Verantwortung

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Ursula Haverbeck, drei Tage vor ihrem 90. Geburtstag (aus dem Kerker der „freien Demokratie – BRD)

Verantwortung

Schwer ist es zu verstehn,
daß Menschen ohne jeden Sinn
stur, Tag um Tag im Trott dahin
den Weg der großen Lüge gehn.

Der Lüge Last ist schwer –
der Mensch wird klein und krumm –
aus Angst ganz blind und dumm –
sieht keinen Ausweg mehr.

Der doch so greifbar nahe liegt,
er muß nur endlich wagen
die Wahrheit laut zu sagen,
die letzten Endes immer siegt.

Was wartest Du?  Mach Dich bereit
zu dienen der Gerechtigkeit.

Ursula Haverbeck, 5. November 2018

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Ursula Haverbeck: 500 Teilnehmer bei störungsfreier Demonstration durch Bielefeld!

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übernommen von:  freiheit-fuer-ursula.de

Es herrschte Ausnahmezustand in der Bielefelder Innenstadt: Ab Samstagvormittag (10. November 2018) galten weitreichende Parkverbote, selbst Fahrräder wurden abgeschleppt, später sorgten weiträumige Absperrungen für ein gänzliches Erliegen des Straßenverkehrs. Hintergrund war die Geburtstagsdemonstration für Ursula Haverbeck, zu der sich 500 Teilnehmer einfanden. Sie alle wollten Ursula, die am 8. November 2018 in einer Kerkerzelle der JVA Bielefeld-Brackwede ihren 90. Geburtstag verbringen musste, zeigen: Du bist nicht allein, wir stehen hinter dir! Der Marsch durch Bielefeld wurde zu einem Zeichen nationaler Einheit und Geschlossenheit, er wurde zu einem Beweis, dass den Feinden des freien Wortes entgegengetreten wird!

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Freiheit für Ursula Haverbeck!

Die Versammlung begann planmäßig am Vorplatz des Bielefelder Hauptbahnhofes und zog über die zentralsten Straßen der Innenstadt am Rathaus vorbei zum Justizkomplex, der u.a. Amts- und Landgericht, sowie Staatsanwaltschaft beinhaltet. An der Demonstration nahmen Vertreter verschiedenster Parteien und Organisationen der deutschen Rechten teil, zudem fanden sich zahlreiche Vertraute aus dem Umfeld von Ursula ein. Auch die Rednerauswahl war so vielfältig, wie die Teilnehmer der Demonstration für Meinungsfreiheit. Bei der Auftaktkundgebung ergriffen ein Vertreter des örtlichen Kreisverbandes Ostwestfalen der Partei DIE RECHTE, sowie der bekannte YouTuber Nikolai Nerling (Der Volkslehrer) aus Berlin das Wort. Bei der Zwischenkundgebung sprachen mit Thorsten Heise und Edda Schmidt zwei prominente NPD-Vertreter, zudem ergriffen der bekannte Revisionist Arnold Höfs, der selbst noch vor kurzer Zeit in hohem Alter wegen Meinungsdelikten inhaftiert gewesen war, sowie der Aktivist Christian Bärthel das Wort. Nicht fehlen durfte natürlich auch ein Grußwort von Ursula Haverbeck, das an alle Teilnehmer gerichtet war und durch ihren langjährigen Wegbegleiter Markus Walter, der sich politisch für DIE RECHTE im Rhein-Erft-Kreis engagiert, verlesen wurde. Gewohnt scharfe Worte richtete zudem der Düsseldorfer Nationalist Sven Skoda an alle Teilnehmenden, auch er hatte in der Vergangenheit bereits erfahren müssen, mit welchen Methoden der Staat gegen missliebige Oppositionelle vorgeht, Skoda ist einer der Hauptangeklagten im sogenannten „AB Mittelrhein – Prozess“. Zwischen den Reden wurden zudem politisch Balladen von zwei Liedermachern aus Thüringen, Axel Schlimper und dem allseits bekannten „Bienenmann“, gespielt. Einen optischen Höhepunkt der Veranstaltung bildete zudem das Aufsteigen von Luftballons, welche eine Solidaritätsbotschaft für Ursula Haverbeck enthielten und vor dem Justizkomplex gen Himmel stiegen, getreu dem Motto „88 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont“.

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Alle für Ursula!
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Luftballonaktion als Solidaritätszeichen mit Ursula Haverbeck
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Zwischenkundgebung am Bielefelder Justizkomplex
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Die inhaltliche Positionierung der Gegenseite
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Auch der Rückmarsch zum Bahnhof verlief störungsfrei

Ein Dank gilt allen Teilnehmern, sowie den Rednern und Musikkünstlern. Es ist gelungen, in der angeblich roten Studentenstadt Bielefeld über die zentralste Route eine Freiheitsdemonstration für Deutschlands mutigste Dissidentin durchzuführen. Die Polizei verdient zwar für ihre Arbeit kein Lob, das ist schließlich die gesetzliche Aufgabe der Behörde, aber es darf angemerkt werden, dass der Polizeieinsatz in Bielefeld professionell durchgeführt wurde, so dass die gesamte Wegstrecke frei von linken Störern gehalten wurde. Für einen besonderen Lacher sorgte die einzige Blockade des Tages, etwa 20 Linksextremisten hatten die falsche Straßenseite – entgegen der Verkehrsrichtung – blockiert, der Aufzug passierte diesen gescheiterten Blockadeversuch mit höhnischem Gelächter. Der 10. November 2018 war ein voller Erfolg, denn keinem Bürger Bielefelds dürfte entgangen sein, warum wir demonstrierten: Als Zeichen der Solidarität mit einer 90-jährigen Dame, die für die freie Meinungsäußerung hinter Gefängnismauern sitzt. Und: Wir werden wiederkommen, bis Ursula Haverbeck endlich in Freiheit ist. Bielefeld sollte sich daran gewöhnen!

Horst Mahler kämpft weiter – Freiheit für Horst Mahler

übernommen von:  https://wir-sind-horst.com/

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Liebe Freunde, liebe Kameraden und Patrioten,

die vielen schlechten Nachrichten über Kamerad Mahler bewegten mich heute dazu, mich vor Ort über seinen Zustand persönlich zu informieren. So fuhr ich dann mit meinem persönlichen Referenten Uwe Meenen nach Brandenburg.

Nach fast einstündiger Suche fanden wir dann in einem alten Gebäude des Klinikums, im Keller, der auf mich keinen freundlichen, eher den Eindruck eines Leichenkellers machte, die Eingangsschleuse zur Krankenstation mit Panzer- und Gittertüren. Hier wies ich mich dann mit meinem Sonderausweis als Abgeordneter des Europaparlamentes aus. Man sagte uns, das wir unseren Besuch vorher schriftlich anmelden müßten.

Ich bestand aber darauf, daß man mich einlassen müsse, da das EU-Parlament im Frühjahr mehrheitlich beschlossen habe, Europaabgeordneten in allen EU-Mitgliedsstaaten jederzeit ohne Anmeldung Zutritt zu Inhaftierten zu gewähren sei, damit diese dort die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte kontrollieren könnten. Man sagte mir zu, daß man sich beim Innenministerium erkundigen würde. 30 Minuten später kam ein korrekt wirkender Justizbeamter zu uns und sagte: „Sie Herr Voigt dürfen zu Herrn Mahler, Herr Meenen ohne schriftliche Genehmigung des Anstaltsleiters nicht! Das Funktelefon oder einen Fotoapparat durfte ich nicht mitnehmen.

Nun öffnete sich die massive schwere Gittertür. Ich trat ein und am Ende des Ganges sah ich einen Justizangestellten, der vor einer geöffnete Tür stand und mir winkte. Ich trat dann mit einem mulmigen Gefühl in das Krankenzimmer ein. Eine Krankenschwester setzte Horst gerade einige Spritzen in den Arm, Horst hob seinen Kopf und ich sah ein lächeln in seinem Gesicht:

„Udo, Du hier rief er, was für eine freudige Überrasschung“

und streckte mir die freie Hand zur Begrüßung entgegen. Nachdem die Schwester dann noch seinen Blutdruck gemessen hatte, verließ sie uns und ich war mit Horst fast alleine. Lediglich ein Justizangestellter blieb vor der leicht geöffneten Türe stehen.

Wir konnten uns fast zwei Stunden angeregt unterhalten, wovon er gut für Zweidrittel der Zeit die Gesprächsführung übernahm. Politisch war er voll auf dem Laufenden, er hatte einen Fernseher auf dem Zimmer, wo er Nachrichten, Dokumentationen und politische Diskussionen verfolgen konnte. Seinen Laptop hatte man ihm abgenommen, ihm dafür eine alte Schreibmaschine auf das Zimmer gestellt. Post erhält er meist 7 bis 14 Tage später, nachdem sie zensiert wurde und er darf bis zu drei Bücher gleichzeitig benützen. Er machte mich auf die Biographie von Manuel Seitenbecher, „Mahler, Maschke & Co – Rechtes Denken in der 68er Bewegung“ aufmerksam, welche er gerade las und als ungewöhnlich objektiv bezeichnete.

Dann bat er mich darum, Ursula Haverbeck zum 90. Geburtstag seine Glückwünsche zu übermitteln. Da ich eine Geburtstagskarte in meiner Jacke hatte, gab ich ihm einen Stift und sagte ihm, das kannst Du ihr selber schreiben. Was er schrieb könnt Ihr auf dem Foto lesen ……. !

Karte an Ursula von Horst

Nun konnten wir endlich über seinen Gesundheitszustand sprechen. Die Lungenentzündung habe er nach langem Kampf jetzt überwunden. Dafür mache ihm sein noch heiles Bein Sorgen, da die Ärzte dort eine entstehende Blutvergiftung diagnostizierten und ihm ggf. auch diesen Fuß amputieren müssen. Aber er sei diesmal in sehr guter ärztlicher Behandlung. „Er erwarte für ihn keine Gnade sondern darauf, das jede hoheitliche Gewalt die Macht besitze hoheitlich begangenes Unrecht zu korrigieren. Eine solche Korrektur sei dann kein Gnadenakt mehr, sondern die Verwirklichung der göttlichen Ordnung!“

Zu seinen Verfolgern meinte er:

“Sie können mich umbringen, aber ich habe schon alles gesagt und niedergeschrieben. Ich bin bei vollem Verstand und hoffe darauf, mit meinem Restkörper und meinem Geist das christliche Abendland gegen die Eroberer zu verteidigen.“

Befragt zu dem Gutmenschentum mit Genderwahnsinn, Abtreibungsfanatismus und den Willkommensrufen für die fremden Eroberer entgegnete er mir mit dem denkwürdigen Satz:

„Deren Unvernunft ist nötig, um die Vernunft wieder zur Geltung zu bringen.“

Als die ärztliche Visite kam verabschiedete sich Horst ungewöhnlich herzlich und bat mich, diese geschilderten Dinge öffentlich zu machen und Freund und Feind klar zu machen, daß er nicht aufgegeben habe und weiter um sein Leben kämpfen und seine Meinung frei äußern wird! Da war er wieder, der alte Horst. So lernte ich ihn im ersten Verbotsverfahren kennen.

Brandenburg, den 9. November 2018

Udo Voigt, MdEP

In memoriam Robert Faurisson

von: https://www.egaliteetreconciliation.fr/In-memoriam-Robert-Faurisson-52605.html

Sonntag, am Abend des 21. Oktober 2018, ist Robert Faurisson erloschen, einem der am meisten herausragenden Vertreter der Schule des historischen Revisionismus. Wenn die Existenz der Nazi-Gaskammern zur Menschentötung sowohl bei Historikern als auch in der Öffentlichkeit in Frage gestellt worden ist, so ist es vor allem dank seiner Arbeiten, die ihm ein internationales Renommee eingebracht haben. Die Überlegungen von Robert Faurisson zu den gegen das Dritte Reich vorgetragenen Beschuldigungen gehen bis auf das Ende des Krieges zurück.

Ab 1960 haben sich seine Forschungen der Frage des Genozids an den Juden zugewandt, seinem Plan, seinen Mitteln (den Gaskammern), seinen Ergebnissen. Robert Faurisson hat so über vierzehn Jahre das Zentrum der zeitgenössischen jüdischen Dokumentation in Paris aufgesucht, Tausende von Dokumenten analysierend. Er hat persönlich Zeitzeugen befragt. Er hat an den Tatorten Untersuchungen vorgenommen, mehrere Male Auschwitz, Birkenau und andere Lager besucht. Zu dem speziellen Punkt der Gaskammer zur Menschentötung in Auschwitz hat er am 19. März 1976 die Baupläne entdeckt, auf denen sie als Leichenkammer aufgeführt sind. In Frankreich und im Ausland hat er Chemiker und Ingenieure befragt, um ein Gutachten erstellen zu können über die Mittel und Techniken einer Massenvernichtung durch Gas.

Robert Faurisson hat aus seinen Arbeiten das Fehlen von Beweisen für die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung geschlossen, sogar für deren Unmöglichkeit sowohl aus technischer, physikalischer, chemischer als auch physiologischer Sicht.

Robert Faurisson hat seine Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorgestellt.

Der US-Amerikaner Raul Hilberg, „Papst“ der Schule der Vernichtungsgeschichte, hat zu diesem Punkt, wie zu anderen, seinem Kollegen Robert Faurisson die Ehre erwiesen:

„Ich würde sagen, daß auf eine gewisse Weise Faurisson und andere, ohne es gewollt zu haben, uns einen Dienst erbracht haben. Sie haben Fragen aufgeworfen, die Historiker dazu gebracht haben, neue Forschungen aufzunehmen. Sie haben erzwungen, zusätzliche Informationen zu sammeln, Dokumente neu zu bewerten und noch weiter zu gehen in dem Verständnis, was geschehen ist“ (Äußerungen aufgenommen durch Guy Sitbon, Le Nouvel Observateur, 3.-9. Juli 1982, Seite 71).

Es ist ganz sicher, daß die historische Wissenschaft keinen Millimeter vorangeschritten wäre, wenn man seit dem Krieg der Meinung von vierunddreißig Historiker-Karrieristen gefolgt wäre, die in einer kollektiv gezeichneten und 1979 im Le Monde veröffentlichten Kolumne ausgesprochen wurde. Sie erklärten, daß

„man sich nicht fragen darf, wie, technisch, solch ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Das ist der zwingende Anfangspunkt jeder historischer Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit, sie oblag es uns einfach wiederholt zu haben: es gibt keine, es kann keine Debatte über die Existenz von Gaskammern geben“ (Philippe Ariès et al., „Die Nazi-Vernichtungspolitik: eine Erklärung von Historikern“, Le Monde, 21. Februar 1979, Seite 23).

In Frankreich, in der Folge des mörderischen Geistes der Säuberungsaktionen, wurden die ersten Versuche zur gerichtlichen Repression geschaffen, um jegliche historische Kritik an den Tatsachen des Zweiten Weltkriegs zu ahnden, ob diese Kritik von anerkannten Intellektuellen (Maurice Bardèche) ausging oder von direkten Zeitzeugen der Deportation und Lager (Paul Rassinier). Man nahm Rückgriff auf das gesamte verfügbare juristische Arsenal der Repression: Beleidigung, Verleumdung, Billigung von Mord, Provokation und selbst die bürgerliche Verantwortung.

Die gegen Robert Faurisson gerichtete gerichtliche Repression geht zurück auf 1979, als er bereits auf dem Gebiet des literarischen Revisionismus anerkannt war. Diese Repression wurde begleitet durch eine unvorstellbare Verleumdungskampagne, behördlichen Verfolgungen, Ächtung und selbst schwere und wiederholte körperliche Angriffe, wobei deren Urheber beklatscht wurden.

Dieser Geisteshaltung hat Robert Faurisson zu verdanken, zehn körperliche Angriffe erlitten zu haben (zwei in Lyon, zwei in Vichy, vier in Paris, zwei in Stockholm), ohne daß irgendeiner der Täter verfolgt worden wäre. Zusätzlich hat er sechs Hausdurchsuchungen (durch die Kriminalpolizei und die Antiterror-Brigade) erleiden müssen und eine unvorstellbare Anzahl von Prozessen.

Dennoch, das Berufungsgericht von Paris, in einem bemerkenswerten Urteil vom 26. April 1983, nachdem es an die Rechtsprechung in dieser Sache erinnert hatte („die Gerichte sind weder kompetent noch qualifiziert, um ein Urteil über den Wert von historischen Arbeiten, die die Forscher der Öffentlichkeit unterbreiten, zu treffen und um über Kontroversen oder Einwände zu entscheiden, die diese gleichen Arbeiten nicht selten hervorrufen“), mußte feststellen, daß „die gegen (Robert Faurisson) formulierten Anklagen der Leichtfertigkeit die Stichhaltigkeit vermissen lassen und nicht ausreichend ermittelt sind“, mußte klar darlegen, daß „es zusätzlich nicht erlaubt ist zu behaupten, bezüglich der Art und Weise der Arbeiten, die er ausgeführt hat, daß er Zeugenaussagen aus Leichtfertigkeit oder Nachlässigkeit ausgelassen habe, oder bewußt entschieden habe, sie zu ignorieren; außerdem kann in der Tat niemand ihm der Lüge überführen, wenn er die vielfältigen Dokumente aufzählt, von denen er behauptet, sie studiert zu haben und die Vereinigungen, bei denen er über vierzehn Jahre lang nachgeforscht haben soll“, und daraus ist zu schließen, „daß die von Herrn Faurisson vertretenen Schlußfolgerungen (über die Existenz der Gaskammern, also deren Nichtexistenz) also allein der Beurteilung der Experten, der Historiker und der Öffentlichkeit obliegen“ (elfte Anmerkung des Urteils).

Wahrscheinlich war dies ein Sieg des Revisionismus auf dem juristischen Gebiet, auch als 1987 Jean-Marie Le Pen es wagte bezüglich der Gaskammern zu erklären, „daß es Historiker gibt, die über diese Fragen debattieren“, aber damit war das Maß voll. Die Annahme des Gesetzes vom 13. Juli 1990 folgte dem, von dem man erwartete und bekam, daß es jede Infragestellung, selbst andeutungsweise, der Tatsachen verurteilte, für die Deutschland und das ganze Europa der Besiegten verurteilt worden war.

Der Professor sagte oft, daß jeder Krieg ein großes Gemetzel sei. Ganz ohne Zweifel, und genau deshalb haben sich die Länder der lateinischen Christenheit seit dem 11. Jahrhundert bemüht, die Konflikte zu befrieden, bei denen sie sich feindlich gegenüberstanden. Und im klassischen Zeitalter, vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, hatten sie es, zumindest unter sich, geschafft, die Kriege räumlich und zeitlich zu beschränken: ein Friedensvertrag und eine Amnestie beendeten den Konflikt. Dem folgten eine gegenseitige Vergebung und das Verbot, die Aschen der Vergangenheit aufzurühren.

Die Erforschung der Geschichte war also schon immer eine gefährliche Unternehmung. Aber die Lage der Historiker hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg erschwert, der das Aufkommen einer Kriegsideologie für eine gerechte Sache erlebt hat. Indem sie die Perspektive umkehrt, beseitigt diese Ideologie die Grenzen hinsichtlich der Mittel und kennt kein anderes Ziel als die Vernichtung des Gegners. So hat sich der zweite weltweite Konflikt, dem eine Flut von strafrechtlichen Anklagen vorangegangen sind und davon begleitet wurde, anläßlich von Großspektakel-Prozessen verlängert, bei denen die Sieger sich darin gefielen, die Besiegten abzuurteilen.

Der berühmteste ist der sogenannte „von Nürnberg“, gefolgt bis in unsere Tage in Frankreich durch die von Touvier, Barbie, Bousquet oder Papon, oder in Deutschland noch ganz kürzlich durch den von Gröning.

Bezüglich der Historiker ist deren Lage wenig beneidenswert geworden: die bisherige Pflicht des Schweigens ist ersetzt worden durch die Pflicht, den Haß auf den besiegten Gegner zu nähren. Zwischen dem ungerechten Dekret eines sterblichen Kreons zu gehorchen oder die ewigen Gesetze der Götter zu befolgen, ist Robert Faurisson für uns den Weg des Gerechten gegangen.

P.S.: Ich bin zum ersten Mal Robert Faurisson am 26. Oktober 2008 begegnet, am Abend seines Auftritts im Zénith von Paris zusammen mit Dieudonné. Er sagte uns, er fände keinen Anwalt der bereit wäre, ihn zu verteidigen. Ich war damals Referendar an der Ausbildungsschule der Kammer von Paris, und ich gab ihm das Versprechen, ihn zu verteidigen. Ich legte meinen Eid im Dezember 2010 ab, und Robert Faurisson wandte sich an mich ein erstes Mal 2012 und erneut im Dezember 2015. So hat er mir die Ehre gegeben mir seine Verteidigung während der drei letzten Jahre seiner Existenz anzuvertrauen. Jedes Monatsende ging ich mit ihm den Stand seiner Prozesse durch: Ein Mann, Prozeß beendet; MétaTV, Teheran und Le Monde, vor dem Kassationsgericht anhängig; Rivarol, in Erwartung der gerichtlichen Verfügung des Untersuchungsrichters; der Struthof, Verkündung des Urteils vor dem Gericht von Cusset.

Damien Viguier, Rechtsanwalt

VALE ROBERT FAURISSON – ADELAIDE INSTITUTE

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Faurisson

On Monday, 22 October 2018, the following message from Jean Faurisson, Robert’s brother in France, landed in my email box:
Subject: Pr.Robert Faurisson is dead
I regret to inform you that my brother Robert passed away yesterday Sunday 21st of October at about 19:00h. Just as he entered through the door of his home in Vichy returning from a trip to his birth place in Shepperton (UK), he collapsed presumably because of a massive heart stroke.
There had been meetings with friends which were interrupted twice violently by opponents of his views. A video from bocage-info herebelow shows. I was accompanying him on this occasion

His 90th birthday was due on 25th January next.
>Message du 21/10/18 21:56
>Copie à :
>Objet : [RR] Dépêche No 161/18
>BOCAGE-INFO Le Professeur Faurisson donne une conférence dans sa ville natale.Une vidéo de Vincent >Reynouard https://www.youtube.com/watch?v=eoFAjySwQ-Q
>Resistance Revisionniste — L’information doit rester libre.
Best regards to everybody
Jean Faurisson

Robert Faurisson and a number of concerned European revisionist-nationalists had met in the English town of Shepperton for a conference, which an anti-racist hate-group managed to sabotage by threatening the owner of the establishment, who quickly caved in and asked the conference organisers to vacate the premises. The video clip, which captures this event, speaks for itself – * https://www.youtube.com/watch?v=eoFAjySwQ-Q.   Robert Faurisson, accompanied by his brother, Jean, on this trip to the UK for the conference, returned to his home in Vichy, then suffered a fatal heart attack. Admittedly, Robert was not in the best of health but the added stress of such a sabotage act must have drained him.
After all, his almost life-long legal court battles in matters “Holocaust” had taken its toll. Just in April 2018 he suffered a further defeat when a court hearing the defamation action launched by Faurisson against Le Monde found in the newspaper’s favour. The judgment followed the David Irving 2000 verdict that also found against Irving – branding him an “Antisemite”, “Holocaust denier” and a “Racist”. In Faurisson’s defamation loss he was, on 12 April 2018, declared to be a “professional liar” and a “falsifier of history”. Earlier, in 2007, Faurisson had lost a defamation action against French Justice Minister Robert Badinter, who had labelled Faurisson a “forger of history”, and well known liar herself, US based Professor Deborah Lipstadt, put the knife into Faurisson: “Believe me this man is nothing but a forger of history and a liar and an anti-Semite.”
Although such legal labelling would terminate anyone’s career – he was not dismissed from his university post until 1991 – Faurisson could smile at such a judgment’s folly. The very same newspaper had 40 years earlier given space to Faurisson’s thoughts by publishing an even then definitive essay: “The Problem of the Gas Chambers, or the Rumor of Auschwitz”. Perhaps this year’s legal judgment it was payback time for an “editorial mistake” so long ago. …  continue reading the complete PDF

Newsletter 1047 VALE Faurisson

 

 

Wenn Verbrecher plötzlich jammern weil sie von ihresgleichen „abgesägt“ werden

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Es trug sich also zu, daß ein Verbrecher plötzlich sein Gewissen entdeckte und die Mitglieder seiner Bande öffentlich bloßstellen wollte. Diese – denen Werte wie Ehre, Treue, Freundschaft usw. völlig unbekannt sind – wollten ihrem Gewissen aber noch nicht gehorchen. Sie wollten lieber noch etwas länger in Saus und Braus leben und fühlten sich durch ihren „Kumpel“ nun ganz schön belästigt. Kurzerhand wurde er aus der Clique ausgeschlossen und muß nun sehen wo er bleibt. Hilfe von seinen ehemaligen „Kumpels“ dürfte er wohl nicht mehr erwarten dürfen. Auf einer Tagung am 18. Oktober soll Herr Maaßen folgende Rede gehalten haben:

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise in Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische „Hetzjagden gegen Ausländer“. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien, „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können.

Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!“

Herr Maaßen,

was soll Ihr Gejammer?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt klar, in welchem Regime Sie jahrelang dazu beigetragen haben, das deutsche Volk zu zerstören?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt bewußt, wie die BRD funktioniert?

Ich möchte vom Guten im Menschen ausgehen und des Anschauungsunterrichtes wegen mal davon ausgehen, es wäre tatsächlich so.

Was sollten Sie, Herr Maaßen, dann jetzt tun?  Sie sollten versuchen, die anständigen Deutschen davon zu überzeugen, daß Sie es ehrlich meinen mit Ihrer Einsicht.  Sie sollten den Menschen, die in einer kommenden Zeit auch über Sie urteilen werden, jetzt beweisen, wie sehr Sie Ihr Tun bereuen. Wie könnte dies aussehen fragen Sie?

Sehr einfach Herr Maaßen:  Sie wissen doch über alles Bescheid. Sie kennen die Machenschaften des „Verfassungsschutzes“ und aller anderen BRD-Organe genau. Sie wissen, wie es hinter den Kulissen ermöglicht wird „Rechtsradikale“ zu erzeugen. Sie kennen alle Abläufe, die ersonnen wurden, um unschuldige Menschen zu verfolgen, Jahrzehnte hinter Gitter zu bringen oder gar zu ermorden. Sie Herr Maaßen kennen Namen, Fakten und detaillierte Pläne. Raus damit!   Gehen Sie mit Ihrem Wissen an die Öffentlichkeit – Möglichkeiten dazu gibt es zur Genüge.

Warten Sie damit aber bitte nicht noch Tage, Wochen oder Monate ab. Denn ob Sie noch so lange am Leben sind, dürfte fraglich sein. Sie wissen doch wie der Hase läuft  😉   Nutzen Sie Ihre Zeit, wenn es Ihnen Ernst damit ist, den Deutschen zu helfen.

Und sollte es nur wieder jämmerliches Geheule eines Ausgestoßenen sein, der im Grunde doch wieder „brav“ funktionieren möchte und in den Kreis der Verbrecher zurück will – dann hole Sie der Teufel!

Allen anderen Vertretern dieser Clique sei an dieser Stelle deutlich gesagt: Das deutsche Volk ist gerne bereit zu vergeben – in der Geschichte hat es das schon zu oft unter Beweis gestellt. Fühlen Sie sich nicht zu sicher im Kreis von Verbrechern – denn diese machen kurzen Prozess mit Ihnen, wenn Sie ihnen gefährlich werden. Irgendein Teufel sitzt immer eine Etage über Ihnen und wird Sie von Ihrem Sessel fegen, wenn Sie nicht mehr funktionieren. Wenn Sie da raus wollen – vielleicht auch erst sehr spät – denken Sie nicht an Ihr Wohl, sondern an das Wohl des deutschen Volkes. Je mehr Informationen Sie dem Volke zukommen lassen können und je öffentlicher Sie Ihren Austritt vornehmen, um so sicherer könnte es für Sie ablaufen. Trennen Sie sich von Ihrem jetzigen Gott – dem Mammon – und finden Sie zu wahrem Glauben zurück. Dann werden Sie erkennen, wofür es sich zu leben lohnt.