NATURGESETZE versus GASKAMMERN

Dieser Artikel sollte nicht von Anhängern des Satanskultes „FRIDAYS FOR FUTURE“ (= 666) konsumiert werden. Denn mit Naturgesetzen hat es diese Sekte nicht so. Ich glaube fast dort wird Co2 für ein gefährlicheres Gas gehalten als das, welches uns Deutsche in all unseren Träumen – und das auch noch generationenübergreifend –  verfolgen soll.

Für normale Menschen hier die Kurzfassung eines wissenschaftlichen Gutachtens über Blausäure – welches ich mal wieder in Erinnerung rufen möchte. Das Gutachten ist schon viele Jahre alt und wurde – wie von „auserwählter“ Zauberhand aus der Öffentlichkeit fern gehalten.  Der Verfasser dieses Gutachtens muß hier (heute) nicht erwähnt werden. Es sollte Ihnen der Hinweis darauf ausreichen, daß er wirklich ein Diplom Ingenieur ist und seinen Titel nicht von einer jüdischen Universität geschenkt bekommen hat. Aber lesen Sie selbst und urteilen:
Zeugen hatten behauptet, dass während des Dritten Reiches Millionen Juden, Zigeuner usw. in sogenannten Gaskammern mit Zyklon-B, einem später plakativ als „Auschwitz-Gas“ bezeichneten blausäurehaltigen Entwesungsmittel, ermordet worden seien. Auch gefolterte „Täter“ gestanden, was die Peiniger ihnen in den Mund legten. Sachbeweise für die Existenz von Gaskammern zur Vernichtung von Menschen, wie sie jedes seriöse Gericht einfordern würde, gibt es nicht! Es kann sie auch nicht geben, weil naturwissenschaftliche Absurditäten stets Produkte krankhafter Fantasie sind, mit keinerlei Bezug zur Realität. Die Naturgesetze waren auch in der NS-Zeit nicht außer Kraft gesetzt, auch wenn selbsternannte „Experten“ allen Ernstes indirekt das Gegenteil behaupten. Bitte urteilen Sie selbst:

Das Sanitationsmittel Zyklon-B war ein Granulat eines saugfähigen Feststoffes (Kieselgur), das mit Blausäure (HCN) getränkt war. Ähnlich Zuckerwürfel, die man kurz in Kaffee taucht. Zeugen wollen gesehen haben, dass dieses Zyklon-B durch Öffnungen in der Decke in die Gaskammern hineingeworfen worden wäre und die darin befindlichen Opfer nach wenigen Minuten tot umgefallen seien. Eine absolute Unmöglichkeit! Blausäure siedet bei normalem Luftdruck bei 25,7 Grad Celsius. Bei den vor Ort herrschenden Temperaturen hätte es daher Stunden gedauert, bis das HCN aus dem Granulat ausgedampft wäre! Andernfalls wären so große Mengen Zyklon-B nötig gewesen, so dass nach dem Öffnen der Kammer alles Leben in der Umgebung ausgelöscht worden wäre!

Zur Entwesung, Sterilisation und Desinfektion von thermolabilen chirurgischen Material und Utensilien der Intensivmedizin werden heute vorwiegend die toxischen Gase Ethylenoxid (EO) und Formaldehyd verwendet. Beide sind technisch wesentlich einfacher zu handhaben als Blausäure. Dies liegt vor allem daran, dass EO und Formaldehyd mit dem zu behandelnden Gut (im wesentlichen) keine chemischen Verbindungen eingehen, im Gegensatz zu Blausäure, die hoch toxische Salze bildet (Natriumcyanid, Kaliumcyanid etc. ) . Die Abtötung von Mikroorganismen erfolgt dabei in druck- und vakuumdichten Kammern aus rostfreiem Stahl. Nach dem Prozess werden diese Autoklaven mittels einer starken Vakuumpumpe total evakuiert und anschließend wieder mit sterilgefilterter Luft belüftet. Diese Evakuierung und Luftspülung muss viele Mal wiederholt werden, damit die Konzentration des Wirkgases in der Kammer vor dem Öffnen auf ein unbedenkliches Mass abgesunken ist, was Stunden in Anspruch nimmt.

Bild aus Gutachten

Beispiel: Entfernung von Ethylenoxid (EO) aus einem mit unterschiedlichsten, locker gepackten und mit unzähligen Zwischenräumen und inneren Oberflächen durchsetztem Sterilisationsgut gefüllten Autoklaven (stark vereinfacht). Aus Sicherheitsgründen herrscht während der Gaseinwirkung im Autoklaven ein geringer Unterdruck. Man beachte die zahlreichen Luftspülungen nach der Gaseinwirkung, was zu einer ausreichenden Desorption des Gases unumgänglich ist. Das EO haftet nach dem Kontakt adsorptiv an den Oberflächen des Gutes und es diffundiert sogar mehr oder weniger stark in Kunststoffe.

Im Falle einer Begasung von menschlichen Körpern mit HCN, wie von Zeugen und Pseudoexperten behauptet, wäre die oben schematisch dargestellte Prozedur der Gasentfernung keinesfalls ausreichend, denn die menschlichen Leichen wären mit erheblichen Mengen toxischer Salze der Blausäure kontaminiert, die chemisch inaktiviert werden müssten (z.B. mit Ammoniak), was zwar technisch möglich, aber nur mit grotesk hohem Aufwand zu bewerkstelligen wäre. Ausserdem wären die Lungen der Toten mit Blausäuregas gefüllt, was jede Manipulation ohne entsprechendem Schutz (Vollkörperschutzanzüge mit integrierter Atemluftversorgung) verunmöglicht.

Gemäss den Aussagen von Zeugen sollen sich die Nationalsozialisten druck- und vakuumdichte Stahlkammern, sowie die unverzichtbaren Ammoniak-Leichenwaschanlagen, erspart haben. Stattdessen sollen Sie gewöhnliche Räume mit einfachen Holztüren für ihren Gaskammer-Massenmord verwendet haben. Aus dem nach der Tötung mit Leichen vollgestopften Räumen soll durch blosses Öffnen der Holztüren, oder mittels eines einfachen Küchenventilators, die Blausäure in wenigen Minuten entfernt worden sein! – Geradezu hanebüchen!

In der Realität wären diese sonderbaren Gaskammern selbst mit den stärksten Gasmaskenfiltern erst nach Tagen, wahrscheinlich erst nach Wochen zu betreten gewesen, weil erst dann die Konzentration (des nicht chemisch bzw. nicht adsorptiv gebundenen Anteils) der eingesetzten Blausäure auf ein ungefährliches Maß gesunken wäre. Bei Resorption (auch über die Haut) sind ca. 1 mg HCN pro kg Körpergewicht letal. In den ersten Tagen nach einer solchen „Vergasung“ wären diese Gaskammern nur mit Ganzkörperschutzanzügen mit integrierter Atemluftversorgung zu betreten gewesen!

Zeugen behaupteten des Weiteren, dass die Leichen der „Vergasten“ nach 15, 20 oder 30 Minuten von Häftlingen eines Sonderkommandos aus den Gaskammern getragen worden seien; Zigaretten rauchend und essend. Zu dem Zeitpunkt hätte das auf dem Boden liegende Granulat Zyklon-B noch stundenlang Blausäure abgegeben und alle Leichenträger wären auf der Stelle getötet worden! Unter den zusammengesunkenen Leichen hätten sich unzählige Hohlräume gebildet, die mit konzentrierter Blausäure gefüllt gewesen wären. Selbst kleinste Funken, wie sie etwa beim Schleifen mit einem Schuh auf dem Fussboden entstehen, hätten eine Detonation ausgelöst! HCN-Dämpfe sind hochexplosiv! Die dabei umgesetzte Energie entspricht etwa der von TNT!

Die Hautoberfläche aller “Vergasten“ wäre mit toxischen Salzen der Blausäure kontaminiert gewesen, sodass alle Leichen z.B. mit Ammoniak gewaschen hätten werden müssen, bevor man sie hätte bergen können. Auch die (unversiegelten) Wände, die Decke und der Fussboden und alle in der Gaskammer befindlichen Armaturen und Gegenstände wären nach dem Kontakt mit HCN kontaminiert gewesen und hätten mit Ammoniak gespült werden müssen. (Die HCN-Tötungs-Gaskammern in den USA bestehen deshalb aus innen versiegelten Stahlplatten und sind mit Stahltüren mit Quetschdichtungen versehen). Für die Bereitstellung und die Aufbereitung der für die bezeugten Massentötungen benötigten Mengen Ammoniak wäre eine verfahrenstechnische Anlage benötigt worden, deren Grundfläche etwa die Grösse eines halben Fussballfeldes hätte haben müssen.

Wegen des niedrigen Taupunktes von HCN (25,7 Grad Celsius bei 1 atm) wäre das unversiegelte Mauerwerk der bezeugten Gaskammern bereits nach der ersten „Vergasung“ mit kondensierter Blausäure vollgesogen (Fachausdruck: Kapillarkondensation) und an den Oberflächen triefend nass gewesen, was ebenfalls ein Betreten des Raumes ohne Schutzanzug auf lange Zeit verhindert hätte.

Im Mauerwerk der Räumlichkeiten im Konzentrationslager Auschwitz, in denen angeblich Hunderttausende, ja Millionen Menschen mit Zyklon-B getötet worden sein sollen, fanden Chemiker nur unbedeutende Mengen an Cyaniden (Salze der Blausäure). In den deutschen Lagern wurden die Räume periodisch mit Zyklon-B entwest, um vor allem das von Läusen übertragene Fleckfieber zu bekämpfen. Hingegen fanden Chemiker in den nur wenige Kubikmeter großen Sachentlausungskammern, in denen u.a. die Utensilien der Häftlinge mit Zyklon-B entwest worden waren, die bis zu ZEHNTAUSENDFACHE Menge an Cyaniden! (Im angeblichen „Vernichtungslager“ Auschwitz waren zur Entlausung der Häftlingsutensilien auch extrem teure UKW-Entlausungsanlagen der Fa. Siemens eingesetzt worden!)

Das Sanitationsmittel mit dem Handelsnamen Zyklon-B ist für eine Massentötung von Menschen vollkommen ungeeignet! Demzufolge kann damit ein Massenmord, wie von Zeugen behauptet und von meineidigen Gerichtsgutachtern *) „bestätigt“ wurde, nicht stattgefunden haben! Diese Erkenntnis wird der ethischen Verantwortung eines Wissenschaftlers im vollen Umfang gerecht!

*)  In Österreich der berüchtigte gerichtlich beeidete notorische Falschgutachter und akademische Betrüger Univ.-Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, ehemals Vorstand des Institutes für Zeitgeschichte der Universität Wien, der durch seine Falschgutachten nicht wenige wahrheitsliebende Bürger hinter Gitter brachte!

 

 

Man möchte kot… (brechen)

Den Bericht zur heutigen Demonstration in Dortmund können Sie hier lesen. Es war eine gelungene Veranstaltung.
Doch nun mal zum Wahnsinn der sich am Rande abspielt.

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es für einen Spuk halten. Eine deutsche Behörde – was BRD Behörden ja sein sollen – gibt eine Bilanz  heraus. Aber schauen Sie sich das Bild selber an:

Demo Dortmund 14-10-19

Ich bin fassungslos!
Fassungslos nicht deshalb, weil Kurden als 7. Macht Israels bekannt sind.
Fassungslos bin ich deshalb, weil eine „objektive“ [deutsche] Behörde in einer offiziellen(!!!) Meldung die eigenen Volksangehörigen, die für den Erhalt ihres Volkes auf die Straße gehen, als „Extremisten“ betitelt.  Obwohl… das wäre in der BRD noch nichts Verwunderliches.
Wenn aber im selben Atemzug Volksfremde als „Mitbürger“ bezeichnet werden, sollte jedem Deutschen klar sein was gespielt wird.

Herausgegeben werden diese Meldungen mutmaßlich von Karriere-geilen, nur am Futtertrog interessierten und deshalb Israelhörigen Subjekten. Doch stehen diese –  in der Öffentlichkeit wahrnehmbar – für die „Polizei“.

Und nun die Quizfrage: „Was soll das deutsche Volk von Polizisten halten?“

Mit Sicherheit gibt es sehr viele anständige Menschen in der Polizei – doch wie sollen wir diese von dem Abschaum unterscheiden können? Wie soll der Deutsche den anständigen Polizisten erkennen, wenn dieser sich mit solchem Abschaum gleichmacht?

Sollten Sie einer der anständigen Menschen sein die den Beruf „Polizist“ gewählt haben weil sie Gutes wollten, haben Sie hoffentlich Ihre guten Vorsätze noch nicht an den Zentralrat der Juden verkauft. Wenn Ihnen Ihr Volk noch etwas bedeutet, sollten Sie es dem Volk auch zu erkennen geben. Eines schönen Tages ist es genau „Gestern“ gewesen, wo Sie diese Chance noch hatten. Wann dieser schöne Tag ist weiß keiner so genau – aber kommen wird er!

 

 

Dortmunder Nationalist in U-Haft – Solidarität jetzt!

In Dortmund ist fast alles möglich – aus Notwehr wird einfach mal „kriminelles Handeln“. Und weil die Dortmunder Polizeiführung und Justiz ihrem schlechten Ruf alle Ehre machen wollen, kommt man für eine Verteidigungshandlung eben in Untersuchungshaft.

Wenn Polizeiführung und Justiz bei Ausländerkriminalität so rigoros durchgreifen würden, könnte man vielleicht noch Verständnis dafür aufbringen. Aber weit gefehlt! Kriminelle Ausländer und auch sog. Antifaschisten – also staatlich gewollte und bezahlte Terroristen – laufen frei auf deutschen Straßen herum. Gegen Drogen- und Rotlichtszene wird kein öffentlicher Kampf ausgerufen, denn die leitenden Köpfe des Systems sind darin vermutlich besonders verflochten.

Der Kampf gegen Rechts ist das Rezept, mit dem die falschen Eliten das Volk in Zaum halten wollen. Gnade ihnen Gott (wenn er sich dafür hergeben sollte) wenn der Volkszorn sich Bahn bricht…

übernommen von: dortmundecho.org

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„Am späten Samstagabend (12. Oktober 2019) kam es in Dortmund-Dorstfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Antifaschisten und einem Aktivisten der nationalen Bewegung, dem bekannten DIE RECHTE – Politiker Matthias Drewer. Drewer wurde am Dorstfelder Hellweg von den beiden Genossen provoziert, nach einer verbalen Auseinandersetzung holte der Rädelsführer zum Schlag mit einem Gegenstand (evt. ein Schlagring oder ein Karabinerhaken) aus – um diesen Angriff abzuwehren, setzte Drewer ein Pfefferspray ein. Eigentlich eine völlig normale Situation, die im Rahmen des Notwehrrechtes nach § 32 StGB geregelt wäre. […]“

Lesen Sie bitte hier den vollständigen Artikel.

 

 

Horst Mahler – eine Leseempfehlung

Am 3. Oktober schrieb Horst Mahler wieder einen bedeutenden Artikel:

L o b d e s „R a s s i s m u s”

In ihm macht er sehr deutlich klar, daß jegliche Außeinandersetzung mit den Symptomen unserer Krankheit gefährliche Zeitverschwendung ist, wenn diese Auseinandersetzung die Ursache nicht beim Namen nennt. „Patrioten“ aller Lager üben sich in Scheingefechten weil sie sich nicht an die Front wagen, die eine wirksame Bekämpfung des Übels ermöglicht. Horst Mahler schreibt:

Anti-Rassismus ist geistige Immunschwäche der Völker. Erreger ist jene Ethnie, die Martin Buber als das „Nein zum Leben der Völker” erkannt hat.

Rassismus” ist die Anstrengung der Völker, die Folgen dieser Schwäche zu beseitigen. Es kommt aber darauf an, den Erreger zuerst zu lokalisieren, dann zu isolieren und unschädlich zu machen.

Die Immunschwäche wurde erzeugt, um die Afrikanisierung der Zivilisation des Weißen Mannes betreiben zu können. […]

Die kognitive Plattform für die Schließung dieser Bewußtseinslücke hat uns jetzt die feindliche Besatzungsmacht selbst mit der „Entschließung des europäischen Parlaments vom 26.März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa” (2018/2899 (RSP)) geliefert. Jeder Europäer sollte mit größter Aufmerksamkeit die „Erwägungen” (A bis T) sowie die daraus abgeleiteten Forderungen 1-28 studieren, um sich für die nunmehr nicht mehr zu vermeidende Abwehrschlacht zu wappnen.

Vielen von „uns“ ist schon lange bewußt, daß Psychopathen nicht von allein aufhören. Sie werden so lange weitermachen – ihr krankes Tun in immer tiefere Abgründe steuern – bis sie von anständigen Menschen gestoppt werden. Wie Horst Mahler richtig aufzeigt, ist diese Entschließung nur eine logische Folge des sich austobenden Psychopathen. Weiter schreibt Horst:

Es ist allein dieser erfassende Blick auf das Ganze der Geschichte seit der Judaisierung der Hebräer, der ein klares Bild unserer Lage ergibt. Wie die Erzeuger der geistigen Immunschwäche vorgehen hat William Shakespeare beobachtet und in seinem Drama „Richard III.” wie folgt verlautbart:

Ich tu das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg ich den andern dann zur schweren Last.
(…)
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel
Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”
(1. Aufzug, 3. Szene)

Mit diesem Trick fängt die Judenheit jegliches Nachdenken ab, das die lebens- und damit zugleich rechtsfeindliche Wesenheit der Verteufelung des Rassegedankens aufdecken könnte.

…. und ganz aktuell fällt mir dazu „Halle“ ein. Als Horst diesen Text schrieb, wußte er noch nichts von dieser geplanten Inszenierung. Das Zitat aus „Richard III.“ ist gerade in diesem Zusammenhang so zutreffend!
Warum die Symptome – der Kampf der Judenheit gegen den Begriff „Rasse“ – so wichtig für sie ist, führt Horst so aus:

Als unverorteter Feind ist die Judenheit für ihr Überleben auf Tarnung, Täuschung und Lüge angewiesen. Diese sind Tugenden der Juden in deren Außenverhältnis und keine Laster.

Da die Juden in der Diaspora allein an ihren Rassemerkmalen auszumachen sind, ist es ihr existenzielles Interesse, den Ausdruck „Rasse” seiner notwendig diskriminierenden (unterscheidenden) Bedeutung durch Überlagerung mit herabsetzenden Konnotationen zu entfremden. So wird das Wort „Jude” zu einem Krypto-Schimpfwort – und Diskrimierung zum Verbrechen. […]

Der Widerstand gegen diese Entwicklung – ob spontan oder organisiert – scheitert regelmäßig daran, daß er nur auf die materiellen Erscheinungen des Ganzen (Systems) zielt, aber nicht auf die dahinterstehende Macht der Judenheit, die vermittels der Beherrschung des Finanzwesens und der jüdisch dominierten Bewußtseinsindustrie ein Klientel-Netzwerk dirigiert, das sämtliche gesellschaftlichen Interaktionsräume durchdringt und in der Spur der jüdischen Interessen hält. Diese sind allgegenwärtig als Wirklichkeit der logischen Negation, ohne die kein Dasein wäre.

Wer heute aus Ignoranz, Dummheit oder Feigheit die Judenheit und ihr teuflisches Wirken innerhalb der Wirtsvölker verschweigt, ist Werkzeug der völkermordenden Bestie – ist Mittäter und als solcher mitverantwortlich.
Horst Mahler weist in seinem Text sehr ausführlich darauf hin, was wir Europäer zu erwarten haben, denn die Pläne sind langfristig aufgestellt…

Die Judenheit hat schnell begriffen, daß ihr Einfluss und der direkte Zugriff auf die Macht und den Reichtum der Vereinigten Staaten von Amerika von der Mehrheit der Einwohner dieses gewaltigen Kontinents nicht länger geduldet wird. Diese Krypto-Ethnie begreift, daß es für sie an der Zeit ist, davonzuziehen, um sich ein Neues Hinterland für ihre völkerverknechtende Strategie zu suchen. Es kann kein Zweifel bestehen, daß ihre Wahl auf Europa gefallen ist. Ihr „Plan B”, der im Geheimen schon seit Jahrzehnten vorangetrieben wird, ist mit der eingangs erwähnten Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26.März 2019 „sichtbar” geworden: Deutschland ist das Neue Israel. Das Deutsche Volk verliert durch Vermischung mit Afrikanern seine staatsbildenden Qualitäten, verschwindet als Volk aus der Geschichte. An seine Stelle tritt eine willenlose Bevölkerung mit pseudo-rassischen Gesichtszügen, die von Erfüllungsgehilfen jüdischer Befehlsgewalt verwaltet wird. Nach diesem Muster werden dann auch die übrigen europäischen Ethnien denaturiert und gemanaget.

So zeigt Horst uns die zu erwartende Zukunft auf. So wird es werden wenn wir weiter schweigen und lediglich über eine „Merkel“ schimpfen. Und genau deshalb ist der Zentralrat der Juden so sehr darauf bedacht, daß Horst Mahler hinter Gefängnismauern verbleibt – er ist die größte Gefahr für ihre Macht.
Wenn Horst ausführt:

Die Juden sind ein ängstliches Volk. Die ihr Verhalten prägende Ur-Angst ist das Ergebnis der Traumatisierung ihrer männlichen Nachkommen durch Penisverstümmelung spätestens am 8. Tage nach der Geburt, kombiniert mit der Indoktrinierung mit den „satanischen Versen des Mosaismus” ein Leben lang.

Der Talmud gebietet ihnen, überall, wohin sie kommen, sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen, d.h. nach Herrschaft zu streben (SANHEDRIN 104a). Aber sie wissen auch, daß im Schatten ihres Erfolges der Pogrom lauert. Deshalb werden sie von keiner Verfolgung überrascht und sie haben stets einen „Plan B”, der ihnen Rettung verheißt, – wenn auch nicht für den einzelnen Stammesgenossen, aber für das „Auserwählte Volk” als einem Ganzen.

Was werden sie in dieser Lage jetzt tun?

Sie werden sich in Europa, das ihrer Lebensart weitgehend entspricht, ein Umfeld schaffen, indem sie – wie vordem in den USA – unmittelbar ihre indirekte Herrschaft ungestört ausüben können.

Was diesem Vorhaben an Ort und Stelle entgegensteht, muß zu allererst eliminiert werden. Das Haupthindernis ist zweifellos das im Zentrum des Kontinents siedelnde, seit Ur-Zeiten freiheitlich gesonnene und in besonderer Weise zur Staats- und Reichsbildung prädestinierte Volk der Deutschen als solches.

… dann hetzt er nicht über Juden, sondern benennt die Ursachen ihres teuflischen Handelns. Er zeigt damit auf, daß Juden Opfer ihrer eigenen „Religion“ sind. Damit den Juden nicht bewußt wird wer dies teuflische Spiel mit ihnen treibt, dürfen sie nie dahinter kommen, was JAHWE in Wahrheit ist. Denn das wäre dann die tatsächliche Befreiung der Juden von sich selbst.

Und es sind beileibe nicht „Kollateralschäden” der „menschlichen Gier”, sondern die Zerstörung der Welt ist der Zweck-Gedanke des Mosaismus, der darin die Herstellung der Majestät der Gottesgestalt des Jahwe zu betreiben glaubt (Jesaja 34). Es ist dieser Satans-Kult, der „dieses Völkchen” so gefährlich macht.

Und den es aufzuzeigen gilt, wenn man ehrlichen Willens gegen unsere Abschaffung „kämpfen“ will.

Die Entschließung des Europäischen Parlaments ist durchtränkt von der moralischen Geschichtsbetrachtung und dadurch ein Zeugnis des Schwachsinns der Parlamentarier, die sie verabschiedet haben. Diese erweisen sich damit als Negativ-Auslese des jüdischen Filter-Systems, das nur solche Individuen in gesellschaftlich relevante Stellungen aufsteigen läßt, die sich zu Bauchrednern des „Systems” qualifiziert haben. […]

Es hat sich bis nach Brüssel noch nicht herumgesprochen, daß die Weltgeschichte „ein Unikat” ist, das logisch Entwicklung eines Inneren, der Wahrheit, zu Wissen ist, an der es nichts „zu lernen gibt”. Diese Geistvergessenheit ist der Erfolg der Anstrengungen der Judenheit, „die Wahrheit zu einer unerlaubten Fiktion zu stempeln” (Martin Buber). Bald wird es die Mischpoke sich zutrauen, vom „Europäischen Parlament” die Umwidmung der Deutschen Weihnacht zu einem Gedenktag für den „Holocaust am Schwarz-Afrikanischen Menschen” beschließen zu lassen. Der Anfang ist gemacht mit ”Nr. 5” der an die „Mitgliedstaaten und EU-Organe” gerichteten Forderungen. […]

Es soll auf allen Ebenen und in allen gesellschaftlichen Bereichen die „Afro-Phobie” mit multiplen Strategien, auch mit den Mitteln des Strafrechts, bekämpft werden. […]

Die Ächtung von Meinungen sowie die Horrifizierung bestimmter Meinungsklimata ist die denkbar größte Gefahr für die Gedankenäußerungsfreiheit und als solche politisch und juristisch zu bekämpfen. Es ist das Wesen des politischen Totalitarismus, vorhandene weltanschauliche Einstellungen staatlicherseits ausmerzen zu wollen.

Wie weit die Verfolgung Andersdenkender durch die Justiz, die Polizei und andere dunkle Organisationsstrukturen der BRD heute schon fortgeschritten ist, ist dann nur die Spitze des Eisberges. Wenn die talmudischen Forderungen erst auf alle Gebiete ausgedehnt sind, jede Wehr gegen die eigene Ausrottung per Gesetz als Straftat betitelt werden wird, werden dunkle Zeiten anbrechen.

Brüssel gibt auch das Prinzip des Tatstrafrechts zugunsten des totalitären Prinzips des Gesinnungsstrafrechts preis, indem es zu Nr. 15 des Forderungskatalogs „die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse (…) als erschwerenden Faktor” anmahnt.

Rassismus” ist eine Weltanschauung. Die schärfste Ausprägung hat er im Mosaismus erfahren in der Konzeption des „Auserwählten Volkes”, deren Wahrheit im Talmud ausgesprochen ist in dem Satz

Nur Juden sind Menschen; nicht-Juden sind wie das Vieh”(Talmud, baba bathra, fol.114b).

Das grausigste Manifest des Rassismus sind die „Satanischen Verse des Mosaismus” – und ich verteidige mit äußerster Konsequenz das Recht, diese zu zitieren; denn das ist der sicherste Weg, auf dem die Afrikanisierung Europas gestoppt werden kann. Sie ist nur zu stoppen mit der Befreiung aus der kulturellen Hegemonie des Judentums weltweit. Und diese endet unweigerlich in dem Maße, wie die „Satanischen Verse des Mosaismus” allgemein bekannt werden; denn dann ist der Teufel erkannt und für die Menschheit kein „Heil’ger” mehr. Dann ist die Frage nach dem Wesen des Judaismus sowie nach dem Grund der den Juden entgegengebrachten Feindschaft der Völker nicht mehr von der politischen Agenda fernzuhalten. Ohne das vollbracht zu haben, ist keine einzige der Krisen zu überwinden, die zahlreich die Menschheit heute in Atem halten. Keine einzige!

Sie sollten diese und andere Schriften von Horst Mahler lesen. In ihnen sind die Waffen aufgezeigt mit der der geistige Kampf geführt und gewonnen werden wird. Drum herum reden ist Beschäftigungstherapie für die ahnungslosen Nichtjuden – jüdisch gewollte Ablenkung – geschaffen für das schlachtreife Vieh.

Endlich mal klare Worte von einer „Partei“!

„Zwar haben Systemmedien und Altparteien nun wieder – ähnlich wie im Fall Lübcke – ein sinnloses Verbrechen gefunden, daß sie wochen- oder gar monatelang dazu mißbrauchen werden, den politischen Gegner von rechts in schäbigster und pietätlosester Art und Weise zu diffamieren, aber, ganz ehrlich: Was kümmert es uns? Wer die Systemmedien tatsächlich noch als seriöse Nachrichtenquelle ansieht oder den Verlautbarungen der Altparteien Glauben schenkt, der ist für sachliche und objektive Sachverhaltsdarstellungen ohnehin nicht mehr zu erreichen und wird sich auch nicht in unserem Sinne für den Erhalt des deutschen Volkes einsetzen.

Es sind die kritischen, die aufgeklärten, die selbstdenkenden und selbstverantwortlichen Deutschen, die weiter Fragen stellen und Zusammenhänge erkennen werden. In diesem Sinne wird auch DIE RECHTE, unbeirrt von der hysterischen Medienhetze, weiter für ein freies Deutschland kämpfen. Getreu dem Motto: Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr schabt?“

Text entnommen von:  Parteivorstand „Die Rechte
Lesen Sie die vollständige Erklärung!

So wünschen sich Millionen Deutsche, deutsche Politik – nicht über jedes „Stöckchen“ springen, die die Besatzungsmacht uns hinhält! Und nur so wird die maßgebliche Richtung klar die uns befreien wird. Nicht kuschen, sondern Angriff!

Danke an die Kameraden von Die Rechte!