Corona – eine Analyse aus dem Kerker

Alfred Schaefer
JVA Landsberg
Hindenburgring 12
86899 Landsberg am Lech
(Zelle B1-191)

Brief 1

22.5.2020

112 VRs 162670/18-a-01-GU

Liebe Staatsanwaltschaft München I

Mir wurde am 17. April 2020 eine Rechnung geschickt und jetzt habe ich eine Mahnung für diese Rechnung bekommen.

Aufgrund der Corona PANDEMIE BITTE ICH UM EIN Minus-Zins Darlehn mit sehr langer Laufzeit um dies in Ordnung zu bringen. (war nur ein Scherz)

Am 25.12.2019 habe ich der Staatsanwaltschaft München II (Gs 12VRs 22685/16-a-01) den kriminellen Tatbestand eines Versicherungsbetruges zusammen gefasst, bezüglich der Münchner Rückversicherung und Larry Silverstein und dem Elften September 2001 (Nine Eleven).  Diese Details werde ich hier nicht wiederholen da Sie schon Aktenkundig sind. Ihre Kriminalisten sind auch informiert.

Ich werde mich nicht als Komplize schuldig machen an einer Erpressung / Nötigung gegen mich, in dem ich diese Rechnung einfach bezahle. Ich soll schweigen, was ich aber nicht tue.
Ich würde auch dann nicht schweigen wenn ich sehe, daß ein kleines Kind vergewaltigt und ermordet wird. Das wäre unterlassene Hilfeleistung und ist moralisch abstoßend und juristisch Strafbar.

Der Paradigmenwechsel globalen Ausmaßes lässt wenig Zeit für eine klare Positionierung auf der einen oder anderen Seite. Licht oder Schatten, Wahrheit oder Lüge, Offen oder Zensur, Klarheit oder Täuschung, Freiheit oder Versklavung, Leben oder Tod.

Corona wirkt auf diesen unaufhalt- und unumkehrbaren Paradigmenwechsel wie ein Katalysator. Corona ist unser Glück!

Die Annahme das wir Menschen immer blöder werden ist ein vorübergehender Trugschluß. Zu erkennen, zu unterscheiden und zu trennen von Ursache und Wirkung ist Imperativ.

Die „Sicherheitsmaßnahmen“ die wir weltweit nach dem 11 September 2001 erlebt haben, sollten uns vor Augen führen wie gefährlich die vermeintlichen Terroristen geworden sind. Sie erklären aber nicht den Versicherungsbetrug den Larry Silverstein begangen hat, unmittelbar nach Nine Eleven.

Der Laie mag fragen: was hat Larry Silverstein damit zu tun?
Das habe ich im Brief vom 25.12.2019 beschrieben.

Die Maßnahmen die wir heute gegen Corona erleben haben genauso viel mit einer echten Bedrohung zu tun, wie die nach dem False Flag Event „Nine Eleven“ (11. Sept. 2001), als in den Schuhen alte Frauen nach Teppichmessern gesucht wurde bevor sie in einen Flieger steigen durften.

Wir können dankbar sein, daß Corona so kinderleicht zu durchschauen ist. Und mit Corona fallen alle vorangegangenen Lügen auch. Im Englischen sagen wir: it‘s the straw that broke the camels back. Es brachte das Faß zum überlaufen. Da reißt der Faden.

Mit anderen Worten – wer nach dem vollendeten Paradigmenwechsel sein Handeln und Tun aus der Zeit vor der Wende (dem Paradigmenwechsel) nicht revisionssicher und plausibel erklären kann, hat schlechte Karten.

Die durch Corona bedingten Maßnahmen verursachten Schmerzen zerstören die Komfortzone der Menschen und regen damit die Motivation, Ursachenforschung zu betreiben, an. Diese Motivation ist in Zeitlupe anschaulich zu machen, wie wenn Sie im Halbschlaf ihre Hand auf eine heiße Herdplatte legen. Der Schmerz verursacht als erstes eine Änderung in dem Zustand ihres Schlafens. Sie werden relativ schnell wach. Nachdem sie wach geworden sind ergründen Sie unverzüglich die Ursache dieses neu empfundenen Schmerzes. Sobald die Ursache klar ist, leiten Sie schmerzlindernde Maßnahmen ein und entfernen ihre Hand von der heißen Herdplatte. Die Schmerzen haben letztendlich dafür gesorgt, daß Sie ihre Hand noch rechtzeitig retten konnten.

Corona = heiße Herdplatte
I Corona

Nun können wir uns darauf verlassen, daß Corona die erforderliche emotionale Energie erzeugt um die lebensrettenden Maßnahmen einzuleiten und durchzuführen, daß wir als Menschen überhaupt auf Planet Erde eine Zukunft haben.

Gestohlenes und gedrucktes Geld in einer Welt von Täuschung, Zensur, Angst und Lüge, hat keinen Wert und keine Zukunft. Wer sich trotz allem auf die Seite der Lüge stellt, als Apparatchik oder Systemling, kann nach der Wende weder Mitleid noch Hilfe erwarten.

Jeder Mensch ist verantwortlich für seine eigenen Entscheidungen!

Die durch Corona erzeugte Angst wird sich in Wut verwandeln und ein Ziel zur Entladung suchen. Wie ein Blitz oder ein Erdbeben Energie entlädt, ist das ein Naturgesetz. Wie auch die Schwerkraft.

Da ich nur wegen meiner Video- und Talkshows Beiträge in die Kriegsgefangenschaft der BRD gekommen bin und hier nur Papier und Malstifte habe, möchte ich die jüngste Szene meiner Produktion mit Ihnen teilen.

Gilad

Mein Held ist Gilad Goldstein. Mit Entsetzen stellte er fest, daß ich mit seinem Bruder Schlomo im großen Stil Corona Masken verkaufen wollte. Nachdem er mir die Leviten gelesen hatte, beendete ich das Vorhaben mit Schlomo und arbeite seit dem mit Gilad zusammen.

Unermüdlich wiederholt Gilad:
4 G gut – 5 G schlecht,
4 G gut – 5 G schlecht,
4 G gut – u.s.w….u.s.w.

4G… ist das Gilad Goldsteinische Grund Gesetz das feststellt, daß bei einer Corona Immunität sämtliche Corona Maßnahmen entfallen. Guter Impfstoff garantiert Immunität. Gilad will die ganze Welt impfen (Ich auch).

Vor kurzem warnte ein virologischer Experte vor einer Unterschätzung der Corona Gefahr:

Da die Corona zur Viren Familie „Blödheit“ gehört, genügt ein winziger Tropfen Weisheit für die Impfung. Da diese eh schon vollautomatisch telepathisch sich um die Welt verbreitet fehlt nur noch der Impfpass der eine Immunität bestätigt.

Der Impfpass lässt sich schmerzfrei – ohne Nadel oder Chemie – verbreiten, hat keine negativen Nebenwirkungen und befreit beide Hände und die Atemwege! Die Vorlage des Impfpasses befreit von:

  1.  Corona Maske aufsetzen
  2. 1500 mm Maßband mitführen, Abstand einhalten
  3. Zeige und / oder Mittelfinger 30 mm im Po drin, um diesen Schleichweg durch die Hintertür Coronafest abzusichern.

mein Freund Gilad will jedem Menschen auf der Erde scheckelfrei einen Impfpass geben.

Impfpass

Er sagt: Wir schaffen das!

 

Ihr Worst Case (Schlimmster Fall)
Alfred Schaefer

 

 

 

Schweinemord, Schweinepest oder Corona – fast ein Krimi

Ich war ehrlich verwundert von einem gut organisierten Schweinemord zu erfahren, der sich vor über 100 Jahren zugetragen hat. Sofort kam mir in den Sinn, daß es doch zu merkwürdig ist, daß ich darüber noch nie etwas gehört oder gelesen hatte.
Jetzt, nachdem ich das Buch von Richard Walther Darré gelesen habe, stechen die Parallelen zu Schweinegrippe & Co., sowie zu Corona förmlich ins Auge.

Im Jahre 1914 – das Deutsche Reich wurde gerade in einen furchtbaren Krieg hineingemauschelt – saßen Juden schon auf vielen wichtigen Posten, bekleideten Hochschul- und Professorenstellen, waren als Berater der Regierung tätig und die Presse wurde durch sie beherrscht. Damals gab es die uns bekannten – viel mächtigeren Propagandainstrumente – wie Radio, Fernsehen und Weltnetz noch nicht. Und trotzdem schaffte es eine gerissene Clique von sich auserwählt wähnenden Kreaturen, die öffentliche Meinung zu steuern.

Einige Auszüge aus dem Buch „Der Schweinemord“ möchte ich Ihnen hier vorstellen. Lesen Sie diesen „Krimi“ um zu verstehen, wie der Jude schon immer wirkte. Selbst ernannte „Experten“ und „Wissenschaftler“ – wir kennen es von Schweine- und Vogelgrippe, von Corona und vielen weiteren Merkwürdigkeiten unserer Zeit – geben den Ton an und ziehen die Fäden der Politikmarionetten.

Das deutsche Volk hat im Dritten Reich aber ein Recht, über diese Vorgänge aufgeklärt zu werden, damit ihm an diesem Beispiel die Erkenntnis aufgeht, welche verderbliche Rolle die Volksverräter – Juden – spielten und als Ergebnis 750.000 deutsche Volksgenossen – unschuldige Mütter, Kinder, alte und gebrechliche Männer und Frauen – in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 buchstäblich verhungern ließen. Auf der „Walstatt der Heimat“ blieben 3/4 Millionen deutscher Menschen, die z. T. hätten gerettet werden können, wenn der Jude es nicht anders gewollt hätte. Die geschichtliche Hauptlehre, die das deutsche Volk neben den wirtschaftlichen Lehren aus der Betrachtung des Schweinemordes ziehen muß, liegt auf der Hand: Auf ewig muß es seine Ohren vor jüdischen Ratgebern und Theoretikern peinlichst verschlossen halten.  (Aus dem Vorwort Walther Darrés)

W. Darré zeigt in seinem Buch natürlich auch auf, daß es nicht nur JUDEN waren, die ihre verderbliche Rolle als Volksverräter spielten. Sehr ausführlich geht er auf die Rolle der verjudeten Gehilfen ein.

Als man später merkte, daß die tatsächlich vorhandenen Kartoffelbestände größer waren, war es bereits zu spät. Der Schweinebestand war inzwischen der statistisch zu niedrig erfaßten Kartoffelmenge angeglichen worden. Aufbauend und vertrauend auf eine falsche Statistik entschloß sich die Regierung also zur Zwangsabschlachtung von rund 9 Millionen Schweinen innerhalb eines Zeitraums von 3 Monaten! Eine unglaubliche Leichtfertigkeit und Vertrauensseligkeit der Behörden und maßgebenden Politiker sollte entscheidend sein für die Fleischarmut der nachfolgenden 31/2 Kriegsernährungsjahre. Und niemand wurde zur Verantwortung gezogen!

Die Folgen des Schweinemordes machten sich nun bereits bemerkbar: Knappheit an Fett, verdorbenes Fleisch durch unzureichende Aufbewahrung und geringe Erfahrungen bei der Fleischkonservierung. Vor allem aber stiegen auf dem Schweinemarkt die Preise erheblich an. Die freisinnige „Vossische Zeitung“ der Juden Ullstein schreibt unterm 17. Juni 1915 plötzlich:

„Hätten wir den Bestand an Vieh durchgehalten, und, wie man jetzt weiß, wäre es im großen und ganzen möglich gewesen, so hätten wir angemessene Preise behalten. Aber dann kam die Kartoffelpanik, und nun begannen die überstürzten Massenschlachtungen und damit der Zwang zum Ankauf durch die Kommunen. Diese und das Militär legten notgedrungen jeden Preis an, und so wurden die Forderungen der Produzenten und Händler dementsprechend immer höher.“ (S. 89/90)

Solche hinterhältigen Methoden dienen nie nur dem vordergründigen Zweck – in dem Fall der Schwächung der gehassten Gegner – sondern in den vielen Einzelfällen auch gleichzeitig der persönlichen Bereicherung. Wer Kenntnis über zu erwartende Verordnungen und Gesetze hat ist sehr leicht in der Lage, daraus einen unvorstellbaren finanziellen Vorteil zu ergaunern, wie wir lesen können:

Während also draußen Hunderttausende deutscher Volksgenossen für die Verteidigung der deutschen Grenzen und der im Hinterland befindlichen Deutschen ihr Leben hingaben, benutzten vorwiegend jüdische Viehhändlerkreise, die sich auf Grund ihrer Rasseeigenschaften vom Militärdienst drückten, die Gelegenheit, die Lage auszunutzen und das Volk auszubeuten. (S. 93/94)

Doch das große Ziel – die Zermürbung der Heimatfront und die Zersetzung der Volksseele – wurde nicht aus den Augen verloren.

Es sollte später noch schlimmer kommen. Um die drohenden Abschlachtungen zu beschränken – die Hausschlachtungen nahmen einen bedrohlichen Umfang an – folgte die verstärkte Abschlachtung der Rinderbestände, die letzten Endes zu der großen Fleischnot, die bis über das Kriegsende hinaus dauerte, führte. In einer von der Fortschrittlichen Volkspartei dem Kriegsernährungsamt im Mai 1917 vorgelegten Denkschrift wird berichtet, daß in der Zeit vom 1. September 1916 bis 1. März 1917, also genau einem halben Jahre, allein 13 Millionen Schweine neuerdings abgeschlachtet wurden. (S. 95)

… und die Hungerblockade der Feinde von außen konnte die unsägliche Zermürbungsarbeit der inneren Feinde unterstützen.

Diese unsinnigen Eingriffe in die Erzeugung, entgegen dem Rate von wirklichen Fachleuten und Praktikern, die man aber bewußt nicht heranzog, weil sie zu viel verstanden, mußten unsere Wirtschaftslage immer ungünstiger beeinflussen. Erfassen und Verteilen der Ware, ohne Rücksicht auf die Schwierigkeiten der Erzeugung, kennzeichneten unsere Kriegswirtschaft, und hier lag zum nicht unerheblichen Teil die Ursache der inneren moralischen und politischen Zermürbung unseres Volkes und damit des Kriegsverlustes. Die gesunden Ansichten konnten sich nicht genügend durchsetzen, weil jüdische Professoren und sonstige Nichtfachleute es verhinderten. Außerdem sprach hier die Zusammensetzung des Reichstages mit, in dem 110 Sozialdemokraten, 42 Demokraten, 91 Zentrumsmänner, unter Führung eines Erzberger stehend, saßen, und der gänzlich verständnislos geblieben war oder bleiben wollte. Wir sehen so, wie die ernährungsfeindliche, parlamentarische Mehrheit des Reichstags mit rauher und verständnisloser Hand in die landwirtschaftliche Produktion eingriff. Insbesondere die letzten Eingriffe in die Ferkelbestände trafen die Landwirtschaft und in der Auswirkung die Verbraucher schwer. Die fortgesetzte Umstellung der landwirtschaftlichen Betriebsformen war außerdem eine der schlimmsten Belastungen des deutschen Bauerntums, die aber noch zu ertragen gewesen wäre, wenn ihr im Interesse der Ernährung des gesamten Volkes ein Erfolg beschieden gewesen wäre. Vom ersten bis zum letzten „Schweinemord“ zieht sich wie ein roter Faden das Versagen des Parlamentarismus – teils bewußt, teils unbewußt – in allen wichtigen Fragen der Kriegsernährung, also in Dingen, die die breiten Massen des Volkes urpersönlich als Magenfrage betrafen.

Ein Versagen, das um so schwerer wiegt, als die Mehrzahl dieser Parlamentsparteien vorgab, die Interessen dieser breiten Schichten besonders zu vertreten, dabei aber, wie das Kriegsbeispiel „Schweinemord“ zeigt, gemeinsam mit jüdischen Landesverrätern hier Volksverrat im wahrsten Sinne des Wortes beging und die Massen im Stiche ließ. Das ist der Schluß, den wir aus der historischen Entwicklung des Schweinemordes ziehen müssen. (S. 99)

W. Darré nennt die Täter beim Namen und belegt ihre zersetzende Tätigkeit anhand vieler ihrer Reden, Zeitungsartikeln und auch Propagandaschriften. Ganz nebenbei ein vielleicht interessantes Detail: selbst Konrad Adenauer – zu dieser Zeit schon in der Politik tätig – taucht auch in diesem Krimi auf.

Ein großer Teil der sog. Sachverständigen war jüdischer Abstammung und wollte deshalb nicht nationalwirtschaftlich denken. Weil sie im Gewande eines Wissenschaftlers erschienen und sich in ihrer jüdischen Geschäftigkeit überall hineindrängten, hatten sie mit ihren „vaterländisch“ getarnten Methoden Erfolg und lieferten damit Deutschland an die Feindbundstaaten aus. Dies beweist die Denkschrift Eltzbacher, die bereits im Dezember 1914 in Druck gegeben wurde, und auf Grund deren dann unter Bezugnahme auf die zu geringen Kartoffelmengen die Pressepropaganda für den Schweinemord einsetzte. Zu dieser Zeit konnte man aber noch gar keinen Überblick über die zu erwartende Höhe der Kartoffelernte haben. Im Gegensatz zur Meinung der militärischen Kreise, daß der Krieg nur von kurzer Dauer sei, deshalb wohl ein Schweinemord leicht überwindbar wäre, rechneten vorwiegend die jüdischen Schweinemordpropagandisten mit einer langen Kriegsdauer. Gerade bei langer Dauer des Krieges mußte ein Abschlachten größerer Viehbestände besonders reiflich überlegt werden, um für die nächsten Jahre durchhalten zu können. Hier liegt also eines der Beweismittel, daß die Schweinemörder als politische Vertreter der jüdischen Internationale die Aufgabe hatten, Deutschland von innen heraus zu vernichten. (S. 124)

Sie können es gerne als Verschwörungstheorie abtun oder, so machen es die Juden auch sehr gerne, die Diskussion zu diesem Thema auf das Nebengeleis lenken und über den Sinn oder Unsinn von Fleischernährung debattieren. Es geht hier nicht um Fragen der gesunden Ernährung, sondern unseres Überlebens als Volk.
Wer die Frage zum Sein und Wollen des Judentums nicht stellen will ist verloren, gesteuert oder eben JUDE!

Lesen Sie diesen „Krimi“, Sie werden hoch erstaunt darüber sein wie Propaganda schon damals funktionierte. Und hoffentlich verstehen Sie dann auch wie heute Corona funktioniert!

 

 

 

 

 

Deswegen sind sie so gefährlich!

Ich möchte Sie zu einem kleinen Experiment einladen und Sie bitten, sich nicht selbst zu betrügen. Glauben Sie mir, ich hätte garantiert auch die falsche Antwort auf die Frage unter dem folgenden Text gegeben.
Der Text ist nicht von mir! Ich gebe hier einen kleinen Auszug unverändert wieder und stelle Ihnen am Ende eine Frage.

„Für die Grünen ist es eine bittere Erkenntnis: die Natur ist grausam. Sie kann mit Viren die Gesundheit gefährden, aber auch Ideologien ins Wanken bringen. Vielen wird erst jetzt bewusst, dass Grenzschließungen tatsächlich Leben retten und Professorinnen für Gender Studies trotz Millionen-Zuschüssen nie einen Impfstoff gegen tödliche Epidemien entwickeln können. Das Versagen und die Widersprüche der grün-linken Politik von CDU, SPD, Grünen, FDP und SED/Die Linke treten ab jetzt noch offener zu Tage. Auch tendenziöser Kampagnenjournalismus einiger Redakteure beim meinungsmachenden „Medienkartell“ aus ARD, ZDF, „Spiegel“, „taz“, „Zeit“ und „Süddeutscher Zeitung“ wird nicht verhindern können, dass rational denkende Bürger immer lauter Fragen wie diese stellen:

1. Warum müssen plötzlich Notkredite aufgenommen werden, um die finanziellen Folgen der Corona-Krise abfedern zu können?

Die Nachricht aus dem Bundestag vom 25. März 2020 hört sich nicht nur nach einer Katastrophe an – sie ist tatsächlich eine: Es wurde die höchste Neuverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik beschlossen: 156 Milliarden Euro! Die für die finanzielle Stabilität des Landes wichtige Schuldenbremse ist passé. Unter diesen Beschlüssen werden noch viele Generationen nach uns leiden. Was ist denn aus den sprudelnden Steuer-Mehreinnahmen der letzten Jahre geworden? Hat man damit keine Reserven gebildet? Hat man sie etwa an die sogenannten „Flüchtlinge“ verschenkt, die zu über 95 % über sichere Drittstaaten einwanderten und zum allergrößten Teil kein Anrecht auf Asyl haben, aber wiederum größtenteils nicht abgeschoben werden? Sind durch die jährlichen Ausgaben von 20-25 Milliarden Euro (Angaben der Bundesregierung) für die meist illegalen und hier wahrscheinlich dauerhaft verbleibenden Zuwanderer unsere finanziellen Reserven aufgebraucht worden? Ist jetzt tatsächlich das eingetreten, wovor Merkel-Kritiker immer gewarnt haben? Laut Hessens Regierungschef Volker Bouffier hat sich sein Finanzminister aus Sorge um die allgemeine wirtschaftliche Lage das Leben genommen. Was ist speziell in diesem Bundesland so besorgniserregend?

2. Warum kann man nun plötzlich doch Grenzen schließen und kontrollieren?

2015 konnte man dies, wie uns Frau Merkel sagte, nicht. Hatte sie damals nur Angst vor den Reaktionen der Medien, deren Redakteure oft einer „No borders, no nations“-Ideologie anhängen? Angela Merkel und ihre Freunde von SPD, Grünen, FDP und SED/Die Linke müssen jetzt eingestehen, dass man Schlagbäume doch herunterlassen kann und Grenzen Leben retten. Staaten, die schon immer unkontrollierte Einreisen verhinderten, stehen aktuell besser da. Ihre Maßnahmen, so zeigt sich, bieten nicht nur Schutz vor Kriminalität, Einwanderung in die Sozialsysteme und kultureller Unterwanderung, sondern anscheinend auch vor ungebetenen Krankheiten. So sind in ganz Osteuropa und auch in Israel vergleichsweise wenige Corona-Tote zu beklagen. Deutschland bezahlt seine seit Jahren offenen Haustüren mit zunehmender Kriminalität (laut Bundeskriminalamt u.a. mit durchschnittlich mindestens 16 Fällen von sexuellem Missbrauch durch Asylbewerber pro Tag!), abnehmendem Bildungsniveau und Milliarden-Ausgaben im Sozialbereich. Diese Milliarden fehlen nun den Schon-länger-hier-Lebenden in der Wirtschaftskrise.

Frage: Woher könnte ein solcher Text (publiziert am 4.April 2020) stammen?

  1. aus einem bösen rechtsextremistischen Nachrichtenportal in der BRD
  2. von einer anonymen Plattform aus dem bürgerlichen Spektrum in der BRD
  3. aus der Jüdischen Rundschau
  4. von einem ausländischen Nachrichtenportal;  oder
  5. aus einem öffentlichen Brief an die Bundesregierung, geschrieben und gezeichnet von Hochschullehrern in der BRD ?

Ich lasse Ihnen jetzt ein wenig Platz hier, damit Sie nicht direkt über die richtige Antwort stolpern. Sie müssen sich auch keine Sorgen darüber machen, ob dieser Test von den Schergen des „Wahrheitsministeriums“ ausgewertet wird, denn Ihr Ergebnis dürfen Sie für sich behalten  😉

Manchmal gelangt man erst durch solche – scheinbaren – Merkwürdigkeiten dazu, seinen eigenen Horizont zu erweitern. Wenn auch eigentlich alles ganz einfach ist, umkreisen noch viel zu viele Deutsche den „Notausgang“ nur deshalb, weil sie in gewünschten (anerzogenen) Denkmustern gefangen bleiben. Für viele – und nicht nur Deutsche – gibt es offensichtlich nur Schwarz oder Weiß. Alles dazwischen ist ihnen unangenehm und viel zu schwierig.

Und, für welche Antwort haben Sie sich entschieden?  Klar, Sie kennen mich schon etwas besser und ahnen womöglich die richtige Antwort eher, als Sie sie tatsächlich getippt hätten.

Der obige Auszug ist tatsächlich aus der „Jüdischen Rundschau“ vom 4. April 2020!

Ich möchte Sie nicht davon abhalten den kompletten Text dort zu lesen – im Gegenteil! Denn nur wenn Sie alle 5 Fragen kennen, die der Autor dort stellt, verstehen Sie die Überschrift zu meinem Artikel.

Jeder anständige Mensch wird sich bei den ersten beiden Fragen sagen: „Genau, da hat der Autor vollkommen recht!“ Und damit ist sein Weg in die Denksperre schon geebnet. Denn wie könnte ein Autor, der so richtige und wichtige Fragen stellt, etwas bösartiges mit „mir“ vorhaben?  So ein Mensch muß doch ein guter Mensch sein – und auch noch so mutig…. (man möchte ihn einfach nur gern haben – *Ironie aus)

Schon in der ersten Frage unterläßt der Jude es tunlichst, dem Leser einen Hinweis darauf zu geben wie diese „Neuverschuldung“ denn praktisch funktioniert. Kein Wort darüber bei wem die Besatzungsmacht, die BRD, im Namen des deutschen Volkes 156 Milliarden € Kredit aufnimmt. Wer oder was kann denn eine solche „Bank“ sein, wenn doch alle(!) Staaten in der Welt verschuldet sind?  Bei wem sind die darbenden Völker denn verschuldet und wie funktionieren Schulden überhaupt?  Kein Wort darüber daß „Schulden“ nur ein Kampfmittel des Judentums sind, die Völker in ewiger Knechtschaft zu halten. Nur der Glaube an „Geld“ führt dazu, daß man auch an „Schulden“ glaubt. Und wenn man Schulden hat geht man freiwillig immer mehr arbeiten – notfalls auch für immer weniger Lohn.

In den weiteren Fragen streut der Jude sein Gift in die Köpfe der Leser – die ja, wie oben ausgeführt, nun in rührseliger Stimmung sind – jetzt kommt Trump und der ewige Antisemitismus. Und jetzt kommt dieser Jude natürlich nicht nur durch eine „Hintertür“ sondern gleich direkt aus der Kanalisation und durch den Keller – eben jüdisch:

„…die alle Juden in Deutschland beleidigt und sie erneut daran zweifeln lässt, dass der deutsche Staat auf ihrer Seite ist bzw. sie schützen will?“

Dem Juden Oliver Veld seien hier zwei wichtige Dinge gesagt und etwas wichtiges prophezeit:

  1. Den jüngsten deutschen Staat in der Geschichte (nicht den letzten!) habt Ihr in die Knie gezwungen und zerstört. Dieser Staat – das Deutsche Reich – hat alles erdenkliche unternommen und versucht, die Judenheit vor ihren Unheilsbringern zu schützen.
  2. Die BRD ist kein deutscher Staat und sie ist nicht im Auftrag des deutschen Volkes auf Eurer Seite. Sie ist es nur deshalb, weil Ihr die BRD seid!
  3. Wenn die Judenheit nur aus Ihresgleichen bestünde, wäre es wahrlich schlimm um sie bestellt. Ihr Untergang in der Geschichte würde dann mit dem Untergang des Judentums – dem satanischen JAHWE-Geist – einher gehen.

Hier liegt die Gefährlichkeit der jüdischen Zersetzungsarbeit klar vor Augen. Es wird dem Opfer erst ein bißchen „zum Munde“ geredet, bevor es dann an der unsichtbaren Kette zum Schafott geführt wird. Die ewige Schuld ist die Waffe des Judentums im Kampf gegen die Völker der Welt. Das Judentum selbst kennt keine Schuld und ist moralisch nicht angreifbar. Alle Angriffe und Kriege, alle Lügen und jeder Betrug, jede Zersetzungsarbeit in den Völker und jede Zerstörung der wichtigsten Keimzellen eines Volkes, der Familie, sind in ihren Gesetzen verankert und werden aus Furcht vor JAHWES Rache durchgeführt.

Es gibt für die Völker nur einen Weg: Die Scheinheiligkeit des Juden zu durchschauen und dem Judentum den falschen Heiligenschein vom Kopf zu reißen!

 

 

 

 

Kleine Geschichte – großes Bild

Den folgenden Beitrag habe ich aus dem englischen übernommen. Der Brief erschien zuerst auf der Seite: freespeechmonika.wordpress.com

Es hat mich überrascht, einen Umschlag von derselben Adresse zu erhalten, an der Alfred wohnt, so dass ich mich mit großer Neugierde in den Brief vertieft habe. Was ich vorfand, machte mich sprachlos. Die Wahrheit ist in der Tat seltsamer als die Fiktion.

Wenn es jemals eine Geschichte über einen Mann gab, der ein Mikrokosmos der Welt ist in der wir leben, dann ist es die von Daniel Alexander Strele. Eine kleine Geschichte? Ganz und gar nicht! Diese Geschichte hat sein Leben für immer verändert.

Ich habe die Erlaubnis erhalten, sie zu veröffentlichen.

Landsberg, 17.02.20

Liebe Monika!

Alfred bat mich, Ihnen einen Brief zu schreiben, und ich werde es gerne tun.

Aber lassen Sie mich Ihnen zunächst kurz vorstellen. (Ich bin kein englischer Muttersprachler, also entschuldigen Sie bitte die Fehler, die ich wahrscheinlich machen werde) [danke Daniel, Ihr Englisch ist ausgezeichnet, aber ich werde mir die Freiheit nehmen, ein paar kleine Korrekturen vorzunehmen~MS]

Mein Name ist Daniel und ich bin einer von Alfreds Mitgefangenen. Ich bin seit dem 5. März 2018 im Gefängnis.

Ich habe in einer Privatbank in Liechtenstein gearbeitet.

Deutschland beschuldigte mich der Geldwäsche und Steuerhinterziehung.

Ich wurde zu 5 Jahren und 2 Monaten Gefängnis verurteilt.

Als der Prozess vorbei war, wollte Deutschland mich nach Österreich schicken, um meine Zeit in einem österreichischen Gefängnis zu verbüßen. Ich habe übrigens die österreichische und die Schweizer Staatsbürgerschaft. Im Rahmen dieses Prozesses, mich nach Österreich zu schicken, musste das Oberste Gericht in Wien meinen Fall überprüfen. Sie kamen zu dem Schluss, dass ich nicht im Gefängnis sein sollte und dass ich völlig unschuldig bin. In einem Telefongespräch mit meinem Anwalt sagte der österreichische Richter, der meinen Fall prüfte:

„Ich habe viele absurde Fälle aus Bayern gesehen, aber das ist eine ganz neue Stufe der Dummheit!“

Also hat der österreichische Richter natürlich zugestimmt, mich zu nehmen. Aber er musste dem deutschen Staatsanwalt auch mitteilen, dass ich, wenn ich erst einmal einen Fuß auf österreichischen Boden gesetzt habe, ein freier Mann sein werde, weil es keine rechtliche Grundlage geben wird, mich in Haft zu halten.

Was glauben Sie, was passiert ist? Stellen Sie eine begründete Vermutung an! Der deutsche Staatsanwalt zog seinen Antrag an den österreichischen Obersten Gerichtshof zurück. Natürlich legen wir gegen die Entscheidung des deutschen Staatsanwalts Berufung ein, da er es war, der mich nach Österreich schicken wollte. Aber als er merkte, dass er mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein würde, trat er wieder in die „Pedale“.

Das ist also mein Status quo – nicht sehr befriedigend!

Alfred las die Erklärung des Staatsanwalts und ich glaube, er konnte es selbst nicht glauben.

Ich hatte ein paar Gespräche mit Alfred und ich erzählte ihm von den vielen Erfahrungen in meiner Vergangenheit mit jüdischen Menschen, und er bat mich, es (für Sie) aufzuschreiben.

Damals in der High School hatte ich eine jüdische Geschichtslehrerin! Muss ich noch mehr sagen – unheilvoll!

Natürlich können Sie sich vorstellen, was sie uns zu vermitteln versuchte. Sie sagte sogar offen, dass es ihr vorrangiges Ziel sei, „unseren Blick auf die jüngere Geschichte neu auszurichten“. Immer wieder sagte sie uns, dass wir uns für unsere Vorfahren wirklich schämen sollten. Welches Thema wir auch immer im Unterricht hatten, sie schaffte es immer, den Bogen zurück zum Zweiten Weltkrieg zu spannen. Ich hatte einen Vortrag über Napoleon Bonaparte – am Ende sprachen wir über Auschwitz.

Wir sahen uns einen Dokumentarfilm über das alte Rom an – und sprachen schließlich darüber, wie die Nazis von alten römischen Symbolen inspiriert wurden und wie sie diese Symbole missbrauchten. (Was für ein Schwachsinn!)

Ich schätze, Sie können sich vorstellen, was ich meine. Diese Dame war ganz und gar nicht unserer Meinung. Ich hatte mehr als einen Streit mit dieser Dame.

Immer wenn ich ihren dummen Bemerkungen widersprach, flippte sie total aus und sagte, es sei kein Wunder, dass ich die Geschichte leugne, da ich zu einer „Nazi-Mentalität“ erzogen wurde. Ich habe ihr immer gesagt, dass ich sehr stolz auf meine Familie bin und dass es nichts gibt, wofür ich mich schämen muss – ich kann meine Familie bis ins Jahr 1218 zurückverfolgen, bis zu Widukind, dem Herzog von Sachsen. [Ich werde Daniel um Klärung der Daten bitten und dies aktualisieren.~MS]

Die Wurzeln meiner Familie liegen in Brandenburg, ein paar Kilometer außerhalb Berlins. Unsere Familienschlösser existieren noch immer. Sie werden die „Strele Burgen“ genannt. Sie können sie googeln, wenn Sie an meiner Familiengeschichte interessiert sind. Während des Zweiten Weltkriegs war mein Urgroßvater Reichsgauleiter von Vorarlberg, Tirol und Salzburg und sein Bruder Egon Denz war Bürgermeister von Innsbruck. Nach dem „Anschluss“ wurde meine Familie von Adolf Hitler in unserem Familiensitz „Villa St. Georg“ in Innsbruck besucht.

Wie Sie sich vorstellen können, Geschichten wie diese – sie mochte sie überhaupt nicht hören. Irgendwann durfte ich überhaupt nicht mehr über meine Familie sprechen. Es gibt viele, viele Geschichten, die ich erzählen kann. Diese Dame war einfach verrückt.

Das waren also meine ersten sehr negativen Erfahrungen.

Später, als ich bereits in der Bank in Liechtenstein arbeitete, geschah etwas Bemerkenswertes.

Eines Tages meldete sich ein Typ namens „Ari Silverstein“ telefonisch bei mir. Er erzählte mir, dass er der Enkel und damit der Erbe eines Mannes sei, der bei unserer Bank bedeutende Gelder besitzt. Er nannte mir den Namen dieses Mannes (ich kann den Namen nicht preisgeben, da ich an das „Liechtensteiner Bankgeheimnis“ gebunden bin). Also sagte ich Herrn Silverstein, dass ich alles überprüfen werde und dass ich mich noch am selben Tag bei ihm melden werde.

Die Konten waren in der Tat noch vorhanden, obwohl wir seit September 1945 nichts mehr von dem Begünstigten gehört haben.

Also rief ich Herrn Silverstein an und sagte ihm, dass ich Unterlagen benötige um nachzuweisen, dass er der tatsächliche Erbe ist. Ich sagte ihm auch, dass wir das letzte Mal im September 1945 von dem ehemaligen Begünstigten gehört hätten. Das war weit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Er sagte mir, dass er alle Papiere bei sich habe. Also bat ich ihn, mir eine Kopie seines Passes per E-Mail zu schicken. Er war einverstanden. Etwa 30 Minuten nach Beendigung des Telefongesprächs erhielt ich per E-Mail den Scan seines israelischen Passes. Ich antwortete ihm und bat ihn um ein Treffen in unserer Bank in Liechtenstein.

Die Bank drängt uns, Fälle wie diesen ernsthaft und auch so diskret wie möglich zu behandeln. Es ist bekannt, dass diese Leute jede Möglichkeit lieben, negative Presse zu fabrizieren und mit „antisemitischen“ Anschuldigungen aufzuwarten.

Deshalb wurde etwa zwei Wochen nach meinem ersten Kontakt mit Herrn Silverstein ein Treffen in meinem Büro arrangiert. Ich war ziemlich überrascht, als Herr Silverstein mit leeren Händen auftauchte.

Nach etwa 20 Minuten Smalltalk fragte ich ihn nach allen Papieren, wie Sterbeurkunde, letzter Wille, …

Er sagte, er habe weder eine Sterbeurkunde noch ein Testament – er habe nichts anderes als ein Bild, das seinen Großvater zeigt. Als ich ihm sagte, dass dies kaum ein Beweis dafür ist, dass er der eigentliche Erbe ist, und dass ich nichts für ihn tun kann wenn er keine Unterlagen mitbringt die beweisen, dass er der Erbe ist, ist er völlig durchgedreht.

Er brüllte mich an:

Glauben Sie, dass sie in Auschwitz Totenscheine ausgestellt haben?

Ich fing an zu lachen. Er schrie mich immer wieder an und nannte mich ein „Nazischwein“.

Ich sagte ihm, dass, selbst wenn all diese KZ-Geschichten wahr sind, die Bank im September 1945 einen Brief von seinem angeblichen Großvater erhielt. Er muss also nach dem Zweiten Weltkrieg noch am Leben gewesen sein. Herr Silverstein schrie mich immer wieder an:

Ich will JETZT MEIN GELD! Oder es wird etwas passieren!

An diesem Punkt sagte ich ihm, dass das Treffen vorbei sei und dass ich jetzt den Sicherheitsdienst rufen werde, um ihn aus dem Gebäude begleiten zu lassen. Gerade als ich den Hörer meines Telefons nehmen wollte um den Sicherheitsdienst zu rufen, griff er nach einem Brieföffner, der auf meinem Schreibtisch lag, und rammte ihn mir in die Hand.

Ich begann wie verrückt zu bluten. Anstatt mir zu helfen, stand Herr Silverstein auf und verließ das Gebäude so schnell er konnte. Irgendwie gelang es mir, den Sicherheitsdienst zu rufen und der rief sofort ein Team von Ersthelfern. Als ich im Krankenwagen lag, wurde ich wegen des Verlustes einer erheblichen Menge Blut ohnmächtig. Ich wäre fast gestorben!

Später sagte mir der Arzt, dass ich sehr, sehr viel Glück gehabt hätte, nur einen Zentimeter weiter links, und Herr Silverstein hätte mir die Pulsadern aufgeschlitzt und ich wäre mit 100%iger Sicherheit gestorben.

Das Krankenhaus meldete diesen Vorfall natürlich der liechtensteinischen Polizei, und diese eröffnete einen Fall von versuchtem Mord. Sie brachten auch einen internationalen Haftbefehl heraus. Einige Tage später fand die Polizei heraus, dass Herr Silverstein, nachdem er die Bank verlassen hatte, nach Zürich gefahren, und noch am selben Tag in ein Flugzeug nach Tel Aviv gestiegen war. Als die liechtensteinischen Behörden Israel kontaktierten, um die Adresse von Herrn Silverstein herauszufinden und um seine Verhaftung und Auslieferung zu bitten, sagte Israel, dass es nicht kooperieren werde.

Irgendwann später erhielt ich eine E-Mail von einem Mann namens „Schlomo Goldberg“. Er arbeitete bzw. arbeitet immer noch für den „Zentralrat der europäischen Juden“. Er sagte mir, dass ich von Herrn Silverstein wegen „antisemitischen Verhaltens“ angezeigt worden sei, dass ich jetzt auf der schwarzen Liste stehe und dass ich „beobachtet“ werde.

Können Sie sich das vorstellen? Verstehen Sie mich nicht falsch, es ist mir völlig egal, ob ich auf einer schwarzen Liste stehe oder ob ich von diesen Gaunern beobachtet werde. Aber ich konnte es trotzdem nicht glauben.

Ich antwortete Herrn Goldberg und erzählte ihm die Geschichte, wie sie war. Ich fragte ihn, welchen Fehler ich gemacht hätte. Ich habe mich nur an das Gesetz gehalten. Ich habe nie den Zugang zu den Geldern verweigert – aber ich brauche immer noch einen Beweis, dass Mr. Silverstein der neue Begünstigte ist.

Ich sagte ihm auch, dass es eine laufende Untersuchung wegen versuchten Mordes gibt und dass es einen internationalen Haftbefehl für Herrn Silverstein gibt. Herr Goldberg antwortete, es sei wohlverdient, dass ich fast gestorben wäre, da ich Herrn Silverstein antisemitisch behandelt habe, und es sei die einzige Möglichkeit, uns zu lehren! Ich war SPRACHLOS! Und ich habe die E-Mail immer noch in meinem Posteingang.

Das Gericht versuchte mehrmals, Herrn Silverstein vorzuladen – natürlich ohne Erfolg.

Irgendwann wies der Richter den Fall ab, da es praktisch unmöglich war, an Herrn Silverstein heranzukommen. Sich in Israel zu verstecken, ist der Feigling, der er ist. Aus Geldgier fast einen unschuldigen jungen Mann zu töten!

In dem Gerichtsbeschluss, den Fall abzuweisen, schrieb der Richter folgendes:

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass Herr Silverstein inzwischen einen neuen Namen und einen neuen Pass bekommen hat und frei reisen kann, wohin er will. Dies ist ein üblicher Weg für den Staat Israel, seinen Bürgern zu helfen, wenn sie „antisemitischer Behandlung“ ausgesetzt sind. Deshalb wird Herr Silverstein niemals vor Gericht erscheinen, um ein faires Verfahren und eine faire Bestrafung zu erhalten.“

Es wird auch gesagt, was ich recht bemerkenswert finde, dass:

„Dieses Verhalten ist typisch und den meisten Richtern und Staatsanwälten in der Welt gut bekannt. Dieses Verhalten ist das Schmiermittel der jüdischen Geschäftemacherei. Es ermöglicht Juden, jedes Verbrechen zu begehen das sie wollen, immer unterstützt durch den sicheren Hafen Israel“.

Ich habe es so genau wie möglich vom Deutschen ins Englische übersetzt. Ich kann die Zeilen auswendig. Ich habe sie eine Million Mal gelesen, weil ich es damals nicht glauben konnte, und ich kann es heute kaum glauben!

Das heißt also, wenn Sie Jude sind, können Sie jedes Verbrechen begehen, das Sie wollen, und Sie kommen damit durch? Sie fliegen einfach nach Israel und diese jüdischen Gauner geben Ihnen eine neue Identität und einen neuen Pass, um Sie zu „beschützen“?

Aber in der Tat bin ich jetzt schon seit 2 Jahren im Gefängnis. Ich habe viele Muslime getroffen, ich habe einige Christen getroffen. Ich habe auch einige Hindus getroffen, Buddhisten, alle möglichen Leute – was immer Sie wollen.

Aber ich habe nur EINEN Juden in Stadelheim [Gefängnis] kennen gelernt. Alfred hat ihn auch getroffen. Und raten Sie mal, warum er im Gefängnis war? Wegen Betrug! Ehrliche deutsche Geschäftsleute auszutricksen, damit sie ihm ihr Geld geben… Gibt es da ein Muster? Eindeutig! Darf man das Wort ergreifen? Den rosa Elefanten im Raum ansprechen? Auf keinen Fall! Wenn Sie das tun, landen Sie im Gefängnis und werden bestraft, weil Sie nichts anderes getan haben, als die Wahrheit zu sagen.

Irgendetwas ist wirklich faul in dieser Welt!

Ich werde versuchen, den Gerichtsbeschluss so schnell wie möglich zu bekommen, und ich werde ihn Alfred übergeben. Der Richter war sehr hilfsbereit und er tat was er konnte, um diese Kakerlake vor eine Jury zu bringen – leider ohne Erfolg!

Mein Vater sagte mir einmal, ich müsse es positiv sehen! Es stimmt, ich werde mein ganzes Leben lang eine Narbe auf der Handfläche meiner rechten Hand haben. Aber sie wird mich jeden Tag daran erinnern, dass ich fast nur für die Gier eines jüdischen Wahnsinnigen gestorben wäre. Ich werde jeden Tag daran erinnert, wie diese Menschen wirklich sind – wie gefährlich sie werden können, wenn es zu ihrem eigenen Wohl ist!

Ich hoffe, dieser Brief empfängt Sie in der bestmöglichen Stimmung!

Herzliche Grüße!

Daniel

 

 

 

8. Mai – Tag der Schande!

Ich möchte hier nicht mehr viele Worte zum 8. Mai 1945 verlieren, denn es ist schon so oft alles gesagt worden.
Vor einem Jahr gab es die Sendung „Wahrheit spricht Klartext“ noch regelmäßig zu sehen. Auch das ist mittlerweile Geschichte. Deshalb hier nur kurz die Anmoderation zur Folge 74 vom 8. Mai 2019.

Die komplette Folge finden Sie hier auf Bitchute.

Wem heute noch nicht klar ist was der 8. Mai 45′ für unser Volk bedeutet hat, der sollte sich endlich die Zeit dafür nehmen, sich mit unserer Geschichte zu befassen.

Schon damals wurden wir total entrechtet. Jetzt erst – Corona sei Dank – wird diese Entrechtung den Menschen bewußt. Jetzt merken die Menschen die Auswüchse der Fremdherrschaft. Die Abschaffung der noch nie existierenden Grundrechte wird jetzt endlich offenkundig!

Hinterfragen Sie warum und wer dahinter steckt! #WasistLoxismus  könnte Ihnen dabei behilflich sein.