Die Pest

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Man glaubte die Pest seit zweihundert Jahren ausgerottet, jetzt ist sie wieder da! Um den braven Mann zu täuschen, hat sie sich den hinterlistigen Namen „Coronavirus“ zugelegt, und um noch größere Verwirrung zu stiften, nennt sie sich auch Civid-19 oder SARS-CoV-2. Dabei hätte die Menschheit gewarnt sein müssen, da sie, die Pest, bereits vor wenigen Jahren als Schweine-, Vogelgrippe und unter weiteren Pseudonymen Aufsehen erregt hatte.

Kühle Köpfe des schnell gebildeten Krisenstabes haben die ersten Notmaßnahmen erlassen, denn sie sagten sich, gegen Dummheit ist zwar kein Kraut gewachsen, dafür Klopapier, Gesichtsmasken und der von Henriette Reker patentierte Abstand vorhanden. Den Sinn der Klopapier-Maßnahme erklärte ein Voodoo-Priester: Zehn Sitzungen pro Tag wären notwendig, um die unseligen Pestteufel auszutreiben.

Und in allen Landen wütet die grausliche Pandemie. In der Antarktis noch mit Einschränkung. Dort sind sich Virologen auf den Forschungsstationen nicht einig, ob man nicht auch an die Pinguine Schutzmasken verteilen sollte, weil diese sich, trotz Ermahnungen, nicht an den nötigen Abstand halten. Italien wird am schrecklichsten heimgesucht. Da wurden, wie die Medien zu berichten wissen, an einem Tag fast 1000 Menschen dahingerafft. Das macht jährlich 365.000 Tote. Dabei sterben im Land, wo die Zitronen blühen, jedes Jahr etwa 600.000 Menschen. Ohne Corona-Pestilenz. Ein untrügliches Zeichen ihrer teuflischen Unberechenbarkeit!

„Es geht um Leben und Tod – für viele Menschen!“, versucht der Merkel-Jünger und verantwortungsbewußte Chefredakteur der Passauer Neue Presse, Ernst Fuchs, seine Leser vor Panik zu bewahren, und er wußte auch schon, was zu tun sei, wenn die bereits getroffenen Schutzmaßnamen laut falscher Statistiken nicht griffen: „Dann muß die Ausgangssperre her!“ Sie ist in Kraft getreten und Grenzen wurden geschlossen. Ein Härtefall, von dem exotische Goldstücke selbstredend ausgenommen sind, denn sie bringen mit sich bekanntlich das Heil, die notwendigen Fachkräfte und die zukünftige Rente. Das hatte auch der österreichische Bundeskanzler und Atlantiker Sebastian Kurz erkannt und mußte daher sein kürzlich gegebenes Wort, keinen einzigen Wirtschaftsabenteurer mehr ins Land zu lassen, leider brechen. Ein Foto zeigt ein in der kleinen Kärntner Gemeinde Ossiachin neu angekommenes Rudel von Dunkelhäutigen. Da erweist sich die Ausgangssperre als Segen: Die Patrioten können nicht vor Ort gegen die pest-resistenten Landnehmer aus Afrika demonstrieren und die belästigten Goldstücke brauchen ihre Messer und Äxte nicht einzusetzen. Vielleicht aber hat Kurz noch weitergedacht und will, falls die weißen Mediziner mit ihrer ärztlichen Kunst am Ende sind, es mit den afrikanischen Medizinmännern versuchen. Denn Fragen stellende Mediziner im europäischen Raum sind kontraproduktiv für die angestrebte perfekte dämokrötische Endlösung.

Diese furchtbare Seuche macht sogar vor Alten-, Pflege- und Sterbeheimen nicht Halt! Erstmals grassierte sie im Altenheim in Burghausen: Ein 81 Jahre junger Infizierter und drei Verdachtsfälle! Noch verheerender betroffen war das Seniorenheim in Pfarrkirchen im Rottal: gleich vier positiv Getestete! Am entsetzlichsten aber wütete sie im Würzburger Pflegeheim, wo sie eine Hekatombe von neun Toten forderte!! Zwar teilte die leitende Stiftungsdirektorin mit, alle Verstorbenen hätten Vorerkrankungen gehabt und seien über 80 Jahre gewesen, aber wer wollte denn wagen auszuschließen, daß die, zugegebenermaßen, nicht mehr ganz jungfrischen Betroffenen ohne Infektion vielleicht 100 oder sogar 120 Jahre geworden wären?! Somit hat dieser verdammte Mördervirus neun Menschen viele Jahrzehnte zu früh aus dem Leben gerissen. Andrerseits wiederum verwirrt den Leser ein Bericht der Passauer Neue Presse vom 27. März, nach dem in Italien ein über 100 Jahre alter an der Corona-Pest erkrankter Greis geheilt aus dem Krankenhaus von Rimini entlassen wurde. Da hört man respektlose Äußerungen wie diese: „Glück gehabt! Eine Grippe hätte er nicht überlebt.“ Ein klarer Fall von strafverfolgungswürdigem Haß-Kommentar!

Es ist auch kein Wunder, daß sogar Seifenoper-Helden, wie Till Schweiger, die Nerven verlieren und sich den Hosenbund festhalten, wenn sie durch einen Park gehen und entgegenkommende Passanten den zum Überleben nötigen Abstand nicht einhalten. Daraufhin belehrt er, ärgerlich, aber immer noch geduldig, dumme Menschen mittels Video: „Jeden Tag, wenn man hier spazieren geht, passiert immer wieder dasselbe: Erwachsene Leute, mit Abitur, gebildet, kommen dir auf dem Gehweg entgegen, du gehst zwei Meter zur Seite, sie gehen straight forward, so!“ Dabei deutet Till (sein IQ ist mir unbekannt) mit der Rechten nach vorn, um den Ungebildeten zu zeigen, daß er mit „straight forward“ geradeaus meint und fährt fort: „Wenn du einfach mal nicht ausweichst, dann gehen die ganz eng an dir vorbei! Und dann sagst du zu denen: ‚Hey Leute, habt ihr nicht gehört, was die Kanzlerin gesagt hat vor zwei Tagen? Zwei Meter Mindestabstand!’“ Seitdem geht Till nur noch mit einem Zollstock in der Tasche durch den Park, um Beweismaterial gegen Unbelehrbare zu sammeln.

Ja, die Merkel! Sie steht wie ein Fels in der Brandung; mit ihr steht und fällt auch das Schicksal dieses unseres Landes und der schon länger hier Wohnenden. Was für ein Bangen und Zittern, als sie sich einem Seuchentest unterzogen hatte, und was für eine Erleichterung, da der Test negativ war. Wegen ihrer Unersetzlichkeit wollte sie später noch einmal und schließlich ein drittes Mal getestet werden, und in der Zwischenzeit regiert sie von zuhause aus. Ob im Bett, wie Caligula nachgesagt, ist nicht bekannt.

Seien wir ehrlich, ein Test ist schon fast eine Infektion, und eine Infektion so gut oder so schlecht wie der Tod. Und eine solche mortale Prozedur gleich dreimal zwecks Menschheitsrettung auf sich zu nehmen, – was für eine Frau!

Nun, auch der zweite und letzte Test verliefen negativ. Ein Aufatmen ging, lt. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „YouGov“, durch die Mehrheit der Deutschen, die mit den Anweisungen der Ulbricht-Jüngerin höchst zufrieden sind. Sie spüren deutlich den Würgegriff der verehrten Kanzlerin, der sich um die Kehlen (der Pestilenzviren?) legt und ziehen beruhigt ihre Zipfelmützen noch tiefer über die Ohren. Da ist freilich, wie mir mein Freund Thobias D. verriet, die Weisheit eines anonymen Arztes: „Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die nach einer durchschnittlichen Inkubationszeit von 80 Jahren zum Tode führt“, in den Wind gesprochen.

Auch die Polizei muß den pestialischen Zuständen Tribut zollen. Europol stellt eine Zunahme von Corona-Verbrechen um ein Vielfaches fest. Abhilfe ist nicht zu erwarten, da die meisten Täter kaum Deutsch verstehen, schon gar nicht, wenn die Beamten ihr „Stehenbleiben, Polizei!“ undeutlich durch ihre Schutzmasken pressen. Aber, zugegeben, der Schutz des Bürgers vor dem unsichtbaren Feind des Virus muß Vorrang vor dem Schutz von Verbrechern haben.

Bei der Justiz sieht es freilich etwas anders aus. Haben ihr die schlimmen Zustände auch Schranken gesetzt, so muß der Kampf gegen die nicht auszurottenden Neonazis dennoch unverändert weitergehen, denn wenn jemand noch gefährlicher ist als der tödliche Coronavirus, dann sind es die Neonazis, egal ob mit oder ohne informelle Stasimitarbeiter. So wurden dieser Tage am Oberlandesgericht Dresden acht Angehörige der angeblichen Neonazigruppe „Revolution Chemnitz“ der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu jahrelangem Knast verurteilt. Respekt vor den furchtlosen Richtern!

Zum Schluß fragen wir uns ernsthaft und ohne Satire: Was lehrt uns nun die neue „Pestpandemie“? Wenn nicht schnell eine Lichtgestalt zur Rettung der Völker erscheint – und danach sieht es leider nicht aus, denn weder Trump noch Putin haben die nötige Unabhängigkeit, um fromme deutsche Wünsche gewaltsam zu erfüllen – könnte der totale Globalismus die Oberhand gewinnen und die Menschen, vorerst zumindest im Herzen Europas, gänzlich versklaven. Auch „kosmische Kräfte“, auf die manche Patrioten bauen, werden uns nicht retten, denn das allein gültige Naturgesetz kennt keine menschliche Moral, sondern gebietet: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Doch da allzu viele Menschen sich nicht helfen wollen, mehr noch, Hilfswillige als Feinde bekämpfen, sieht die Zukunft mehr als düster aus. Und wenn die neue Weltordnung unumkehrbar für unabsehbare Zeit etabliert ist, haben die albernen, künstlich erzeugten sogenannte Pandemien ihren Dienst getan. Welcher Volltrottel wäre nicht bereit, dafür seine Freiheit freudig wegzuwerfen und auszurufen: Ende gut, alles gut! Und im Bundestag in Berlin würden sich die Merkelisten erleichtert zurufen: Endlich is allet jud!

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

13 Gedanken zu „Die Pest“

  1. Eines Tages und das ist gewiss, in Teutschlands schlimmster Stund, kehrt er zurück aus des Höllenmund, er der kommt mit dem Geist der Germanen mit Waffen von den noch keiner weiss doch am Ende wird jeder Wissen das er der König von Thule heißt.

  2. Nationalsozialist!

    Recht hast Du, mit dem was Du geschrieben hast.
    Der hinterhältige, gemeine Jude, ist der Feind der gesammten Menschheit!
    Ich danke Dir, für Deine wahren Worte!

    1. @Stallbursche: danke mir nicht ,es ist meine pflicht,
      farbe zu bekennen,
      und den ewigen juden beim namen zu nennen!

      würde der widerstand das beherzigen,wären wir heute viel weiter.auch dieses unterscheiden von „guten“ und bösen juden geht mir sowas von auf den sender.dabei merken die lobhudler der „guten“ juden garnicht,das sie seit eh und jeh nur zwei beispiele aus diesem volke benennen können,die vom durchschnittlichen deutschenhasseneden wald und wiesenjuden abweichen,nämlich dieser menuhin und der jude bobby fischer.und bei beiden würde ich keinen pfifferling darauf wetten ,was denn nun wirklich ihre beweggründe sind,ihrem volk in den rücken zu fallen.und dann gibt es da noch diese ganzen schreihälse ,von wegen „assimilierte juden“.das ist wie ein assimilierter neger ,araber,orientale ,so wie es die koscherpatrioten der europäischen rechtsparteien heute fordern- rasseschande zum nachteil des deutschen volkes und der weißen rasse.niemand benötigt assimilierte juden ,araber,neger,orientalen etc.die völker sollen unter sich bleiben und sich nicht vermischen.basta! wer damit ein problem hat,soll tzu den roten gehen,denn da gehört er hin.diese leute haben noch nie was von telegonie gehört.arme irre sind das die sich selber in ihren wirren hohlköpfen einreden , das aus einer katze einmal eine prima milchkuh werden kann , weil sie im kuhstall unter kühen und sonstigen rindviechern geboren wurde.man muß ihr nur dabei helfen die katze in sich zu überwinden! alles diffuser scheißdreck und gehirnfraß,bei den die solche einen müll absondern!

      trau keinem fuchs auf grüner heid,
      und keinem jud bei seinem eid!

      oder anders gesagt:

      ein jud und eine laus,
      ist wie die pest im haus!

  3. Die unvergesslichen heldenhaften Revsionisten Ernst Zuendel im Interview mit Zeitzeuge Thies Christophersen, der das wichtige Buch „Die Auschwitzlüge“ geschrieben hat. Hier hochinteressantes Interwies ( 55 Minuten)

    https://archive.org/details/1992ernstzuendelinterviewmitthieschristophersenueberdieauschwitzluege55m32s720x480

    Beide wurden vom BRD-Regime jahrzehntelang verfolgt, kriminalisiert, enteignet, inhaftiert, und besudelt, bis über ihren Tod hinaus, weil sie standfest die historische Wahrheit vertraten und verbreiteten. Die besten Vorbilder für unsere deutsche Jugend.

    1. Ernst Zündel ist vom BRD-Regime gequält worden wie kaum ein anderer. Er hätte nach einer Kindheit in Armut, seinem unbedingten Willen mit beharrlichem Fleiß sozial und beruflich aufzusteigen und der Übersiedlung nach Kanada ein ruhiges und beschauliches Leben in Wohlstand führen können.
      Ernst Zündel war von etwas überzeugt daß in der Bundesrepublik zu glauben verboten ist. Es mag Gründe geben daß ein Staat verbietet was gesagt werden darf. Wir werden das nach der nationalen Erhebung auch tun. Niemand wird es je wieder wagen unseren Führer, unsere gefallenen Helden und unsere treuen deutschen Frauen zu schmähen und ihre Ehre zu besudeln.
      Ein Staat aber der glaubt vorschreiben zu dürfen was geglaubt werden darf ist über die Inquistion im Mittelalter noch nicht hinausgekommen. Wie unlängst beim Prozeß von Bernhard Schaub orakelt der Richter dann herum, was es denn gewesen sein könnte, woran könnte der schweizer Kamerad bei seiner Rede wohl gedacht haben? Telefon-Joker, wenn wird das Juristenbüttel wohl anrufen? Da wäre Stasi-Tante IM Erika die nach eigener Aussage gerne ihre Muttersprache spricht, oder der neue Inquistieur Andreas Franck, Antisemitismusbeauftragter und Chefankläger im letzten Schäfer Prozeß 2019. Ach ein, warum zum Schmiedel gehen? Ruf doch gleich bei einer ganz bestimmten Loge an, die werden schon sagen was zu tun ist!“
      Bis dahin Bauhelm auf und Salut, ein Hoch auf den § 130 StGB. Demnächst wird auch Corona-Leugnung schwerst bestraft werden. Vorbeugend unter Hausarrest stehen wir ja alle schon…

  4. Und wer heckt (seit 2600 Jahren) immer wieder Teuflisches aus, wie heutzutage Zwangsimpfungen zwecks Massenvergiftung und Massenunfruchtbarmachung, Chips unter die Haut zwecks Massenfernsteuerung und Bargeldabschaffung, Massenverkrebsung und Massenverschlaganfallung und Massenverherzinfarktung und Massenbestrahlung zwecks Völkermord, Massenverdummung durch Propagandamedien und gigantische geheime Zensur von allem was wahrhaft informiert über die Ursachen des Teuflischen, Banksterrettung zwecks Massenenteignung, 5G, HAARP, chemtrails, kriminellste Geheimprivatisierungen volkseigener Grundversorgungseinrichtungen in die privaten Hände von scheindeutschen scheinfrommen und scheingutmenschlichen Unersättlichen und zugleich Feinden der Wahrheit:

    http://www.toben.biz/wp-content/uploads/2016/01/wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett.compressed.pdf

    1. @klaus rosker: „wer heckt das alles aus? ihre antwort: kurz der wolf im schafspelz!
      das ist genauso feige opportunistisch und verlogen wie die sonstigen antworten ,z.b. „jene,die vsa,die angelsachsen….etc“! denn weder hat der wolf was damit zu tun,noch die angeln oder die sachsen , auch nicht der gemeine wald und wiesen ami , sondern ganz alleine der ewige ,allgegenwärtige ,völkervernichtende jude! und wer diesen aus was für gründen auch immer ,nicht beim namen benennen kann, der sollte uns allen einen gefallen tun,und besser schweigen ,anstatt mit dem finger auf unschuldige dritte zu zeigen (wolf,ami,angeln,sachsen,etc.) ,welche dann wieder in sinnlosen bruderkriegen aufeinander losgehen und sich millionenfach dahinmorden,während der ewige jude,das alte rumpelstilzchen ,im hintergrund hockt und sich vor lachen die hakennase festhalten muß,weil sein plan mal wieder aufgegangen ist.sein uralter plan,stellvertreter für sich in den krieg zu schicken, weil die menschen auf allen seiten zu feige sind den juden einen juden zu nennen.
      es kotzt mich mittlerweile dermaßen derbe an,wenn ich sehe wie sehr wir schon am abgrund stehen,nur weil es nochnichteinmal im widerstand alle wagen,roß und reiter beim namen zu nennen! was seid ihr für eine degenerierte ,feige bande?

      von nord nach süd,
      von ost nach west,
      nieder mit der judenpest!

      1. Aus seinem Buch, Seite 44:

        „Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen.“

      2. Es sind nicht nur gewisse Juden für Verwerfungen verantwortlich. Bis 1933 gab es in Deutschland nicht wenige assimilierte, die das Zersetzen der europäischen Völker viel weniger freundlich begleiteten als viele heutige umerzogene Weiße. Ohne die Vielzahl dieser Helfer könnte das Finanzkapital nicht viel ausrichten.
        Wichtiger aber als allgemeine Bemerkungen sind konkrete Fakten, die oft nur von hellsichtigen Leuten wie Alfred Schaefer oder Gerard Menuhin dargelegt werden.
        Viele wollen Menuhins Werke gelesen haben, doch merken tut man das kaum.
        Ein von Roosevelt stammendes Zitat aus einem dieser Werke sei hier wiedergegeben, um zu verdeutlichen, wer so alles außer den Offiziellen im 2. Weltkrieg mitgemischt hat:
        „Wie interessant. Sam Roseman, Stephen Wise und Nahum Goldman sitzen da und diskutieren, welchen Befehl sie dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geben sollen. Stellen Sie sich nur vor, welche Summen die Nazis bezahlen würden, um ein Photo von dieser Szene zu bekommen.“
        Damit und mit dem folgenden Eintrag in Metapedia

        https://de.metapedia.org/wiki/B%E2%80%99nai_B%E2%80%99rith

        lassen sich auch heutige Einflußnahmen verborgener Kreise auf die Politik belegen.
        Beschimpfungen ähnlich Denkender bringen nicht weiter – außerdem schrecken sie Leute ab, für die das Neuland ist.

  5. Lieber Henry, Deine Artikel sind immer grosse Klasse. Dieser aber ist ein Hochgenuss. Mit mehr Menschen Deines Schlages wäre die Welt überschaubar. Ich wünsche Dir die Kraft, weiter zu machen. LG Peter

    1. Lieber Peter,
      Danke für die Blumen, die ich sehr gerne weitergebe 😉

      „Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com“

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