Marianne Wilfert – die Anklagen

Am Mittwoch den 22. Januar geht es um 8:45 Uhr im Saal 022 (Amtsgericht Hof, Berliner Platz 1) im Prozess „BRD gegen Marianne Wilfert“ weiter. Den Bericht vom 1. Prozesstag finden Sie hier.

Nun möchten wir Ihnen auch endlich die Anklageschriften präsentieren, die sehr deutlich aufzeigen, wohin die Reise in der BRD geht. Es geht nicht um Recht – es geht um den Erhalt der BRD, mit allen Mitteln – auch dem Mittel der offenen Rechtsbeugung.

Wollen wir mal unbeachtet lassen, daß der „Holocaust“ in keinem Gesetzestext (auch in keiner Ausführungsbestimmung oder einem Kommentar zu Gesetzestexten) als „Tat“ definiert ist. Rein juristisch gesehen gibt es ihn also gar nicht.
Betrachten wir nur mal eine der völlig abwegigen Formulierung, zu denen sich die Helfer des talmudistischen Wollens in der BRD hinreißen lassen, näher:

„Der Angeschuldigten war bewußt, dass der Holocaust in Deutschland, als der millionenfache Mord an Menschen jüdischen Glaubens während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tatsächlich stattgefunden hat.“

So einfach wird es gemacht!
Es wird einfach behauptet, daß der Angeklagten etwas bewußt war. Diese Behauptung hinterfragt der Richter genauso wenig, wie das geschichtliche Geschehen dieser Zeit überhaupt.

Der Richter – und auch die Schöffen – sind verpflichtet, solche Behauptungen nicht einfach zu „schlucken“, sondern einen stichhaltigen Beweis für diese zu fordern. Die Staatsanwaltschaft müßte daher aufgefordert werden zu beweisen, daß die Angeschuldigte tatsächlich dieses behauptete Bewußtsein hatte. Und das läßt sich schwer realisieren – nämlich gar nicht! Und hier sind wir bei „Pudels Kern“ angelangt.
Schon morgen kann (und wird) die BRD behaupten, Ihnen sei bewußt wie gefährlich unser Klima bedroht ist. Ihnen sei bewußt, daß nur geimpfte Menschen „gute Menschen“ sind. Und Ihnen sei bewußt, daß das Deutsche Volk ein Volk von ewigen Verbrechern ist und deshalb ausgeplündert, vergewaltigt und ausgerottet gehört. Jeder der sich dagegen zur Wehr setzt wird dann wegen „Hassverbrechen“ angeklagt, und wenn die Zellen nicht mehr ausreichen, vermutlich erschossen. Herzlichen Glückwunsch deutsches Volk!

Aber genug der Vorrede, Sie wollen schließlich die Anklageschriften lesen….

Anklage 1 Front

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:

Die Angeschuldigte wohnt in Schauenstein. In der gemeinsamen Wohnung befindet sich ein Computer, der über einen Internetanschluss verfügt. Dieser ist auf die Angeschuldigte registriert und wird auch so gut wie ausschließlich von ihr benutzt. Von ihrer Wohnung aus leugnet die Angeschuldigte den Holocaust, also den millionenfachen Mord an jüdischen Mitbürgern während der Zeit der NS-Diktatur.

Die Angeschuldigte geht dabei so vor, dass sie von Schauenstein aus willkürlich ausgewählte Internet Seiten diverser Firmen besucht und dort im Gästebuch Nachrichten hinterlässt.

Am 09.07.2017 um 23.50 Uhr schrieb die Angeschuldigte in das Gästebuch des Philatelistenvereins Fürstenfeldbruck auf deren Homepage „www.philatelistenverein-fuerstenfeldbruck.de“ unter anderem folgendes: „Die Vergasung der Juden ist eine Lüge! Kein Deutscher hat irgendeinen Juden vergast“

Den identischen Text postete die Angeschuldigte am 09.07.2017 auf der Gästebuchseite der Mdellflug-Gemeinschaft Alt-Ötting.

Am 20.03.2018 um 20.37 Uhr schrieb die Angeschuldigte in das Gästebuch des Briefmarken – Sammler Vereins Dachau auf deren Homepage „www.briefmarken.dachau.de“ unter anderem folgendes: „Die Vergasung der Juden ist eine Lüge! Kein Deutscher hat irgendeinen Juden vergast“

Die Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in drei tatmehrheitlichen Fällen eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 Völkerstrafgesetzbuch bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, geleugnet zu haben

strafbar als
Volksverhetzung in drei tatmehrheitlichen Fällen gem. §§ 130 Abs. 1, 53 StGB

Zur Aburteilung ist nach
§§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 25 Nr. 2 GVG das Amtsgericht Hof – Strafrichter zuständig.

Ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage das Hauptverfahren zu eröffnen.

Ankl 1 Ende

 

 

 

 

 

 

 

Ankl 2 Anfang

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:

Die Angeschuldigte schrieb am 06.10.2017 unter dem Pseudonym „Hubert Steinbrecher“ auf der Internetseite bei dem Online Warenhändler „amazon“ eine Kundenrezession zu dem Buch „Handbuch der Judenfrage“ von Theodor Fritsch. Diese Kunderezession war zumindest bis zum 10.10.2018 im Internet für jedermann ersichtlich öffentlich eingestellt.

In dieser Rezession führte die Angeschuldigte folgendes aus:

Ich schreibe über das Buch Handbuch der Judenfrage” von Theodor Fritsch, Hammer Verlag Leipzig. Es hieß vorher ‚Antisemiten-catechismus‘. Die erste Auflage unter diesem Titel erschien 1887, denn damals schon wurden besonders die Ostgaue des Deutschen Reichs und die Hauptstadt von kommunistischen Ostjuden, die aus Russland ausgewiesen worden waren wegen Zersetzung und großangelegter Kriminalität gegen das breite russische Volk, unterwandert und Presse, Banken, Regierungsberaterstellen und Schlüsselstetten jüdisch ergaunert durch Zinswucher, Spekulation, Betrügereien, Kriminalität und Zersetzung der Ordnung.

Gelesen habe ich die 49. Auflage von 1944. 339 Seiten.

Ich finde das Buch hervorragend recherchiert und erstaunlicherweise treffen die Inhalte auch auf die heutige Zeit, 2017, zu.

Hier das Vorwort:

Der Schöpfer des „praktischen Antisemitismus“ Theodor Fritsch, der Bauernsohn und Mühlenbauingenieur, stand mit den großen Judengegnern Lagarde, Dühring, Liebermann von Sonnenberg, Bockel, Stoecker usw. schon 1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnis des Judentums wurde – als Student verkehrte er noch in einer jüdischen Familie – desto mehr erkannte er den Zweck seines Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen Volke mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden gab er 1902 den Jiammer – Blätter für deutschen Sinn – heraus. In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin, Warburg und andere Geidjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – wenn er Wahrheiten über das jüdische Gebaren in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte. Ein durch und durch verjudeter Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, eine verjudete Presse begeiferte ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte. Schon 1887 stellte er den “Antisemiten-catechismus“ zusammen, eben dieses hiermit in 49. Auflage vorliegende “Handbuch der Judenfrage“. In den Jahren vor und nach dem Weltkriege schrieb er eine Reihe Bücher, die heute noch zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der völkisch-nationalsozialistischen Bewegung gehören: „Der falsche Gott“, „Das Rätsel des jüdischen Erfolges“, “Mein Streit mit dem Hause Warburg“, „Die Sünden der Großfinanz“, „Anti-Rathenau“.

Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, durch die jüdische Verhetzung noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Die wichtigsten Grundlagen geschaffen, auf denen das deutsche Volk ein neues Reich aufbauen kann.

Hier das Vorwort zur neunundvierzigsten Auflage:

Kampf des Neuen Deutschlands um die Gewinnung und Sicherung der Rassereinheit und arteigenen Volksschöpfung haben die „Nürnberger Gesetze“ zum Schutze des Deutschen Blutes und der Deutschen Art, gegeben am Reichsparteitag 1935, ein vorläufiges Ziel gesetzt. Die Entjudung des öffentlichen Lebens, der Politik, Kultur und Wirtschaft im Deutschland Adolf Hitlers hat in der ganzen Welt größte Beachtung gefunden. Die mit allen Mitteln wühlende Hetze des Judentums gegen Deutschland und alle judengegnerischen Bestrebungen machen es notwendig, mehr denn je die Aufklärung der Völker über diese Grundfrage ihres Bestandes zu fördern.

Vom Deutschen geschaffen und von der Betrachtung deutscher Dinge ausgehend, ist daher das ‘Handbuch der Judenfrage‘ gerade in der Gegenwart zu einer unentbehrlichen Geisteswaffe gegen die jüdische Weltpest geworden. Dem trägt seine innere Umgestaltung insofern Rechnung, als es aus einem reinen Kampfbuch zu einem vorbildlichen Volkslehrbuch und Gegenstand gründlichster sachlicher Schulung geworden ist. Ganz im Geiste Theodor Fritschs geht es so seinen Weg zu den arischen Völkern, denen solches Wissen zum Fanal der Befreiung an der Fremdrasse wird.

Das “Handbuch“ bietet gerade in der neuen Fassung die klassische Darstellung der Geschichte der Juden in Deutschland und des schweren, aber unentwegten Kampfes der Deutschen gegen diese Eindringlinge, der in der nationalsozialistischen Erhebung des Jahres 1933 seine elementare Erfüllung fand. Nicht nur geschichtlich erzählend, sondern auch kritisch beurteilend haben bewährte Sachkenner der verschiedensten Gebiete alles dazu beigetragen, ein vollständiges Bild dieses Geschehens, der waltenden Kräfte und der neuesten Ergebnisse, zu zeichnen, Allen, die in Mitarbeit und praktischen Vorschlägen zur Ausgestaltung und Verbesserung des “Handbuches der Judenfrage“ mitgeholfen haben, sei gedankt; auch den unzähligen Lesern, die das hier erschienene Wissen weitergeben und so mithelfen, die letzten Unkenntnisse über jüdische Anschläge allenthalben zu beseitigen.

Im Gedenken des ältesten Vorkämpfers der Deutschen Erhebung gegen den jüdischen Weltfeind geben wir auch der neuen Bearbeitung den bewährten Titel: Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage. Möge es wieder wie die ihm vorausgegangenen Zweihundertachtundsiebzigtausend seinen Kampfzweck erfüllen.

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich für die Wahrheit über das seit 1-5 Generationen gut getarnte Judentum interessiert. Dieses assimilierte sich nicht ins deutsche Volk, und hatte das auch niemals vor, sondern baute verdeckt und erzwang einen jüdischen Staat im Staat, schon vor dem ersten Weltkrieg, weiter sofort ab Ende des 1. Weltkriegs, und erneut seit 1945 auf restdeutschem Boden, durch Jahrhundertlügen und Betrug und Völkermord am deutschen Volk, in den letzten Jahrzehnten bis heutzutage durch Umvolkung und planmäßige bewusste Einladung und Einschleusung von Millionen von weiteren fremdrassigen Juden und anderen Fremdrassigen, um die deutsche Genetik endgültig teuflisch zu zerstören.

Heute verstehe ich erst, was mit “Blut und Boden“ gemeint ist. Das Buch ist brandaktuell. Kein Wunder, daß es seit 72 Jahre von den Machthabern der Ethie, um die es geht, und die sich als fromme Christen, Menschenrechtler und humanitäre gutmenschen tarnt, mit Macht und Gewalt, aber geheim, unterdrückt wurde und wird.

Durch das Posten dieses Artikels hat die Angeschuldigte wissentlich und willentlich zum Hass gegen Menschen jüdischen Glaubens aufgestachelt, und diese zudem grob verunglimpft und beleidigt.

Die Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen eine religiöse Gruppe wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gruppe zum Haß aufgestachelt zu haben und zugleich die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen zu haben, dass sie eine der vorbezeichneten Gruppe wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich machte und verleumdete

strafbar als
Volksverhetzung gem. § 130 Abs. 1 Nr. 1 und 2 StGB

Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:

I. Zur Person der Angeschuldigten:
Die Angeschuldigte hat sich zu dem ihr zur Last gelegten Sachverhalt nicht geäußert. Sie wird durch die nachbenannten Beweismittel der Tat im Sinne der Anklage überführt werden.

Die Angeschuldigte ist bislang strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten. Unter dem Aktenzeichen 218 Js 8910/18 sind beim Amtsgericht Hof – SchG – mehrere Taten der Volksverhetzung angeklagt. Hier liegt der Angeschuldigten unter anderem zur Last, in einer öffentlichen Versammlung und mittels verschiedener Einträge auf Gästeseiten diverser Vereine den Holocaust geleugnet zu haben. Ein Termin ist hier – soweit ersichtlich – noch nicht bestimmt.

II. zu den angeklagten Taten:
Die Angeschuldigte muss sich die von ihr zitierten Texte vollständig zurechnen lassen und kann sich nicht darauf berufen, sie habe nur Schriften Dritter weitergegeben. Ein Verbreiten fremder Erklärungen … erfüllt daher den Tatbestand …, wenn der Täter sich den volksverhetzenden lnhalt erkennbar zu eigen macht (BGH NStZ 15, 513, Hörnle NStZ 02, 116, Kindhäuser 14, Krauß LK 37, Stein/Rudolphi SK 4). (Schönke/Schröder/Sternberg-Lieben/Schittenheim, 30. Aufl. 2019, StGB § 130 Rn. Randnummer 5). Dies hat die Angeschuldigte erkennbar getan, indem sie ausführt, sie könne das Buch jedem empfehlen, das Buch sei brandaktuell.

Der im Anklagesatz geschilderte Beitrag der Angeschuldigten war dazu bestimmt, zum Hass gegen Juden und auch gegen die Bevölkerungs- bzw. Religionsgruppe der in Deutschland lebenden Juden anzustacheln. Er ist insofern – wie bereits vom Wortsinn des „Aufstachelns“ – von Absicht getragen (vgl. Lackner/Kühl, StGB, 27. Aufl. 2011, § 130 Rn. 7; Schönke/Schröder/Lenckner/Sternberg-Lieben, StGB, 28. Aufl. 2010, § 130 Rn. 14, 24). Die bewusst gewählte Wortwahl der Angeschuldigten, deren Sinn eindeutig ist, belegt, dass die Äußerung subjektiv dazu bestimmt war, eine feindselige Haltung beim Leser zu erzeugen oder zu steigern. (LG Freiburg Urt. v. 6.6.2011 – 7 Ns 85 Js 4476/08-AK 129/10, BeckRS 2011, 17556, BAYERN.RECHT)

Die Angeschuldigte kann sich auch nicht auf das Recht der freien Meinungsäußerung berufen.

Einer meinungsfreundlichen Auslegung i. S. d. Günstigkeitshypothese ist die Aussage des Angeklagten wegen ihrer Eindeutigkeit in den ermittelten, relevanten Punkten nicht zugänglich. Eine Möglichkeit einer „milderen“ Auslegung ist nicht ersichtlich.

Das derart – auch im Lichte der Meinungsfreiheit festzustellende – böswillige Verächtlichmachen verletzt auch die Menschenwürde der in Deutschland lebenden Juden. Eine weitere Abwägung mit der Meinungsfreiheit verbietet sich mit dieser Feststellung, da die Menschenwürde des Art. 1 Abs. 1 GG keiner Abwägung und Relativierung zugänglich ist (vgl. nur BVerfG, NJW 1008, 2907, 2909). (LG Freiburg Urt. v. 6.6.2011 – 7 Ns 85 Js 4476/08-AK 129/10, BeckRS 2011, 17556, BAYERN.RECHT)

Zur Aburteilung ist nach
§§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 28 GVG das Amtsgericht Hof – Schöffengericht zuständig.

Ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage,
1. das Hauptverfahren zu eröffnen und
2. das Verfahren mit dem Verfahren 218 Js 8910/18 zu verbinden.

Ankl 2 Ende

 

Ankl 3 Anfang

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:

I.

Am 30. Juni 2018 fand in Nürnberg auf dem Willy Brandt Platz eine genehmigte Veranstaltung statt, die unter dem Motto stand: „Freiheit für alle politischen Gefangenen, für die Abschaffung des Paragrafen 130 (Volksverhetzung).“

Gegen 15.00 Uhr ergriff die Angeschuldigte bei dieser Veranstaltung das Mikrophon und hielt eine Rede, in der sie unter anderem ausführte, dass sie einen „russischen Kontingentsflüchtling“ kennengelernt hätte. Aufgrund dessen Ausführungen habe sie sich mit der Geschichte, insbesondere den Vorkommnissen während des Zweiten Weltkrieges beschäftigt. Hierbei sei sie zu dem Ergebnis gekommen, dass es den Massenmord an Juden nie gegeben hätte, sondern dass dieser eine Erfindung sei. Wörtlich führte sie aus:

Also er war einer der höchsten Geheimdienstler der UdSSR und als er mir da in der Bücherei gefolgt ist und mich gefragt hat „Ja, Mariannchen‚ warum meldest du dich nicht mehr, was ist los“. Dann hab ich ihn überrumpelt und hab gesagt. „Die Vergasung der Juden ist eine Lüge und du weißt es und du bist beteiligt“. Und dann war er perplex und hat für nen Moment seine Fassung verloren, aber nur für nen Moment, und hat gesagt, „Ja, das stimmt“.

Der Angeschuldigten war bewußt, dass der Holocaust in Deutschland, als der millionenfache Mord an Menschen jüdischen Glaubens während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tatsächlich stattgefunden hat. Sie wusste daher auch, dass ihr Redebeitrag bei der Veranstaltung auf dem Willy Brandt Platz inhaltlich falsch war. Die Ausführungen der Angeschuldigten in ihrer Rede waren und sind geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

II.

Spätestens ab dem 05.07.2018 um 16.00 Uhr war unter der Internet-Anschrift: https://endederluegedotblog.wordpress.com/2018/06/02/geloeschter-blog-marianne/ ein von der Angeschuldigten hochgeladener Post öffentlich für jedermann zugänglich sichtbar. In diesem Post veröffentlichte die Angeschuldigte einen Brief, den sie wegen eines gegen sie laufenden Ermittlungsverfahrens an OStA Zuber von der Staatsanwaltschaft Hof geschrieben hat.

In diesem Post führte die Angeschuldigte unter anderem folgendes aus:

Daß die Vergasung der Juden eine Jahrhundertgeschichtsfälschung ist, wo eine Lüge auf die anderen, ein Meineid auf den anderen getürmt wurden, ist dank der mittlerweile 73jährigen Forschung und Veröffentlichungen von Hunderttausenden von Gutachten, Büchern, Schriften, Filmen und Videos der unabhängigen, unbestechlichen, hochkarätigen Wissenschaftler und Zeitzeugen, die einzig und allein der Wahrheit verpflichtet sind (Revisionisten genannt), gründlichst bewiesen und benötigt keine weiteren Forschungen.

Trotz gigantischer insgeheim mosaischer zionistisch-kommunistischer Zensur, die seit 73 Jahren in der BRD planmäßig, systematisch und geheim stattfindet aber erkannt ist, wie auch die Täter erkannt sind, hat sich die Wahrheit in den letzten Jahren lawinenartig auch hierzulande verbreitet.

Es wissen heute Millionen Aufgewachte in Deutschland, daß

a) die „Hitlergaskammern “ niemals existiert haben.

b) ein „Völkermord an Juden“, oder der „Versuch eines Völkermordes an Juden“, nie stattgefunden hat. Hitler hat nie einen Befehl gegeben, noch es zugelassen, daß jemand wegen seiner Rasse oder Religion getötet wurde. …

d) die angeblichen „Gaskammern“ und der angebliche „Völkermord an Juden“ eine einzige und die gleiche Lüge sind.

e) diese Lüge, die wesentlich zionistischen und kommunistischen Ursprungs ist, einen gigantischen politischen und finanziellen Betrug ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel, jüdische Zionisten und jüdische Kommunisten in Deutschland und weltweit sind, sowie deutsche Volksverräter, die man mitverdienen läßt.

Dieser von der Angeschuldigten ins Internet gestellte blog war zumindest bis zum 12.11.2018 für jedermann frei zugänglich und lesbar. Der Angeschuldigten war bewußt, dass der Holocaust in Deutschland, als der millionenfache Mord an Menschen jüdischen Glaubens während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tatsächlich stattgefunden hat und dass die Herrschenden während der Dauer des Nationalsozialismusses diesen Mord auch angeordnet hatten.

Die Ausführungen der Angeschuldigten in dem von ihr geposteten blog waren und sind geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

III.

Am 11.07.2018 ab 08.30 Uhr erfolgte durch die Polizeibeamten der KPI Hof Bauer, Kreuzer und Peters aufgrund Beschlusses des Amtsgerichts Hof vom 09. Juli 2018, 1 a Gs 1846/18, eine Durchsuchung des Wohnanwesens der Angeschuldigten in Schauenstein.

Nach dem Öffnen der Tür durch die Angeschuldigte wurde dieser durch die eingesetzten Beamten der Durchsuchungsbeschluss ausgehändigt; zugleich wurde sie über ihre Rechte belehrt.

Die Angeschuldigte wünschte, dass der Zeuge Frank Rennicke während der Durchsuchung als Durchsuchungszeuge fungiert. Die Beamten warteten daher das Eintreffen des Zeugen Rennicke ab, ehe sie mit der Durchsuchung begannen.

In der Absicht, die eingesetzten Beamten in ihrer Ehre zu verletzen sagte die Angeschuldigte zwischen 08.34 und 09.38 Uhr während des Wartens auf den Zeugen Rennicke folgendes wörtlich:

Sie sind der Staatsgenschutz“. Direkt zu dem Beamten Peters sagte die Angeschuldigte, in der Absicht, diesen zu beleidigen: „Sie haben wohl einen Schlag!.“ Weiter sagte die Angeschuldigte in der Absicht, die Beamten zu beleidigen: „Sie sind alle drei Juden, keine Deutschen! Sie sind die Kriminellen und die Mörder.“ „Sie sind Verbrecher”.

Strafantrag durch die Beamten Bauer, Kreuzer und Peters wurde form- und fristgerecht gestellt.

IV.

Nach Beendigung der Durchsuchung erfolgte durch KHK Bauer ab 09.50 Uhr wegen der Rede der Angeschuldigten in Nürnberg eine Beschuldigtenvernehmung. in dieser Beschuldigtenvernehmung führte die Angeschuldigte aus, in der Absicht, den Beamten Bauer zu beleidigen: “Mir kommt das Kotzen von so viel Kriminalität bei der Polizei!“ Bei diesen Worten spuckte die Angeschuldigte noch in den neben ihr stehenden Mülleimer, um ihre Beleidigung zu untermauern.

Weiter führte Sie zu den drei anwesenden Beamten aus: „Sie sind die Kriminellen!“ Auch hierdurch wollte sie die Beamten Bauer, Kreuzer und Peters beleidigen.

Strafantrag durch die Beamten Bauer, Kreuzer und Peters wurde form- und fristgerecht gestellt.

Der Computer PC-Tower (ÜL 2286/18), mit dem der unter II beschriebene Post hochgeladen wurde, unterliegt als Tatwerkzeug der Einziehung gem. § 74 Abs. 1 StGB.

Die Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in zwei tatmehrheitlichen Fällen (I und II) eine unter der Herrschaft des Nationaisozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuchs bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich geleugnet zu haben und durch zwei selbständige Handlungen (III und IV) jeweils zugleich drei Personen in der Absicht, sie in der Ehre zu verletzen, beleidigt zu haben

strafbar als
Volksverhetzung in zwei tatmehrheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit zwei Fällen der Beleidigung, diese jeweils in drei tateinheitlichen Fällen gem. § 130 Abs. 3, 185, 194 Abs. 1, 52, 53 StGB

Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:
Die Angeschuldigte ist bislang wegen Straftaten noch nicht rechtskräftig verurteilt.

Sie beging die verfahrensgegenständliche Tat nach erstinstanzlicher Verurteilung wegen Bedrohung von Mitarbeitern des MdL Adelt unmittelbar vor der Berufungshauptverhandlung. Diese ist derzeit ausgesetzt; ein neuer Termin ist durch das Landgericht Hof noch nicht bestimmt worden.

Gegen die Angeschuldigte ist beim Amtsgericht Hof – Strafrichter – ein weiteres Verfahren wegen Volksverhetzung anhängig (218 Js 9478/17). in diesen Verfahren wird ihr zur Last gelegt, auf Gästebucheinträgen diverser Vereine den Holocaust geleugnet zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hof wird hier beim Amtsgericht Hof anregen, das Verfahren gem. § 225 a StPO dem Schöffengericht zur Übernahme vorzulegen

Den unter I und II angeklagten Sachverhalt hat die Angeschuldigte weitestgehend eingeräumt.

Sie gibt in einer Beschuldigtenvernehmung an, der Holocaust sei eine Lüge. Sie habe daher in Nürnberg und in dem Brief an die Staatsanwaltschaft Hof, der gepostet worden ist, nur die Wahrheit gesagt.

Im Übrigen hat sich die Angeschuldigte nicht geäußert, obwohl ihr hierzu ausreichend Gelegenheit gegeben wurde.

Aus der Auswertung des bei der Angeschuldigten sichergestellten Computers ergibt sich, dass der unter II beschriebene Post vom Computer der Angeschuldigten hochgeladen wurde; ebenso ergibt sich aus der Auswertung, dass die volksverhetzenden Äußerungen, die Gegenstand des Verfahrens 218 Js 12457/16 sind, ebenfalls über diesen Computer verbreitet wurden.

Der Anzeigeerstatter zum Tatvorwurf I – der Zentralrat der Sinti & Roma (Bl. 174) hat vorliegend Akteneinsicht beantragt. Mit deren Einverständnis wurde die Gewährung von Akteneinsicht durch die Staatsanwaltschaft Hof zurückgestellt, um keine Verfahrensverzögerung eintreten zu lassen. Gegen die Gewährung von Akteneinsicht durch das Amtsgericht Hof werden seitens der Staatsanwaltschaft Hof keine Einwände erhoben.

Der Redebeitrag der Angeschuldigten auf dem Willy Brandt Platz in Nürnberg ist auf den sichergestellten CDs zu sehen, kann aber auch über den youtube link https://www.youtube.com/watch?v=Ky0BnybcNgo aufgerufen werden.

Zur Aburteilung ist nach
§§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 28 GVG das Amtsgericht Hof – Schöffengericht zuständig.

ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage,
1. das Hauptverfahren zu eröffnen und
2. der Angeschuldigten Marianne Wilfert gemäß § 140 Abs. 2 StPO einen Verteidiger zu bestellen, da die Verhängung einer Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr zu erwarten ist.

Ankl 3 Ende

 

 

 

Worte aus Landsberg

Die Gefangenen gibt es auch heute noch/wieder in Landsberg am Lech. Auch heute führen sie ihren Kampf gegen Lüge und Verleumdung und für die Freiheit nach Wahrheiten suchen zu dürfen.
Doch sitzen sie heute nicht nur in Landsberg, so wie unser Freund Alfred Schaefer, sondern auch in Aichach, Brandenburg, Bielefeld, Freiburg, Dortmund usw. usf.

 

Worte aus Landsberg

An einem dunklen trüben Herbsttag des Jahres 1952 in Bayern; genauer gesagt in Landsberg am Lech, am Hindenburgring 12, einem großem Gebäudekomplex, der das Kriegsverbrechergefängnis Nr.1 der amerikanischen Besatzungsmacht beherbergt, schreibt der zu lebenslanger Haft verurteilte deutsche Offizier, -Standartenführer Joachim Peiper, in seiner Gefängniszelle:

„In mönchischer Klausur sitzt ein Kriegsverbrecher auf seinem Klappbett und döst. An der Tür steht ‚Lebenslänglich‘ und auf dem Kalender ‚Oktober 1952‘. Der Ofen singt, die Spinne erkundet neue Winterstellungen und der Herbst rüttelt mit rauher Hand an den Schwedischen Gardinen. Dreizehn Jahre getrennter Ehe, fünfmal als zum Tode verurteilte Geburtstag gefeiert und nun das achte Weihnachtsfest im Zuchthaus. Wirklich, eine sonnige Jugend. Kein Tier dürfte man so schlecht behandeln. Überhaupt der Mensch: welcher Opfer ist er fähig und welcher Gemeinheiten. Wie endlos lang muß die Kette der Erfahrungen sein, will man ihn auch nur annähernd ausloten. Erfahrungen mit Menschen hat die Kriegsgeneration. In Landsberg ist obendrein auch noch Zeit zum Sichten und Einordnen.

Als wir vor siebeneinhalb Jahren die Welt des Stacheldrahts zum ersten Mal betraten, waren wir wie Kinder, welche über Nacht die Mutter verloren hatten. Aufgewachsen und erzogen unter den klaren Gesetzen der Front, fühlten wir uns außerstande, die neuen Spielregeln zu begreifen. Wer anfänglich noch gemeint hatte, daß einer blindwütigen Politik die Augen durch Wahrhaftigkeit zu öffnen seien, mußte bald erfahren, daß dort nur wenig Gerechtigkeit zu erwarten ist, wo zu demagogischen Zweck eine blutrünstige Figur an die Wand gemalt werden soll. Doch unser gutes Gewissen und unsere Ignoranz waren grenzenlos. Der Staat hatte der Jugend ja nur die Handhabung von Waffen gelehrt. Das Verhalten gegenüber Verrat war nicht geübt worden. Gestern noch ein Teil der großdeutschen Wehrmacht, standen wir heute gemieden und geächtet als Prügelknaben von einer heulenden Meute umringt. Wer bisher nun um den einen Teil des Selbsterhaltungstriebes gewußt hatte, das tapfere Zittern vor der Gefahr, konnte seine Ohren nunmehr an das ‚Haltet den Dieb Geschrei‘ gewöhnen, mußte das Denunziantentum jener traurigen Gesellen kennenlernen, die durch einen Tritt nach unten wieder nach oben kommen wollten. Wer hat in diesen Tagen nicht an Deutschland gezweifelt und wem verschloß der Ekel nicht den Mund?

Als sich der Lebensraum dann mählich verengte, von Lager über die Baracke zum Käfig, wurden wir blind für das Gemeinsame und hellsichtig für das Trennende. Mißtrauen und seelischer Nihilismus traten an die Stelle von Kameradschaft. Jeder zeigte auf das Versagen des anderen und trug Anklagen wie Entschuldigungszettel für das eigene Verhalten vor sich her. Der homo vulgaris hatte sich von der Kette losgerissen. Primitive Instinkte feierten ihre Befreiung von allen Hemmungen und auf dem Rest trampelten mit selbstzerstörerischer Freude wir selber noch herum. Der Hunger schwang die Peitsche und die Menschenwürde duckte sich. Ehrwürdige Tradition und stolzes Standesbewußtsein verneigten sich vor einer Zigarettenkippe bis tief auf die Erde. Was Wunder, daß der feindliche Vergeltungsangriff viele schwache Stellen bei uns traf. Zwietracht und Mißtrauen sind schlechte Ratgeber im Gerichtssaal. Indessen, die Aufgabe wäre diesmal auch so nicht zu schaffen gewesen. Zuviel Mühe hatten die Schlingensteller auf die Vorbereitung gewandt. Wissend betraten wir die Arena und schweigend standen wir drei Monate lang am Pranger. An dreimal 30 Tagen wurden wir hinterm Triumphwagen des Siegers durch die Gosse geschleift. Dann war es endlich soweit, eine letzte Woge von Geifer ihre Opfer und spülte sie durch die düsteren Gefängnistore. Strandgut des Zweiten Weltkrieges!

Was die Freiheit bedeutet, lehrt erst die Unfreiheit. Welch´köstliches Geschenk dünkt sie dem Eingekerkerten. Nur wer die Freiheit je verlor, vermag zu ermessen, wie lang ein Tag ist; was es bedeutet, wenn sich der Alpdruck der Sorge und Ungewißheit für vier Jahre und sieben Monate auf unsere Angehörigen senkte. 23 Kubikmeter Atemluft wurde jedem zugestanden. In ihnen stand von nun an das ganze Ich auf den Zehenspitzen.

Langsam wurde es stille um uns. Bis auf den ewig knurrenden Magen und den das Leben verkündenden Amselgesang am Abend und am Morgen. Oh ihr Amseln, gibt es irgendeinen Gefangenen, der nicht neue Hoffnung von euch empfangen hätte? Die von der Geißel des Staatsanwaltes aufgepeitschten Nerven befreunden sich am ehesten mit der Einzelhaft. Die Fäuste öffneten sich langsam und das wilde Aufbäumen gegen das Schicksal ließ nach. Übrig blieb nur das Nichtbegreifen, der Schmerz um die Liebenden und das Hadern mit der Vorsehung, die uns schnöde um die ehrliche Kugel betrogen hatte. Wir lernten im Zwielicht sitzen…

Je tiefer wir sanken und je mehr die Gegenwart verblaßte, desto näher kamen wir unseren Wurzeln, und desto stärker gewann die Vergangenheit an Leuchtkraft zurück. Die alten Schlachtfelder wurden zum Antäusboden und die gefallenen Kameraden zum Vorbild und zu Hütern unserer Haltung. Die schwierige Erkenntnis begann zu dämmern, daß das Leben nichts umsonst gibt, daß allen Schicksalsgütern insgeheim ein Preis eingezeichnet ist. Vor dem Feinde waren aber auch die Jüngsten unter uns nie Zechpreller gewesen.

Wir saßen in Deutschlands dunkelstem Winkel und blickten zurück auf unsere sonnenüberflutete Ikarusreise. Keiner mußte die Augen niederschlagen. Was wogen schon die Unzulänglichkeiten und Fehler gegenüber den heißen Herzen, die wir stets und überall bereit waren, in die Waagschale zu werfen. Übermenschen, Menschen und Untermenschen haben unseren Weg gekreuzt und immer erwiesen sich die Grenzen als fließend. Je weiter wir vorstießen und uns von der Phrase entfernten, desto klarer zeigte sich, daß das Leben gleich dem Lichte aus Komplementärfarben besteht. Nicht schwarz-weiß malt es, sondern in Zwischentönen. Ganz langsam wurde es heller.

Doch wir waren jung und Anfechtungen blieben nicht aus. Wer stirbt auch schon gern unterm Galgen? Wir riefen Deutschland und hörten kein Echo. Wir spielten Schach durch die Wand, lernten Fingersprache und schrieben an unseren Nekrologen.

Dann wurden wir müde und gleichgültig und hängten mit der Hoffnung auch das Lauschen an den Nagel. Ungerecht wurden wir und bitter.

Gab es damals einen anständigen Kerl, den man nicht eingesperrt hatte oder eine Hilfsbereitschaft, die man nicht zertreten hätte? Gleichviel, so mancher sägte sich los vom Stamme der Gemeinschaft, wurde Menschenfeind und weihte Hirn- und Drüsentätigkeit hinfort der Galleerzeugung. Es ist jener Typ, den man überall an dem unerschöpflichen Gedächtnis erkennt, wo es gilt, alte Ressentiments zu pflegen.

Andere wiederum erkannten, daß die pseudodemokratische Parole ‚Hier sind wir alle gleich‘ nichts weiter als ein dummes Geschwätz ist, ein geradezu in den Rinnstein ziehender Rettungsring mit Bleifüllung. Mit allen Kräften wehrten sie sich gegen die Vermessung und den steten Sog nach unten. Sie wurden zu Philosophen, versuchten durch bewußte Individualisierung und Differenzierung sich die innere Freiheit zu bewahren und saßen im Zuchthaus letztlich wie im Lehnstuhl. Am glücklichsten dran waren aber wohl jene Lebenskünstler, die ihre Weltanschauung mit der Eintagsfliege gemeinsam haben. Wer kennt sie nicht, diese frohen Gesellen, denen der Mutterwitz auch in der faulsten Situation einen immer noch fauleren Witz ergibt? Alle begannen wir ein ichbezogenes Eigenleben zu führen, setzten Masken auf und fletschten die Zähne. Jeder schlug sich die Flügel wund, bis dicke Hornhaut die Ellenbogen schützte.

Wenn das Leben, getrennt von Frau und Kindern, hinter Zuchthausmauern verrinnt, ist es schwer, gerecht und objektiv zu bleiben. Junge Menschen rütteln in ohnmächtiger Wut an ihren Ketten, spürten die Kräfte schwinden und den Mut müde werden. Die Nivellierung ging um.

Die Zeit war so schwer, daß man sie schnell vergißt wie einen bösen Traum. Träge und quälend schleppte man sich dahin, trat über die Ufer und ließ sich selbst durch magische Wandeinkratzungen nicht mehr beschwören. Die Zeitrechnung der Rasier- und Puddintage begann.

Was von draußen in unsere Todeszellen drang, war auch nicht dazu angetan, uns das Sterben leichter zu machen. Wir erfuhren, daß wir einer verbrecherischen Organisation angehörten und einem Unrechtsstaat gedient hatten. Die Schlammflut der Enthüllungs- und Memoirenliteratur brachte Erklärungen von Militärs und Diplomaten, die absichtlich auf die Niederlage ihres Vaterlandes hingearbeitet hatten. Man kam sich vor wie ein in einer Jauchegrube gelandeter Decius Mus. Hinfort bestand in den düsteren Gewölben unseres Lemurenstates keine Möglichkeit mehr für eine Besteckaufnahme. Der einzige Festpunkt in diesem Chaos war das stille Heldentum unserer Frauen und Mütter.

Aber die Zeit trennt nicht nur, sie heilt auch zugleich. Allmählich und zaghaft begann draußen die nationale Besinnung wieder Fuß zu fassen. Die Konjunktur der Leichenfledderer war vorbei. Die Ordnung kam zurück und die längst erschlagen geglaubte Anständigkeit. Und mit den ersten Spähtrupps traten die solange mundtot gemachten Kameraden wieder auf den Plan. Die Parias der Nachkriegszeit hatten ihrer noch ärmeren Brüder also doch nicht vergessen. Was tat es, daß die Einsatzbereitschaft im umgekehrten Verhältnis zum früheren Dienstgrad stand? Deutschlands treueste Söhne sind meist nur aus kleinen Hütten gekommen. Uns jedenfalls war wie einer eingeschlossenen Kampfgruppe, die endlich Luftversorgung erhält, die aufatmend feststellt, daß man sie noch nicht abgeschrieben hat. Ein kriegsblinder Panzerfunker saß in irgendeinem feuchten Keller und webte einen Kissenbezug für seinen zu Tode verurteilten Kommandanten. Ein Doppelamputierter trennte sich von seinem Lieblingsbuch und helfende Hände rührten sich in fernen Kontinenten. Mußte der schwache Hoffnungsfunke nicht erneut aufflammen? Eine unsinnige Zeit begann ihren Sinn zu erhalten.

Wir waren durch ständige Prügel so trotzig und störrisch geworden, daß der Vereisungsprozeß fast nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte. Nun spürten wir plötzlich wieder den beglückenden Atem warmer Frontkameradschaft, wurden gewahr, daß draußen nicht nur die Prämierung des Gemeinen und die Verächtlichmachung aller Werte galt.

Ein neues Verständnis für die Schwierigkeiten des Lebens vor den Toren begann und auf hörte der Glaube, daß Landsberg der Mittelpunkt der Welt sei. Durch Druck und Gärung fanden wir zur Toleranz. Und es mag wohl sein, daß darin der Gewinn der verlorenen Jahre liegt. Darin, daß wir erst bis in die schwer zugänglichen Bezirke der Selbsterkenntnis vordringen mußten, ehe wir die menschliche Unzulänglichkeit fanden. Daß wir auf schwere Weise lernen mußten, uns zu beneiden. Nun kam uns in unserem Kampf um die Wahrheit und um das Wesentliche die Relativität erst ganz zum Bewußtsein, das subjektive des Blickwinkels. Nach harter Lehrzeit wurde aus Engstirnigkeit Gesamtschau, wir warfen die Scheuklappen ab.

Während das bisher Sinnlose unserer Leidenszeit sich solcherart fast unmerklich in Deutung und aufkeimende Erkenntnis umsetzte, ging auch draußen die große Wandlung vor sich, erhielt der große Opfergang unseres Volkes seine sichtbare Rechtfertigung. Wo wäre heute das zerrissene Abendland ohne jene aus der Geschichte nicht mehr wegzudenkenden Deiche aus deutschen Leibern? Vom Kaukasus bis nach Finnmarken verläuft in weitem Zirkelschlag die Linie der abendländischen Gefechtsposten. Vertreter unseres gesamten Kulturkreises halten stumm die Wacht. Und wenn ihre Grabhügel auch eingeebnet sind und viele Länder sich noch heute ihrer edelsten Söhne schämen, so ist es doch einzig dieser Avantgarde der Europaidee zu danken, wenn Dschingis Khans Erben ihre Panzer noch nicht am Atlantik in die Schwemme fahren.

Laßt uns ihretwegen den Groll begraben, Kameraden. Die Geschichte wird gerechter richten als blindwütige Zeitgenossen. Die Gefahr ist so drohend und die Not so groß, daß niemand sich dem Ruf versagen darf.

Vergeßt nicht, daß in den Kadern der Waffen SS die ersten Europäer gefallen sind, daß die Nachkriegserschlagenen zumeist aus unseren Reihen stammten und nur wegen ihres Glaubens an die Unteilbarkeit des Abendlandes zu Freiwild wurden. Seid dieser Blutzeugen eingedenk. Bleibt nicht auf halbem Wege stehen. Der Europagedanke ist das einzige politische Ideal, für das zu kämpfen heute noch lohnt. Nie waren wir seiner Verwirklichung näher. Packt die Lüge an der Gurgel, schlagt der Verleumdung ins Gesicht, helft den Nachbarn und der Kriegerwitwe. Wenn jeder zu sich und den einfachen Werten zurückfindet, dem Egoismus abschwört, aus der Armut eine Ethik macht und sich erneut der Gemeinschaft verantwortlich fühlt, dann kriegen wir auch diesmal den Karren aus dem Dreck, sind die Dämme aufgerichtet, wenn die Sturmflut kommt.

Im Kriege galten unsere stolzen Divisionen als krisenfest. Den Gefängnisbütteln aller Länder sind wir durch Standhaftigkeit ein Begriff geworden. Mögen unsere Kinder dereinst von uns sagen können, daß wir auch im Unglück nicht kleiner waren, als unser Schicksal, daß wir selbst in der Diaspora den Sauerteig für Versöhnung und europäisches Denken abgaben.

Ich grüße alle, die im Kerker frei geblieben sind.“

Zeigen Sie Solidarität mit unseren Gefangenen. Schreiben Sie ihnen Karten oder Briefe. (Wer für diesen Zweck etwas außergewöhnliche Briefmarken benutzen möchte, kann diese gerne über uns beziehen.)

Marken gemischt – Muster

Alfred Schaefer
Hindenburgring 12
86899 Landsberg

Sylvia Stolz
Münchener Str. 33
86551 Aichach

Horst Mahler:
ANTON-SAEFKOW-ALLEE 22
14772 BRANDENBURG AN DER HAVEL

Ursula Haverbeck
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

Ralph Kästner:
Hermann-Herder-Str. 8
79109 Freiburg

Matthias Drewer
Lübecker Straße 21
44135 Dortmund

Steven Feldmann
Belgische Straße 4
59457 Werl

Christoph Drewer
Lerchenstraße 81
44581 Castrop-Rauxel

Daniel Ewers
Lerchenstraße 81
44581 Castrop-Rauxel

Alexander Waack
Belgische Straße 4
59457 Werl

Marianne Wilfert – der 1. Prozesstag

Bericht vom 1. Prozeßtag gegen Marianne Wilfert vor dem Amtgericht Hof
(Az. 7Ls218Js8910/18) am 15. Januar 2020

Von der bayerischen Justiz ist man ja schon einiges gewohnt, doch in Hof gab es heute noch einmal eine Steigerung, was die menschverachtende Behandlung von Besuchern anbelangt. Schon an der Pforte kam es zur Selektion: Alle Besucher des Wilfert-Prozesses bekamen nach der gewöhnlichen Eingangskontrolle (Durchsuchung und Durchleuchtung) eine Sonderbehandlung: Sie wurden von jeweils zwei Polizeibeamten abgeholt, die sofort darauf bestanden, daß sämtliche Gegenstände abzugeben sind (vom Mobiltelefon über den Kugelschreiber bis zum Schlüsselbund) nur der Personalausweis und ein Taschentuch dürfe man in den Gerichtssaal mitnehmen.  Der Personalausweis sei wichtig, denn der müsse kopiert werden. Danach gingen die beiden Beamten mit jedem Besucher in einen gesonderten Raum, wo nochmals eine genaue Leibesvisitation stattfand. Papiere, wie z.B Zeitungsartikel in der Jackentasche wurde nach Gutdünken von den Beamten weggenommen und mußten deponiert werden. Danach wurde jeder Besucher bis in den Gerichtssaal begleitet. Auf Nachfrage für diese Art der Sonderbehandlung wurde auf eine Anweisung des RiAG Braun verwiesen. Wer sich dem nicht füge, könne am Prozeß nicht teilnehmen. Auch in den Pausen wurden die Besucher auf Schritt und Tritt von Polizisten begleitet, sogar auf die Toilette. Schon diese Behandlung machte deutlich, daß es sich hier um einen ganz besonderen Prozeß handelt, bei dem es offenbar darum ging, die Besucher der Verhandlung als gefährliche Menschen hinzustellen. Allein dies deutete auf die Befangenheit des Richters hin. Selbstredend waren die Journalisten (ein BR-Kamarateam und zwei weitere Herren der Qualitätspresse) vor der Sonderbehandlung ausgenommen. Nach der Eröffnung, pünktlich um 8:45 Uhr, erlaubte der etwa 30jährige Richter Braun auf Beschwerden des Publikums wenigstens Blankopapier und Bleistifte, die man sich dann in der ersten Pause holen konnte. Der Richter hatte zwei Schöffen, eine Dame und ein Herr, jeweils etwa 50 Jahre alt. Dieses Alter dürfte auch der eifrige Staatsanwalt haben, der drei Anklagen verlas: „Holokaust-Leugnung“, „Beleidigung“ und „Volksverhetzung“, begangen in den Jahren 2018 und 2019. Die Taten seien durch Briefe, durch eine Rede in Nürnberg am 30.06.2018 und durch eine Buch-Rezension bei „Amazon“ begangen worden.

Danach gab Rechtsanwalt Wolfram Nahrath eine Erklärung ab. In dieser Erklärung schilderte er, daß noch vor 40 Jahren der Sachverhalt des „Holokaust“ frei erörtert werden konnte. Erst nach zehnjähriger Bearbeitung der Abgeordneten kam es 1994 zu einer Novelle des StGB §130, der insbesondere im Absatz 3 ein irreguläres Sondergesetz darstelle. Dieses Sondergesetz verstoße gegen Art. 2 und 5 des Grundgesetzes und gegen internationales Menschenrecht. Insbesondere kann auch ein Rechtsanwalt die in der StPO vorgesehenen Möglichkeiten der Verteidigung nicht anwenden, ohne sich dabei selbst strafbar zu machen. Durch diese Einschränkungen sei ein regulärer Strafprozeß praktisch nicht durchführbar. Rechtsanwalt Nahrath beantragte die Aussetzung des Verfahrens bis zu einer grundsätzlichen Klärung des StGB §130 durch das Bundesverfassungsgericht. Der Staatsanwalt wies den Antrag zurück. Das BVG habe den §130 mehrfach bestätigt. Richter Braun machte keine Anstalten den Antrag zu bescheiden. Er sagte lediglich, daß das Verfahren weitergeführt werden müsse. Rechtsanwalt Nahrath sagte daraufhin sinngemäß, daß dann eigentlich gleich das Urteil verkündet werden könne.

Anschließend trat man mit der Vernehmung von drei Zeugen in die Simulation einer Beweisaufnahme ein. Die Vernehmung der Zeugen fiel wesentlich kürzer aus, als vorgesehen war, so daß zwei Pausen eingelegt werden mußten. Der dritte Zeuge war der Kripobeamte Bauer, der Leiter von zwei Hausdurchsuchungen bei Frau Wilfert war. Der motivierte Zeuge behauptete, er und seine Kollegen seien von Frau Wilfert beleidigt worden. Frau Wilfert merkte an, daß sie aus dem Bett geholt worden sei und ihre morgendliche einstündige Sauerstoffbehandlung für die Atemwege nicht machen konnte. Sie habe sich daher krank und überfordert gefühlt. Der Kripo-Zeuge erwähnte beiläufig, daß noch mindestens ein weiteres Verfahren gegen Frau Wilfert in Vorbereitung sei. Rechtsanwalt Nahrath beantragte, die Akteneinsicht in diese noch unbekannte Verfahren, was der Staatsanwalt verweigerte. RiAG Braun sicherte jedoch die Aktenbeiziehung für den zweiten Termin am 22. Januar zu. Der 1. Prozeßtag endete um 11:45 Uhr.

Weiter geht es am 22. Januar um 8:45 Uhr.

Über den Prozess berichtete Nikolai direkt vom Ort des Geschehens.

 

Herzlichen Dank an Nikolai und den Verfasser dieses Berichtes!

 

 

 

Der bedauernswerte Christoph Landscheidt

Tägliche Übergriffe auf Deutsche, von Invasoren, sind völlig nebensächlich… Die ausgeübte Macht des Judentums in der BRD wird ausgeblendet…. Die Unzufriedenheit des deutschen Volkes wird öffentlich als Hirngespinst dargestellt… Willkommen im Jahr 2020 der BRD-Verblödungsgesellschaft.

Aber SPD-Politverbrecher fühlen sich bedroht, wie aus folgendem Beitrag hervorgeht.

„„Christoph Landscheidt – Deutschlands kriminellster Bürgermeister?“ titelte DIE RECHTE im Mai 2019 und nahm Bezug auf den Bürgermeister der kleinen, rheinländischen Stadt Kamp-Lintfort, der sich in verschiedenen Medien als „Kämpfer gegen Rechts“ inszenierte und dafür abfeiern ließ, daß er sämtliche Plakate der Partei DIE RECHTE im Stadtgebiet durch seine Mitarbeiter entfernen ließ. Offen ließ Landscheidt freilich, auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen ist, er führte zwar in den Medien ein „UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21.12.1965“ an, doch damit wird ein größenwahnnsinniger SPD-Bürgermeister natürlich nicht befugt, Plakate einer missliebigen Partei einfach entfernen zu lassen. Somit war es selbstverständlich, gegen diesen offenen Rechtsbruch in politischer Form, u.a. durch eine massive Welle von Beschwerden an die Stadtverwaltung in Kamp-Lintfort, sowie auch in juristischer Form, u.a. durch Strafanzeigen gegen Landscheidt, vorzugehen. Und siehe da: Der großspurige Bürgermeister, der sich vor den Kameras als standhafter Genosse verkaufte, knickte in seinem Verhör ein, es sei doch im Großen und Ganzen alles ein Missverständnis, er habe ja nur zwei Plakatmotive abhängen wollen (und nicht alle Plakate der Partei im gesamten Stadtgebiet), natürlich wären die Plakate eingelagert (und nicht, wie im Video des WDR seinerzeit dargestellt, zerstört worden) und überhaupt gäbe es natürlich neue Kabelbinder (danke schonmal, die kommen spätestens im nächsten Wahlkampf zum Einsatz). Eine peinliche Vorstellung des Anti-Rechts-Kämpfers Christoph Landscheidt, mit der er sich in die Gesellschaft mehrerer […]“ Beitrag von: die-rechte.net

Oh weh!  Immer mehr Verbrecher bekommen zu spüren, daß das Volk sie durchschaut hat. Nun ist aber auch mal Mitleid angesagt….
Und Waffenscheine brauchen die armen Tropfe, denn die grausame Realität ist so gefährlich. Fraglich ist, warum in unserem Land jeder Angst haben muß, wo doch die Demokraten so toll regieren.
Angst vor den bösen Nazis?  – da lache ich mich freiwillig Tod!
Morde an politisch oder wirtschaftlich ungenehmen Personen gab es seit 1945 nur von Geheimdiensten – noch nie von „bösen Nazis“! Aber die Lügenpresse sorgt dafür, daß sich solch arme Tropfe wie der Herr Landscheidt gefährdet fühlen.

Vielleicht ist es auch gut so, denn immerhin sind solche Subjekte Volksfeinde.
Wenn es auch keinem Nationalsozialisten einfallen würde diesem Volksfeind auf diese jüdische Art zu begegnen, ist es nicht ausgeschlossen, daß Deutsche sich ihrer Wut Luft verschaffen wollen.

Bei all dem Gejammer des Protagonisten bleibt für mich die Frage offen: Wie oft wurde diese bürgerliche Wanze schon morgens um 6 Uhr von Spezialeinheiten aus dem Schlaf geholt? Wie oft hat diese Kreatur schon ihren Arbeitsplatz verloren weil sie nicht speichelleckend vor den Herrschenden gekrochen ist oder wie oft wurde diese Mißbildung schon gesellschaftlich so isoliert, daß sich die komplette Familie von ihm getrennt hätte?  Nie?  … Nie bedroht oder geächtet?
Fragen wir doch mal politisch verfolgte der BRD!!!   Fragen wir doch mal die, die schon Jahre in Gefängnissen zugebracht haben. Fragen wir doch mal die, die ihre Familien, ihre Kinder und all ihr Gut verloren haben, weil die BRD über sie gerichtet hat. Oder fragen wir doch einfach mal: Ist dieser Landscheidt überhaupt Deutscher? Oder ist er Jude und hat nur die Interessen seines Volkes im Kopf?

Fragen über Fragen…
Antworten finden Sie wenn Sie wieder selbst denken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fluchbrecher – Dr. Nicholas Kollerstrom

Das Jahr 2020 möchte ich mit dem Hinweis auf ein interessantes Buch einläuten. „Interessant“ deshalb, weil es auf erfrischende Art die vielen bekannten, aber auch einige weniger im Focus stehende Aspekte der „Holocaust-Religion“ behandelt.

Das Buch wird auch als Nr. 31 der „Holocaust-Handbücher“ geführt. Ein Blick in die lange Liste der bei Castle Hill Publishers erschienen Bücher lohnt natürlich auch.

Vielleicht machen Ihnen die folgenden Auszüge Appetit auf mehr….

Inhalt Fluchbrecher

Vorwort:

Der Holocaust: Politik übertrumpft Wissenschaft

Die Lage ist vollkommen absurd. Kein anderes Thema ruft so extreme und irrationale Reaktionen hervor wie dasjenige, das als “Holocaust” bekanntgeworden ist. Im Gegensatz zu jedem beliebigen anderen Ereignis der Menschheitsgeschichte und jeder anderen Frage, einschließlich selbst der heiligsten religiösen Überzeugungen, darf man den Holocaust keiner kritischen Analyse unterziehen oder seine historische Realität bestreiten, ohne dass einem vorgeworfen wird, ein “Verbrechen aus Hass” begangen zu haben. In manchen Ländern wird die sogenannte “Holocaust- Leugnung” sogar strafrechtlich verfolgt. Im Unterschied zu allen anderen “Verbrechen” besteht dieses lediglich im Ausdruck verbotener Gedanken zu einem Thema, das zum Tabu geworden ist.

Die Frage, die dieser Situation zugrunde liegt, lautet, ob die überlieferte Version der Geschichte als richtig und wahrheitsgemäß einzustufen oder ob sie, wie Voltaire meinte, lediglich “ein Haufen Lügen ist, welche die Lebenden über die Toten erzählen”. […]

Sowohl die dokumentarischen Unterlagen als auch die Gesetze der Naturwissenschaft weisen also klar darauf hin, dass die Holocaust-Geschichte falsch ist und einer kritischen Analyse nicht standhält. Unter diesen Umständen drängt sich die Frage auf, wie es denn möglich war, dass das Nürnberger Gericht-welches immer wieder als Musterbeispiel intellektueller Redlichkeit und der Anwendung moralischer Prinzipien auf historische Geschehnisse dargestellt wird-nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu dermaßen verkehrten Schlußfolgerungen hinsichtlich entscheidend wichtiger Ereignisse der Kriegszeit gelangen konnte. Meiner Ansicht nach hat Faurisson eine einleuchtende Antwort auf diese Frage erteilt, und zwar in seinem Artikel “Against Hollywoodismus, Revisionism, in dem er darauf hinwies, wie schwierig es für die siegreichen Alliierten war, die von ihnen selbst begangenen Kriegsverbrechen unter den Teppich zu kehren oder gar zu rechtfertigen. […]

 

Alice

[…]   Alice konnte es einfach nicht fassen, dass die deutschen Behörden alljährlich weiß Gott wie viele ihrer eigenen Landsleute gerichtlich belangten, weil sie die offizielle Geschichte nicht akzeptieren konnten. Jedes Jahr fanden ’neue Prozesse gegen solche Dissidenten statt. Deutschland sperrte eigene Bürger ein, weil sie sich weigerten, die Geschichten des britischen Militärs darüber zu glauben, was vor siebzig Jahren in Polen geschehen war. “Warum sollte irgendjemand einer Geschichte Glauben schenken, die aus der Küche des britischen Militärgeheimdienstes stammt? fragte sich Alice.

Bei ihrer Lektüre von Büchern über den Holocaust und Auschwitz merkte sich Alice die Namen ihrer Autoren: Robert Jan van Felt, John Zimmerman, Hannah Arendt, Yehuda Bauer, Michael Berenbaum Deborah Lipstadt, Raul Hilberg „Das sind alles Juden” rief sie aus. Als sie sich anschließend die revisionistischen Bücher ansah, entdeckte sie, dass praktisch alle von Nichtjuden stammten. “Eine merkwürdige Angelegenheit”, dachte sie sich.

Als nächstes holte sie ein hochgelehrtes neues Buch über Völkermord und Recht vom Regal. Auch es war von Juden geschrieben werden, stellte sie fest und empfand ein vages Schuldgefühl darüber, dass sie diesem Sachverhalt überhaupt irgendwelche Bedeutung beimaß. Ihr fielen die gigantischen Massaker an den Indianern ein. Das war doch der schlimmste aller Völkermorde gewesen, nicht wahr? Wie hoch war die Anzahl der Opfer, fünfzig Millionen, oder hundert Millionen? Doch darauf wurde in dem Buch überhaupt nicht eingegangen. Und hatte es nach der bolschewistischen Machtübernahme keine fürchterlichen Massenmorde an der russischen Mittelschicht gegeben?

Zwanzig Millionen, oder waren es noch mehr gewesen? Auch dies wurde in dem Buch nicht erwähnt, aber schließlich zeichneten für diese Schlächterei in erster Linie jüdische Bolschewiken verantwortlich. Sie fand einen sehr kurzen Hinweis auf einen “armenischen Völkermord”, doch insgesamt gesehen ging es in diesem Buch allein um die Juden. Wer nicht an die Gaskammern und die sechs Millionen glaube, hieß es da, sei ein “Leugner” und gehöre eingesperrt.

Alice sah sich nervös um. “Aber das ist doch absurd!” rief sie aus. All diese quicklebendigen Juden, die über Gaskammern redeten, welche kein Mensch je zu Gesicht bekommen hatte, brachten sie zusehends aus der Fassung. Das war ja noch schlimmer, als dem verrückten Hutmacher zuzuhören! […]

 

Die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ein mächtiges, imposantes Gebäude, hat für die Holocaust-Religion dieselbe Bedeutung wie der Petersdom in Rom für den Katholizismus. In der großen, kreisförmigen Bibliothek befinden sich Unterlagen über Fünf Millionen Opfer, die während des Holocaust auf tragische Weise den Tod gefunden haben. Zweifellos wird die magische Sechs-Millionen-Zahl früher oder später erreicht werden. Wer sich in die Datenbank einschaltet und als Todesort “Sibirien” angibt, findet annähernd tausend Namen. In anderen Worten: Ein Jude, der in Sibirien starb, ist ein Holocaust-Opfer! Oder versuchen Sie es mit Moskau. Yad Vashem wird Ihnen die Namen von mehr als tausend Holocaust-Opfern liefern, die in Moskau gestorben sind!

Wenn man früher den Namen Walter Rosenberg eingab (dies war der eigentliche Name von “Rudolf Vrba”, der das groteske Buch I cannot forgive geschrieben hat), entdeckte man, dass auch er “während der Shoa umgekommen” war. Ein passendes Ende, ist man da versucht zu sagen. Allerdings verschwand Walter Rosenberg sehr rasch aus der Datenbank, nachdem CODOH-Aktivisten auf diesen genierlichen Sachverhalt hingewiesen hatten. Manche Namen sind, mit leicht unterschiedlichen Schreibweisen, mehrfach registriert; dies ist der Grund dafür, dass man die Datenbank nicht in alphabetischer Reihenfolge einsehen kann. Jedermann kann eine Seite über ein “Opfer” ausfüllen und nach Belieben einen neuen Namen eingeben.

Anlass zu massiver Kritik gibt, dass Yad Vashems Datenbank anscheinend die Namen sämtlicher Juden enthält, die einmal auf einer Deportationsliste standen oder die vor, während und nach dem Krieg gestorben sind. Ein prominenter jüdisch-tschechischer Kommunist, Rudolf Margolius, der 1952 nach einem Schauprozess in Prag (dem Slansky-Prozess) hingerichtet wurde, wurde laut dieser Datenbank “von den Nazis ermordet“ (so zumindest zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Zeilen).’” Somit ist diese Sammlung von Namen nicht gerade von besonderem Wert, um es höflich auszudrücken. Vielleicht müsste man die von Yad Vashem postulierte Opferzahl durch zwanzig dividieren, um eine realistischere Zahl der Juden zu erhalten, die in den deutschen Arbeitslagern des Zweiten Weltkriegs starben. Zu diesem Thema bedarf es einer nüchternen Diskussion. […]

Bei der Erforschung dieser Frage könnte man sicherlich rationaler vorgehen, wenn die Datenbank aus Arolsen auf CD erhältlich wäre. Bei jedem der registrierten 290.000 Sterbefälle müssten, neben kurzen Angaben zu Geburtsan und -datum etc., einige Schlüsselinformationen geliefert werden: Der Name des Lagers, wo das Opfer den Tod fand; seine Konfessionszugehörigkeit sowie Todesursache und Todesdatum. Bei jedem anderen Thema würden die Universitäten selbstverständlich zu Forschungszwecken Zugang zu solchem Material erhalten. Wie seltsam es doch ist, dass der Öffentlichkeit der Zugang zu einer dermaßen wichtigen Datenbank versperrt bleibt! Sollte von dieser nur das Original vorhanden sein, wollen wir hoffen, dass niemand daran Manipulationen vornimmt. […]

 

Es war dies geradezu eine faustische Situation: Ich wurde verdammt, weil ich mir ein ganz bestimmtes Wissen angeeignet hatte. Ich hatte mich auf einem wahrhaft schrecklichen Gebiet kundig gemacht, dem der ethisch verdammten Chemie, und meine Landsleute konnten nicht ertragen zu hören, was ich da herausgefunden hatte, so dass sie darauf beharrten, die ganze Sache als politisch darzustellen. Ich sei ein “Rechtsradikaler”, ließen sie mich wissen. Jahrelang habe ich mir dann den Kopf darüber zerbrochen, was damit wohl gemeint sein mochte. Schließlich kapierte ich, dass dies ein völlig inhaltsleerer Begriff ist, den niemand je definieren muss, weil er im Grunde nichts bedeutet.

Lassen wir uns aber nicht ins Bockshorn jagen und wenden uns der verbotensten Wissenschaft der modernen Welt zu. Glauben Sie etwa, dabei handle es sich um die Erforschung der fliegenden Untertassen oder um die “freie Energie”? Dann sind Sie gründlich auf dem Holzweg. Die am strengsten verbotene Wissenschaft ist nämlich die hygienische Entlausungstechnologie, die in Deutschland (jedoch auch in Amerika) etwa im Zeitraum von 1900 bis 1945 verwendet wurde, also vor der Einführung des DDT. […]

Keine Zeitschrift über Wissenschafl oder Wissenschaftsgeschichte in der englischsprechenden Welt durfte oder darf eine Debatte über dieses Thema zulassen, aber dennoch trieb mich ein unklares Motiv dazu, einen in sauberem akademischem Stil verfassten Aufsatz hierzu einzureichen. […]

 

Nach Ansicht der französischen Justiz war es nicht nötig, unter den Franzosen eine Debatte darüber auszulösen, weshalb Faurisson so etwas gesagt hatte; es galt einfach, ihn wegen Verletzung des geheiligten Tabus schuldig zu sprechen. Bei seinem Prozess in Paris rief die stellvertretende Anklägerin Anne de Fontette Jahweh an, den Beschützer Seines “auserwählten Volkes“, und beschwor ihn, besagtes Volk vor den “lügenden Lippen” Faurissons zu beschützen. Die Kruzifixe waren schon längst aus den französischen Gerichtssälen entfernt werden, doch an jedem Tag wurde Jahweh in Paris aufgefordert, sich an Faurisson wegen seines Sakrilegs zu rächen.
Kann man sich etwas Irrsinnigeres vorstellen, als einen Menschen wegen seiner Äußerungen zu einer historischen Frage, die er in einem fremden, mehrere tausend Kilometer von Frankreich entfernten Land bei einem Rundfunk-Interview gemacht hatte, vor Gericht zu stellen und ihn dann bei einer Gerichtsverhandlung Jahwehs Rache anzuempfehlen? Das muss das Verrückteste gewesen sein, was sich vor einem französischen Gericht zutrug, seitdem im Mittelalter Tiere- Schweine und Pferde- vor dem Richter landeten. […]

Für diese Religion heißt Satan Hitler, der wie Jesus im Talmud, dazu verurteilt ist, ewig in Exkrementen zu kochen. Sie kennt weder Gnade noch Vergebung noch Milde, sondern nur die Pflicht zur Rache. Sie häuft durch Erpressung Reichtum an und erwirbt beispiellose Privilegien. Sie diktiert den Nationen ihr Gesetz. Ihr Herz schlägt in Jerusalem, in der Gedenkstätte Yad Vashem, in einem Land, das dessen ursprünglichen Bewohnern weggenommen wurde. Abgeschirmt durch eine acht Meter hohe Mauer; die gebaut wurde, um ein Volk zu beschützen, welches das Salz der Erde ist, herrschen die Anhänger des ‘Holocaust ’-Glaubens über die Goyim mittels eines Systems, das der reinste Ausdruck von Militarismus, Rassismus und Kolonialismus ist.

Man kann durchaus fragen, ob Jahweh, die Gottheit des Alten Testamentes, ein Teil dieser säkularen Religion ist, denn bei dieser handelt es sich eher um eine talmudisch-jüdische Religion für die Goyim; der Talmud ist ein heiliges Buch, das keine Gottheit, keinen transzendenten Gott außer dem jüdischen Volk kennt, doch darauf wollen wir hier nicht eingehen. […]

Ist die Holocaust-Religion in der Tat säkularer Natur?

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