Kaisergeburtstag, Mozart oder doch Holocaust? – was feiern Sie heute?

Für diesen Berechtigungstag der BRD (dem einzigen an dem sie sich aufrecht hält), übernehme ich sehr gerne den folgenden Artikel. Treffender kann man es kaum noch formulieren  😉
Und ja – für die Helfer Jahwes (im Volksmund „Schmutz“ genannte) – ich mache mir sämtliche Aussagen dieses Artikels zu eigen!  Wahrheiten bleiben auch dann noch Wahrheiten, wenn sie von denen in Abrede gestellt werden, die noch immer des Kaisers neue Kleider bewundern und sich nicht vorstellen können, daß Rumpelstielzchen in Wirklichkeit Jude heißt.
Aber nun zum eigentlichen Artikel – übernommen von: Heurein.wordpress.com

Jedes Theater und jede Komödie braucht einen Intendanten. In Wikipedia heißt es: „Der Intendant verkörpert in der Regel die Verwaltungsspitze seines Hauses und ist somit Dienstvorgesetzter.“ Die Intendanz der Holo-Komödie nimmt jeweils der amtierende Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ein. Dienstvorgesetzter seines Hauses BRD ist gegenwärtig Josef Schuster.

Wie die Holo-Komödie begann? Nun, ein, zwei Dekaden vor der Jahrtausendwende hatten die Revisionisten durch ihre Forschungsergebnisse die Holocaust-Industrie in Angst und Schrecken versetzt. Um eine Revolution zugunsten der Wahrheit zu vermeiden, ersetzten die Holocaust-Jünger still und leise die in Auschwitz errichtete Schwindeltafel der angeblich 4 Millionen Auschwitz-Opfer mit einer 1,1 Millionen-Tafel; die Opferzahl wurde also um 2,9 Millionen reduziert. Das heißt, von der mystischen Gesamt-Opferzahl 6 Millionen müßten nunmehr 2,9 Millionen abgezogen werden, und es verblieben nach Adam Riese noch 3,1 Millionen ermordeter Juden – vorläufig. Das aber durfte auf keinen Fall sein, denn die heilige Zahl von 6 Millionen mußte erhalten bleiben, und außerdem war vorauszusehen, daß auch die bereits reduzierte Zahl von Auschwitz weiterer ernsthafter Forschung nicht standhalten würde. Was also tun? Die einzige Rettung sahen die Zahlen-Jongleure und Hofhistoriker darin, den Holocaust zur Religion zu erklären; denn nur eine Religion wird unangreifbar vor lästigen Fragen der Vernunft. Ob unbefleckt oder nicht, ob leibhaftig in den Himmel oder in die Hölle gefahren, egal, man muß halt glauben oder auch nicht. So wurde aus einer wissenschaftlichen Frage der Zeitgeschichte eine Religion, allerdings eine verordnete Zwangs-Religion, womit ihre Gründer dem Artikel 4 im Grundgesetz einen ordentlichen Tritt verpaßten. Und für die Nichtgläubigen wurde sie zu einer drittklassigen Komödie.

Diese Komödie nahm zuerst mit dem Bau des „Denkmal für die ermordeten Juden in Europa“ sichtbare Gestalt an. Wer mit dem offiziellen Namen nichts anzufangen weiß: es handelt sich dabei um das Wahnmal in Berlin, vergleichbar mit dem Wahnmal des Turmes von Babel, an Gigantomanie nicht zu überbieten. Gelegen im Herzen Berlins, drei Fußballfelder groß, bestehend aus 2711 ordinären Betonklötzen (verschämt „Stelen“ genannt), jahrzehntelang geplant, im Jahre 2005 vollendet, verbunden mit horrenden, immerwährenden Kosten und verordnetem Scham-Ritual. Ausgeführt wurde das bereits nach fünf Jahren rissig werdende „Kunstwerk“ von dem jüdischen Architekten aus Amerika, Peter Eisenman. Die Größe seiner goldenen Nase, die er sich mit seinem Schmarren geholt hat, verschweigt er diskret. Die häßlichen Klötze von unterschiedlicher Größe sollen „zum Nachdenken anregen“. Warum gerade unterschiedlich große Betonbrocken zum Nachdenken anregen sollen, ist für den gesunden Menschenverstand zwar nicht ersichtlich, aber Komödien haben nun mal ihre unergründlichen Rätsel. Schon Pablo Picasso hat sie 1960 beschrieben. Er hatte eingestanden, daß er kein Künstler sei, sondern mit seinen Schmierereien nur die „Dummheit, Eitelkeit und Gier meiner Zeitgenossen ausgebeutet“ habe1, daß er den Kritikern nur seine „lächerlichen Gedanken vorgesetzt, die mir durch den Kopf schossen“. Und „je weniger sie kapierten, desto größer ihre Bewunderung.“ Picasso bezeichnete sich als „Allerweltsclown und Marktschreier“ Der Allerweltsclown und Marktschreier Eisenman ist nicht so ehrlich wie Picasso. Warum sollte er auch, die Narren wollen es nicht anders.

Vielen Zeitgenossen war diese in Beton gegossene Clownerie denn doch zu peinlich, wenige wagten es zu sagen. Einer davon war Martin Walser; er fiel bei seiner „Frankfurter Rede“ im Oktober 1998, anläßlich des ihm verliehenen Friedenspreises, unangenehm auf. Natürlich hat er den Holocaust nicht angezweifelt, die darüber gedrehten Hollywood-Filme und Romane wie „Schindlers Liste“ haben auch auf ihn einen […]         bitte hier weiterlesen

1„The Argonaute Magazine“ Nr. 9/1960

 

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

22 Gedanken zu „Kaisergeburtstag, Mozart oder doch Holocaust? – was feiern Sie heute?“

  1. Der Genauigkeit halber möchte ich folgendes anmerken:
    Im Artikel ist die Rede von den neuen Gedenktafeln, auf denen 1,1 Millionen „Opfer“ genannt werden. Jürgen Graf schreibt in seinem Buch „Die neue Weltordnung und der Holocaust“ auf S. 63 folgendes: „Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes in Polen beschloss die neue Regierung in Warschau, Ballast abzuwerfen. 1990 wurden auf dem Gelände von Birkenau die Gedenktafeln, die in zwanzig Sprachen von 4 Millionen Auschwitz-Opfern gekündigt hatten, abmontiert und knapp zwei Jahre durch neue ersetzt, auf denen von 1,5 Millionen die Rede war.“
    Gedenktafeln mit dieser Zahl findet man auch bei Google Bilder.

    Weiteres:
    „Ungefähr zum Zeitpunkt, zu dem dem die neuen Tafeln montiert wurden, veröffentlichte Franciszek Piper vom Auschwitz-Museum nämlich die polnische Originalfassung seiner Studie über die Opferzahl des Lagers, in welcher er auf ca. 1,3 Millionen nach Auschwitz Deportierte kam, von denen ca. 1,1 Millionen umgekommen seien. Die Zahl auf den neuen Tafeln war also um 200.000 höher als diejenige aller Häftlinge, die laut Piper überhaupt je nach Auschwitz gelangt waren!“

    So gelangt man zu der Zahl 1,1 Millionen, die zwar im Artikel genannt wird, jedoch nicht auf den Gedenktafeln genannt wird.

    Hier der Link zu Jürgen Grafs Buch, in dem man auch weitere Zahlen zu Inhaftierten in Auschwitz bzw. im dortigen Durchgangslager findet:
    https://ia601602.us.archive.org/17/items/GrafJuergenDieNeueWeltordnungUndDerHolocaust/GrafJuergen-DieNeueWeltordnungUndDerHolocaust.pdf

  2. Am 15.Mai 1945 erlieẞ das deutsche Staatsoberhaupt, Großadmiral Karl Dönitz ein Anordnung, in der das Reichsgericht in Leipzig als zuständige Rechtsinstanz mit der Untersuchung und Aburteilung aller Miẞ-stände in den Konzentrationslagern beauftragt wurde. Die Alliierten lieẞen es nicht zu, ihr angeblich ”alle menschliche Fantasie übersteigendes Material” hatte eine gerichtliche (im Sinne eines Rechtsstaates!) Untersuchung zu scheuen, einschlieẞlich des Bildmaterials.
    Forderten doch die “Anweisungen zur Re-education” 1945 die “Dramatisierung der bodenlosen Bosheit des Nazismus”, woraus eindeutig zu entnehmen ist, dass es 1945 noch keine Verbrechen seitens der Deutschen gab – man hätte sie ja nur bekanntmachen brauchen – und nicht “dramatisieren” müẞen.
    Heute ist unser Volk voll von “induziert Irren”, die diese “Dramatisierung” für wahr halten.
    Einfache Denkvorgänge unterbleiben, wie: Wenn die Sowjets am 27. Januar 1945 bereits nach Auschwitz kamen, warum haben sie dann nicht damals schon die jetzt behaupteten Verbrechen aufgedeckt?
    Schlieẞlich war das doch der ‘tat’nächste Zeitpunkt, auẞerdem war ja der nicht transportfähige Teil der Häftlinge noch im Lager verblieben.
    Keiner wuẞte etwas von den heute behaupteten “Verbrechen” und man hätte doch gegen die Führungspersonen des Deutschen Reiches höchst wirkungsvoll Anklage erheben können, schlieẞlich lebte der Führer des Groẞdeutschen Reiches Adolf Hitler noch Monate danach.
    Wollte man ihn etwa schonen – oder fürchtete man die Entlarvung solcher Lügen wie sie heute u.a. den Schulkindern eines alliierten Systems eingeimpft werden?
    Die Frage stellen heiẞt, die “Verbrechen” als Grausamkeitspropaganda erkennen.
    Am 23. Mai 1945 “verhafteten” dann völkerrechtswidrig die Alliierten das deutsche Staatsoberhaupt, Groẞadmiral Karl Dönitz, und die deutsche Reichsregierung unter dem Ruf: “Hände hoch und Hosen runter!”
    Völkerrechtswidrig u.a. darum, weil die Alliierten von dem deutschen Staatsoberhaupt Vollmachten für die Kapitulation der deutschen Streitkräfte verlangten, erhielten und anerkannten. Damit haben sie auch Groẞadmiral Karl Dönitz, entgegen ihrer Haẞpropaganda, als Staatsoberhaupt anerkannt!

    1. Diese Szene wurde mir einmal von einem Freund erzählt. Ich dachte, es sei ein Hirngespinst. Aber jetzt bestätigt dieses Bild-Dokument die Wahrheit seiner Darstellung.

      Nur Friedeburg sofort verstand, mit was für Leuten er da zu tun haben würde – und hat die richtigen Konsequenzen gezogen. Es ist nur ein Flecken mehr auf den Flaggen der „Siegern“…

      1. Die Demütigungen, die sie unserer Regierung angetan haben sind nicht vergessen. Sie mehren die Schande der Sieger. Die deutsche Eiche aber stört es nicht wenn sich Schweine an ihr schaben!

  3. Ein Tag aus dem Leben eines Irren. Bundeskaspar Steinmeier war auf Bußwallfahrt und sagte er verstünde die Vergangenheit manchmal besser als die Gegenwart. Lesen Sie selbst dann werden Sie erkennen, er versteht weder das eine noch das andere:
    Die Rede ist im Original belassen, inklusive der neuen Rechtschreibung in Ausformung der Hausorthographie des Tagesspiegels von Berlin:

    „Gepriesen sei der Herr, […] dass er mich heute hier sein lässt.“
    Welche Gnade, welches Geschenk, dass ich heute hier in Yad Vashem zu Ihnen sprechen darf.
    Hier in Yad Vashem brennt die ewige Flamme der Erinnerung an die Toten der Shoah.
    Dieser Ort erinnert an ihr millionenfaches Leid.
    Und er erinnert an ihr Leben – an jedes einzelne Schicksal.
    Dieser Ort erinnert an Samuel Tytelman, ein begeisterter Schwimmer, der bei Makkabi Warschau Wettkämpfe gewann, und an seine kleine Schwester Rega, die ihrer Mutter beim Kochen für den Schabbat half.
    Dieser Ort erinnert an Ida Goldiş und ihren dreijährigen Sohn Vili. Im Oktober wurden sie aus dem Ghetto Chișinău deportiert, und im Januar, in bitterster Kälte, schrieb Ida ein letztes Mal an ihre Eltern und an ihre Schwester: „Ich bedaure aus tiefster Seele, dass ich beim Abschied die Bedeutung des Augenblicks nicht erfasste, […] dass ich Dich nicht fest umarmt habe, ohne loszulassen.“
    Deutsche haben sie verschleppt. Deutsche haben ihnen Nummern auf die Unterarme tätowiert. Deutsche haben versucht, diese Menschen zu entmenschlichen, zu Nummern zu machen, im Vernichtungslager jede Erinnerung an sie auszulöschen.
    Es ist ihnen nicht gelungen.
    Samuel und Rega, Ida und Vili waren Menschen. Und Menschen bleiben sie in unserer Erinnerung.
    Hier in Yad Vashem wird ihnen – wie es im Buch des Propheten Jesaja heißt – „ein Denkmal und ein Name“ gegeben.
    Vor diesem Denkmal stehe auch ich als Mensch – und als Deutscher.
    Ich stehe vor ihrem Denkmal. Ich lese ihre Namen. Ich höre ihre Geschichten. Und ich verneige mich in tiefer Trauer.
    Samuel und Rega, Ida und Vili waren Menschen.
    Und auch das muss ich hier und heute aussprechen: Die Täter waren Menschen. Sie waren Deutsche. Die Mörder, die Wachleute, die Helfershelfer, die Mitläufer: Sie waren Deutsche.
    Der industrielle Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – es wurde von meinen Landsleuten begangen.
    Der grausame Krieg, der weit mehr als 50 Millionen Menschenleben kosten sollte, er ging von meinem Lande aus.
    75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz stehe ich als deutscher Präsident vor Ihnen allen, beladen mit großer historischer Schuld. Doch zugleich bin ich erfüllt von Dankbarkeit: für die ausgestreckte Hand der Überlebenden, für das neue Vertrauen von Menschen in Israel und der ganzen Welt, für das wieder erblühte jüdische Leben in Deutschland. Ich bin beseelt vom Geist der Versöhnung, der Deutschland und Israel, der Deutschland, Europa und den Staaten der Welt einen neuen, einen friedlichen Weg gewiesen hat.
    Die Flamme von Yad Vashem erlischt nicht. Und unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht. Ihr wollen wir gerecht werden. An ihr sollt Ihr uns messen.
    Weil ich dankbar bin für das Wunder der Versöhnung, stehe ich vor Ihnen und wünschte, sagen zu können: Unser Erinnern hat uns gegen das Böse immun gemacht.
    Ja, wir Deutsche erinnern uns. Aber manchmal scheint es mir, als verstünden wir die Vergangenheit besser als die Gegenwart.
    Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit. Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt.
    Aber das kann ich nicht sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten. Das kann ich nicht sagen, wenn jüdische Kinder auf dem Schulhof bespuckt werden. Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel angeblicher Kritik an israelischer Politik kruder Antisemitismus hervorbricht. Das kann ich nicht sagen, wenn nur eine schwere Holztür verhindert, dass ein Rechtsterrorist an Jom Kippur in einer Synagoge in Halle ein Blutbad anrichtet.
    Natürlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter.
    Aber es ist dasselbe Böse.
    Und es bleibt die eine Antwort: Nie wieder! Niemals wieder!
    Deshalb darf es keinen Schlussstrich unter das Erinnern geben.
    Diese Verantwortung ist der Bundesrepublik Deutschland vom ersten Tage eingeschrieben.
    Aber sie prüft uns – hier und heute!
    Dieses Deutschland wird sich selbst nur dann gerecht, wenn es seiner historischen Verantwortung gerecht wird:
    Wir bekämpfen den Antisemitismus!
    Wir trotzen dem Gift des Nationalismus!
    Wir schützen jüdisches Leben!
    Wir stehen an der Seite Israels!
    Dieses Versprechen erneuere ich hier in Yad Vashem vor den Augen der Welt.
    Und ich weiß, ich bin nicht allein. Hier in Yad Vashem sagen wir heute gemeinsam: Nein zu Judenhass! Nein zu Menschenhass!
    Im Erschrecken vor Auschwitz hat die Welt schon einmal Lehren gezogen und eine Friedensordnung errichtet, erbaut auf Menschenrechten und Völkerrecht. Wir Deutsche stehen zu dieser Ordnung und wir wollen sie, mit Ihnen allen, verteidigen. Denn wir wissen: Jeder Friede bleibt zerbrechlich. Und als Menschen bleiben wir verführbar.
    Verehrte Staats- und Regierungschefs, ich bin dankbar, dass wir heute gemeinsam bekennen: A world that remembers the Holocaust. A world without genocide.
    „Wer weiß, ob wir noch einmal den zauberhaften Klang des Lebens werden hören können? Wer weiß, ob wir uns in die Ewigkeit werden einweben können – wer weiß.“
    Salmen Gradowski schrieb diese Zeilen als Häftling in Auschwitz und er vergrub sie in einer Blechbüchse unter einem Krematorium.
    Hier in Yad Vashem sind sie eingewoben in die Ewigkeit: Salmen Gradowski, die Geschwister Tytelman, Ida und Vili Goldiş.
    Sie alle sind ermordet worden. Ihr Leben ging im entfesselten Hass verloren. Aber die Erinnerung an sie besiegt das Nichts. Und das Handeln, unser Handeln, besiegt den Hass.
    Dafür stehe ich. Darauf hoffe ich.
    Gepriesen sei der Herr, dass er mich heute hier sein lässt.

    Rechtsanwalt Björn Clemens würde sagen: „Da kann man nur sagen: Helau!“

    1. Meines Wissens ist diese Person nicht vom Volk gewählt worden.
      Ungeachtet dessen ist es gut zu wissen, daß es hier einen Berufsschuldigen gibt, der alle ‚Schuld‘ auf sich nimmt.
      Gerne darf er sie auf immer behalten.
      Die Frage ist auch, wer ist der ‚Herr‘ von dem er da spricht?
      Ist das der, vor dem auch der Papstdarsteller Franziskus kniet und ….?
      https://transformier.wordpress.com/2015/10/19/der-papst-franziskus-kuesst-die-hand-von-david-rockefeller-john-rothschild-und-henry-kissinger/

      Beim Lesen dieser Stilblüte kommt mir die Fabel ‚Nachruhm‘ des großen deutschen Dichters, Manfred Kyber in den Sinn.
      https://www.projekt-gutenberg.org/kyber/balduinb/chap013.html

      Aber auch diese hier:
      https://www.projekt-gutenberg.org/kyber/balduinb/chap006.html

      Herzlichst

    2. Keine Anmerkung:
      Weder der Esel noch die Gans noch die Kuh noch die Schlange noch der Affe noch der Ochse noch die Ratte oder das Huhn noch das Schwein können irgendetwas für die kognitive Verirrtheit und daraus folgerndes Verhalten mancher Menschen.
      Sie aber stellvertretend dafür zu benennen bricht eine äußerst negative Energie und Stigmatisierung dauerhaft über sie.

      Deshalb wäre es wünschenswert, sie zum Wohle der Tiere, für die wir als ihre älteren Brüder und Schwestern und als die Krone der Schöpfung ebenso die Verantwortung tragen, zu vermeiden. Danke.

      Zudem heißt das Sprichwort, …. wenn ein Borstenvieh ….

    3. Bedaure aber ich konnte diese niederträchtigen, schwachsinnigen, boshaften Worte nicht zu Ende lesen und dieser volksverräterische Hampelmann wird von UNS bezahlt!
      Pfui – dabei weiss er es doch besser so blöd kann selbst ein steiniges Meierlein nicht sein. Er sät und er wird ernten das ist ein Naturgesetz

      1. Die AfD nennt die Niederlage Deutschlands „Befreiung“ und zitiert die Kinderhymne des Kommunisten Brecht. Deutschland wäre nichts besonderes, einfach eines unter anderen Völkern. Dr. Christoph Berndt (AfD) antwortet am 23.01.2020 auf einen Antrag der Linken im Landtag von Brandenburg den Tag unserer Kapitulation, unseres schlimmsten und schwärzesten Tages zum Feiertag zu erklären.

        Dies ist der Link zur Rede von Dr. Christoph Berndt (AfD)
        Liebe Leser, bitte schreiben Sie Ihren Protest an Volksverräter Dr. Berndt und den lokalen AfD Abgeordneten. Ob er wohl wagt zu antworten?

    4. Rechtsanwalt Björn Clemens würde sagen: „Da kann man nur sagen: Helau!“

      Und ich spendiere das „Alaaf“ dazu! So nun muß ich erstmal aufs stille örtchen ,um mich zu übergeben,werte deutsche Volksgenossen!

    1. Ganz herzlichen Dank für diesen wunderbaren Hinweis. Ich bin leider ein totaler Geburtstagsmuffel 🙁
      So sieht man mal wieder: Wir lernen nie aus!

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