Der 1. Mai – seit 33′ arbeitsfrei!

Gerade im ersten Jahr der nationalsozialistischen Regierung gab es – notgedrungener Weise – die meisten Neuerungen. Im Gegensatz zur BRD – als sichtbares Zeichen der Fremdherrschaft – wurden die Änderungen in Gesetzen und Verordnungen damals nicht eingeführt um das deutsche Volk zu knechten, zu entrechten und dem Volkstod zu überantworten.

Der Regierungsrat, Gerd Rühle, schildert die Vorgänge um den 1. Mai 1933 wie folgt:

Sechs Tage nach dem Gesetz über die Vetriebsvertretungen und wirtschaftlichen Vereinigungen – am 10. April – bekundete die Reichsregierung in dem Gesetz über die Einführung eines Feiertages der nationalen Arbeit ihren Entschluß, den 1. Mai, den eigentlichen Beginn des Frühlings, zu einem Volksfeiertag im besten Sinne des Wortes zu machen. Die nationalsozialistische Revolution annullierte damit die marxistische Gepflogenheit (die seit dem Pariser Sozialistenkongreß im Jahre 1889 bestand), diesen Tag als ,,proletarischen Weltfeiertag“ zu mißbrauchen. Auf Kosten des deutschen Arbeiters hatte der Marxismus den 1. Mai zu einem Kampftag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemacht, zu einem Tag der ,,internationalen Solidarität“, die darin zum Ausdruck kommt, daß an diesem Tag aus der ganzen Welt Unruhen gemeldet werden, auf Arbeiter geschossen wird und überall der Bürgerkrieg sein drohendes Haupt erhebt. Und es ist bezeichnend, daß nach dem 9. November 1918 die Sozialdemokratie es nicht fertiggebracht hatte, den 1. Mai zu einem staatlichen Feiertag zu erheben und daß gerade unter ihrer Herrschaft der 1. Mai in der Regel zu blutigen Zusammenstößen führte. – Dem Nationalsozialismus blieb es vorbehalten, diesem Tag seinen wahren Charakter und seine würdige Gestaltung zu verleihen:

„Es gibt nur noch einen Adel – den Adel der Arbeit!“

Diese Worte konnte man am 1. Mai 1933 überall in den Straßen auf großen Transparenten lesen. Die erstmalige Feier des 1. Mai nach der nationalsozialistischen Revolution wurde zu einem überwältigenden Erlebnis. Im Aufruf des Reichspropagandaministers hieß es:

,,Wo ehedem marxistische Haßgesänge ertönten, da werden wir uns nun zum Volk bekennen… Wo früher der Geist eines öden Materialismus triumphierte, da wollen wir… die nationale Verbundenheit aller Stände, Stämme und Berufe zu einem einigen Deutschland… bekunden. Stirn und Faust sollen einen Bund schließen, der unlösbar ist.“

Im ganzen Reiche waren an diesem Tage Städte und Dörfer mit Fahnen und dem frischen Grün des Frühlings geschmückt. Im ganzen Reiche vereinigte sich das Volk zu Kundgebungen der nationalen und sozialen Geschlossenheit. In Berlin fand an diesem Tage die größte Massenkundgebung statt, die die Weltgeschichte je gesehen hat. Am Vormittag hatte hier der Reichspräsident von Hindenburg im Lustgarten zur deutschen Jugend gesprochen.

Und dann bewegten sich unter Anführung der nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) unendliche Marschzüge von deutschen Volksgenossen aller Stände, Fabrikarbeiter und Studenten, Handwerkerinnungen und Beamte, Straßenbahner und Organisationen aller Art, Arbeiter der Stirn und der Faust zum Tempelhofer Feld, wo sich weit über eine Million Menschen versammelten! Ein ganzes Volk hatte sich unter einem Banner vereinigt – an dem Tage, an dem früher in marxistischer Verblendung gesungen worden war: „Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“ –

„Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter!“ waren die Worte, die der Führer in seiner großen Rede dem deutschen Volke auf den Weg gab, – der Rede vor der schaffenden Nation, in der es hieß:

„Das deutsche Volk hat eine grauenvolle Not hinter sich. Nicht als ob diese etwa mangelndem Fleiß zuzuschreiben wäre, nein! Millionen unseres Volkes, sie sind tätig wie früher, Millionen Bauern schreiten hinter dem Pflug wie einst, Millionen Arbeiter stehen am Schraubstock, am dröhnenden Amboß. Millionen unseres Volkes, sie sind tätig, und Millionen andere, sie wollen tätig sein, doch sie können es nicht! Zehntausende beenden freiwillig ein Dasein, das für sie nur Kummer und Elend zu bergen scheint. Sie tauschen es ein mit dem Jenseits, von dem sie sich mehr und Besseres erhoffen. Entsetzliches Leid und Unglück hat bei uns Einkehr gehalten und in seinem Gefolge Verzagtheit, ja Verzweiflung. Und wir fragen uns nun, weshalb?

Es ist eine politische Not. Das deutsche Volk ist in sich zerfallen, seine ganze Lebenskraft wird für den inneren Kampf verbraucht. Das Bauen auf die Stärke des eigenen Willens, die eigene Kraft ist geschwunden. Millionen schauen in die übrige Welt und hoffen, daß von dort her ihnen Glück und Heil zuteil werde. Das Volk zerfällt, und in diesem Zerfall schwindet seine Lebenskraft, die Kraft zur Lebensbehauptung. Die Ergebnisse dieses Klassenkampfes sehen wir um uns und unter uns, und wir wollen daraus lernen. Denn eines haben wir als erste Voraussetzung für die Wiedergenesung unseres Volkes erkannt: das deutsche Volk muß sich wieder gegenseitig kennenlernen!

Die Millionen Menschen, die in Berufe aufgeteilt, in künstlichen Klassen auseinandergehalten worden sind, die, vom Standesdünkel und Klassenwahnsinn befallen, einander nicht mehr verstehen können, sie müssen wieder den Weg zueinander finden! Eine ungeheure, gewaltige Aufgabe – wir wissen es! Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.

Wir dürfen trotzdem daran nicht verzagen und verzweifeln. Was Menschenhände bauten, können Menschenhände stürzen, was menschlicher Wahnsinn einst erfand, kann kluge Einsicht wieder überwinden. . .

Wir wissen, daß unsere Wirtschaft nicht emporkommen kann, wenn nicht eine Synthese gefunden wird zwischen der Freiheit des schöpferischen Geistes und der Verpflichtung dem Volksganzen gegenüber. Es wird daher auch unsere Aufgabe sein, den Verträgen die Bedeutung zu geben, die ihnen zukommt. Der Mensch lebt nicht für Verträge, sondern die Verträge sind da, das Leben des Menschen zu ermöglichen. Und endlich werden wir uns in diesem Jahre bemühen, die erste Etappe auf dem Wege einer organischen Wirtschaftsführung zurückzulegen, und werden dabei von der fundamentalen Erkenntnis ausgehen: Es gibt keinen Aufstieg, der nicht beginnt bei der Wurzel des nationalen, völkischen und wirtschaftlichen Lebens beim Bauern. Von ihm führt der Weg zum Arbeiter und weiter endlich zur Intelligenz.

Wir werden daher beim Landmann beginnen und in erster Linie dessen Wirtschaft zur Gesundung führen. Wir wissen, daß dies die erste Voraussetzung für die Gesundung der ganzen übrigen Wirtschaft ist. 14 Jahre hindurch hat man das Gegenteil getan. Die Folgen sehen wir. Nicht dem Städter, nicht dem Arbeiter, nicht dem Mittelständler wurde geholfen – sie alle kamen der Vernichtung nahe. Und damit ergibt sich eine weitere Aufgabe: die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch Arbeitsbeschaffung. Die Arbeitsbeschaffung teilen wir in zwei große Gruppen. Zunächst die private Arbeitsbeschaffung. Hier wird noch in diesem Jahre ein großes Werk in Angriff genommen, ein Werk, das die deutschen Bauten, die Häuser wieder in Ordnung bringen und damit Hunderttausenden Arbeit geben wird. Wir wollen in diesem Augenblick und an dieser Stelle zum ersten Male den Appell an das ganze deutsche Volk richten:

Deutsches Volk! Glaube nicht, daß das Problem der Arbeitsbeschaffung in den Sternen gelöst wird. Du selbst mußt mithelfen, es zu lösen. Du mußt aus Einsicht und Vertrauen alles tun, was Arbeit geben kann. Jeder einzelne hat die Pflicht, von sich aus nicht zu zögern mit der Beschaffung dessen, was er bedarf, nicht zu warten, um das herstellen zu lassen, was er einmal herstellen lassen muß. Jeder Unternehmer, jeder Hausbesitzer, jeder Geschäftsmann, jeder Private, er hat die Pflicht, sich der deutschen Arbeit zu erinnern. Wenn heute die Welt unwahre Behauptungen gegen uns verbreitet, wenn man die deutsche Arbeit verfemt, dann müssen wir erwarten, daß der Deutsche sich selbst seiner Arbeit annimmt. Dies ist ein Appell, der, an Millionen einzelner gerichtet, am ehesten auch Millionen Menschen Arbeit geben kann.

Weiter werden wir uns bestreben, große öffentliche Arbeitsbeschaffungsmöglichkeiten noch in diesem Jahre zu verwirklichen. Wir stellen ein Programm aus, das wir nicht der Nachwelt überlassen wollen, das Programm unseres Straßenneubaues, eine gigantische Aufgabe, die Milliarden erfordert. Wir werden die Widerstände dagegen aus dem Wege räumen und die Aufgabe groß beginnen. Wir werden damit eine Serie öffentlicher Arbeiten einleiten, die mithelfen, die Arbeitslosenzahl immer weiter herunterzudrücken. Wir wollen arbeiten und wir werden arbeiten!

Allein, alles hängt letzten Endes am deutschen Volke selbst, an Euch, am Vertrauen, das Ihr uns schenkt, hängt ab von der Kraft, mit der Ihr Euch zum nationalen Staat bekennt. Nur wenn Ihr alle selbst eins werdet im Willen, Deutschland zu retten, kann in Deutschland auch der deutsche Mensch seine Rettung finden….

Wir bitten nicht den Allmächtigen „Herr, mach’ uns frei!“ Wir wollen tätig sein, arbeiten, uns brüderlich vertragen, gemeinsam ringen, auf daß einmal die Stunde kommt, da wir vor den Herrn hintreten können und ihn bitten dürfen: „Herr, Du siehst, wir haben uns geändert. Das deutsche Volk ist nicht mehr das Volk der Ehrlosigkeit, der Schande, der Selbstzerfleischung, der Kleinmütigkeit und Kleingläubigkeit. Nein, Herr, das deutsche Volk ist wieder stark in seinem Willen, stark in seiner Beharrlichkeit, stark im Ertragen aller Opfer.

Herr, wir lassen nicht von Dir! Nun segne unseren Kampf um unsere Freiheit und damit unser deutsches Volk und Vaterland!“

Der 1. Mai sah das schaffende Deutschland in einmütiger Geschlossenheit. Der 2. Mai ließ diese nationalsozialistische Geschlossenheit Tat werden in der nationalsozialistischen Eroberung der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften hatten sich bereits im vorigen Jahrhundert gebildet und allmählich die gesamte Arbeiterschaft organisiert – mit der Zielsetzung, die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Während noch im vorigen Jahrhundert die marxistischen Gruppen dem Gewerkschaftsgedanken mißtrauisch, ja feindselig gegenüber gestanden hatten, da sie in ihm die „Gefahr“ einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung zu einer friedlichen Vereinigung aller Fragen im Rahmen eines Volkes witterten und in ihm die Abkehr von der marxistischen Katastrophen- und Verelendungspolitik fürchten mußten, veränderte sich allmählich das Bild: dem Marxismus gelang es, die Gewerkschaften für seine Ziele einzuspannen, und in gleichem Maße verrieten die Gewerkschaften ihre eigentlichen Aufgaben gegenüber dem Wohle der Arbeiterschaft und wandten sich der Volksverhetzung zu. Entsprechend den marxistischen Gewerkschaften (sogenannte ,,Freie Gewerkschaften“) schuf sich das ultramontane Zentrum die ,,christlichen Gewerkschaften“. (Von der Erwähnung sonstiger unbedeutender Gewerkschaftsbildungen sei hier abgesehen.) Die Entwicklung führte schließlich dahin, daß die Gewerkschaften eines Tages zum Rückgrat der marxistischen Parteien und des Zentrums geworden waren. Und in den Jahren nach dem Kriege war die Macht der Gewerkschaften so groß geworden, daß sie fast die Parteien und damit den Staat beherrschten.

Adolf Hitler hat bereits in den Kampfjahren die ursprüngliche Bedeutung der Gewerkschaften als Mittel zur Verteidigung sozialer Lebensinteressen der Arbeitnehmerschaft durchaus anerkannt. Was aber die Gewerkschaftsfrage in Deutschland so brennend machte, war gerade die Tatsache, daß die Gewerkschaften ein „Instrument der Partei des politischen Klassenkampfes“ geworden waren. In den Jahren nach dem Krieg waren die sozialen Aufgaben der Gewerkschaften immer mehr in den Hintergrund getreten. Immer weiter hatten sich die Gewerkschaften von ihrer Grundaufgabe entfernt und waren ein innenpolitischer Faktor geworden, der dieselbe verderbliche Rolle spielte wie die Parteien.  („Das Dritte Reich – Das erste Jahr 1933“ S. 123 – 127)

Wenn Sie die vorangegangenen Zeilen gelesen und verstanden haben, wird Ihnen klar geworden sein was heute in der BRD geschieht. Es sind die gleichen Akteure und Lügner, die hinter den Marionetten der BRD-Regierung stehen und die Fäden ziehen.

Schon am 1. Mai 1933 sprach der Führer von einer Angelegenheit die heute kaum beachtet wird und die den heroischen Kampf unserer Vorfahren erst ins richtige Licht rückt. „Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.

Wer wirkte schon damals, 70 Jahre lang, im deutschen Volk und vergiftete die Seelen der gutherzigen Deutschen?  Es gibt nur ein Volk, dem von seinem „Gott“ aufgetragen ist, alle anderen Völker zu versklaven, oder sie zu tötet!

Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker! Es wird seinen von JAHWE befohlenen Auftrag so lange weiter ausführen bis die Völker der Erde endlich erkennen, daß die einzige Medizin, sich gegen ein ruchloses Volk zu wehren, darin besteht: Diesen satanischen Geist beim Namen zu nennen und sein Wollen und Tun öffentlich zu besprechen!  Das Judentum kleidet sich schon immer mit einem falschen Heiligenschein. Der Glaube der anständigen Völker daran, daß es sich tatsächlich um einen Heiligenschein handelt, macht sie wehrlos gegen JAHWE. Wird den Völkern bewußt was das Judentum ist, ist seine Macht in der Welt gebrochen!

Haben Sie noch 10 Minuten Zeit? Dann schauen Sie sich dieses Video zum Thema an!

 

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Der 1. Mai – seit 33′ arbeitsfrei!“

  1. Das jüdische Vernichtungsprogramm an der weißen Rasse wird offen zugegeben: Unterwanderung der Wirtschaft, Politik und Justiz (Rabbi Abraham Finkelstein), multikulturelle Vermischung Europas unter Führung der Juden (Jüdin Barbara Lerner-Spectre) bis hin zu einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ (Hochgrad-Freimaurer Richard von Coudenhove-Kalergi).
    Auch Kalergi spricht von den Juden als führender Gruppe und sieht sie als „neue Adelsrasse von Geistesgnaden“. 2010 erhielt Angela Merkel für ihre Verdienste in Europa den Coudenhove-Kalergi-Preis. Voraussetzung der physischen Vernichtung unseres deutschen Volkes ist aber die geistige Zersetzung durch Umerziehung, Geschichtsfälschung und antideutsche Programmierung. Erst die Beendigung und Überwindung dieser ständigen Gehirnwäsche kann daran etwas ändern.

    1. Mit Abschaffung der weißen Rasse ist die angestammte germanischblütige = arische Rasse gemeint. Hier weitere Details:

    2. siehe auch die aussagen des juden sarkozy im elektrojuden.sinngemäß:“die zukunft wird bestimmt von mischlingen.multikulturelle staaten bringen zu viel gewaltpotential mit und rein weiße staaten werden nicht geduldet.also hilft nur die akute rassenvermischung,damit daraus eine gesellschaft entsteht ,die eine gemeinsame abstammung haben.jeder von uns ist angehalten dafür alles zu tun.sollten aber die franzosen sich weigern dieser pflicht für alle nachzukommen, werden wir gesetzliche,zwingende maßnahmen zu deren durchsetzung erlassen!“

      diese aussagen ,ich glaube schon um 2008 getätigt und öffentlich ausgestrahlt,haben nicht einmal ein laues lüftchen bei den weißen europäern hervorgerufen!sind wir wirklich schon so lebensmüde geworden?
      was ist los hier bei uns in der weißen welt?was stimmt nicht mehr mit den menschen?

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