Der bedauernswerte Christoph Landscheidt

Tägliche Übergriffe auf Deutsche, von Invasoren, sind völlig nebensächlich… Die ausgeübte Macht des Judentums in der BRD wird ausgeblendet…. Die Unzufriedenheit des deutschen Volkes wird öffentlich als Hirngespinst dargestellt… Willkommen im Jahr 2020 der BRD-Verblödungsgesellschaft.

Aber SPD-Politverbrecher fühlen sich bedroht, wie aus folgendem Beitrag hervorgeht.

„„Christoph Landscheidt – Deutschlands kriminellster Bürgermeister?“ titelte DIE RECHTE im Mai 2019 und nahm Bezug auf den Bürgermeister der kleinen, rheinländischen Stadt Kamp-Lintfort, der sich in verschiedenen Medien als „Kämpfer gegen Rechts“ inszenierte und dafür abfeiern ließ, daß er sämtliche Plakate der Partei DIE RECHTE im Stadtgebiet durch seine Mitarbeiter entfernen ließ. Offen ließ Landscheidt freilich, auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen ist, er führte zwar in den Medien ein „UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21.12.1965“ an, doch damit wird ein größenwahnnsinniger SPD-Bürgermeister natürlich nicht befugt, Plakate einer missliebigen Partei einfach entfernen zu lassen. Somit war es selbstverständlich, gegen diesen offenen Rechtsbruch in politischer Form, u.a. durch eine massive Welle von Beschwerden an die Stadtverwaltung in Kamp-Lintfort, sowie auch in juristischer Form, u.a. durch Strafanzeigen gegen Landscheidt, vorzugehen. Und siehe da: Der großspurige Bürgermeister, der sich vor den Kameras als standhafter Genosse verkaufte, knickte in seinem Verhör ein, es sei doch im Großen und Ganzen alles ein Missverständnis, er habe ja nur zwei Plakatmotive abhängen wollen (und nicht alle Plakate der Partei im gesamten Stadtgebiet), natürlich wären die Plakate eingelagert (und nicht, wie im Video des WDR seinerzeit dargestellt, zerstört worden) und überhaupt gäbe es natürlich neue Kabelbinder (danke schonmal, die kommen spätestens im nächsten Wahlkampf zum Einsatz). Eine peinliche Vorstellung des Anti-Rechts-Kämpfers Christoph Landscheidt, mit der er sich in die Gesellschaft mehrerer […]“ Beitrag von: die-rechte.net

Oh weh!  Immer mehr Verbrecher bekommen zu spüren, daß das Volk sie durchschaut hat. Nun ist aber auch mal Mitleid angesagt….
Und Waffenscheine brauchen die armen Tropfe, denn die grausame Realität ist so gefährlich. Fraglich ist, warum in unserem Land jeder Angst haben muß, wo doch die Demokraten so toll regieren.
Angst vor den bösen Nazis?  – da lache ich mich freiwillig Tod!
Morde an politisch oder wirtschaftlich ungenehmen Personen gab es seit 1945 nur von Geheimdiensten – noch nie von „bösen Nazis“! Aber die Lügenpresse sorgt dafür, daß sich solch arme Tropfe wie der Herr Landscheidt gefährdet fühlen.

Vielleicht ist es auch gut so, denn immerhin sind solche Subjekte Volksfeinde.
Wenn es auch keinem Nationalsozialisten einfallen würde diesem Volksfeind auf diese jüdische Art zu begegnen, ist es nicht ausgeschlossen, daß Deutsche sich ihrer Wut Luft verschaffen wollen.

Bei all dem Gejammer des Protagonisten bleibt für mich die Frage offen: Wie oft wurde diese bürgerliche Wanze schon morgens um 6 Uhr von Spezialeinheiten aus dem Schlaf geholt? Wie oft hat diese Kreatur schon ihren Arbeitsplatz verloren weil sie nicht speichelleckend vor den Herrschenden gekrochen ist oder wie oft wurde diese Mißbildung schon gesellschaftlich so isoliert, daß sich die komplette Familie von ihm getrennt hätte?  Nie?  … Nie bedroht oder geächtet?
Fragen wir doch mal politisch verfolgte der BRD!!!   Fragen wir doch mal die, die schon Jahre in Gefängnissen zugebracht haben. Fragen wir doch mal die, die ihre Familien, ihre Kinder und all ihr Gut verloren haben, weil die BRD über sie gerichtet hat. Oder fragen wir doch einfach mal: Ist dieser Landscheidt überhaupt Deutscher? Oder ist er Jude und hat nur die Interessen seines Volkes im Kopf?

Fragen über Fragen…
Antworten finden Sie wenn Sie wieder selbst denken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

10 Gedanken zu „Der bedauernswerte Christoph Landscheidt“

  1. Die geistige Verschmutzung unserer Zeit kann muss zuerst in jedem von uns selbst bereinigt werden!

    https://archive.org/details/Belstler-Hans-Du-stehst-im-Volk

    “Das Höchste und Heiligste, das dem Menschen von der Natur für sein Dasein mitgegeben wird, ist sein E r b g u t . Dieses Gut läßt sich nicht durch Geld und Gold erwerben oder mehren, und umschließt nicht Dinge, die gekauft oder veräußert werden können. Es ist ein Gut, das zu verwalten und weiterzugeben wir von unserem SchöpferDies kostbare Gut mußt auch du kennen und pflegen; du mußt die Lebensgesetze des Blutes verstehen und ihnen so dienen, daß du ihnen dein ganzes Leben weihst. Du mußt vor allem die wertvollen Anlagen und guten Eigenschaften, die von deinen Ahnen her in dein Blut geflossen sind, hegen und pflegen, sie fördern und zur Entfaltung bringen, sie gegen die Not und Ungunst der Umwelt erhalten und durchsetzen.

    Es ist ein Gut, das zu verwalten und weiterzugeben wir von unserem Schöpfer anvertraut bekamen. Es liegt verborgen in tausend und abertausend lebendigen Zellen, die wie Schatzkammern in unserm Körper schlummern. Sie sind die Träger unseres Lebens und Schicksals und enthalten alle Erbtümer des Leibes und der Seele unserer Ahnen seit Jahrtausenden. Gestalt und Wesen, Gefühl und Wille, Gedanke und Tat haben in diesen unscheinbaren Gebilden ihren Ursprung, schöpfen aus ihnen Kraft und Eigenart. Dies Erbgut entscheidet über Glück und Leid, Erfolg oder Verderben eines Menschen; es macht ihn gut oder schlecht, stark oder schwach, begabt oder unbegabt.

    D e i n e Ahnen s i n d u n s e r V o l k v o n e i n s t

    In dir lebt das Erbgut von Millionen Ahnen, das Blut deines ganzen Volkes. Hinter deinen 2 Eltern stehen 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern und so fort. Mit jeder früheren Ahnenfolge verdoppelt sich die Zahl deiner Ahnen. In der 25. Generation sind es schon mehr als 33 Millionen. 25 Generationen, das sind etwa 600 Jahre. Von jedem dieser 16 Millionen Männer und 16 Millionen Frauen bist du ein Teil, ein Hauch, eine Empfindung, ein Gedanke. Alle leben sie noch in deiner Gestalt und deinem Wesen unsterblich bis heute. 16 Millionen Männer und 16 Millionen Frauen haben an dir gewoben, haben vererbt, verstärkt oder ausgelöscht. Das ganze Volk von damals sind deine Ahnen, wie sie unser aller Ahnen sind. So ist auch die Geschichte deines Volkes deine eigene Geschichte. ”

    https://archive.org/details/TE0062StellrechtHelmutGlaubenUndHandelnEinBekenntnisDerJungenNation194378S.ScanFraktur_201708

    https://archive.org/details/Personal-Amt-des-Heeres-Wofuer-kaempfen-wir

    https://archive.org/details/StaemmlerMartinDeutscheRassenpflege194159S.Scan

    https://archive.org/search.php?query=SS%20-%20Handbl%C3%A4tter

    Die Werke eignen sich auch hervorragend dazu, um anderen das wahrhaftige Weltbild aufzuzeigen.

    Lest es und gebt es auch anderen zum lesen.

    Bleibt stabil

  2. „land-scheidt? naja,sowohl das eine wie auch das andere ist jüdisch,also land und scheidt, ergo ist landscheidt natürlich richtig jüdisch.und wenn man sich diese unapetitliche buchenwaldschablone mal genauer betrachtet, kann man nur zu der erkenntnis gelangen-wo jude draufsteht,ist auch jude drin!

  3. Starke Worte Henry, ein wirklich aufrechter, ehrlicher lesenswerter Beitrag!
    Ich danke aus tiefszem Herzen dir für deine Opfer!

  4. Alfred Schäfer hat es ihnen in Nürnberg auf den Kopf zugesagt: „Sie werden hängen bis zum Tod!“

    Neben den aufrechten Deutschen die all die Risiken auf sich nehmen und all das Leid ertragen daß die Kollaborateure ihnen zufügen sind auch die Angehörigen der Dissidenten nicht zu vergessen. Wie oft fällt der Familienvater als Ernährer aus, ist das Eigenheim gefährdet (z.B. zuletzt bei Dr. Rigolf Hennig) oder wird man halt einmal wieder fristlos entlassen weil man von einem zivilcouragierten Mutbürger angeschwärzt wurde. Eine Verhaltensbedingte Kündigung bedingt zur Belohnung gleich einmal 3 Monate Sperre. Friedhelm Busse hat vor vielen Jahren bei einem Vortrag erklärt wie er sich bei einem Haftaufenthalt von den Beamten in den After schauen lassen mußte. Er sagte: Eigentlich hätte ich einen Pfurz lassen müssen und es mit Dr. Martin Luther halten: „Aus einem verwegenen Arsch kommt kein fröhlicher Pfurz!“
    Ich hab es in der Schule selbst erlebt daß mir meine Mutter jeden Mittag ein neues Hemd geben mußte weil ich von Mitschülern bespuckt wurde und im Schulbus nicht mitfahren konnte weil ich jeden Tag verprügelt wurde. Wenn man der einzige Nationalsozialist im Dorf ist, es weit und breit keine Kameraden gibt (Internet gab es damals noch nicht) ist das nicht so einfach.
    Lehrer und Nachbarn stachelten die Jugendlichen noch an, es „dem Nazi“ so richtig zu zeigen, daß wir „sowas“ nicht im Dorf wollen. Natürlich gibt das Spannungen mit dem Elternhaus, weil sie in Kollektivhaftung bei der Ausgrenzung genommen werden.
    Wir sind als Deutsche alle berufen die Lasten zu tragen. Keiner bekommt in der heutigen Zeit etwas aufgebürdet was unsere Großväter in den brutalen Abwehrschlachten oder Frauen und Kinder in den Bombennächten nicht tausendfach schlimmer erdulden mußten. Die wehleidigen Bundesbürger machen sich vom deutschen Opfergeist, von der Beharrlichkeit und vom fanatischen Glauben an das Vermächtnis des Führers, an unser Volk und Vaterland überhaupt keinen Begriff.
    Sie werden sich noch wundern!

    Aber bis dahin lassen wir uns vom Geheule der Hochverräter garantiert nicht beeindrucken!

  5. ein armseliger Verwirrter, der schon voll im Stalinismus- und Maoismus-Modus ist:
    böse Taten seien für die „gute Sache“ (nämlich seine) voll in Ordnung.
    Aus diesem Ansatz ergaben sich ja nur ca. 100 Mio. völlig unschuldiger Todesopfer dieser vollkommen skrupellosen Ideologen.
    Das ist der größte Massenmord der Geschichte – für die „gute Sache“.
    Wenn irgendeine politische Gruppierung aus der Geschichte wirklich rein gar nichts gelernt hat, dann die Linke, die doch eigentlich FÜR das Wohl der einfachen Menschen antreten wollte.
    Der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Das ist im Falle Deutschlands auch die unselige, dümmliche Hilfsbereitschaft. Eine unserer vornehmsten Tugenden wird gegen uns instrumentalisiert.
    Die Lügen-Parole dazu: „Flüchtlinge“.
    Nächstenliebe bezieht sich aber auf die Familie, dann das eigene Volk und erst danach kommen alle Anderen.
    So steht es geschrieben…
    Und was schrieb Za’av Jabotinski noch 1912 in der NY Times: „Ich nenne es nicht Bolschewismus. Ich nenne es Judaismus.“
    Später gründete er die Terrororganisation Irgun, die die ethnische Säuberung Palästinas betrieb.
    Der Zweck heiligt eben die Mittel – denken offenbar ganz viele Menschen – auch dieser verwirrte, aufgeblasene Spezialdemokrat.

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