Wahrheit spricht Klartext

So steht es seit einigen Tagen auf einer neuen Internetseite:

„Sie wollten schon immer mal „Mäuschen“ spielen wenn sich die Bösen unterhalten?  Nun können Sie es ganz offiziell tun, denn wir haben nichts zu verheimlichen. Vielleicht möchten Sie in einer der nächsten Sendungen auch mal zu Wort kommen – dann melden Sie sich doch einfach bei uns.

Die Sendungen werden für Sie aufgezeichnet und auf Videoplattformen für alle zur Verfügung gestellt. Sie verpassen daher nichts wenn Sie direkt zur Aufzeichnung nicht anwesend sein können.“

intern für Blog Wahrheit

Ein Format welches im englischen Sprachraum schon weit verbreitet ist wird auch hier im deutschen schon von einigen „Patrioten“ betrieben. Menschen unterhalten sich über diverse Themen und stellen diese Unterhaltung im Weltnetz aus.

Warum nun also noch so ein Kanal?

Was ist denn hier anders als bei den schon existierenden?

Diese Fragen können Sie sich ganz schnell selbst beantworten. Schauen Sie einfach während einer Sendung mal vorbei, oder nutzen Sie nur die Möglichkeit des Kommentierens unter den Videos auf verschiedenen Plattformen.

Wie Sie Gast in einer Sendung werden können ist auf dieser Seite beschrieben. Scheuen Sie sich nicht es zu versuchen, denn wir machen diese Sendungen für Sie, und gerne auch mit Ihnen!

Sie sind nicht alleine! Wir sind schon sehr viele Erwachte!

 








Im Namen des Teufels

Zu ehren des verstorbenen Freundes wurde ich gebeten, zwei seiner Werke in der digitalen Welt bekannt zu machen. Der Autor Friedrich Zanderbusch hat sich große Mühe gegeben und sehr viele Fakten für die Suchenden zusammen getragen.

Sie können das Buch kostenlos als PDF herunterladen oder als gedruckte Ausgabe erwerben. Beide Möglichkeiten sind am Ende des Auszugs aus dem Buch gegeben.

IM NAMEN DES TEUFELS
FREIMAURER, JESUITEN, JUDEN, VATIKAN

Ein vernebelter Dschungel.
2.000 Jahre Krieg
Hunderte Kriege mit 2 Milliarden Toten
und weiteren 7 Milliarden geplanten Toten

Fisch Bild

Am 08.05.2005, 60 Jahre nach Kriegsende des 2. Weltkrieges, sagten in einer TV-Talkshow: Ex-Innenminister Otto Schilly:  „Die deutsche Geschichte muss umgeschrieben werden.“

Thüringens Ministerpräsident Althaus: „Meine Professoren erzählen mir etwas anderes als das, was wir täglich aus den Medien erfahren.“

Der Verfasser d. Ausarbeitung meint: Die gesamte Weltgeschichte seit unserer Zeitrechnung muss umgeschrieben werden.

Ziel dieses Buches ist, allen Völkern dieser Welt Frieden näher zu bringen.
Bei der 102. Menschenrechtskomitee-Tagung der UNO im Juli 2011 in Genf wurde folgender, u. a. für Deutschland, Österreich und die Schweiz verbindlicher Beschluss gefasst.

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ UN-Menschenrechtskonvention, Absatz 49, CCPR/C/GC/34 F. Schrönghauer – Heimdal „Judas der Weltfeind“

Falls ich versehentlich Zitate/Schriften verwendet haben sollte, die der Zustimmung des Verfassers/ Verlegers bedurft hätten, bitte ich um nachträgliche Genehmigung bzw. Verständigung. Alle Texte ohne ausdrücklichen Hinweis auf den Verfasser, stammen vom Autor.
Friedrich Zanderbusch / Im April 2017

„Christentum ist Judentum für die Menge, aber immer noch Judentum.“
Benjamin Disraeli (1804-1881), hebräischer Premierminister Englands (Anmerkung: Als Earl of Beaconsfield trat er 1817 in die Anglikanische Kirche über) Reichsbrief Nr. 7, S. 178

Wie können sich diese Staatsmänner gegen die Folge so in Harnisch bringen lassen, wenn sie deren offenbare Ursache dulden und beschützen? Nein, wollen sie wirklich das soziale Gleichgewicht wieder herstellen, so müssen sie den Baum bei der Wurzel fassen und ihre Angriffe gegen die Ursache des cosmopolitischen Grundübels richten. So, und nur so kann es ihnen gelingen, die Menschheit von der größten Plage zu befreien, unter der sie jemals gelitten hat. Darum heißt unser Losungswort: Bruch der jüdischen Weltherrschaft! Osman Bey „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ v. 1875, S. 58

Das Schwert Roms wurden andere Völker. Sie wurden bis zum Weißbluten in Glaubenskriegen gegeneinander gehetzt, um die Priestermacht Roms und die Herrschaft des auserwählten Volkes zu behaupten. Rom und Juda, Jesuitenorden und Freimaurerei marschierten auf diesem Blutweg im gleichen Ziel zur Durchführung ihrer Weltherrschaftsziele. Durch Kriege sollen die Völker geschwächt, die Rassen vermischt werden, bis sie sich willenlos beherrschen lassen und versklavt an die römisch-jüdische Weltfinanz nur für deren Nutzen arbeiten. Dr. Armin Roth „Das Reichskonkordat“, S. 64

Kampf gegen Rom, das ist die Losung des Nordens seit Rom in unser Land kam, seit 2000 Jahren. Als es mit dem Schwerte nichts erreichte, brachte es das Kreuz. Es verbreitete die Lehren der Demut, der Knechtschaft, der Duldung und wahllosen Menschenliebe, an denen es selbst zerbrochen war. Sie entkräfteten auch unser Volk und nahmen ihm die lebenserhaltende Einheit von Blut und Glauben. Der Deutsche Wille zur Freiheit wehrte sich immer wieder gegen die Knechtung. Brecht ihm Bahn mit den Waffen des Geistes! Lest und verbreitet als einziges Werk, das Roms Priestermacht in Vergangenheit und Gegenwart restlos enthüllt und darum als Grundlage unentbehrlich ist für jeden Romkämpfer.  Ebenda S. 63

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen. “Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald „Jüdische Bekenntnisse“, Nürnberg 1941, Faksimile S. 142

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Umheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“ Der Jude Martin Buber „Schriften zur Bibel“, 2. Band 1964, S. 1071

Im übrigen sei darauf hingewiesen, dass die heutigen Juden nach übereinstimmender Auffassung prominenter Autoren, s. unten, 95 % chasarischen Ursprungs sind. Ein historisches Recht in Palästina zu siedeln – falls ein solches überhaupt relevant ist – entfällt damit endgültig.

1897 Walther Rathenau „Höre Israel“
„Auf märkischem Sand eine asiatische Horde
1902 Walther Rathenau „Impressionen“
1961 Benjamin Freedmann „Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika“
1971 Encyclopa e dia Judaica Keter Publishing House Ltd. Jerusalem
1976 Arthur Köstler „Der 13. Stamm“
1981 Salcia Landmann „Die Juden als Rasse“
2006 Dr. Claus Nordbruch „Judenfragen“
2008 Schlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
2012 Dr. Eran Elhaik „The missing link of Jewish European ancestry Coutrasting the Rhineland and Khazarian hypothesis“

Und der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muss, zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft vielleicht doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.    Arthur Trebitsch „Deutscher Geist oder Judentum“, S. 45

In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch auf diese Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt

Inhalt 1

Inhalt 2

2. Vorwort
Seit vielen Jahrhunderten geschehen schreckliche Dinge wie Kriege, Umstürze, Vertreibungen, feindliche Übernahmen, Überfremdung und Unterdrückung mit zunehmender Dichte, deren Ursachen oft unerklärlich bleiben – und fremde Kräfte im Hintergrund erahnen lassen.

Jene“ – die fremden Kräfte“ – spielen Gott – und sind doch Vertreter des Teufels auf Erden, der Jahwe heißt. Sie sind auch bekannt als Talmudisten, Kabbalisten und Zionisten. Die Ausarbeitung bringt mit Einfühlungsvermögen, umfangreichem Wissen und großem Fleiß auf methodischem Wege Licht ins Dunkel – und deckt dabei ein Spinnennetz gewissenlosester und geriebenster Machenschaften auf.

Dicht vor dem Erfolg durch besagte Machenschaften, der in der Weltherrschaft einer kleinen, aber schier allmächtigen Gruppe Menschen – den Zionisten – festzumachen wäre, kommt es mit dieser umfangreichen Entlarvung „Jener“ im Wege der Erkenntnis zu der Möglichkeit, sich ihrer erfolgreich zu erwehren.
Wie im berühmten Märchen vom Rumpelstilzen hat der Gegner verloren, wenn er erkannt ist. Siehe auch neues Testament Markus 5 (Die Heilung des besessenen Gerasseners). Im Ergebnis wird es zu einer „Schuldumkehr“ kommen, also zu der Erkenntnis, dass die Völker – zumal das deutsche, aber auch viele, viele andere Völker rund um den Erdball – die Opfer waren, noch sind und diejenigen, die sich bislang als Opfer dazustellen wussten, die Täter. „Jene“ – soweit im Weltjudentum beheimatet – berufen sich zu Unrecht auf die biblische Genialogie (Geschlechterfolge) denn die heutigen Juden stammen nach verlässlichen Quellen, siehe die Literatur von:

Schlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
Arthur Köstler „Der 13. Stamm“
Salcia Landmann „Die Juden als Rasse“
Dr. Claus Nordbruch „Judenfragen“
Benjamin Freedmann „Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika“

vom Turkvolk der Chasaren ab, sind als also keine genetischen Juden. Damit entfällt ihr Anspruch auf das Heilige Land und die Verheißung der Weltherrschaft durch Jahwe.
Es handelt sich religionswissenschaftlich um illigitime Ursurpatoren des alttestamentarischen jüdischen Glaubens der Chasaren.

Diese Ausarbeitung beginnt – anstatt mit einführenden Worten in Stichworten – mit der Auflistung vollzogener Tatsachen und Pläne. Hinter jeder Auswirkung verbirgt sich eine Ursache aus der sich Symptome ergeben.
D. h., dass zunächst die Ursachenforschung von Belang ist und dann die Erkundung der Symptome. Danach stellen sich die Fragen:

  1.  Ist es technisch, wenn ja, dann:
  •  ist es ein Unfall?
  • ist es Sabotage?
  • ist es ein Kontruktionsfehler?
  • ist es ein Materialfehler? oder
  • steckt der Teufel im Detail?

2.  Ist sie menschlich, dann:

  •  ist es ein Einzeltäter?
  • sind es Gruppierungen?
  • sind es Schreibtischtäter?
  • ist es religiös?
  • ist es politisch?
  • ist es Missgunst?
  • ist es Geldgier?
  • sind es Machtinteressen? oder
  • gar Weltherrschaftsanspruch?

Betrachtet man den Zeitraum der vergangenen 2000 Jahre näher und weltumspannend, kommt man relativ schnell zu der Erkenntnis, dass sich hinter den Geschehnissen eine systematisch angelegte Langzeitstrategie mit vielen, vielen taktischen Maßnahmen verbirgt.
Daraus ergibt sich die Erkenntnis, wer Weltgeschichte und Gegenwart verstehen will, kommt nicht umzu, sich mit folgendem zu beschäftigen: […]


An dieser Stelle möchte ich die Vorschau in das Buch beenden. Wie oben versprochen, können Sie das Buch hier als PDF betrachten oder herunter laden.

Als gedruckte Ausgabe ist es hier erhältlich:  Druckausgabe „Im Namen des Teufels“








Es ist alles gesagt!

„Es ist alles gesagt“, so verabschiedet sich – wir könnten es in jedem Fall so verstehen – Ursula Haverbeck von den Gerichten der BRD. Es ist besonders von deren Regierungsvertretern unermüdlich von Russen, Chinesen, Türken usw. die Einhaltung der Grundrechte aller Menschen eingefordert worden: Die Freiheit der Meinung, der Presse, der Forschung und Weltanschauung. Die Prozesse der Frau Haverbeck beweisen leider, daß deutsche Richter, deutsche Politiker vergessen haben, daß zuerst die sich selber trotz Schwierigkeiten dafür unermüdlich einsetzen müssen.

Rigolf Hennig

Es ist alles gesagt!

Eine sich ergebene Folgerung.

Es handelt sich dabei um Denkschritte, die sich aus dem Verlauf der Prozesse und den daraus gewonnenen Erkenntnissen ergeben. Die Zwischenüberschrift dieser vier Schritte ist zugleich das Ergebnis des folgenden Absatzes.

I. Eine Untat ohne Tatort kann keine Tatsache sein.

Nachdem die Gedenkstätte Auschwitz als Tatort durch eigene Reduzierung der Opferzahl um ca. 3 Millionen nicht mehr aufrechtzuerhalten war, wäre eine offizielle Richtigstellung zu erwarten gewesen. Diese erfolgte nicht.

Statt dessen wird bis heute sowohl bei Gedenkveranstaltungen, als auch im Schulunterricht, weiter von den sechs Millionen vergaster Juden ausgegangen, insbesondere aber auch bei den Prozessen nach Paragraph 130, StGB, Abs. 3. Dort werden immer noch Menschen verurteilt – ja sogar ins Gefängnis geschickt – wenn sie die Zahl von sechs Millionen vergaster Juden in Frage stellen; wenn sie diese leugnen, wie es so schön heißt.

Ich habe den Holocaust nie geleugnet. Ich wollte und will lediglich wissen, wo er stattgefunden hat. Eine Antwort ist darauf bis heute von keiner Staatsanwaltschaft und auch nicht vom Zentralrat der Juden erfolgt. Obgleich die Opferzahl unangefochten noch wesentlich weiter reduziert wurde, verurteilen die Gerichte weiter nach dem Paragraphen 130, Abs. 3, die Bürger und auch Naturwissenschaftler und Historiker.

Beweisanträge der Angeklagten werden durchweg abgelehnt, da der Holocaust eine offenkundige Tatsache sei. Wieso ist dann der anklagende Staatsanwalt nicht in der Lage, den Tatort für diesen Massenmord anzugeben. Solange das nicht geschieht, hängt die Anklage völlig in der Luft. Sie ist lediglich eine Vermutung.

Das ist das Ergebnis meiner Forschungen nach dem Holocausttatort seit 2002 und bei fünfunddreißig Gerichten quer durch die Bundesrepublik.

Darunter waren auch fünfzehn eigene Prozesse. Das Urteil bestand immer darin, daß ich etwas Unbekanntes geleugnet haben sollte und damit den öffentlichen Frieden gestört hätte. Bei den 10 Verfahren nach 2015 gab es sogar immer wieder Gefängnisstrafe ohne Bewährung.

II. Rettet den Holocaust?

Sollten die seit 2015 durchgeführten Prozesse gegen heute Vierundneunzigjährige, denen keinerlei persönliche Beteiligung an Verbrechen nachgewiesen werden konnte, nur den einen Sinn gehabt haben, der Bevölkerung trotz aller Gegenbeweise immer wieder vor Augen zu führen: Auschwitz war nicht nur die Hölle, sondern der Holocaust schlechthin? Es war, wie Richter Kompisch in seiner Urteilsbegründung sagte:

„Auschwitz war eine insgesamt auf die Tötung von Menschen ausgerichtete Maschinerie.“

„In Auschwitz durfte man nicht mitmachen.“

(Aus dem Reclam Auschwitzprotokoll mit 277 Seiten, Seite 243f.)

Wie sollte ein damals Zweiundzwanzigjähriger, im fünften Kriegsjahr nach Auschwitz Abkommandierter, in einer der schlimmsten Diktaturen der Geschichte – wie ja die Gegenwart fest überzeugt ist – Widerstand geleistet haben? Wahrscheinlich ist ihm diese Idee gar nicht gekommen, und dafür wird er heute von den Nachgeborenen, die keine Ahnung von der damaligen Zeit haben, für fünf Jahre ins Gefängnis geschickt. Nach dem Paragraphen 130, Volksverhetzung.

III. Ist der Paragraph 130 nur ein Gesetz zum Schutz einer Lüge?

So stellt sich heute der Paragraph 130, Volksverhetzung, als ein Gesetz zum Schutze einer Lüge dar. Es handelt sich dabei tatsächlich um Volksverhetzung, die Verhetzung des Deutschen Volkes. Dieses Gesetz unterbindet die freie Erforschung der deutschen Zeitgeschichte und erklärt politisch unerwünschte Forschungsergebnisse zu Straftaten, weil sie Lügen seien.

IV. Eine Vermutung kann auch durch ein Sondergesetz nicht zur Tatsache werden

Im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 04. November 2009 untersuchte unter anderem das Bundesverfassungsgericht den genauen Wortlaut dieses Paragraphen 130, Abs. 3. Es stellte unmißverständlich fest, daß in diesem Paragraphen nicht jede Aussage zu einem begangenen Verbrechen des Nationalsozialismus strafbar sei, sondern nur eine solche, „gemacht in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“. Da weder die Weise noch der öffentliche Friede genau zu definieren ist, handelt es sich hierbei um Vermutungen. Eine Vermutung ist aber nach Aussage des Bundesverfassungsgerichtes nicht justiziabel.

Es werden dann im weiteren Verlauf dieses sehr umfangreichen Wunsiedel-Urteiles Sondergesetze im Hinblick auf den Nationalsozialismus angeführt. Aber die haben hier keinerlei Bedeutung, denn auch ein Sondergesetz vermag eine Vermutung nicht zu einer Tatsache zu machen.

Zusammenfassung

Bereits im Jahre 2002 wurde von dem damaligen Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes allen Bürgern unmißverständlich deutlich gemacht:

„Die Justiz ist im Würgegriff der Politik.“

Das heißt nichts anderes, als die Justiz befindet sich nicht mehr in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz, wo es eindeutig heißt, daß die Richter unabhängig sein sollen. Diese richterliche Unabhängigkeit gilt sogar neben Artikel 5 als ein Grundpfeiler eines demokratisch verfaßten Rechtsstaates. Der gegenwärtige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, nennt sein am 17. August 2017 erschienenes Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“. Es hat sich also nichts geändert. Das Rechtsleben ist schwer beschädigt, falls man überhaupt noch von Rechtsleben in der BRD sprechen kann, nachdem Vorsitzende Richter des Deutschen Richterbundes, solche vernichtenden Urteile ausgesprochen haben.

Die verurteilenden Richter beziehen sich auf den Nachsatz im Artikel 97 – Unabhängigkeit der Richter – GG: „Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen.“ Also nur d e m Gesetz, aber nicht den Gesetzen unterworfen. Es wird hier übersehen, daß dort nicht steht den Gesetzen unterworfen, sondern es heißt dort d e m Gesetz und dieses Gesetz ist das in Erscheinung tretende übergeordnete Recht, das man, um es in einem solchen Artikel juristisch verwendbar zu machen, konkretisieren mußte. Die Richter sind also dem in Erscheinung getretenen übergeordneten Recht unterworfen, welches als Gesetz in Erscheinung tritt. Die Richter sind nicht den vom Bundestag verabschiedeten Gesetzen unterworfen. Im Gegenteil, das Bundesverfassungsgericht hat zu prüfen, ob diese überhaupt in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz sind. In der Regel drücken diese Gesetze, die Interessen bestimmter Gruppen aus. Kein Richter ist den Interessen bestimmter Gruppen unterworfen. Im Gegenteil, sie machen sich strafbar, wenn sie Gruppeninteressen vertreten. Bei dem Paragraphen 130, 3, ist die Interessenslage einer Minderheit überdeutlich, die allerdings sehr mächtig ist.

Um dergleichen Mißdeutungen nicht länger unterworfen zu sein, muß dieser vom Bundesverfassungsgericht bereits in Frage gestellte Paragraph 130 als nicht justiziabel, so schnell wie möglich wieder aufgehoben werden und damit auch alle Bücher und Zeitschriftenverbote, die angeblich politisch unkorrekte Meinungs- und Forschungsergebnisse veröffentlichten, rückgängig gemacht werden.

In einem Satz zusammengefaßt können wir die gegenwärtige juristische Situation wie folgt beschreiben:

Das angebliche Wissen der Holocaustgläubigen beruht auf Verboten, das Wissen der angeblichen Holocaustleugner beruht auf dem Studium des Verbotenen.

Ursula Haverbeck

An die Präsidenten der Land- und Oberlandgerichte

Sehr geehrte Damen und Herren!

Um eine Überprüfung der beigefügten Seiten möchte ich Sie bitten. Dankbar wäre ich auch für die Kenntnisgabe Ihrer Antwort zu der grundsätzlichen Frage: „Wo wurden die Millionen Juden vergast?“

Ist Ihnen meine Folgerung aus der unbeantworteten Frage zumindest nachvollziehbar?

Wieso kann die Frage nach dem Tatort für ein singuläres Verbrechen eine Straftat sein, vermag das den öffentlichen Frieden zu stören? Frage und subjektive Schlußfolgerung dienen lediglich der Wahrheitsfindung. Wäre es nicht eher zu erwarten, daß sich dadurch eine friedensstiftende neue Politik ergäbe?

Im übrigen darf ich Ihnen mitteilen, daß inzwischen auch eine Reihe ausländischer Medien sich mit diesen Holocaustprozessen sehr intensiv beschäftigen. Einmal, Ihnen bekannt, der Norddeutsche Rundfunk mit seiner Panoramasendung und desgleichen ein englisches Fernsehteam, das sogar drei Tage hier war. Ein norwegisches Team von einem Osloer Magazin und je eine Tageszeitung aus Polen und Japan.

Bei der polnischen Zeitung war besonders erstaunlich, daß bereits aus der Interviewanfrage zu entnehmen war, daß in Polen über all meine Holocaustprozesse berichtet worden ist, und man nun gerne meine Begründung bringen möchte.

Der Paragraph 130, StGB, insgesamt muß fallen. Eine öffentliche Gegenüberstellung und Erörterung der entgegengesetzten Auffassungen ist zwingend notwendig. Nur so ist die Justiz aus dem Würgegriff der Politik zu befreien.

Möglicherweise kann die Einrichtung dieses neuen Lehrstuhles für Holocaustforschung in Frankfurt – dreiundsiebzig Jahre nach Kriegsende – ein erster Schritt in diese Richtung sein, ob nun bewußt oder unbewußt. Da diese Forschungsstelle durch unsere Steuergelder finanziert wird, obliegt es dem Bürger bzw. den Bundestagsabgeordneten, zu kontrollieren, ob diese Mittel auch zielführend eingesetzt werden.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

Politiker? Degenerierter Pöbel!

veröffentlicht auf:  heurein.wordpress.com

Kaum hat die kriminelle Schlepperkönigin Merkel ihren 4. Amtsmeineid geleistet, da hebt das Gezänk der Großkotz-Parteien, nämlich wie Deutschland am schnellsten beseitigt werden kann, mit der gewohnten kriminellen Energie an. Der ethnische Vernichtungplan mittels afrikanischer Verkloakung ist abgehakt, nun geht es nur noch um die schnellstmögliche physische Vernichtung der Deutschen; letzterer aber steht das Werbeverbot für Tötung im Mutterleib (verniedlichend „Abtreibung“ genannt) störend im Wege. Zwar ist die Selbstausrottung durch „Abtreibung“ zwar ohnehin munter im Gange und, mit dem stillschweigenden Segen der beiden satanischen Kirchen(!), beschlossene Sache; im letzten Jahr wurden etwa 200.000 ungeborene Leben in der BRD umgebracht. Aber mit Annullierung des Werbeverbots-Paragraphen 219a StGB könnte die Tötung auf Krankenschein ja noch um einiges schneller gehen, was offenbar die Absicht dieser erklärten Volkszertreter ist.

Nach der durch die schlecht abgeschnittenen Wahlen gemachten Erfahrung, daß noch nicht alle Deutschen Suizidenten sind, beeilen sich die Roßtäuscher der CSU, sich wenigstens für die nächsten zwei Wochen ein kleines lebensbejahendes Mäntelchen umzuhängen und für die Beibehaltung des Werbeverbots zu plädieren; danach hat die indolente breite Masse ohnehin wieder vergessen, daß sie von Schwarz genauso belogen, betrogen und zerstört wird wie von Rot und Grün. Aber selbst dieser nicht ernst gemeinte, sondern als Alibi vorgeschobene Schutz des Lebens der Wehrlosesten der Wehrlosen scheint der Ausrottungswut einer gewissen Eva Högl, SPD-Fraktionsvize, noch im Wege zu stehen, sodaß sie von „widerlichen Lebensschützer*innen“ per Twitter rülpste. Die gesunde Reaktion des Normalbürgers darauf wäre ein: „Entfernt diese gemeingefährliche verrückte Matschbirne!“ Nicht so die beschimpfte „Elite“; für die war das nur eine „Entgleisung“, und für die Lügenpresse hatte sich die Högl nur „im Ton vergriffen“. Dabei liegt das Verwerfliche dieser Frau weniger in der Beschimpfung ihrer schwarzen Koalitionskumpane, als vielmehr in dieser zum Ausdruck gebrachten wahnsinnigen Geisteshaltung; eine Geisteshaltung, die in dieser feind-besetzten BRD freilich methodisch ist. So hatte bereits am 14. 3. 1987 zum Geburtenrückgang Renate Schmidt (SPD) im Bayerischen Rundfunk getönt, das Aussterben der Deutschen sei ihr „verhältnismäßig wurscht“, und im gleichen Jahr hatte die gefeierte Psychologin Margarete Mitscherlich ins gleiche Horn geblasen: man könne „das Aussterben der Deutschen eigentlich nicht bedauern“, wofür die alte Vettel von der Lügenpresse als „Grande Dame“ verehrt wurde und aus der Hand vom damaligen Obersozi Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz erster Klasse überreicht erhielt. Eine Psychopathin namens Christine Lochner (DIE LINKEN) setzte vor wenigen Jahren die Tradition fort: „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod“, und das von Sigmar Gabriel hirnrissig als „Patriot“ gelobte deutschhassende türkische Ekelpaket, Deniz Yücel, sang auf den deutschen Volkstod zynische Lieder. Nun, das BRD-System braucht zum Überleben nun einmal Trottel, Hasser, Zyniker, Kranke, Irre, Psychopathen. Und über allen diesen waltet die kriminelle „Patronin“ Angela Merkel, zu ihren Füßen ihre Eunuchen.

Verlassen wir diesen Sumpf und kommentieren die von schändlichen Hedonisten herbeigeführte Situation ernst und verantwortungsvoll. Nicht nur die numerische Verringerung, die schließlich zur Auflösung eines Volkes führen muß, ist durch den dramatischen Geburtenrückgang zu beklagen, sondern auch die Tatsache, daß dadurch vielen großen Geistern bzw. Genies auf jedwedem Gebiet der Eintritt ins Leben durch vorherige Tötung verwehrt wird. Die meisten der wertvollsten Persönlichkeiten der Menschheit waren nicht Erstgeborene, sondern das fünfte, sechste oder zehnte Kind eines Elternpaares. So schreibt Adolf Hitler völlig richtig:

…ist nicht der Verlust der Zahl entscheidend, sondern die furchtbare Tatsache, daß durch die Geburteneinschränkung die möglichen Höchstwerte eines Volkes von vornherein vernichtet werden. Denn die Größe und Zukunft eines Volkes wird bestimmt durch die Summe seiner Fähigkeiten für Höchstleistungen auf allen Gebieten. Dies aber sind Persönlichkeitswerte, die nicht an das Erstgeburtsrecht gebunden erscheinen. Man streiche aus unserem deutschen Kulturleben, aus unserer Wissenschaft, ja, aus unserer gesamten Existenz an sich alles heraus, was durch Männer geschaffen wurde, die keine Erstgeburten waren, und Deutschland wäre kaum ein Balkanstaat. Das deutsche Volk besäße keinen Anspruch mehr, als Kulturvolk gewertet zu werden.“ („Hitlers geheimes Buch“, S. 21, ISBN 978-3-920722-83-2).

Und in der Tat – man braucht sich nur die Biographie einiger weniger berühmten Persönlichkeiten der Weltgeschichte anzusehen, um zu erkennen: hätte schon früher eine wie heute praktizierte kriminelle Massentötung im Mutterleib stattgefunden, müßte die Welt z. B. auf einen Mozart oder Richard Wagner verzichten. Nehmen wir willkürlich nur einige wenige heraus: Franz Schubert war das 12. von 14 Kindern; Joseph Haydn das 3. von 12; Otto von Bismarck, das 4. von 6; Friedrich von Schiller das 2. von 6; Feldmarschall Blücher das 7. von 7 Kindern; Robert Koch das 3. von 13; Werner von Siemens das 4. von 14; Carl Maria von Weber das 9. von 10; Johann Sebastian Bach das 8. von 12; Richard Wagner das 9. von 9; Friedrich der Große das 4. von 10 Kindern; Wolfgang Amadeus Mozart das 7. von 7 Kindern; Hans Ulrich Rudel das 2. von 3; Karl Dönitz das 2. von 2; Charles Lindbergh das 3. von 3; Admiral Horatio Nelson das 6. von 11. Kindern usw. usf. Selbstredend sind auch genug großartige und bewunderungswürdige Frauen unter den nicht Erstgeborenen, wie z. B. Königin Luise von Preußen, die sich in den napoleonischen Kriegen als wahrhafte Patriotin und geliebte Landesmutter bewährt hat.

Der absolute Tiefstpunkt sittlicher Niedertracht, der gegenwärtigen BRD-„Politikern“ und Gutmenschen anhaftet, lässt sich auch daran erkennen, daß just jene Personen und Kreise, die den Schutz von deutschem Leben sowohl verbal als auch in ihrem Handeln „widerwärtig“ finden, das in Deutschland gesetzwidrig eingedrungene afro-asiatische Leben geradezu anbeten. Und wie würden die Högls wohl reagieren, wenn jemand beispielsweise die zwielichtigen Frontex-Schlepper oder etwa gar die Befürworter eines lebensschützenden jüdisch/israelischen Gesetzesparagraphen als „widerliche Lebensschützer*innen“ bezeichnen würde? Sich vor Entsetzen die Hosen vollmachen? Nach Staatsanwalt und Richter schreien? Vermutlich beides.










Holocaust-Leugner: Haftstrafe und Einweisung

(Publiziert am 26.03.2018)  –  Hier die Ankündigung zum Prozess

Jener 66-jährige Holocaust -Leugner, der sich am Montag wegenWiederbetätigung in Krems verantworten musste, ist zu vier Jahren Haftverurteilt worden. Er wird außerdem in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Die Geschworenen entschieden einstimmig für einen Schuldspruch, sieben der acht Laienrichter hielten den in der Justizanstalt Stein inhaftierten 66-Jährigen für zurechnungsfähig. Mildernd bei der Strafbemessung war das Tatsachengeständnis, erschwerend u.a. der rasche Rückfall – während der Haft – und die vielfache Tatbegehung, sagte der vorsitzende Richter. Zudem wurde eine Einweisung nach Paragraf 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch ausgesprochen. Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab. Der Verteidiger meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig.

Verteidiger: „Wahnhafte Persönlichkeitsstörung

Im Prozess nach dem Verbotsgesetz am Montag in Krems hatten sich die Geschworenen am späten Vormittag zur Beratung zurückgezogen. Der 66-Jährige leidet laut einem Gutachter an einer wahnhaften Persönlichkeitsstörung und ist nicht zurechnungsfähig. Die Staatsanwältin beantragte die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Verteidiger Wolfgang Blaschitz sprach sich dagegen aus.

Der in Stein inhaftierte 66-jährige Mann soll in Briefen unter anderem an den früheren von der ÖVP nominierten Justizminister Wolfgang Brandstetter und Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Existenz von Gaskammern in Abrede gestellt haben. Außerdem soll der einstige Wiener FPÖ-Bezirksrat – er wurde 1994 von der Partei ausgeschlossen – behauptet haben, es sei unmöglich, dass das NS-Regime sechs Millionen Juden ermordet habe. Dem Mann drohten ein bis zehn Jahre Haft.

Angeklagter: „Kann nicht passiert sein“

Im Paragraf 3h Verbotsgesetz sei ausdrücklich festgehalten, dass die Freiheit der Wissenschaften gewahrt bleibe, sagte der 66-Jährige: „Ich habe einen akademischen Eid geleistet, und den werde ich nicht brechen.“ Er verwies auf sein Anfang der 1990er Jahre verfasstes Gutachten mit dem Titel „Naturgesetze versus Gaskammern“. Demnach hätten mit dem Gas Zyklon B keine Gaskammern betrieben werden können. „Es ist nicht möglich, also kann es nicht passiert sein“, sagte der Mann und forderte eine Prüfung seines Gutachtens.„Wenn man einiges infrage stellt, heißt es gleich, man stellt den ganzen Völkermord infrage“, meinte der Akademiker, der seinen Angaben zufolge Physik und Verfahrenstechnik studiert hat. „In Mauthausen ist die Gaskammer nach dem Krieg errichtet worden“, sagte er, trotzdem würde man seit Jahrzehnten Kinder dorthin „schleppen“ und ihnen „falsche Gaskammern“ zeigen. Zu seinen bisherigen fünf einschlägigen Verurteilungen meinte der 66-Jährige: „Man hat die Geschworenen fünf Mal hintereinander falsch informiert.“

Gutachten und Zwischenruf

„Würden Sie sich selbst als Antisemiten bezeichnen?“, wollte Verteidiger Wolfgang Blaschitz von seinem Mandanten wissen. „Natürlich nicht“, lautete die Antwort. Einem Gutachter zufolge ist der 66-Jährige zurechnungsunfähig. Aufgrund einer geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades erlebe er einen inneren Zwang, seine Thesen weiterhin zu vertreten. Der Mann gehe davon aus, dass er seit 25 Jahren verfolgt werde, er spreche von einer „Mauthausen-Clique“, die sich bereichern wolle. Laut dem 66-Jährigen wäre die ganze „Vermarktung“ von Mauthausen hinfällig, wenn es keine Gaskammern gegeben hätte, sagte der Psychiater. Eine Zuhörerin wurde daraufhin aufgrund eines Zwischenrufes des Saales verwiesen.

Der Sachverständige hatte den Mann das erste Mal im Februar 2015 begutachtet. Diese Persönlichkeitsstörung habe sich „psychodynamisch weiterentwickelt“ und betreffe nun den gesamten Lebensvollzug des 66-Jährigen, so dass er „diese Idee mit allen Kräften verfolgt“. Der Mann werde weiterhin derartige Schreiben verfassen, von Gewalttaten sei nicht auszugehen, sagte der Gutachter.

Staatsanwältin: „Er wird immer weitermachen“

Die Staatsanwältin stellte einen Antrag auf Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Verteidiger Wolfgang Blaschitz meinte hingegen, die Voraussetzung für eine Einweisung sei nicht gegeben: „Nicht jeder, der eine Wahnvorstellung hat, ist als gefährlich einzuschätzen.“ Nach der Verlesung der Fragen an die Geschworenen meldete sich der 66-Jährige zu Wort. „Keiner dieser Briefe ist ein Verstoß gegen das Verbotsgesetz“, sagte er.

Der Mann habe auch nach dem von der Anklage umfassten Zeitraum weitere derartige Schreiben verfasst, „er macht weiter und wird immer weiter machen“, sagte die Staatsanwältin. „Natürlich ist das, was dem Angeklagten zur Last gelegt wird, eine Anlasstat“, hielt sie fest, und betonte: „Der Rechtsstaat wird massiv erschüttert und gestört, wenn massenhaft derartige Theorien verbreitet werden“, das sei ein „Schlag ins Gesicht für jeden Hinterbliebenen und den Rechtsstaat“. Die Staatsanwältin appellierte an die Geschworenen, „das Andenken, die Menschlichkeit und unseren Rechtsstaat“ zu schützen.

Der Verteidiger meinte, die erste Hauptfrage sei zu verneinen. Eine Verurteilung scheitere an der fehlenden Öffentlichkeit durch die verschickten Schriftstücke. Blaschitz verwies auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung und der Wissenschaft. Die Ausführungen seines Mandanten würden eine wissenschaftliche Befassung mit dem Thema darstellen. Eine Gefährlichkeit liege nicht vor, sprach er sich außerdem gegen eine Einweisung aus. „Ich habe es eingesehen, dass ich so nicht weiterkomme“, sagte der 66-Jährige in seinem Schlusswort: „Ich stoße auf taube Ohren.“ Damit sei die Sache für ihn eigentlich abgeschlossen, meinte er.

Gas Chamber

DIE HEXEREI HAT EXISTERT,
folglich muss sie auch
technisch möglich sein!
Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen,
„Wer zweifelt, ist ein Ketzer;
also kein ehrbarer Mensch.“

Psychatrie

DIE GASKAMMERN HABEN EXISTERT,
folglich müssen sie auch technisch möglich gewesen sein!
Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen.
Wer an den Gaskammern zweifelt,
ist ein Hitler-Sympathisanten“,
also „kein ehrbarer Mensch“!