzeptieren konnten. Jedes Jahr fanden ’neue Prozesse gegen solche Dissidenten statt. Deutschland sperrte eigene Bürger ein, weil sie sich weigerten, die Geschichten des britischen Militärs darüber zu glauben, was vor siebzig Jahren in Polen geschehen war. “Warum sollte irgendjemand einer Geschichte Glauben schenken, die aus der Küche des britischen Militärgeheimdienstes stammt? fragte sich Alice.

Bei ihrer Lektüre von Büchern über den Holocaust und Auschwitz merkte sich Alice die Namen ihrer Autoren: Robert Jan van Felt, John Zimmerman, Hannah Arendt, Yehuda Bauer, Michael Berenbaum Deborah Lipstadt, Raul Hilberg „Das sind alles Juden” rief sie aus. Als sie sich anschließend die revisionistischen Bücher ansah, entdeckte sie, dass praktisch alle von Nichtjuden stammten. “Eine merkwürdige Angelegenheit”, dachte sie sich.

Als nächstes holte sie ein hochgelehrtes neues Buch über Völkermord und Recht vom Regal. Auch es war von Juden geschrieben werden, stellte sie fest und empfand ein vages Schuldgefühl darüber, dass sie diesem Sachverhalt überhaupt irgendwelche Bedeutung beimaß. Ihr fielen die gigantischen Massaker an den Indianern ein. Das war doch der schlimmste aller Völkermorde gewesen, nicht wahr? Wie hoch war die Anzahl der Opfer, fünfzig Millionen, oder hundert Millionen? Doch darauf wurde in dem Buch überhaupt nicht eingegangen. Und hatte es nach der bolschewistischen Machtübernahme keine fürchterlichen Massenmorde an der russischen Mittelschicht gegeben?

Zwanzig Millionen, oder waren es noch mehr gewesen? Auch dies wurde in dem Buch nicht erwähnt, aber schließlich zeichneten für diese Schlächterei in erster Linie jüdische Bolschewiken verantwortlich. Sie fand einen sehr kurzen Hinweis auf einen “armenischen Völkermord”, doch insgesamt gesehen ging es in diesem Buch allein um die Juden. Wer nicht an die Gaskammern und die sechs Millionen glaube, hieß es da, sei ein “Leugner” und gehöre eingesperrt.

Alice sah sich nervös um. “Aber das ist doch absurd!” rief sie aus. All diese quicklebendigen Juden, die über Gaskammern redeten, welche kein Mensch je zu Gesicht bekommen hatte, brachten sie zusehends aus der Fassung. Das war ja noch schlimmer, als dem verrückten Hutmacher zuzuhören! […]

 

Die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ein mächtiges, imposantes Gebäude, hat für die Holocaust-Religion dieselbe Bedeutung wie der Petersdom in Rom für den Katholizismus. In der großen, kreisförmigen Bibliothek befinden sich Unterlagen über Fünf Millionen Opfer, die während des Holocaust auf tragische Weise den Tod gefunden haben. Zweifellos wird die magische Sechs-Millionen-Zahl früher oder später erreicht werden. Wer sich in die Datenbank einschaltet und als Todesort “Sibirien” angibt, findet annähernd tausend Namen. In anderen Worten: Ein Jude, der in Sibirien starb, ist ein Holocaust-Opfer! Oder versuchen Sie es mit Moskau. Yad Vashem wird Ihnen die Namen von mehr als tausend Holocaust-Opfern liefern, die in Moskau gestorben sind!

Wenn man früher den Namen Walter Rosenberg eingab (dies war der eigentliche Name von “Rudolf Vrba”, der das groteske Buch I cannot forgive geschrieben hat), entdeckte man, dass auch er “während der Shoa umgekommen” war. Ein passendes Ende, ist man da versucht zu sagen. Allerdings verschwand Walter Rosenberg sehr rasch aus der Datenbank, nachdem CODOH-Aktivisten auf diesen genierlichen Sachverhalt hingewiesen hatten. Manche Namen sind, mit leicht unterschiedlichen Schreibweisen, mehrfach registriert; dies ist der Grund dafür, dass man die Datenbank nicht in alphabetischer Reihenfolge einsehen kann. Jedermann kann eine Seite über ein “Opfer” ausfüllen und nach Belieben einen neuen Namen eingeben.

Anlass zu massiver Kritik gibt, dass Yad Vashems Datenbank anscheinend die Namen sämtlicher Juden enthält, die einmal auf einer Deportationsliste standen oder die vor, während und nach dem Krieg gestorben sind. Ein prominenter jüdisch-tschechischer Kommunist, Rudolf Margolius, der 1952 nach einem Schauprozess in Prag (dem Slansky-Prozess) hingerichtet wurde, wurde laut dieser Datenbank “von den Nazis ermordet“ (so zumindest zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Zeilen).’” Somit ist diese Sammlung von Namen nicht gerade von besonderem Wert, um es höflich auszudrücken. Vielleicht müsste man die von Yad Vashem postulierte Opferzahl durch zwanzig dividieren, um eine realistischere Zahl der Juden zu erhalten, die in den deutschen Arbeitslagern des Zweiten Weltkriegs starben. Zu diesem Thema bedarf es einer nüchternen Diskussion. […]

Bei der Erforschung dieser Frage könnte man sicherlich rationaler vorgehen, wenn die Datenbank aus Arolsen auf CD erhältlich wäre. Bei jedem der registrierten 290.000 Sterbefälle müssten, neben kurzen Angaben zu Geburtsan und -datum etc., einige Schlüsselinformationen geliefert werden: Der Name des Lagers, wo das Opfer den Tod fand; seine Konfessionszugehörigkeit sowie Todesursache und Todesdatum. Bei jedem anderen Thema würden die Universitäten selbstverständlich zu Forschungszwecken Zugang zu solchem Material erhalten. Wie seltsam es doch ist, dass der Öffentlichkeit der Zugang zu einer dermaßen wichtigen Datenbank versperrt bleibt! Sollte von dieser nur das Original vorhanden sein, wollen wir hoffen, dass niemand daran Manipulationen vornimmt. […]

 

Es war dies geradezu eine faustische Situation: Ich wurde verdammt, weil ich mir ein ganz bestimmtes Wissen angeeignet hatte. Ich hatte mich auf einem wahrhaft schrecklichen Gebiet kundig gemacht, dem der ethisch verdammten Chemie, und meine Landsleute konnten nicht ertragen zu hören, was ich da herausgefunden hatte, so dass sie darauf beharrten, die ganze Sache als politisch darzustellen. Ich sei ein “Rechtsradikaler”, ließen sie mich wissen. Jahrelang habe ich mir dann den Kopf darüber zerbrochen, was damit wohl gemeint sein mochte. Schließlich kapierte ich, dass dies ein völlig inhaltsleerer Begriff ist, den niemand je definieren muss, weil er im Grunde nichts bedeutet.

Lassen wir uns aber nicht ins Bockshorn jagen und wenden uns der verbotensten Wissenschaft der modernen Welt zu. Glauben Sie etwa, dabei handle es sich um die Erforschung der fliegenden Untertassen oder um die “freie Energie”? Dann sind Sie gründlich auf dem Holzweg. Die am strengsten verbotene Wissenschaft ist nämlich die hygienische Entlausungstechnologie, die in Deutschland (jedoch auch in Amerika) etwa im Zeitraum von 1900 bis 1945 verwendet wurde, also vor der Einführung des DDT. […]

Keine Zeitschrift über Wissenschafl oder Wissenschaftsgeschichte in der englischsprechenden Welt durfte oder darf eine Debatte über dieses Thema zulassen, aber dennoch trieb mich ein unklares Motiv dazu, einen in sauberem akademischem Stil verfassten Aufsatz hierzu einzureichen. […]

 

Nach Ansicht der französischen Justiz war es nicht nötig, unter den Franzosen eine Debatte darüber auszulösen, weshalb Faurisson so etwas gesagt hatte; es galt einfach, ihn wegen Verletzung des geheiligten Tabus schuldig zu sprechen. Bei seinem Prozess in Paris rief die stellvertretende Anklägerin Anne de Fontette Jahweh an, den Beschützer Seines “auserwählten Volkes“, und beschwor ihn, besagtes Volk vor den “lügenden Lippen” Faurissons zu beschützen. Die Kruzifixe waren schon längst aus den französischen Gerichtssälen entfernt werden, doch an jedem Tag wurde Jahweh in Paris aufgefordert, sich an Faurisson wegen seines Sakrilegs zu rächen.
Kann man sich etwas Irrsinnigeres vorstellen, als einen Menschen wegen seiner Äußerungen zu einer historischen Frage, die er in einem fremden, mehrere tausend Kilometer von Frankreich entfernten Land bei einem Rundfunk-Interview gemacht hatte, vor Gericht zu stellen und ihn dann bei einer Gerichtsverhandlung Jahwehs Rache anzuempfehlen? Das muss das Verrückteste gewesen sein, was sich vor einem französischen Gericht zutrug, seitdem im Mittelalter Tiere- Schweine und Pferde- vor dem Richter landeten. […]

Für diese Religion heißt Satan Hitler, der wie Jesus im Talmud, dazu verurteilt ist, ewig in Exkrementen zu kochen. Sie kennt weder Gnade noch Vergebung noch Milde, sondern nur die Pflicht zur Rache. Sie häuft durch Erpressung Reichtum an und erwirbt beispiellose Privilegien. Sie diktiert den Nationen ihr Gesetz. Ihr Herz schlägt in Jerusalem, in der Gedenkstätte Yad Vashem, in einem Land, das dessen ursprünglichen Bewohnern weggenommen wurde. Abgeschirmt durch eine acht Meter hohe Mauer; die gebaut wurde, um ein Volk zu beschützen, welches das Salz der Erde ist, herrschen die Anhänger des ‘Holocaust ’-Glaubens über die Goyim mittels eines Systems, das der reinste Ausdruck von Militarismus, Rassismus und Kolonialismus ist.

Man kann durchaus fragen, ob Jahweh, die Gottheit des Alten Testamentes, ein Teil dieser säkularen Religion ist, denn bei dieser handelt es sich eher um eine talmudisch-jüdische Religion für die Goyim; der Talmud ist ein heiliges Buch, das keine Gottheit, keinen transzendenten Gott außer dem jüdischen Volk kennt, doch darauf wollen wir hier nicht eingehen. […]

Ist die Holocaust-Religion in der Tat säkularer Natur?

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