Ursula Haverbeck – Hamburg im Schatten von „Corona“

Ursula Haverbeck wurde heute mitgeteilt, daß die geplante Berufungsverhandlung in Hamburg stattfinden wird. Bis heute wurde sie darüber im Unklaren gelassen ob die Massenhysterie um eine medial errichtete Pandemie sich auf ihren Prozess auswirkt.

Auch heute steht nur fest, der Termin am 25. Mai findet vor dem Landgericht Hamburg statt. Ob es bei den bisher veröffentlichten Uhrzeiten und Folgeterminen bleibt, werden wir erst in den kommenden Tagen in Erfahrung bringen können. Nun steht natürlich ebenfalls wieder die Frage der Verlegung in eine Hamburger JVA im Raum. Auch hierzu gibt es noch keine detaillierten Informationen.
Weiterhin ist völlig unklar ob die Öffentlichkeit an diesem Prozess beteiligt sein darf. Es ist JENEN zuzutrauen, daß sie den Corona-Wahn auch hier zu ihrem Vorteil einsetzen werden, um die Öffentlichkeit so zu beschränken, daß sie faktisch nicht vorhanden ist. Wie kann die Rede von „öffentlichen Verfahren“ sein, wenn vielleicht – Corona sei Dank – nur zwei oder drei Leute in den Gerichtssaal dürfen.

Desweiteren ist in diesem Zusammenhang erstaunlich, daß der Verteidiger von Ursula Haverbeck sich zu diesen Vorgängen völlig bedeckt hält. Nach meinem Verständnis von diesem Beruf müßte der Verteidiger einer 91jährigen politischen Inhaftierten Sturm gegen diesen Prozesstermin laufen. Da uns keine anderen Informationen vorliegen, scheint wohl nur Schweigen im Walde zu herrschen…

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, daß wenigstens das Volk zu diesem Irrsinn nicht schweigt, nutzen Sie bitte die nachfolgenden Möglichkeiten.

Landgericht Hamburg, Sievekingplatz 1 in 20355 Hamburg
Tel (040) 428 28 -0
Fax (040) 428 43 – 4318 und – 4319
E-Mail poststelle@lg.justiz.hamburg.de

Die zuständige Pressestelle:

Dr. Kai Wantzen
Pressestelle des Hanseatischen Oberlandesgerichts
Sievekingplatz 2 in 20355 Hamburg
Tel 040 42843-2017
Fax 040 4279-88200
E-Mail pressestelle@olg.justiz.hamburg.de

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Kleine Geschichte – großes Bild

Den folgenden Beitrag habe ich aus dem englischen übernommen. Der Brief erschien zuerst auf der Seite: freespeechmonika.wordpress.com

Es hat mich überrascht, einen Umschlag von derselben Adresse zu erhalten, an der Alfred wohnt, so dass ich mich mit großer Neugierde in den Brief vertieft habe. Was ich vorfand, machte mich sprachlos. Die Wahrheit ist in der Tat seltsamer als die Fiktion.

Wenn es jemals eine Geschichte über einen Mann gab, der ein Mikrokosmos der Welt ist in der wir leben, dann ist es die von Daniel Alexander Strele. Eine kleine Geschichte? Ganz und gar nicht! Diese Geschichte hat sein Leben für immer verändert.

Ich habe die Erlaubnis erhalten, sie zu veröffentlichen.

Landsberg, 17.02.20

Liebe Monika!

Alfred bat mich, Ihnen einen Brief zu schreiben, und ich werde es gerne tun.

Aber lassen Sie mich Ihnen zunächst kurz vorstellen. (Ich bin kein englischer Muttersprachler, also entschuldigen Sie bitte die Fehler, die ich wahrscheinlich machen werde) [danke Daniel, Ihr Englisch ist ausgezeichnet, aber ich werde mir die Freiheit nehmen, ein paar kleine Korrekturen vorzunehmen~MS]

Mein Name ist Daniel und ich bin einer von Alfreds Mitgefangenen. Ich bin seit dem 5. März 2018 im Gefängnis.

Ich habe in einer Privatbank in Liechtenstein gearbeitet.

Deutschland beschuldigte mich der Geldwäsche und Steuerhinterziehung.

Ich wurde zu 5 Jahren und 2 Monaten Gefängnis verurteilt.

Als der Prozess vorbei war, wollte Deutschland mich nach Österreich schicken, um meine Zeit in einem österreichischen Gefängnis zu verbüßen. Ich habe übrigens die österreichische und die Schweizer Staatsbürgerschaft. Im Rahmen dieses Prozesses, mich nach Österreich zu schicken, musste das Oberste Gericht in Wien meinen Fall überprüfen. Sie kamen zu dem Schluss, dass ich nicht im Gefängnis sein sollte und dass ich völlig unschuldig bin. In einem Telefongespräch mit meinem Anwalt sagte der österreichische Richter, der meinen Fall prüfte:

„Ich habe viele absurde Fälle aus Bayern gesehen, aber das ist eine ganz neue Stufe der Dummheit!“

Also hat der österreichische Richter natürlich zugestimmt, mich zu nehmen. Aber er musste dem deutschen Staatsanwalt auch mitteilen, dass ich, wenn ich erst einmal einen Fuß auf österreichischen Boden gesetzt habe, ein freier Mann sein werde, weil es keine rechtliche Grundlage geben wird, mich in Haft zu halten.

Was glauben Sie, was passiert ist? Stellen Sie eine begründete Vermutung an! Der deutsche Staatsanwalt zog seinen Antrag an den österreichischen Obersten Gerichtshof zurück. Natürlich legen wir gegen die Entscheidung des deutschen Staatsanwalts Berufung ein, da er es war, der mich nach Österreich schicken wollte. Aber als er merkte, dass er mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein würde, trat er wieder in die „Pedale“.

Das ist also mein Status quo – nicht sehr befriedigend!

Alfred las die Erklärung des Staatsanwalts und ich glaube, er konnte es selbst nicht glauben.

Ich hatte ein paar Gespräche mit Alfred und ich erzählte ihm von den vielen Erfahrungen in meiner Vergangenheit mit jüdischen Menschen, und er bat mich, es (für Sie) aufzuschreiben.

Damals in der High School hatte ich eine jüdische Geschichtslehrerin! Muss ich noch mehr sagen – unheilvoll!

Natürlich können Sie sich vorstellen, was sie uns zu vermitteln versuchte. Sie sagte sogar offen, dass es ihr vorrangiges Ziel sei, „unseren Blick auf die jüngere Geschichte neu auszurichten“. Immer wieder sagte sie uns, dass wir uns für unsere Vorfahren wirklich schämen sollten. Welches Thema wir auch immer im Unterricht hatten, sie schaffte es immer, den Bogen zurück zum Zweiten Weltkrieg zu spannen. Ich hatte einen Vortrag über Napoleon Bonaparte – am Ende sprachen wir über Auschwitz.

Wir sahen uns einen Dokumentarfilm über das alte Rom an – und sprachen schließlich darüber, wie die Nazis von alten römischen Symbolen inspiriert wurden und wie sie diese Symbole missbrauchten. (Was für ein Schwachsinn!)

Ich schätze, Sie können sich vorstellen, was ich meine. Diese Dame war ganz und gar nicht unserer Meinung. Ich hatte mehr als einen Streit mit dieser Dame.

Immer wenn ich ihren dummen Bemerkungen widersprach, flippte sie total aus und sagte, es sei kein Wunder, dass ich die Geschichte leugne, da ich zu einer „Nazi-Mentalität“ erzogen wurde. Ich habe ihr immer gesagt, dass ich sehr stolz auf meine Familie bin und dass es nichts gibt, wofür ich mich schämen muss – ich kann meine Familie bis ins Jahr 1218 zurückverfolgen, bis zu Widukind, dem Herzog von Sachsen. [Ich werde Daniel um Klärung der Daten bitten und dies aktualisieren.~MS]

Die Wurzeln meiner Familie liegen in Brandenburg, ein paar Kilometer außerhalb Berlins. Unsere Familienschlösser existieren noch immer. Sie werden die „Strele Burgen“ genannt. Sie können sie googeln, wenn Sie an meiner Familiengeschichte interessiert sind. Während des Zweiten Weltkriegs war mein Urgroßvater Reichsgauleiter von Vorarlberg, Tirol und Salzburg und sein Bruder Egon Denz war Bürgermeister von Innsbruck. Nach dem „Anschluss“ wurde meine Familie von Adolf Hitler in unserem Familiensitz „Villa St. Georg“ in Innsbruck besucht.

Wie Sie sich vorstellen können, Geschichten wie diese – sie mochte sie überhaupt nicht hören. Irgendwann durfte ich überhaupt nicht mehr über meine Familie sprechen. Es gibt viele, viele Geschichten, die ich erzählen kann. Diese Dame war einfach verrückt.

Das waren also meine ersten sehr negativen Erfahrungen.

Später, als ich bereits in der Bank in Liechtenstein arbeitete, geschah etwas Bemerkenswertes.

Eines Tages meldete sich ein Typ namens „Ari Silverstein“ telefonisch bei mir. Er erzählte mir, dass er der Enkel und damit der Erbe eines Mannes sei, der bei unserer Bank bedeutende Gelder besitzt. Er nannte mir den Namen dieses Mannes (ich kann den Namen nicht preisgeben, da ich an das „Liechtensteiner Bankgeheimnis“ gebunden bin). Also sagte ich Herrn Silverstein, dass ich alles überprüfen werde und dass ich mich noch am selben Tag bei ihm melden werde.

Die Konten waren in der Tat noch vorhanden, obwohl wir seit September 1945 nichts mehr von dem Begünstigten gehört haben.

Also rief ich Herrn Silverstein an und sagte ihm, dass ich Unterlagen benötige um nachzuweisen, dass er der tatsächliche Erbe ist. Ich sagte ihm auch, dass wir das letzte Mal im September 1945 von dem ehemaligen Begünstigten gehört hätten. Das war weit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Er sagte mir, dass er alle Papiere bei sich habe. Also bat ich ihn, mir eine Kopie seines Passes per E-Mail zu schicken. Er war einverstanden. Etwa 30 Minuten nach Beendigung des Telefongesprächs erhielt ich per E-Mail den Scan seines israelischen Passes. Ich antwortete ihm und bat ihn um ein Treffen in unserer Bank in Liechtenstein.

Die Bank drängt uns, Fälle wie diesen ernsthaft und auch so diskret wie möglich zu behandeln. Es ist bekannt, dass diese Leute jede Möglichkeit lieben, negative Presse zu fabrizieren und mit „antisemitischen“ Anschuldigungen aufzuwarten.

Deshalb wurde etwa zwei Wochen nach meinem ersten Kontakt mit Herrn Silverstein ein Treffen in meinem Büro arrangiert. Ich war ziemlich überrascht, als Herr Silverstein mit leeren Händen auftauchte.

Nach etwa 20 Minuten Smalltalk fragte ich ihn nach allen Papieren, wie Sterbeurkunde, letzter Wille, …

Er sagte, er habe weder eine Sterbeurkunde noch ein Testament – er habe nichts anderes als ein Bild, das seinen Großvater zeigt. Als ich ihm sagte, dass dies kaum ein Beweis dafür ist, dass er der eigentliche Erbe ist, und dass ich nichts für ihn tun kann wenn er keine Unterlagen mitbringt die beweisen, dass er der Erbe ist, ist er völlig durchgedreht.

Er brüllte mich an:

Glauben Sie, dass sie in Auschwitz Totenscheine ausgestellt haben?

Ich fing an zu lachen. Er schrie mich immer wieder an und nannte mich ein „Nazischwein“.

Ich sagte ihm, dass, selbst wenn all diese KZ-Geschichten wahr sind, die Bank im September 1945 einen Brief von seinem angeblichen Großvater erhielt. Er muss also nach dem Zweiten Weltkrieg noch am Leben gewesen sein. Herr Silverstein schrie mich immer wieder an:

Ich will JETZT MEIN GELD! Oder es wird etwas passieren!

An diesem Punkt sagte ich ihm, dass das Treffen vorbei sei und dass ich jetzt den Sicherheitsdienst rufen werde, um ihn aus dem Gebäude begleiten zu lassen. Gerade als ich den Hörer meines Telefons nehmen wollte um den Sicherheitsdienst zu rufen, griff er nach einem Brieföffner, der auf meinem Schreibtisch lag, und rammte ihn mir in die Hand.

Ich begann wie verrückt zu bluten. Anstatt mir zu helfen, stand Herr Silverstein auf und verließ das Gebäude so schnell er konnte. Irgendwie gelang es mir, den Sicherheitsdienst zu rufen und der rief sofort ein Team von Ersthelfern. Als ich im Krankenwagen lag, wurde ich wegen des Verlustes einer erheblichen Menge Blut ohnmächtig. Ich wäre fast gestorben!

Später sagte mir der Arzt, dass ich sehr, sehr viel Glück gehabt hätte, nur einen Zentimeter weiter links, und Herr Silverstein hätte mir die Pulsadern aufgeschlitzt und ich wäre mit 100%iger Sicherheit gestorben.

Das Krankenhaus meldete diesen Vorfall natürlich der liechtensteinischen Polizei, und diese eröffnete einen Fall von versuchtem Mord. Sie brachten auch einen internationalen Haftbefehl heraus. Einige Tage später fand die Polizei heraus, dass Herr Silverstein, nachdem er die Bank verlassen hatte, nach Zürich gefahren, und noch am selben Tag in ein Flugzeug nach Tel Aviv gestiegen war. Als die liechtensteinischen Behörden Israel kontaktierten, um die Adresse von Herrn Silverstein herauszufinden und um seine Verhaftung und Auslieferung zu bitten, sagte Israel, dass es nicht kooperieren werde.

Irgendwann später erhielt ich eine E-Mail von einem Mann namens „Schlomo Goldberg“. Er arbeitete bzw. arbeitet immer noch für den „Zentralrat der europäischen Juden“. Er sagte mir, dass ich von Herrn Silverstein wegen „antisemitischen Verhaltens“ angezeigt worden sei, dass ich jetzt auf der schwarzen Liste stehe und dass ich „beobachtet“ werde.

Können Sie sich das vorstellen? Verstehen Sie mich nicht falsch, es ist mir völlig egal, ob ich auf einer schwarzen Liste stehe oder ob ich von diesen Gaunern beobachtet werde. Aber ich konnte es trotzdem nicht glauben.

Ich antwortete Herrn Goldberg und erzählte ihm die Geschichte, wie sie war. Ich fragte ihn, welchen Fehler ich gemacht hätte. Ich habe mich nur an das Gesetz gehalten. Ich habe nie den Zugang zu den Geldern verweigert – aber ich brauche immer noch einen Beweis, dass Mr. Silverstein der neue Begünstigte ist.

Ich sagte ihm auch, dass es eine laufende Untersuchung wegen versuchten Mordes gibt und dass es einen internationalen Haftbefehl für Herrn Silverstein gibt. Herr Goldberg antwortete, es sei wohlverdient, dass ich fast gestorben wäre, da ich Herrn Silverstein antisemitisch behandelt habe, und es sei die einzige Möglichkeit, uns zu lehren! Ich war SPRACHLOS! Und ich habe die E-Mail immer noch in meinem Posteingang.

Das Gericht versuchte mehrmals, Herrn Silverstein vorzuladen – natürlich ohne Erfolg.

Irgendwann wies der Richter den Fall ab, da es praktisch unmöglich war, an Herrn Silverstein heranzukommen. Sich in Israel zu verstecken, ist der Feigling, der er ist. Aus Geldgier fast einen unschuldigen jungen Mann zu töten!

In dem Gerichtsbeschluss, den Fall abzuweisen, schrieb der Richter folgendes:

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass Herr Silverstein inzwischen einen neuen Namen und einen neuen Pass bekommen hat und frei reisen kann, wohin er will. Dies ist ein üblicher Weg für den Staat Israel, seinen Bürgern zu helfen, wenn sie „antisemitischer Behandlung“ ausgesetzt sind. Deshalb wird Herr Silverstein niemals vor Gericht erscheinen, um ein faires Verfahren und eine faire Bestrafung zu erhalten.“

Es wird auch gesagt, was ich recht bemerkenswert finde, dass:

„Dieses Verhalten ist typisch und den meisten Richtern und Staatsanwälten in der Welt gut bekannt. Dieses Verhalten ist das Schmiermittel der jüdischen Geschäftemacherei. Es ermöglicht Juden, jedes Verbrechen zu begehen das sie wollen, immer unterstützt durch den sicheren Hafen Israel“.

Ich habe es so genau wie möglich vom Deutschen ins Englische übersetzt. Ich kann die Zeilen auswendig. Ich habe sie eine Million Mal gelesen, weil ich es damals nicht glauben konnte, und ich kann es heute kaum glauben!

Das heißt also, wenn Sie Jude sind, können Sie jedes Verbrechen begehen, das Sie wollen, und Sie kommen damit durch? Sie fliegen einfach nach Israel und diese jüdischen Gauner geben Ihnen eine neue Identität und einen neuen Pass, um Sie zu „beschützen“?

Aber in der Tat bin ich jetzt schon seit 2 Jahren im Gefängnis. Ich habe viele Muslime getroffen, ich habe einige Christen getroffen. Ich habe auch einige Hindus getroffen, Buddhisten, alle möglichen Leute – was immer Sie wollen.

Aber ich habe nur EINEN Juden in Stadelheim [Gefängnis] kennen gelernt. Alfred hat ihn auch getroffen. Und raten Sie mal, warum er im Gefängnis war? Wegen Betrug! Ehrliche deutsche Geschäftsleute auszutricksen, damit sie ihm ihr Geld geben… Gibt es da ein Muster? Eindeutig! Darf man das Wort ergreifen? Den rosa Elefanten im Raum ansprechen? Auf keinen Fall! Wenn Sie das tun, landen Sie im Gefängnis und werden bestraft, weil Sie nichts anderes getan haben, als die Wahrheit zu sagen.

Irgendetwas ist wirklich faul in dieser Welt!

Ich werde versuchen, den Gerichtsbeschluss so schnell wie möglich zu bekommen, und ich werde ihn Alfred übergeben. Der Richter war sehr hilfsbereit und er tat was er konnte, um diese Kakerlake vor eine Jury zu bringen – leider ohne Erfolg!

Mein Vater sagte mir einmal, ich müsse es positiv sehen! Es stimmt, ich werde mein ganzes Leben lang eine Narbe auf der Handfläche meiner rechten Hand haben. Aber sie wird mich jeden Tag daran erinnern, dass ich fast nur für die Gier eines jüdischen Wahnsinnigen gestorben wäre. Ich werde jeden Tag daran erinnert, wie diese Menschen wirklich sind – wie gefährlich sie werden können, wenn es zu ihrem eigenen Wohl ist!

Ich hoffe, dieser Brief empfängt Sie in der bestmöglichen Stimmung!

Herzliche Grüße!

Daniel

 

 

 

8. Mai – Tag der Schande!

Ich möchte hier nicht mehr viele Worte zum 8. Mai 1945 verlieren, denn es ist schon so oft alles gesagt worden.
Vor einem Jahr gab es die Sendung „Wahrheit spricht Klartext“ noch regelmäßig zu sehen. Auch das ist mittlerweile Geschichte. Deshalb hier nur kurz die Anmoderation zur Folge 74 vom 8. Mai 2019.

Die komplette Folge finden Sie hier auf Bitchute.

Wem heute noch nicht klar ist was der 8. Mai 45′ für unser Volk bedeutet hat, der sollte sich endlich die Zeit dafür nehmen, sich mit unserer Geschichte zu befassen.

Schon damals wurden wir total entrechtet. Jetzt erst – Corona sei Dank – wird diese Entrechtung den Menschen bewußt. Jetzt merken die Menschen die Auswüchse der Fremdherrschaft. Die Abschaffung der noch nie existierenden Grundrechte wird jetzt endlich offenkundig!

Hinterfragen Sie warum und wer dahinter steckt! #WasistLoxismus  könnte Ihnen dabei behilflich sein.

 

 

 

Der 1. Mai – seit 33′ arbeitsfrei!

Gerade im ersten Jahr der nationalsozialistischen Regierung gab es – notgedrungener Weise – die meisten Neuerungen. Im Gegensatz zur BRD – als sichtbares Zeichen der Fremdherrschaft – wurden die Änderungen in Gesetzen und Verordnungen damals nicht eingeführt um das deutsche Volk zu knechten, zu entrechten und dem Volkstod zu überantworten.

Der Regierungsrat, Gerd Rühle, schildert die Vorgänge um den 1. Mai 1933 wie folgt:

Sechs Tage nach dem Gesetz über die Vetriebsvertretungen und wirtschaftlichen Vereinigungen – am 10. April – bekundete die Reichsregierung in dem Gesetz über die Einführung eines Feiertages der nationalen Arbeit ihren Entschluß, den 1. Mai, den eigentlichen Beginn des Frühlings, zu einem Volksfeiertag im besten Sinne des Wortes zu machen. Die nationalsozialistische Revolution annullierte damit die marxistische Gepflogenheit (die seit dem Pariser Sozialistenkongreß im Jahre 1889 bestand), diesen Tag als ,,proletarischen Weltfeiertag“ zu mißbrauchen. Auf Kosten des deutschen Arbeiters hatte der Marxismus den 1. Mai zu einem Kampftag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemacht, zu einem Tag der ,,internationalen Solidarität“, die darin zum Ausdruck kommt, daß an diesem Tag aus der ganzen Welt Unruhen gemeldet werden, auf Arbeiter geschossen wird und überall der Bürgerkrieg sein drohendes Haupt erhebt. Und es ist bezeichnend, daß nach dem 9. November 1918 die Sozialdemokratie es nicht fertiggebracht hatte, den 1. Mai zu einem staatlichen Feiertag zu erheben und daß gerade unter ihrer Herrschaft der 1. Mai in der Regel zu blutigen Zusammenstößen führte. – Dem Nationalsozialismus blieb es vorbehalten, diesem Tag seinen wahren Charakter und seine würdige Gestaltung zu verleihen:

„Es gibt nur noch einen Adel – den Adel der Arbeit!“

Diese Worte konnte man am 1. Mai 1933 überall in den Straßen auf großen Transparenten lesen. Die erstmalige Feier des 1. Mai nach der nationalsozialistischen Revolution wurde zu einem überwältigenden Erlebnis. Im Aufruf des Reichspropagandaministers hieß es:

,,Wo ehedem marxistische Haßgesänge ertönten, da werden wir uns nun zum Volk bekennen… Wo früher der Geist eines öden Materialismus triumphierte, da wollen wir… die nationale Verbundenheit aller Stände, Stämme und Berufe zu einem einigen Deutschland… bekunden. Stirn und Faust sollen einen Bund schließen, der unlösbar ist.“

Im ganzen Reiche waren an diesem Tage Städte und Dörfer mit Fahnen und dem frischen Grün des Frühlings geschmückt. Im ganzen Reiche vereinigte sich das Volk zu Kundgebungen der nationalen und sozialen Geschlossenheit. In Berlin fand an diesem Tage die größte Massenkundgebung statt, die die Weltgeschichte je gesehen hat. Am Vormittag hatte hier der Reichspräsident von Hindenburg im Lustgarten zur deutschen Jugend gesprochen.

Und dann bewegten sich unter Anführung der nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) unendliche Marschzüge von deutschen Volksgenossen aller Stände, Fabrikarbeiter und Studenten, Handwerkerinnungen und Beamte, Straßenbahner und Organisationen aller Art, Arbeiter der Stirn und der Faust zum Tempelhofer Feld, wo sich weit über eine Million Menschen versammelten! Ein ganzes Volk hatte sich unter einem Banner vereinigt – an dem Tage, an dem früher in marxistischer Verblendung gesungen worden war: „Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“ –

„Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter!“ waren die Worte, die der Führer in seiner großen Rede dem deutschen Volke auf den Weg gab, – der Rede vor der schaffenden Nation, in der es hieß:

„Das deutsche Volk hat eine grauenvolle Not hinter sich. Nicht als ob diese etwa mangelndem Fleiß zuzuschreiben wäre, nein! Millionen unseres Volkes, sie sind tätig wie früher, Millionen Bauern schreiten hinter dem Pflug wie einst, Millionen Arbeiter stehen am Schraubstock, am dröhnenden Amboß. Millionen unseres Volkes, sie sind tätig, und Millionen andere, sie wollen tätig sein, doch sie können es nicht! Zehntausende beenden freiwillig ein Dasein, das für sie nur Kummer und Elend zu bergen scheint. Sie tauschen es ein mit dem Jenseits, von dem sie sich mehr und Besseres erhoffen. Entsetzliches Leid und Unglück hat bei uns Einkehr gehalten und in seinem Gefolge Verzagtheit, ja Verzweiflung. Und wir fragen uns nun, weshalb?

Es ist eine politische Not. Das deutsche Volk ist in sich zerfallen, seine ganze Lebenskraft wird für den inneren Kampf verbraucht. Das Bauen auf die Stärke des eigenen Willens, die eigene Kraft ist geschwunden. Millionen schauen in die übrige Welt und hoffen, daß von dort her ihnen Glück und Heil zuteil werde. Das Volk zerfällt, und in diesem Zerfall schwindet seine Lebenskraft, die Kraft zur Lebensbehauptung. Die Ergebnisse dieses Klassenkampfes sehen wir um uns und unter uns, und wir wollen daraus lernen. Denn eines haben wir als erste Voraussetzung für die Wiedergenesung unseres Volkes erkannt: das deutsche Volk muß sich wieder gegenseitig kennenlernen!

Die Millionen Menschen, die in Berufe aufgeteilt, in künstlichen Klassen auseinandergehalten worden sind, die, vom Standesdünkel und Klassenwahnsinn befallen, einander nicht mehr verstehen können, sie müssen wieder den Weg zueinander finden! Eine ungeheure, gewaltige Aufgabe – wir wissen es! Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.

Wir dürfen trotzdem daran nicht verzagen und verzweifeln. Was Menschenhände bauten, können Menschenhände stürzen, was menschlicher Wahnsinn einst erfand, kann kluge Einsicht wieder überwinden. . .

Wir wissen, daß unsere Wirtschaft nicht emporkommen kann, wenn nicht eine Synthese gefunden wird zwischen der Freiheit des schöpferischen Geistes und der Verpflichtung dem Volksganzen gegenüber. Es wird daher auch unsere Aufgabe sein, den Verträgen die Bedeutung zu geben, die ihnen zukommt. Der Mensch lebt nicht für Verträge, sondern die Verträge sind da, das Leben des Menschen zu ermöglichen. Und endlich werden wir uns in diesem Jahre bemühen, die erste Etappe auf dem Wege einer organischen Wirtschaftsführung zurückzulegen, und werden dabei von der fundamentalen Erkenntnis ausgehen: Es gibt keinen Aufstieg, der nicht beginnt bei der Wurzel des nationalen, völkischen und wirtschaftlichen Lebens beim Bauern. Von ihm führt der Weg zum Arbeiter und weiter endlich zur Intelligenz.

Wir werden daher beim Landmann beginnen und in erster Linie dessen Wirtschaft zur Gesundung führen. Wir wissen, daß dies die erste Voraussetzung für die Gesundung der ganzen übrigen Wirtschaft ist. 14 Jahre hindurch hat man das Gegenteil getan. Die Folgen sehen wir. Nicht dem Städter, nicht dem Arbeiter, nicht dem Mittelständler wurde geholfen – sie alle kamen der Vernichtung nahe. Und damit ergibt sich eine weitere Aufgabe: die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch Arbeitsbeschaffung. Die Arbeitsbeschaffung teilen wir in zwei große Gruppen. Zunächst die private Arbeitsbeschaffung. Hier wird noch in diesem Jahre ein großes Werk in Angriff genommen, ein Werk, das die deutschen Bauten, die Häuser wieder in Ordnung bringen und damit Hunderttausenden Arbeit geben wird. Wir wollen in diesem Augenblick und an dieser Stelle zum ersten Male den Appell an das ganze deutsche Volk richten:

Deutsches Volk! Glaube nicht, daß das Problem der Arbeitsbeschaffung in den Sternen gelöst wird. Du selbst mußt mithelfen, es zu lösen. Du mußt aus Einsicht und Vertrauen alles tun, was Arbeit geben kann. Jeder einzelne hat die Pflicht, von sich aus nicht zu zögern mit der Beschaffung dessen, was er bedarf, nicht zu warten, um das herstellen zu lassen, was er einmal herstellen lassen muß. Jeder Unternehmer, jeder Hausbesitzer, jeder Geschäftsmann, jeder Private, er hat die Pflicht, sich der deutschen Arbeit zu erinnern. Wenn heute die Welt unwahre Behauptungen gegen uns verbreitet, wenn man die deutsche Arbeit verfemt, dann müssen wir erwarten, daß der Deutsche sich selbst seiner Arbeit annimmt. Dies ist ein Appell, der, an Millionen einzelner gerichtet, am ehesten auch Millionen Menschen Arbeit geben kann.

Weiter werden wir uns bestreben, große öffentliche Arbeitsbeschaffungsmöglichkeiten noch in diesem Jahre zu verwirklichen. Wir stellen ein Programm aus, das wir nicht der Nachwelt überlassen wollen, das Programm unseres Straßenneubaues, eine gigantische Aufgabe, die Milliarden erfordert. Wir werden die Widerstände dagegen aus dem Wege räumen und die Aufgabe groß beginnen. Wir werden damit eine Serie öffentlicher Arbeiten einleiten, die mithelfen, die Arbeitslosenzahl immer weiter herunterzudrücken. Wir wollen arbeiten und wir werden arbeiten!

Allein, alles hängt letzten Endes am deutschen Volke selbst, an Euch, am Vertrauen, das Ihr uns schenkt, hängt ab von der Kraft, mit der Ihr Euch zum nationalen Staat bekennt. Nur wenn Ihr alle selbst eins werdet im Willen, Deutschland zu retten, kann in Deutschland auch der deutsche Mensch seine Rettung finden….

Wir bitten nicht den Allmächtigen „Herr, mach’ uns frei!“ Wir wollen tätig sein, arbeiten, uns brüderlich vertragen, gemeinsam ringen, auf daß einmal die Stunde kommt, da wir vor den Herrn hintreten können und ihn bitten dürfen: „Herr, Du siehst, wir haben uns geändert. Das deutsche Volk ist nicht mehr das Volk der Ehrlosigkeit, der Schande, der Selbstzerfleischung, der Kleinmütigkeit und Kleingläubigkeit. Nein, Herr, das deutsche Volk ist wieder stark in seinem Willen, stark in seiner Beharrlichkeit, stark im Ertragen aller Opfer.

Herr, wir lassen nicht von Dir! Nun segne unseren Kampf um unsere Freiheit und damit unser deutsches Volk und Vaterland!“

Der 1. Mai sah das schaffende Deutschland in einmütiger Geschlossenheit. Der 2. Mai ließ diese nationalsozialistische Geschlossenheit Tat werden in der nationalsozialistischen Eroberung der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften hatten sich bereits im vorigen Jahrhundert gebildet und allmählich die gesamte Arbeiterschaft organisiert – mit der Zielsetzung, die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Während noch im vorigen Jahrhundert die marxistischen Gruppen dem Gewerkschaftsgedanken mißtrauisch, ja feindselig gegenüber gestanden hatten, da sie in ihm die „Gefahr“ einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung zu einer friedlichen Vereinigung aller Fragen im Rahmen eines Volkes witterten und in ihm die Abkehr von der marxistischen Katastrophen- und Verelendungspolitik fürchten mußten, veränderte sich allmählich das Bild: dem Marxismus gelang es, die Gewerkschaften für seine Ziele einzuspannen, und in gleichem Maße verrieten die Gewerkschaften ihre eigentlichen Aufgaben gegenüber dem Wohle der Arbeiterschaft und wandten sich der Volksverhetzung zu. Entsprechend den marxistischen Gewerkschaften (sogenannte ,,Freie Gewerkschaften“) schuf sich das ultramontane Zentrum die ,,christlichen Gewerkschaften“. (Von der Erwähnung sonstiger unbedeutender Gewerkschaftsbildungen sei hier abgesehen.) Die Entwicklung führte schließlich dahin, daß die Gewerkschaften eines Tages zum Rückgrat der marxistischen Parteien und des Zentrums geworden waren. Und in den Jahren nach dem Kriege war die Macht der Gewerkschaften so groß geworden, daß sie fast die Parteien und damit den Staat beherrschten.

Adolf Hitler hat bereits in den Kampfjahren die ursprüngliche Bedeutung der Gewerkschaften als Mittel zur Verteidigung sozialer Lebensinteressen der Arbeitnehmerschaft durchaus anerkannt. Was aber die Gewerkschaftsfrage in Deutschland so brennend machte, war gerade die Tatsache, daß die Gewerkschaften ein „Instrument der Partei des politischen Klassenkampfes“ geworden waren. In den Jahren nach dem Krieg waren die sozialen Aufgaben der Gewerkschaften immer mehr in den Hintergrund getreten. Immer weiter hatten sich die Gewerkschaften von ihrer Grundaufgabe entfernt und waren ein innenpolitischer Faktor geworden, der dieselbe verderbliche Rolle spielte wie die Parteien.  („Das Dritte Reich – Das erste Jahr 1933“ S. 123 – 127)

Wenn Sie die vorangegangenen Zeilen gelesen und verstanden haben, wird Ihnen klar geworden sein was heute in der BRD geschieht. Es sind die gleichen Akteure und Lügner, die hinter den Marionetten der BRD-Regierung stehen und die Fäden ziehen.

Schon am 1. Mai 1933 sprach der Führer von einer Angelegenheit die heute kaum beachtet wird und die den heroischen Kampf unserer Vorfahren erst ins richtige Licht rückt. „Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.

Wer wirkte schon damals, 70 Jahre lang, im deutschen Volk und vergiftete die Seelen der gutherzigen Deutschen?  Es gibt nur ein Volk, dem von seinem „Gott“ aufgetragen ist, alle anderen Völker zu versklaven, oder sie zu tötet!

Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker! Es wird seinen von JAHWE befohlenen Auftrag so lange weiter ausführen bis die Völker der Erde endlich erkennen, daß die einzige Medizin, sich gegen ein ruchloses Volk zu wehren, darin besteht: Diesen satanischen Geist beim Namen zu nennen und sein Wollen und Tun öffentlich zu besprechen!  Das Judentum kleidet sich schon immer mit einem falschen Heiligenschein. Der Glaube der anständigen Völker daran, daß es sich tatsächlich um einen Heiligenschein handelt, macht sie wehrlos gegen JAHWE. Wird den Völkern bewußt was das Judentum ist, ist seine Macht in der Welt gebrochen!

Haben Sie noch 10 Minuten Zeit? Dann schauen Sie sich dieses Video zum Thema an!

 

 

 

 

 

Schweiger und Schwätzer

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com

Die „Deutsche Welle“ (DW) ist der Auslandsrundfunk des BRD-Systems, also ein gewichtiger, gegen Deutschland gerichteter Feindsender, dessen vorrangigste Aufgabe es ist, die 1945 etablierte philosemitische und antideutsche Greuelpropaganda konsequent bis zum St. Nimmerleinstag fortzusetzen. Demnach wäre dieses Senders Name “Jüdische Welle“, „Antideutsche Welle“ oder „Sefton Delmer-Giftküche“ treffender, aber es ist bekannt, daß das Orwell’sche Täuschungsprinzip schon mit der Namensgebung beginnt.

Um diesen üblen Machwerken eine persönliche, menschliche, anrührende Note zu geben, werden Familiengeschichten darin eingebunden, was zum Schluß immer in die dümmlichen Fragen mündet: Warum haben alle zugesehen? Warum schwiegen alle? Was wußten unsere Eltern? Wie hat meine Familie reagiert? Was ging in meinen Großeltern vor? Dabei ist für die Schmierfinken allein die Lüge bindend: Es gibt nur Täter und Opfer; Täter sind immer die Deutschen, Opfer immer die anderen. Beweis? Nun, die deutschfeindlichen Greuelpropagandisten haben es doch eindeutig ermittelt!

Einer dieser Schreibtischtäter der Deutsche Welle, namens Felix Steiner, veröffentlichte kürzlich die Holo-Seifenoper „Vom Schweigen unserer Väter und Großväter nach dem Krieg“. (Nebenbei bemerkt, die Namensgleichheit mit dem SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS, Felix Steiner, hochdekoriert mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern, ist rein zufällig. Der Nationalsozialist war ein großer Patriot, der DW-Schreiber ist ein kleiner Nestbeschmutzer). Dabei soll es sich gar um seine eigene Familiengeschichte handeln, angeblich auf dem Dachboden in einem kleinen Lederkoffer gefunden, in dem sich Kriegs-Dokumente seines Großvaters befanden. Für den beim Feindsender Deutsche Welle angestellten Enkel ein dankbarer Anlaß, diese verstaubte harmlose Geschichte zum neuen gruseligen Holocaust-Leben zu erwecken, mit seiner als Frage verpackten Anklage: Was wußten unsere bösen und feigen Eltern bzw. Großeltern von damals und warum schwiegen sie.

Des Redakteurs Großvater, Willi Merkel, wurde im Sommer 1941 zur Wehrmacht eingezogen. Sein letzter Einsatzort mit seiner Heerespionierbrigade 688 war Nordhausen am Südrand des Harzes gewesen. Aus den gefundenen Papieren ging hervor, daß er von den Amerikanern im Sommer 1945 entlassen worden war. Ferner befand sich unter den Papieren ein von der Wehrmacht ausgestelltes Dokument, das bescheinigte, der Obergefreite Willi Merkel

„hat einen besonderen Unterricht als Hilfskrankenträger genossen und wird im Bedarfsfall zur Bergung, zur Beförderung und zur Pflege von Verwundeten und Kranken herangezogen. Er ist berechtigt, das Abzeichen für Hilfskrankenträger (gestempelte weiße Armbinde mit dem Aufdruck „Hilfskrankenträger“) zu tragen. Gerät er in Ausübung der Tätigkeit als Hilfskrankenträger in Gefangenschaft, so steht ihm der Schutz des Artikels 9 Absatz 2 des Genfer Abkommens vom 27. 7. 1929 zu.“

Ein weiteres, in Deutsch und Englisch abgefaßtes Schreiben aus dem Koffer belegt, daß Willi Merkel mit anderen Männern des Feldlazaretts für kurze Zeit im Hospital des Arbeitslagers Mittelbau-Dora eingesetzt war, ausgestellt am 12. Juni 1945 von Dr. W. A. Oudshoorn, ehemaliger politischer Gefangener des KL Dora, Chefarzt des Lagerhospitals:

Die Männer des Feldlazaretts 2/562 und anderer Einheiten waren vom 15. April bis zum heutigen Tag unter meiner Leitung im Hospital des Lagers Dora eingesetzt. Sie haben die ihnen gestellten Aufgaben bei der Betreuung von etwa 1300 ehemaligen Häftlingen und Fremdarbeitern aller Nationen zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst. Durch ihre ärztliche und pflegerische Tätigkeit sowie die Art ihres Auftretens ist es ihnen gelungen, wesentlich dazu beizutragen, die körperlichen und seelischen Wunden der im Lager Zurückgebliebenen zu heilen oder zu lindern.“

Wer solche, den Großvater in keiner Weise belastenden Dokumente zur Kenntnis nimmt, wird zufrieden und dankbar über die Leistungen seines Vorfahren sein und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Nicht so Felix Steiner. Daß sein Großvater im Pflegedienst eines Konzentrations- bzw. Arbeitslagers vorbildliche Arbeit leistete, interessiert den posthumen Inquisitor weniger, umso mehr die Frage, warum hat er von seinem Einsatz im Lager Dora nie erzählt? Hatte er vielleicht etwas zu verbergen? Allein das Wort Konzentrationslager verursacht bei dem Schreiber der DW den Pawlow’schen Reflex. Und wie den dressierten Hunden des russischen Neurologen und Physiologen Pawlow beim Klingelzeichen der Geifer die Lefzen herablief, so muß Felix Steiner, ob er will oder nicht, beim Klingelzeichen „Konzentrationslager“ die Fragen abschießen: „Hat er [sein Großvater] diese furchtbaren Tage des Kriegsendes einfach verdrängt? Oder hat er sich ganz einfach geschämt für das, was damals in deutschem Namen angerichtet wurde und dessen Zeuge er geworden war?“ Und nun läßt er seiner Phantasie freien Lauf, doch nicht etwa ergebnisoffen, sondern immer in der unausgesprochenen Absicht, seinem Großvater nichts Gutes zu unterstellen: „Weil er, der infolge der Weltwirtschaftskrise die Laufbahn nicht einschlagen konnte, die er sich erträumt hatte, vielleicht selbst die Nazis gewählt hatte? Ich weiß all das nicht.“ Aha, er weiß das alles nicht, und dennoch wandeln sich die Fragen des arroganten Gutmenschen und Besserwissers nun zu massiven Anklagen, ja, macht der Enkel seinen anständigen Großvater und ganz Deutschland zum Täter: „Ich bin mir aber sicher, daß mein Großvater kein Einzelfall war. Daß viele seiner Generation über das, was sie gesehen, erlebt und vor allem auch getan haben [Hervorhebung d. V.], nie mehr sprachen. Nicht sprechen wollten, nicht sprechen konnten. Und deswegen vieles von dem, was wir Nachgeborenen nur aus Geschichtsbüchern kennen, unsere Familien viel näher berührt hat, als wir heute oft ahnen und wissen.“ Im letzten Satz zeigt Felix Steiner eindringlich, wes‘ Geistes Kind er ist. „Wir Nachgeborenen“ können die Wahrheit „aus Geschichtsbüchern“ ersehen? Tatsächliche Geschichtsbücher werden doch als „jugendgefährdend“ vernichtet! Seit wann sind propagandistische Pamphlete Geschichtsbücher? Nun ja, die Gläubigen der Inquisition waren sich ja auch völlig sicher, in den Schriften und Anklagen des Torquemada und in dem von dem wahnbesessenen Dominikanermönch Heinrich Kramer in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts fabrizierten Gesetzesbuch „Der Hexenhammer“ der Weisheit letzten Schluß zu lesen.

Was war denn nun das nahe Nordhausen gelegene Arbeitslager Dora? Es wurde bekanntlich zum großen Teil unterirdisch zur Produktion der „Wunderwaffe“ V1 und V2 angelegt, nachdem Peenemünde im Sommer 1943 wegen der massiven Zerstörung durch die britische Luftwaffe aufgegeben wurde. In Historische Tatsachen Nr. 1, Udo Walendy, heißt es: „Im Jahre 1945 behauptete die Alliierte Propaganda, daß alle Konzentrationslager, besonders die in Deutschland, ‚Todes-Lager‘ waren, aber das dauerte nicht lange. Mit dieser Frage beschäftigte sich der hervorragende amerikanische Historiker Elmer Barnes und schrieb: ‚Diese Lager wurden zuerst als solche in Deutschland dargestellt, wie Dachau, Belsen, Buchenwald, Sachsenhausen und Dora, aber es wurde bald klargestellt, daß es dort keine systematische Vernichtung gab.“ Der berühmte französisch-jüdische Revisionist Paul Rassinier, der sechzehn Monate als Häftling in Dora interniert war (und als prominenter Gaskammer-Bestreiter berühmt wurde!), beschrieb in seinem revisionistischen Buch Die Lüge des Odysseus die schlimmen Zustände des Arbeitslagers, machte aber gleichzeitig darauf aufmerksam, daß es vor allem die von der SS mit der Verwaltungsleitung betrauten Häftlinge waren, die zu sadistischen Maßnahmen griffen, um ihre Mitgefangenen zu drangsalieren, die lustvoll auf ihre Mithäftlinge einprügelten, sie nicht selten erschlugen und somit für die hohe Sterberate zumindest mitverantwortlich waren. Rassinier mußte es wissen, er war ja dabei, und in zahlreichen Beispielen zeigt er auf, welche impertinenten Holo-Märchen sich so manche ehemaligen KL-Insassen nach dem Kriege aus den Fingern sogen.

Das hindert unseren Inquisitor der DW nicht, die üblichen Schreckens-Schlagworte im Superlativ herunterzuprügeln, ohne hinzuzufügen, welches Maß Mitschuld schwerstkriminelle Kapos an den Zuständen trugen: In Dora „waren Tausende KZ-Häftlinge im wahrsten Sinne des Wortes krepiert. Auch im Frühjahr 1945 herrschten „himmelschreiende“ Zustände. Amerikanische Veteranen beschrieben Mittelbau-Dora „als den schlimmsten Ort“, den sie in Deutschland zu sehen bekommen hätten, „furchtbarer noch“, als das 70 Km entfernte Buchenwald.

Danke, Felix Steiner! Sie und Ihresgleichen entlarven sich selber als nicht ernst zu nehmende Schwätzer. Stets wird von den Berufs-Holocaustgläubigen Auschwitz Birkenau (dessen „Offenkundigkeit“ betreffs der Opferzahl eine Frage des Kaffeesatz-Lesens wurde), als der nicht zu überbietende Holo-Schrecken dargestellt, aber wenn von einem anderen Konzentrationslager berichtet wird, dann waren seltsamerweise wiederum diese Lager an Schrecken nicht zu überbieten: Dora war schlimmer als das Hauptlager Buchenwald, Buchenwald schlimmer als Auschwitz. Sogar Plattling, ein kaum bekanntes kleines, erst Ende Februar 1945 gegründetes Außenlager des KL-Flossenbürg, soll „noch schlimmer als Auschwitz“ gewesen sein, weil es noch „andere Überlebende des Völkermordes artikuliert“ hätten. So stand es jedenfalls in der Passauer Neue Presse vom 18. 4. 1996 unter dem Artikel „Zwischen Schrecken und Hoffnung“; Autor: Stefan Rammer, Steiners Berufskollege in der Feindsender-Branche. Bleibt nur die Frage, warum die Steiners daraus nicht die Lehre ziehen: Wenn alle anderen Konzentrationslager schlimmer als Auschwitz waren, dann kann Auschwitz nicht so schlimm gewesen sein.

Nachfolgend nun einige simple Gründe, welche unsere Väter bzw. Großväter, oder auch unsere Mütter und Großmütter, zum Schweigen veranlaßten. Zuerst einmal generell: Der Deutsche kann lange Zeit klaglos über das ihm zugefügte schwerste Unrecht schweigen, im Gegensatz zum Juden, der sich über jedes tatsächliche oder vermeintliche Unrecht unablässig wie ein orientalisches Klageweib gebärdet. Das erleben wir nicht nur Jahr für Jahr am 27. Januar in allen möglichen und unmöglichen Varianten, sondern jeden Tag!

Manche unserer Vorfahren schweigen auch aus Entsetzen und Verstörtheit, was man ihnen Furchtbares angetan hat; und sie schweigen noch beharrlicher, weil sich kein Gericht der korrupten BRD-Justiz findet, das ihnen Gerechtigkeit zuteil werden läßt. Sie schweigen, wenn sie als uralte Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch geschleppt werden, um dann, trotz fehlender persönlicher Schuld, also unschuldig (!) wegen Beihilfe zu Massenmord bestraft zu werden, selbst wenn sie als Sanitäter Gutes oder als Schreibkraft nichts Böses getan hatten. Sie schweigen, weil sie wissen, daß jede Verteidigung ihnen vom Inquisitionsrichter als „unbelehrbar“ und „erschwerend“ angekreidet würde. Nur senile und vielleicht an Alzheimer leidende beschuldigte Greise bestätigen unter der Befriedigung ihrer unmenschlichen Quälgeister, was Staatsanwalt, Richter und die allgegenwärtigen Feindsender ihnen vorkauen.

Auch die Rotjacken, damals in Landsberg, hatten geschwiegen, damit amerikanische Folterknechte, die ihnen aus sadistischer Lust die Zähne ein- und die Hoden zerschlagen hatten, ihre Kiefer zerbrachen und unter die Fingernägel getriebene Streichhölzer anzündeten, sie nicht noch ganz erschlügen. Wen hätten sie denn um Hilfe anrufen können? Es war keine Hilfe da, in Deutschland herrschte das Faustrecht der Alliierten, und sie waren den Monstern restlos ausgeliefert. Nur manchmal haben sie geredet und jene Lügen gesagt und unterschrieben, welche die Bestien von ihnen hören wollten, weil man ihnen angedroht hatte, bei Verweigerung es ihre Familie, die Frauen und Kinder der Gefolterten, büßen zu lassen.

Ungezählte anständige deutsche Kriegsteilnehmer hätten sicher gerne geredet, aber sie konnten nicht mehr sprechen, mußten schweigen, weil man sie nach 1945 mittels Scheinprozessen in Deutschland und in alliiertem Feindesland, u. a. in der Sowjetunion, in Polen, zu Tode brachte, wie zum Beispiel die sieben in Leningrad hingerichteten deutschen Soldaten, ermordet für das von den Sowjets an 20.000 Polen verübtem Massaker in den Wäldern von Katyn.

Auch 3500 deutsche Wehrmachtsoldaten konnten nicht mehr reden. Sie hatten sich zum Kriegsende auf der Adria-Insel Rab ergeben, wurden von Tito-Partisanen gefoltert und dann in einem Bunker lebend eingemauert (Ostpreußenblatt vom 6. Juli 1985). Diesen auf so entsetzliche Weise zum Schweigen gebrachten Opfern eine Stimme zu geben, wäre die Aufgabe seriöser Journalisten. Von Schreiberlingen, die sich in den Dienst eines verkommenen Feindsenders gestellt haben, ist nur Lug und Trug oder aber, wenn es um die Wahrheit geht, Schweigen zu erwarten!

Und warum schwieg Rudolf Heß? In Nürnberg, weil er sich der Farce der alliierten Folterknechte verweigerte. Danach durfte er nicht mehr reden. Und als nach fast einem halben Jahrhundert unmenschlicher Isolationshaft Rußland seine mögliche Entlassung zur Sprache brachte und damit gerechnet werden mußte, daß Heß die von Churchill sabotierten Friedensangebote Hitlers bestätigen werde, da sandten die englischen „Gentlemen“ ein Killerkommando nach Spandau, ermordeten den Greis Heß („Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi,), und die Berufslügner, vor allem die BRD-Kumpane des Gesindels, lügen diesen Mord als „Selbstmord“ um. Heß wurde durch Mord zum Schweigen gebracht. Und selbstredend verschweigen auch die Feindsender die Wahrheit geflissentlich.

Viele unserer Väter und Großväter schwiegen auch, weil es, Arbeitslager mit eingeschlossen, einfach nichts Außergewöhnliches zu berichten gab. Einer davon war der ehemalige SS-Oberscharführer Otto Hoppe, Zugehöriger der 25. Hundertschaft, die der III. SS-Totenkopfstandarte „Thüringen“ im KL Buchenwald angehörte. Nachzulesen in der National-Zeitung vom 26. 7. 1996. Nach dem Krieg warfen ihm 130 (Hundertunddreißig!) vereidigte Zeugen vor, er, „die SS-Bestie Hoppe“, „habe Häftlinge zu Tode geprügelt, habe sich hierbei eines Knüppels und zeitweise eines Schaufelstieles bedient. Er habe Mißhandelte mit seinen genagelten Stiefeln zu Tode getrampelt, sie an Bäume gebunden und an Pfählen aufgehängt. Sie schilderten, wie Hoppe Häftlinge erschossen, ihnen die Zähne ausgeschlagen und sie ertränkt habe.“ Und jetzt, Herr Steiner, schwieg der Beschuldigte nicht. Er sagte, er habe nichts zu gestehen, denn alle diese Anschuldigungen seien infame Lügen. Sehen Sie, Sie verhinderter Inquisitor, Hoppe hatte zuerst geschwiegen, dann geredet und seine Unschuld beteuert, was hatte es ihm genützt? Nichts. Er wurde am 18. April 1950 vom Landgericht Stade wegen Mordes in vier Fällen, versuchten Mordes in einem Fall, wegen Totschlags in neun Fällen und Körperverletzung in 81 Fällen zu zweimal lebenslangem Zuchthaus und 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm auf Lebenszeit aberkannt, nicht zuletzt, weil, so das Gericht, Hoppe „durch verstocktes Leugnen auch gegenüber schlagenden Beweisen und die Form seiner Einlassung gezeigt habe, daß er keinerlei Reue über seine Taten empfindet.“

Um es kurz zu machen, – Nach 17 Jahren Zuchthaus wurde Hoppe am 25. März 1966 freigelassen. Es hatte sich herausgestellt, daß die 130 sogenannten Zeugen in der Gaststätte „Harburger Hof“ in Stade sich zu ihren Meineiden abgesprochen hatten, um die nie existierende „Bestie“ Hoppe hinter Schloß und Riegel zu bringen. Wer waren denn nun die tatsächlichen Bestien, Herr Steiner? Ich will es Ihnen sagen. Es waren nicht nur die 130 gewissenlosen meineidigen Zeugen und das Inquisitionsgericht, weil letzteres allein aufgrund von forensisch nicht verifizierter sogenannter Zeugenaussagen einem Unschuldigen 17 Jahre seines Lebens gestohlen und ihn damit zerstört hatten, nein, es waren auch diejenigen, die krankhaft besessen nur Schuld bei Deutschen suchen, hinter jedem Schweigen ein Schuldeingeständnis wittern und jedes Bestreiten von Schuld als Lüge werten, die also solches himmelschreiende und nie endendes Unrecht durch ihre krankhafte Verfolgungssucht erst ermöglichen. Sie sind die Mittäter! Scheinheilig humanistisch verkappte Mittäter!

Aber nicht alle Nachgeborenen „bilden“ sich mit geschichtsfälschenden Büchern, so wie Felix Steiner, nicht alle haben sich Scheuklappen aufgesetzt, sondern suchen nach der Wahrheit. Dazu gehören z. B. die Geschwister Alfred und Monika Schaefer. Sie taten vor kurzem das, was Felix Steiner scheinheilig einfordert: Sie sprachen mutig aus, was sie durch ihre Geschichtsforschung ausfindig gemacht hatten und waren zu dem Schluß gekommen, ihre Eltern hatten nur deshalb über die angeblichen deutschen Verbrechen geschwiegen, weil diese Ihnen angelasteten Verbrechen nie stattgefunden hatten. Monika entschuldigte sich per Video für ihre vormals selbstgerechte Art bei ihrer verstorbenen Mutter, was beiden, Monika und Alfred, eine drakonische Gefängnisstrafe des „Rechtsstaates“ BRD einbrachte. Und weil dieser Fall nicht in das gewünschte Konzept des DW-Redakteurs paßt, hüllt auch er, mit der gesamten Feindsender-Zunft, sich in Schweigen.

Es ist wahrlich nicht mehr nötig, alle Nachgeborenen (sogar noch eine Zeitzeugin!) aufzuzählen, die, wie beispielsweise Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Germar Rudolf, Ernst Zündel, Günter Deckert und viele andere mehr, um der Wahrheit und Gerechtigkeit Willen nicht geschwiegen, sondern ihre Stimme erhoben haben, obwohl sie von vornherein wußten, daß sie nur durch Schweigen dem Kerker entgehen würden. Dennoch haben sie dieses Kreuz auf sich genommen, eine Größe, die Kleingeistern, substanzlosen Schwätzern und erbärmlichen Geschichtsfälschern immer ein Rätsel bleiben wird.

Damit dürfte die von neunmal klugen Schwätzern gestellte alberne Frage, warum unsere Väter und Großväter bzw. unsere Mütter und Großmütter oft schweigen bzw. geschwiegen haben, grundsätzlich beantwortet sein.

Abschließend sei daran erinnert – und dies gibt uns Trost und Hoffnung – , daß nicht alle Söhne bzw. Enkel als faule Äpfel vom Stamm fielen und sich dazu hergeben oder gar ihr Brot damit verdienen, schäbig über ihre anständigen nationalsozialistischen Vorfahren herzuziehen. Das jüngste Beispiel ist Christian Lüth, Enkel von Wolfgang Lüth, des hervorragenden U-Boot-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg. Der tadellose Nationalsozialist war einer der 27 Männer, denen die höchste Auszeichnung verliehen wurde: Das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten. Sein Enkel erwies sich ihm würdig, indem er erst dieser Tage offen bekannte, „stolz“ auf seine „arische Abstammung“ zu sein, ferner: „Wenn es Faschismus ist, deutsch zu sein, dann bin ich Faschist“. Daß er deshalb von Gauland (derselbe, der Israel am Brandenburger Tor verteidigen und Deutsche für Israel sterben lassen will) von der AfD ausgeschlossen wurde, spricht für den Bekenner Christian Lüth. Und dafür hat er unsere uneingeschränkte Solidarität.