Ursula Haverbeck – Hamburg im Schatten von „Corona“

Ursula Haverbeck wurde heute mitgeteilt, daß die geplante Berufungsverhandlung in Hamburg stattfinden wird. Bis heute wurde sie darüber im Unklaren gelassen ob die Massenhysterie um eine medial errichtete Pandemie sich auf ihren Prozess auswirkt.

Auch heute steht nur fest, der Termin am 25. Mai findet vor dem Landgericht Hamburg statt. Ob es bei den bisher veröffentlichten Uhrzeiten und Folgeterminen bleibt, werden wir erst in den kommenden Tagen in Erfahrung bringen können. Nun steht natürlich ebenfalls wieder die Frage der Verlegung in eine Hamburger JVA im Raum. Auch hierzu gibt es noch keine detaillierten Informationen.
Weiterhin ist völlig unklar ob die Öffentlichkeit an diesem Prozess beteiligt sein darf. Es ist JENEN zuzutrauen, daß sie den Corona-Wahn auch hier zu ihrem Vorteil einsetzen werden, um die Öffentlichkeit so zu beschränken, daß sie faktisch nicht vorhanden ist. Wie kann die Rede von „öffentlichen Verfahren“ sein, wenn vielleicht – Corona sei Dank – nur zwei oder drei Leute in den Gerichtssaal dürfen.

Desweiteren ist in diesem Zusammenhang erstaunlich, daß der Verteidiger von Ursula Haverbeck sich zu diesen Vorgängen völlig bedeckt hält. Nach meinem Verständnis von diesem Beruf müßte der Verteidiger einer 91jährigen politischen Inhaftierten Sturm gegen diesen Prozesstermin laufen. Da uns keine anderen Informationen vorliegen, scheint wohl nur Schweigen im Walde zu herrschen…

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, daß wenigstens das Volk zu diesem Irrsinn nicht schweigt, nutzen Sie bitte die nachfolgenden Möglichkeiten.

Landgericht Hamburg, Sievekingplatz 1 in 20355 Hamburg
Tel (040) 428 28 -0
Fax (040) 428 43 – 4318 und – 4319
E-Mail poststelle@lg.justiz.hamburg.de

Die zuständige Pressestelle:

Dr. Kai Wantzen
Pressestelle des Hanseatischen Oberlandesgerichts
Sievekingplatz 2 in 20355 Hamburg
Tel 040 42843-2017
Fax 040 4279-88200
E-Mail pressestelle@olg.justiz.hamburg.de

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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Ursula Haverbeck – Hamburg im Schatten von „Corona““

  1. Unerträglich, wie mit Frau Haverbeck umgegangen wird. Alle Deutschen müssten ihr genau zuhören! Und jetzt ein weiteres juristisches Scheinverfahren, wahrscheinlich auch noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die großen Deutschen werden weg gesperrt, während die jüdischen Verbrecher weiter gegen unser Volk agieren können, einfach nur widerlich!

  2. Ich möchte das Wort „ungehörig“ als wichtigstes Attribut zur Beschreibung dieses Irrsinns, dieser Unverschämtheit, dieser Schande verwenden.
    Mir fielen Sachgründe ein, die man anführen könnte, aber das ist doch schon kalter Kaffee mit Blick auf die OMF-BRD.
    Nur die Verkommenheit dürfte bei deren Abgesang noch steigerungsfähig sein. Da geht noch was, Leute. Legt nochmal nach und entblödet Euch noch weiter. Der 25.5. sei zukünftig der „Tag des verkommenen Handlangers“ der Feinde des Deutschen Volkes.

    1. (Wie kann die Rede von „öffentlichen Verfahren“ sein, wenn vielleicht – Corona sei Dank – nur zwei oder drei Leute in den Gerichtssaal dürfen.)

      ausgewählte zeugen natürlich! vom gericht ausgewählte zeugen,welche die öffentlichkeit repräsentieren.selbst schon erlebt!

      Desweiteren ist in diesem Zusammenhang erstaunlich, daß der Verteidiger von Ursula Haverbeck sich zu diesen Vorgängen völlig bedeckt hält. Nach meinem Verständnis von diesem Beruf müßte der Verteidiger einer 91jährigen politischen Inhaftierten Sturm gegen diesen Prozesstermin laufen. Da uns keine anderen Informationen vorliegen, scheint wohl nur Schweigen im Walde zu herrschen…

      der verteidiger wird wohl schon für die gegenseite agieren.man wird ihn mit irgendwas in der hand haben.nachdenken leute.wenn schon ein kleiner pflichtverteidiger vor brd gerichten unter 4 augen abgekanzelt wird mit den worten -„wenn sie sich jetzt noch weiter für ihren mandanten aufs glatteis begeben,und ihr mandat ernst nehmen, dann werden ihnen in zukunft keine pflichtmandate mehr zugeteilt,dann können sie sehen wo sie mit ihrer kanzlei bleiben!“kameraden ,aufgepaßt.wenn es in der brd noch nichtmal eine gewaltenteilung gibt die funktioniert, und wo selbst oberstaatsanwälte weisungsgebunden sind und richtet nur nach parteibuch auf ihre posten gehieft werden, ja was glaubt ihr dann was das mit nem kleinen wald und wiesenanwalt auf sich hat!
      das urteil wird in der verhandlung verhandelt,die außerhalb des gerichtssals stattfindet.
      hast du einen promianwalt,geschieht das gewöhnlich bei einem abendessen in nem teuren restaurant,auf ner yacht,bei nem wochenendurlaub ,den der anwalt dem richter samt gattin und kindern,und dem staatsanwalt auslegt,und die natürlich der mandant später unter spesenauflistung in der abrechnung wiederfindet!oder aber in der gerichtskantine ,oder auf dem pissoir ,wenn du nen wald und wiesenanwalt oder aber nen pflichtverteidiger hast.bei ersterem kann gut was rüberkommen für den angeklagten.bei zweiterem kommt immer das raus was der staatsanwalt fordert -2monate hin oder her,was psychologischen charakter hat,das man dagegen keinen widerspruch einlegt,weil einem ohnehin klargemacht wird ,das es am landgericht nen dicken hammer geben wird.gerade im augsburger/landsberger,münchner,dillinger bereich.dort sitzt der verbrecherischte juristendreck den die brd jemals hervorgebracht hat.das sind aussagen von mit mir bekannten und befreundeten anwälten ,aller preisklassen!

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