Wenn die Jüdlein um sich beißen

Heute erreichte mich der Hinweis auf einen interessanten Artikel von „Zeit online„, der im August 2018 dort erschien. Der Autor – ein sehr engagiertes Jüdlein aus der Zunft der „Aufpasser“ –  glänzt schon seit Jahren mit solchen Beiträgen.
Ich frage mich manchmal, wie viele bezahlte Studenten dafür eingesetzt werden, die Märkte und das Netz zu durchforsten, um böse Dinge zu finden.
Aber lesen Sie selbst – auch dem Feind muß man mal zwischen die Zeilen schauen – was das Jüdlein zum kreischen treibt….

Zeit online Amazon

Um einen giftigen Gedanken in die Gesellschaft zu tragen, braucht es dieser Tage nicht viel. Leugner der Holocaustverbrechen missbrauchen Blogplattformen und Videoseiten, um ihre bizarren Theorien in die Welt zu setzen. Störungsmelder-Recherchen zeigen jetzt: Auch das Internetversandhaus Amazon leistete Rechtsextremisten Vorschub, indem es Bücher mit strafbaren Inhalten zum Verkauf anbot.
Da ist etwa das im Frühjahr erschienene Werk Ende der Lüge – aus Notwendigkeit geboren. Der Inhalt: eindeutig. So heißt es darin etwa: „Mit der größten Lüge des 20. Jahrhunderts, der angeblichen Massenvernichtung von 4–6 Mio. Juden durch unsere deutschen Vorfahren, knebelt der Jude nicht nur das deutsche Volk.“ Zweifel, dass Gerichte das als Volksverhetzung einstufen würden, gibt es nicht. Ulf Buermeyer, Vorsitzender der Juristen-Vereinigung Gesellschaft für Freiheitsrechte, sagt: „Das ist ein klarer Fall der Leugnung.“ Der Autor des Buches, Henry Hafenmayer, ist kein Unbekannter in der rechtsextremistischen Szene. Dennoch ließ sich das Buch bis vor Kurzem bei Amazon bestellen – Versand gratis.

Hafenmayer-620x295 aus Zeit online

Wenn Rechtsextremisten wegen Holocaustleugnung vor Gericht stehen und verurteilt werden, sprechen ihre Kameraden gern von sogenannten Meinungsverbrechen. Doch in der Bundesrepublik steht die Verbreitung bestimmter Inhalte aus gutem Grund unter Strafe – es ist auch ein historisches Symbol. Der Tatbestand der Volksverhetzung erfasst auch die Leugnung des Holocausts. Bücher mit entsprechendem Inhalt ließen sich zumindest bis vor Kurzem noch mehrfach mit wenigen Klicks auf Amazon finden.

Hetzbücher als Prime-Artikel

Zum Beispiel das Werk Tell the Truth and Shame the Devil. Der Autor Gerard Menuhin bewirbt es mit den Worten: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“ Auch das: Volksverhetzung in Reinform, sagt Buermeyer. Amazon führte das Buch sogar als Prime-Artikel, solche Produkte landen schneller als andere beim Kunden.

Ebenfalls auf der Plattform fand sich das Buch eines weiteren Holocaustleugners, Thies Christophersen. Als SS-Sonderführer war der 1997 verstorbene Autor selbst in Auschwitz stationiert – danach versuchte er, die Verbrechen der Nationalsozialisten kleinzureden. In seinem Werk Die Auschwitz-Lüge, das in seiner italienischen Version auf Amazon angeboten wurde, heißt es: „Doch das deutsche Volk glaubt weiter an die Massenmorde in den Konzentrationslagern. Warum eigentlich? Haben wir nicht alle, die wir die Wahrheit wissen, eine ungeheure Schuld auf uns geladen?“ An einer anderen Stelle führt der ehemalige SS-Mann aus: „Die Verluste des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkrieges sind sicher beklagenswert. Sie haben aber nicht 6 Millionen, sondern höchstens 200.000 betragen.“

Warum Holocaustleugnung so gefährlich ist

Einzig bei diesen Passagen lasse sich nicht abschließend beurteilen, ob sie wirklich strafbar sind, sagt Buermeyer. „Das hängt vom weiteren Kontext ab.“ Denn: Erst im Juni hat das Bundesverfassungsgericht eine viel beachtete Entscheidung gefällt. Demnach muss bei Volksverhetzungen in Form der Verharmlosung eigens festgestellt werden, dass sie geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu gefährden. Bei den anderen beiden Varianten des Volksverhetzungsparagrafen im Strafgesetzbuch – also der Leugnung und der Billigung – wird dies automatisch als gegeben angesehen.

Bezogen auf die Volksverhetzung in Form der Holocaustleugnung wurden die Karlsruher Richter auch grundsätzlich und führten in einer weiteren Entscheidung aus: Den nationalsozialistischen Völkermord zu leugnen, sei vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte geeignet, Zuhörer zur Aggression zu verleiten und sie dazu zu veranlassen, gegen die Verantwortlichen dieser angeblichen historischen Lüge tätig zu werden. Den Holocaust zu verneinen, trage damit unmittelbar die Gefahr in sich, „die politische Auseinandersetzung ins Feindselige und Unfriedliche umkippen zu lassen“.

Wusste Amazon frühzeitig von strafbaren Inhalten?

Und alldem, was in Deutschland geltenden Gesetzen zuwiderläuft, hat Amazon bis zuletzt eine Plattform geboten. Erst auf Anfrage des Störungsmelders reagierte der Konzern. Eine Unternehmenssprecherin teilte mit: „Die Bücher wurden entfernt.“

Rechtlich befindet sich Amazon als Onlineanbieter in einer vergleichsweise komfortablen Position: „Amazon kann sich als solches nicht strafbar machen, da das deutsche Strafrecht nur Personen betrifft, keine Firmen“, sagt Buermeyer. Und nach dem Telemediengesetz hafteten Plattformen erst ab Kenntnis der fremden Inhalte. Es gelte das Prinzip notice and take down – der Anbieter muss die Bücher also nach Kenntnisnahme von der Plattform entfernen. Weil die Bücher jetzt nicht mehr auf Amazon zu finden sind, „haben sie meines Erachtens rechtlich nichts mehr zu befürchten“, sagt Buermeyer.

Allerdings: Amazon könnte schon viel früher auf mindestens eins der Hetzwerke aufmerksam geworden sein. Ein Nutzer hatte schon vor mehr als vier Wochen eine öffentliche Rezension zu Ende der Lüge von Autor Hafenmayer hinterlassen. Darin hieß es unter anderem: „Amazon wurde auf das Buch und seinen antisemitischen Inhalt hingewiesen und antwortete, solange das Buch nicht auf dem Index jugendgefährdender Schriften wäre, würde man weiterverkaufen.“ Eine Nachfrage des Störungsmelders, warum das Unternehmen auf Kundenbeschwerden offenbar nicht reagierte, ließ die Amazon-Sprecherin unbeantwortet.

Jüdlein Kommentar


So funktioniert die Züchtigung der „Großen“ die sich nicht um die kleineren Belange scheren – wenn sie einfach nur Geld verdienen wollen. Was man von Amazon zu hält sollte jedem selbst überlassen bleiben. Wenn aber diese „Großen“ vor den Kampagnen der jüdischen Gedankenpolizei kapitulieren, muß sich niemand wundern wenn es kleine Richter in der BRD auch tun. Denn schließlich sind auch die Richter darauf angewiesen, daß die Jüdlein in „Zeit online“ nicht über sie herfallen.

Ein Schelm wer böses denkt – oder gar öffentlich anprangert, daß solche Juden nichts Gutes im Schilde führen.

 

 

 

Das Wesen des Systems – Carlos Dufour

Im Jahr 2017 erschien die Schrift von Carlos Dufour. Der Inhalt sollte die „Nationalen“ zum Denken anregen. Viele „Taktiken“ der Kriegsführung werden von „uns“ noch nicht durchschaut bzw. erkannt – aus Unwissenheit oder aus Ignoranz.
Das Buch kann unter: Ahnenrad@t-online.de bestellt werden.

Zum Verlag gelangen Sie hier.

Nicht wenige reden lautstark von „Alternativen zum System“. Unter diesen selbsternannten Weltveränderern sind etliche Möchtegernreformatoren, die nur auf Teilkomponenten des Systems abzielen, während wesentliche Segmente ihrer Ansicht nach fortbestehen sollen. Dagegen seziert der Autor das Wesen des Systems: Ähnlich einer Radiographie markiert er sechs seiner Leitmerkmale und unterwirft sie einer gründlichen Analyse. Anhand dieses Rastеrs läßt sich schnell und zweifelsfrei klären, inwieweit die behauptete Alternative als Gedankengut oder Parteiprogramm kundgetan – einer politisch-weltanschaulichen Prüfung standhält, d.h., ob es sich um einen grundlegenden Gegenentwurf zum herrschenden System handelt oder bloß um eine getarnte Reform, die letztendlich systemerhaltend weiteragiert.

* * * * * * * * * * * * * * *

CARLOS DUFOUR

DAS WESEN
DES SYSTEMS

POLITISCHE RADIOGRAPHIE

VERLAG AHNENRAD DER MODERNE
THULE BIBLIOTHEK
20l7

DIE SYSTEMFRAGE

Jede Veränderung setzt etwas Bleibendes als ihren Träger voraus. Regierungen kommen und gehen, was aber bleibt, nennt man das System. Was ist es eigentlich, und woraus besteht es?

Ein System ist eine Herrschaft ohne sichtbare Herren, ein ausgeklügelter, relativ anonymer Mechanismus, in dem jedes Rad zur Funktion des Ganzen beiträgt. Dabei ergeben sich Stabilität und Wagnis zugleich: kleine politische Veränderungen, Wahlen und Regierungswechsel sind voraussagbar, Revolutionen kaum.

Manche Komponenten des Systems sind Institutionen und sonstige Regelwerke – sie bestehen eine Weile unabhängig von Meinungen und Einstellungen, sie stellen die feste Infrastruktur dar. Andere Komponenten sind ideologischer Oberbau, sie werden durch ein Geflecht von Aussagen und Überzeugungen gebildet, die unmittelbar innere Zustimmung verlangen. Infrastruktur und Oberbau arbeiten verschieden: Die Marktwirtschaft wirkt auf ein Subjekt, gleichgültig, ob es eine kritische Einstellung zu ihr hat oder nicht; das Christentum aber funktioniert nicht so gut, wenn das Subjekt nicht daran glaubt.

Im System greifen institutionelle und ideologische Bestandteile ineinander. Sie bedingen und ergänzen sich, sie verbinden sich durch eine „Wahrscheinlichkeitskette“: Ist eine Komponente gegeben, um so wahrscheinlicher wird es, dass auch eine andere Komponente erscheint. Außenstehenden mögen die Komponenten wie Mißbildungen erscheinen, doch Gewöhnung und Überredung verschaffen ihnen den Anstrich von Selbstverständlichkeiten.

Im System paßt alles zusammen. Seine offensichtliche Kohärenz birgt für Solidität und Zählebigkeit. Diese Eigenschaft kann trotzdem eine Schwäche bedeuten, denn die Wahrscheinlichkeitskette verläuft in beide Richtungen: ein Vertrauensschwund an der öffentlichen Berichterstattung oder der Wirtschaftsform erodiert die politischen Strukturen der Demokratie. Wie bei der Zustimmung schlägt die Ablehnung der einen Komponente leicht in die Ablehnung einer anderen um. In einem sterbenden System fällt am Ende alles zusammen.

  • MARKTWIRTSCHAFT

  • REPRÄSENTATIVE DEMOKRATIE

  • MEDIALE GESELLSCHAFT

  • DAS CHRISTENTUM

  • MENSCHENRECHTE

  • NORMATIVE DEUTUNG DER ZEITGESCHICHTE

Sittliche Erziehung durch Erzählungen, Beispiele und Erinnerungen ist an sich etwas Normales. Aber diese Möglichkeit erdrückt, wenn das öffentliche Leben wie ein liturgisches Jahr verläuft. Da wird Geschichte zur Abwertung der Gegenwart.

Soll man die Realität nicht doch anerkennen? Anerkennung der Realität, wie sie ist, ist immer ein Gebot der Wahrhaftigkeit, aber die Übung schlägt in Sophistik um, wenn diese Anerkennung nicht bloß faktisch, sondern auf einmal auch normativ gemeint wird.

Die ideologische Funktion der moralischen Deutung der Zeitgeschichte steht jedem offen, z.B., wie einmal Ernst Jünger bemerkte, hat der Erste Weltkrieg die dynastischen Staaten in Europa abgeschafft, der Zweite Weltkrieg die Nationalstaaten. Und? Damit ist noch nicht ausgemacht, daß man das Ergebnis billigen muß. Hier mischt sich eine Hegelsche Vorstellung mit hinein, daß die Geschichte das Absolute in der Zeit offenbare.

Wäre es nicht so verhängnisvoll, könnte man der Sache eine humoristische Seite abgewinnen. Es geschah ein Unikum in der Menschengeschichte, etwas, was weder Athen noch Sparta, weder Rom noch Karthago zu träumen wagten: Ein Volk sei im Krieg nicht vom Feind militärisch besiegt worden, sondern vom Freund! Versteht man dies richtig? Wie ein Theologe einmal feierlich sagte, es gab keine Niederlage, sondern eine Befreiung. Damit verläßt man die Geschichte zugunsten der Theologie, samt ihren Dogmen und Inquisitionen.

Es gelten in Europa alle Menschenrechte, darunter Meinungs- und Pressefreiheit – allerdings ist es ziemlich unklug, sich bei hochsensitiven Themen darauf zu verlassen. Es galt zwar im Strafrecht der Grundsatz „nulla poena sine lege“, aber der kluge Mensch differenziert, sonst könnte der Nürnberger Prozess nicht rechtmäßig genannt werden:

Hat Deutschland den Krieg verloren? Ja, daran ist nicht zu rütteln. War Deutschland böse und schuldig am Krieg? Ja, kein „vernünftiger“ Mensch wird das in Frage stellen wollen.

Allerdings, bei unmißverständlicher Annahme dieser „Tatsachen“ mögen Gelehrte über die richtige Sequenz diskutieren: Hat Deutschland im Grunde verloren, weil es böse und schuldig war? Oder ist Deutschland im Grunde böse und schuldig, weil es den Krieg verloren hat?

Der große Hegel hat mehrmals die Gleichung zwischen rational und real erstellt mit der Wendung, „was real ist, ist rational, und was rational ist, ist real“. Jedoch diskutierten manche seiner Schüler, welches Glied der Gleichung den Grund angibt. Ist das Reale so, weil es rational ist, oder umgekehrt?

Wie auch immer: Niemand sollte glauben, daß eine Korrektur des Geschichtsbildes dringend sei. Die Reihenfolge der persönlichen Überzeugungen hat keine Auswirkung auf das System selbst. Es mag sein, daß eine Person sich durch Prüfung des gängigen Geschichtsbildes zu weiterer Kritik ermutigt fühlt und daher urteilt, daß die historische Frage zentral sei. Jedoch bleibt dies subjektiv und die Person verwechselt Grund und Folge. Die Zeitgeschichte ist die letzte Komponente, die man revidieren wird. Eher wird ein Kannibale zum Vegetarismus bekehrt, als im System die Zeitgeschichte angetastet. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht auch die Geschichte.

FAZIT

Die Nationalen denken manchmal richtig, aber eigentlich denken sie nicht oft. So verkennen sie ihren Hauptbegriff, die Nation, und schreiten unter falscher Flagge herum. Nationen sind ein Коmpromiß zwischen Kontingenz und Notwendigkeit.

Ausführlicher formuliert, sie sind ein glücklicher oder unglücklicher Kompromiß zwischen der Notwendigkeit der biologischen Natur und der bizarren Kontingenz der menschlichen Geschichte. Ein Vaterland als Land der Vorfahren setzt einen gemeinsamen Ursprung voraus, wo Sprache, Volk und Rasse einmal zusammenfielen.

Manche Zonen des Systems werden brüchig und widersprüchlich. Vielleicht wird nun für eine Weile öfter von Patriotismus gesprochen, ohne allerdings zu begreifen, welche Kernfrage angesprochen wird oder welche Richtung einzuschlagen ist. Es gehört zum Überschreiten eines Rubikons, daß man die Bedeutung der Tat erst später erfaßt.

Eine glaubwürdige Alternative zum System, die zugleich systemerhaltend agiert, steht sich selbst im Wege. Gemäß der eingangs besprochenen Wahrscheinlichkeitskette agiert systemerhaltend, wer sich dieser oder jener Systemkomponente verpflichtet.

Man kann von politischen Gruppierungen, die mehr oder weniger zufällig entstanden sind, nicht erwarten, daß sie die Grundfrage in alldem nachvollziehen. Warum sollten sie? Sie haben ein begrenztes, konkretes Ziel; sie wollen nicht Überzeugungen ändern, sondern die bereits vorhandenen ausnützen; sie müssen Rücksicht auf Komponenten des Systems nehmen, um in ihm weiter zu wirken. Der Skeptiker rechnet damit, daß jeder Versuch, nur Teile des Problems zu berücksichtigen, so enden kann wie jener Kampf mit der Hydra, wo man Köpfe umsonst abschneidet, da immer neue nachwachsen.

Es ist an der Zeit, wenigstens das System zu benennen und außerhalb seines Hoheitsbereiches zu denken. Zu viele wollen schon mit einem Kompromiß anfangen, bevor sie entscheiden, wohin man gehen will. Mindestens im Denken soll keiner sich unbewußte Zugeständnisse an das System auferlegen. Inwieweit sich jemand noch auf alten Pfaden bewegt und systemerhaltend wirkt, liest man an den Komponenten ab, die er beibehalten möchte.

Wenn man zum Schluß Optimismus und Pessimismus abwägen soll, treffen diese Überlegungen auf beides zu:

Pessimismus bezüglich Reformen, Optimismus bezüglich Umwälzungen.

* * * * * * * * * * * * * * *

Aus einem Brief an Ursula Haverbeck

26. Juni 2019

Liebe Ursula,

ganz herzlichen Dank für Deinen Brief vom 16.06.2019. Er traf gestern bei mir ein.

Es freut mich ganz besonders zu lesen, daß Du den Brief von Horst auch direkt erhalten hast. Es ist sehr erstaunlich! Unser Motto ist: lieber doppelt als gar nicht.  […]

Ich bin etwas irritiert, wenn ich lese, daß eine Sozialarbeiterin die Vorarbeit dafür leisten soll, die Justiz von Deiner Unschuld zu überzeugen. Gab es nicht mal Zeiten, in denen sich ausschließlich Juristen mit solchen Fragen beschäftigt haben? Es ist – wie Horst sagen würde – ein Treppenwitz der Geschichte. Nicht-Juristen machen die Vorarbeit für „Juristen“. Nun verstehe ich auch Deine nächste Frage, auf die ich etwas ausführlicher eingehen möchte.

Du schreibst:

Lieber Henry, bitte prüfe nochmals, ob es richtig ist:
So zu tun vor Gericht, als hätten wir noch ein Rechtsleben. Wir wissen doch, daß dies nicht der Fall ist, durch höchstrichterliche Bestätigung.

Wir können nur öffentlich verlangen, die Frage zu beantworten, warum Einlassung und Widerlegungen von unhaltbaren Behauptungen als strafbar verboten, aber nicht widerlegt werden. Wir müßten alle stur auf Beantwortung meiner Fragen bestehen.
Warum keine Beantwortung der Frage nach dem Tatort und warum erst seit 1994 der §130 Abs. 3 StGb?
Wir brauchen keine Zeugen und Gutachter mehr, wenn wir bei unserer Aussage bleiben, die zur Anklage führte.

Wir wissen, das alles bringt nichts. Es kostet nur jede Verzögerung den Angeklagten viel Geld. Auch Befangenheitsanträge!
Ich habe die Streichung aller dieser so gerne angebrachten Prozeßverlängerungen immer mit Erfolg abgelehnt. Und so lange es ging, habe ich mich allein vertreten, auf der moralischen Schiene. Juristisch ist nichts zu machen. Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz….

Aber das Gesetz steht nicht auf dem Boden des GG und des Völkerrechts.
Das ist inzwischen auch deutlich gemacht worden.
Ich weiß, unsere Anwälte sehen das anders.
Sollten wir noch doppelgleisig fahren?
Hat sich inzwischen so viel geändert, daß das sinnvoll erscheint?“

Wenn ich nur auf die letzte Frage antworten darf: Ja! (!!!)
Aber warum dieses „Ja“?

Du hast in so vielen Dingen Recht und auch oft genug bewiesen, daß diese „Richter“ nichts wissen. Was aber sind diese „Richter“ in Deinen Augen? Wie oft hast Du uns gelehrt, daß es eben keine „Wissenden“ sind – sondern Opfer der Umerziehung.
Wenn ich an die Richterin aus Berlin denke, die Deinen Prozess so lange aufgeschoben hat und Dich – fast mit Tränen in den Augen – nach ihrer Urteilsverkündung darauf hingewiesen hat, daß dieses Urteil nichts besagt, weil es eben nur ein Amtsgericht ist.
Wie wollen wir diese Verirrten denn erreichen, wenn wir sie meiden?
Wie wollen wir anständige Menschen davon überzeugen, daß wir es ehrlich meinen, wenn wir sie der Feindpropaganda ausgeliefert lassen und uns aus ihrer „Arena“ fernhalten?

Natürlich sollen wir keine sinnlos teuren Prozesse führen und Zeugen, Gutachter usw. beantragen. Aber ganz ohne diese Schlachtfelder wird es eben nicht gehen.

Juristen sind Menschen – manchmal leider auch nur Kreaturen. Es gibt aber keinen Filter, den wir vorher anwenden könnten. Niemand sagt uns vorher, wer die anständigen – die Menschen sind. Wir müssen es herausfinden – es versuchen.
Ich bin mir verdammt sicher, daß es noch viele anständige Menschen gibt, auch unter Richtern. Die Staatsanwälte werden in der Mehrzahl vom Feind gestellt.

Erst der Jahrzehnte andauernde „offene“ Kampf hat bewirkt, daß wir heute überhaupt schon so weit sind. All die Vorarbeit – die juristischen Konfrontationen – unserer Vorkämpfer haben ermöglicht, daß ich heute als Henry Hafenmayer gegen das Unrecht aufbegehre. Ohne Menschen wie Dich, Ernst Zündel, Horst Mahler, Sylvia Stolz und viele, viele andere wäre mein Bewußtsein nie erwacht.

Wenn wir auch noch nicht sehr viel „Juristen“ in „unserem“ Lager haben, stellt sich doch die Frage: Warum es immer mehr junge Menschen gibt, die sich mit dem Thema des § 130 (oder auch § 86a) beschäftigen. Wie sind diese Menschen damit in Berührung gekommen?
Sie haben davon erfahren, weil es Menschen wie Dich gibt.
Und es werden täglich mehr!

In Zeiten des „Zündel-Prozesses“ war das weltweite Internet noch nicht von Gutgesinnten angefüllt. Seit 2006 hat sich sehr viel verändert.
Auch die Umstände des Lebens der „normalen“ Menschen haben sich verändert. Für viele Ehrliche ist das Dasein immer schwieriger geworden. Diese Ehrlichen haben sich vorher nie mit Themen wie dem „Holocaust“, den „Juden“ oder der „Schattenregierung“ beschäftigt. Zunehmend kommen bei diesen Menschen Fragen auf, die der Gesetzgeber nicht zufriedenstellend beantworten kann. All die Seilschaften in Politik und Wirtschaft dringen ans Licht. Die Menschen suchen nach Auswegen.

Die Lügen werden jeden Tag durch die Medien und die sozialen Netzwerke – insbesondere auch gerade in Schulen, Universitäten usw. – verbreitet. Da sollen wir also aufhören, dem entgegen zu treten? Gewiß, es ist ein mühsamer Weg, doch wird sich die Wahrheit nicht von selbst und ohne Opfer offenbaren.

Hättest Du vor 5 Jahren daran gedacht, daß das BverfG solche Beschlüsse verfaßt? Was hat diese Verbrecher dazu getrieben? Logisch sollte Dir erscheinen, daß es nicht Dein (und das vieler anderer) Schweigen war. Nur die Kampfansage konnte diese Kreaturen dazu treiben. Und nun stellst Du in Frage, ob dieser Kampf sinnvoll ist?

Wenn wir in der Geschichte zurückblicken, können wir viele Fragen heute beantworten. Glaubst Du, daß dem General Yorck keine defätistischen „Berater“ zur Seite standen? Er hat eine menschliche Entscheidung getroffen, die sehr viel bewirkt hat. Logisch war sie zu diesem Zeitpunkt – vom Standpunkt einiger Militärs aus – nicht. Sie war aber notwendig!
Und auch in späterer Zeit gab es Entscheidungen von führenden Männern, die zum Zeitpunkt der Entscheidung unpopulär waren. Doch wüßten wir heute nichts davon, wenn sie es nicht wenigstens versucht hätten.

Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“
(Joh. 8, 31-32)

Wie sollte die Wahrheit frei machen können, wenn er sie nicht immer wieder verkündet hätte? Wo sollte die Wahrheit her kommen, wenn die, die sie kennen, sich schweigend im Wald verstecken?

Ein ordentlicher Staat kann ohne ein gesittetes Rechtsleben nicht funktionieren. Wenn wir dafür kämpfen wollen, wieder einen ordentlichen Staat mit Leben zu erfüllen, kommen wir um die Juristen nicht herum. Sie sind der Schlüssel zu den Denk- und Sprechverboten, die das Volk davon abhält, die Wahrheit zu erkennen. Und der Feind weiß das ganz genau. Deshalb verfolgt er uns so verbissen.

In dieser Phase des Kampfes wäre es Verrat, würden wir die Bühne der Gerichtssäle aufgeben. Mit jedem geführten Prozess kommen mehr und mehr Menschen mit unseren Argumenten in Kontakt. Den Kreaturen wird es immer schwerer fallen, die Menschen dazu zu nötigen, uns einzusperren. Denn immer mehr Menschen werden ihr Gewissen entdecken.

Geben wir auch den Juristen noch etwas Zeit, denn für viele von ihnen wird sich ein ganzes Weltbild verschieben. Was sich derzeit schon auf diesem Gebiet tut, ist doch wahrhaft erstaunlich.

Meine Berufungsverhandlung vor dem Landgericht soll am 16. und 18. Juli stattfinden. Hier werden die Beschlüsse des BverfG wieder Thema sein, und die Gedanken von Horst möchte ich ebenfalls mit in die Verteidigung einfließen lassen. Nur so wird es irgendwann möglich werden, daß sich auch die Juristen ihrer Lage bewußt werden. Geraten wir dann an einen Menschen, könnte es ein Durchbruch werden.

Meine Technik werde ich so schnell nicht wiedersehen. Es ist aber auch nicht schlimm, denn es sind nur materielle Schäden, die ersetzbar sind.

Und Du kannst mir und uns dadurch helfen, daß Du uns noch sehr lange erhalten bleibst. Konzentriere Dich bitte auf die Gesunderhaltung, und sieh Deine Aufgabe als noch nicht ausgeführt an. Wir werden es schaffen!

Sei herzlich umarmt,

Henry












Klaus Mosche Pülz möchte uns lehren..

Der folgende Text von Klaus Mosche Pülz vom „Verein zur Förderung des Messianischen Glaubens in Israel e.V.“ ist an Chuzpe nicht zu überbieten.  Als „Deutsch-Israeli“ (was auch immer das sein mag), gefällt es ihm in der BRD nicht mehr, – nachdem seine Glaubensbrüder diese zum Abschuß freigegeben haben!

Erstaunliches bringt er in seiner Klage zu Tage, doch benennt er die Verantwortlichen nicht. Kein Wort von den Juden Adorno, Horkheimer und Marcuse, die als „Frankfurter Schule“ im Nachkriegsdeutschland wirkten. Kein Wort über die Stalinistischen Säuberungen, die wechselseitige Rache der Brudervölker unter jüdischer Hoheit oder gar das Opfer, welches das deutsche Volk dafür gebracht hat, Europa zu retten.

Und natürlich auch kein Wort darüber, wie erst die neue Religion des Schuldkultes – der Holocaust – dazu beigetragen hat, die Ergebnisse zu zeitigen, die das dreiste Jüdlein so anprangert. Welch widerliches Gekreisch aus jüdischem Rachen. Aber warum kreischen sie jetzt so? Fällt ihnen langsam auf, wie gefährlich sich ihr geisteskrankes Wirken nun fortführt. Werden sie die Geister, die sie riefen, nun nicht mehr los?

Dieser Mosche zeigt so deutlich auf, wie schade es um die Juden ist, die sich tatsächlich einmal „Deutsch-Nationale Juden“ nannten: wie Dr. Dr. Erwin Goldmann, Heinz Weichardt und viele andere, die im Irrsinn der Zeit untergehen mußten. Das Verhängnis der deutsch fühlenden – und besonders deutsch denkenden – Juden war, daß die Zeit für wahre Erkenntnis noch nicht reif gewesen ist. Noch konnten die satanischen Zweige der Rabbiner-Abkömmlinge ihr dunkles Unwesen treiben. Noch war sich die Menschheit in ihrer Gesamtheit nicht darüber im Klaren, was tatsächlich das Gefährliche am Judentum ist. Doch jetzt wird es Licht – und die sterbenden Kreaturen des satanischen Wollens spüren ihren Untergang nahen. Nur deshalb kreischen sie so!

Aber genug der Vorrede. Lesen Sie selbst, was Mosche da von sich gibt. Er bat darum, seine „aus tränenreichem Herzen“ quillenden Worte zu verbreiten. Mögen diese Worte den Schlafenden die Augen öffnen!

 

Aktueller Zustand Deutschlands

von Klaus Mosche Pülz, ZeLeM Verein zur Förderung des Messianischen Glaubens in Israel e.V., www.zelem.de, info@zelem.de

Deutschland könnte das reichste Land der Erde sein, wenn der „deutsche Michel“ nicht derart manipulativ durch seine jeweilige Obrigkeit wäre. Einst war es das Kaisertum, das uns in den Ersten Weltkrieg stürzte, schließlich wurde der obrigkeitshörige deutsche Michel geradezu verführt von einem ungebildeten Obdachlosen aus Österreich namens Adolf Hitler, der letztendlich 60 Millionen gewaltsam getöteter Menschen und sämtliche deutsche Städte zerstört hinterließ. Und heute: regiert Deutschland seit 16 Jahren eine ehemalige Mitarbeiterin des letzten Despoten der DDR Erich Honecker eine gewisse Angela Merkel, so als gäbe es keine fähigeren Köpfe in Deutschland.

Es ist eine Tragödie, was aus Deutschland seit Erhardts Tagen geworden ist. Eingeleitet hat diese desaströse Politik Helmut Kohl mit der Abschaffung der soliden deutschen Währung in Form der „Deutschen Mark“. Es war stets nicht nur den Franzosen ein Dorn im Auge, daß Deutschland niemals seine harte Währung gegenüber den anderen europäischen Währungen abwerten mußte. Selbst Israel deckte seine heimische Währung Schekel zu 20 Prozent mit der DM ab. Der wirtschaftliche Niedergang war nur möglich, weil Frau Rita Süßmuth auch auf meine Anfrage hin, Referenden (Volksbefragungen) ablehnte. Und so mauserte sich die deutsche Demokratie zu einer Art Diktatur, wonach der Deutsche seine Möglichkeiten auf den Urnengang beschränkt bekam. Bereits zu Beginn ihrer Amtszeit erhöhte Frau Merkel mit ihrem dubiosen Doktortitel aus Moskaus Gnaden die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent, was zur Verteuerung sämtlicher Waren und Dienstleistungen führte. Daher hätte diese Dame kein zweites Mal zur Bundeskanzlerin gewählt werden dürfen. Dieser Entwicklung folgte die Kreation der unseligen Europäischen Union, deren Zahlmeister mit 26 Prozent in die Brüsseler Kasse Deutschland ist. Damit finanziert der deutsche Steuerzahler das Verwaltungsmonster in Belgien, und ein Italiener regiert wie einst Ludwig XIV. (l’état c’est moi!) ein gewisser Mario Dragi, der kurzum seit vielen Jahren zum ersten Mal in Deutschlands Geschichte die Verzinsung der deutschen Sparguthaben annullierte. Auf einen Protest der Massen warte ich noch heute vergebens. Ein Land mit der höchsten Besteuerung der Welt lebt sozusagen von seiner Substanz, nämlich was die Nachkriegsgeneration aufgebaut hat.

Heute indes werden Menschen von dieser Regierung präferiert, die gar nicht zum deutschen Volke gehören. Als wahrer Nahost-Experte, der ich als Deutsch-Israeli sein darf, aber der ganz bewußt seit dem Ableben des Verlegers Axel C. Springer nicht mehr gefragt ist, kenne ich allzu gut die Mentalität der arabischen Menschen im Nahen Osten. Das Gerücht, wonach man in Deutschland Geldzuwendungen, Sprachunterricht, Unterbringung, medizinische Versorgung sowie sogar universitäre Ausbildung ohne Arbeitseinsatz erhält, ist nicht nur im Munde dieser Leute, sondern auch halb Afrika schließt sich dem Wunsche an, in Deutschland eine Art Schlaraffenland zu sehen. Und wenn Pro Asyl dieses Streben nach Ausbeutung Deutschlands massiv unterstützt, so dient dies dem Niedergang der deutschen Prosperität. Solchen Institutionen müßte der Status der Gemeinnützigkeit entzogen werden!

Fatal dabei ist der Umstand, daß die christliche Kirche aller Couleur diesen Influx von antichristlich eingestellten Muslimen offen unterstützt, so daß sie sich dabei selbst das Wasser zu ihrem eigenen Nachteil abgräbt, was auch auf die beiden christlichen Parteien CDU und CSU zutrifft, die sich wundern über den enormen Zuwachs der Bündnis 90/Grüne, da Muslime bekanntlich keine christlichen Parteien wählen (dürfen).

Nein, es gibt nicht nur einen Hans-Georg Maaßen, der geschasst wurde, selbst ein kompetenter Politiker wie Herr Merz war und ist noch Opfer der Frau Merkel! Selbst die einstigen Kommunisten, die sich als die „Linke“ plötzlich menschenfreundlich gibt, wo sie einst die eigenen Landsleute bei ihrer Republikflucht an der Grenze abknallten wie die Hasen.

Inzwischen verfügt jeder fünfte Deutsche über einen Migrationshintergrund. Damit wird das Lernniveau in den deutschen Ausbildungsstätten derart herabgesenkt, daß Deutschland auf dem internationalen Parkett bald nicht mehr konkurrenzfähig ist. Ich weiß durch meine hebräischen Kenntnisse, wie schwierig es ist, eine orientalische Sprache zu erlernen. Ich kenne auch das Lernniveau in arabischen Universitäten, wo der Professor wichtige Kernaussagen ihres Studienganges in die Feder diktieren muß. Ein freies akademisches Denken und Forschen gibt es nicht!

So ist die Kurzsichtigkeit deutscher Politik geradezu unverantwortlich für ein Land, das seit Jahrhunderten eine christlich-jüdische abendländische Kultur gepflegt hat, auch wenn deren antisemitische Ausrichtung letztendlich den Segen Gottes entzogen erhält! Es ist ein Gericht Gottes, das die Anhänger der Kantschen Aufklärung und im Zeitalter der Digitalisierung und des Robotertums noch gar nicht gemerkt haben, wie dabei unsere Gesellschaft sukzessive entseelt wird. Wo sind jene deutschen Wissenschaftler, die diesen Mißstand ebenfalls erkannt haben? Dies geht sogar so weit, daß man die deutsche Sprache für Ausländer sozusagen „mundgerecht“ gemacht hat, indem man einst das „daß“ wieder abschaffte und zum „das“ veränderte, wie es bereits noch Anfang des vorigen Jahrhunderts lautete. Weder Franzosen noch Engländer kämen in den Sinn, aus Gründen der Sprachvereinfachung ihre Landessprache zu verändern.

Kaum einem Menschen hierzulande fällt auf, daß neuerdings speziell Migranten unsere freiheitliche demokratische Grundordnung dazu mißbrauchen, deutschen Frauen Gewalt anzutun und im übrigen Messer mit sich führen, von denen sie gegenüber deutschen Bürgern eifrig Gebrauch machen. Auch das unselige Schengen-Abkommen macht es möglich, daß man heutzutage ohne Gefahr Drogen und Sexsklavinnnen über Landesgrenzen chauffieren kann. Es gibt schlichtweg keine Grenzkontrollen im Raum der Europäischen Union mehr, was naturgemäß die internationale Kriminalität (Mafia) potenziert. „Europol“ ist dabei nur eine Art „Feigenblatt“.

Daher gilt es in summa den Status quo wiederherzustellen, d.h. wonach jeder europäische Staat seine Integrität und Souveränität sowie seine eigene monetäre Währung wieder zurückerhält. Dazu gehört auch die eigene Gerichtsbarkeit ohne einen luxemburgischen Internationalen Gerichtshof in einem Land, das als „Steuerparadies“ gilt, wo Großkonzerne vor ihrem Fiskus Gewinne hinterziehen. Juncker ist demnach eine völlige Fehlbesetzung als EU-Präsident!

„Denke ich an Deutschland, bin ich um den Schlaf gebracht“, sagte einst der Jude Heinrich Heine. Was würde er erst heute über die Mischkultur dieses heutigen Deutschlands sagen?

Die Antwort überlasse ich den Lesern, die auch bislang meine eigenen jahrzehntelangen Hinweise ignorieren und damit zu Schuldnern ihrer eigenen verpatzten Geschichte wurden und werden.

Ich bitte um eine möglichst große Verbreitung dieses Statements aus einem tränenreichen Herzen!

Guntersblum, 12.04.2019

 

 

 

 

Besuch bei Ursula Haverbeck am 11.06.2019

(Am 11. Juni besuchte ein Freund unsere Ursula im Kerker der BRD. Anbei sein kurzer Bericht von diesen „Minuten“.)

An diesem Dienstag hatten wir die Ehre, von Frau Haverbeck in ihrer kostbaren Besuchszeit empfangen zu werden.

In Portugal darf man 10 Stunden pro Woche Besuch empfangen. Im „freiesten und besten Deutschland“, das es je gab, sind es dagegen … schlappe 40min.

Umso unschätzbarer sind diese Minuten, die für die Verwandtschaft und alle Lieben aus 9 langen Jahrzehnten reichen müssen.

Vor der JVA in Bielefeld gibt es einen Parkplatz. Es sind nur wenige Schritte bis zum Einlaß. Es ist nicht so, daß es meterhohe Torflügen wären, die sich geräuschvoll nur 2x für den Sünder öffnen; neben der Tür ist ein großes Fenster und darunter eine Schublade wie an der Tankstelle beim Spätverkauf.
Guten Tag, Ausweis rein, fertig.

Sofern die Anmeldung per Telefon und Brief über Frau Haverbeck geklappt hat, muß man 30 min vor dem Termin da sein. Man kommt nach wenigen Schritten in einen kleinen Warteraum. Dann kommt die Sicherheitskontrolle, die der auf einem Flughafen gleicht. Kein Ding.

Alle Ausbruchswerkzeuge :-), Drogen :-), Waffen :-), Schlüsselbund, Handy usw. sind zuvor in einem Schließfach mit gläsernen Türen einzuschließen.

Und dann ist man drin … im Hof und läuft zu dem Gebäude, in dem der Besucherraum ist. Wieder Ausweis vorzeigen + abgeben und hinein. Der Beamte sagt noch, an welchen der knapp 10 Tische mit je 4 Stühlen man sich setzen soll. Über den Tischen hängen postkartengroße Schildchen von der Decke herunter, auf denen die Nummer des Tisches steht.

Frau Haverbeck wird morgens um 5:30 Uhr geweckt – mal freundlich, mal wie auf dem Kasernenhof – je nachdem welcher Beamte gerade Dienst tut. Gegen 6:15 Uhr kommt das Frühstück. Man muß sich so viele Scheiben Brot nehmen, wie man für Frühstück und Abendbrot braucht.
Die Qualität des Frühstücks hat nach Aussage von Frau Haverbeck in den letzten 6 Monaten erheblich abgenommen. Statt auch mal einer Käse- oder Schinkenscheibe gibt es jetzt nur noch 2 seltsame Wurstsorten, die aus Geflügel „gezaubert“ werden. Die Deutschen essen das Zeug nicht.

Grund für diesen kaum erklärlichen Vorgang sind die Massen an kulturfremden Gefangenen. Wir Deutschen dürfen also nicht nur die eigene Meinung nicht sagen, sondern müssen uns selbst beim kärglichen Knastessen „integrieren“ (und nicht umgekehrt).

Das Highlight: ein ziemlich undefinierbares, warmes Getränk, das Frau Haverbeck nie nimmt. Schon gegen 11Uhr gibt es Mittag. Das ist meist eine Art Gemüsesuppe.

Frau Haverbeck ist im sog. „gelockerten Vollzug“. Da werden die Türen der Zellen eines Flurabschnittes tagsüber aufgeschlossen, wenn man das mag. Man kann sich Zeiten in der „Küche“ des Flurs reservieren. Allerdings kochen die Kulturfremden laut Frau Haverbeck dort ständig. Sie schafft es aber, sich als Ersatz für das komische Gesöff einen Tee oder Kaffee zu machen. Immerhin!

Zu unserer großen Freude war Frau Haverbeck einfach richtig gut drauf. Sie sprühte nur so vor Energie, sprach schnell und klar und sah einfach gut aus.

Wir haben richtig viel gelacht und sind schnell durch verschiedenste Themen gerauscht.

Erst durch ihre Erzählungen habe ich die Systematik und Klugheit erfasst, die dem Handeln Frau Haverbecks zugrunde liegt.

Es gibt unter uns Leute, die die Sinnhaftigkeit des Tuns von Frau Haverbeck in Frage stellen. Deren Argumente scheinen nicht völlig aus der Luft gegriffen bzw. unter einem bestimmten Blickwinkel nachvollziehbar zu sein.
Allerdings denkt Frau Haverbeck ein gutes Stück weiter.

Für mich gab es dabei immer 2 Punkte:

a) Frau Haverbecks Feststellung, daß man für sich entscheiden muß, was man bereit ist, einzubringen bzw. zu opfern.

b) Das Opponieren gegen die wie eine Inquisitionsjustiz auftretende „politische Justiz“. Man mache es diesem Meinungsterror so schwer wie möglich! Immerhin verhindert dieser Apparat das demokratische, freie, also tragfähige Fortschreiben des gemeinsamen Wertesystems der Gesellschaft, die deshalb zwangsläufig scheitern muß.

Eigentlich wären aus diesem Grunde so manche Gesetze respektive der Bundestag, die Bundesregierung und auch die „politische Justiz“ ein „Beobachtungsfall“ oder „Verdachtsfall“, Herr Haldenwang, oder nicht?

Dank des Gespräches mit Frau Haverbeck wissen wir jetzt, daß es ihr nicht um „Märtyrertum“ geht oder gar eine Art „Geltungsdrang“ im Spiel ist. Letzteres unterstellen ihr höchstens ganz schrecklich Unwissende bzw. „U-Boote“.

Das ist definitiv Unsinn. Wir haben ihr Konzept verstanden. Es führt unausweichlich zum Sieg von Vernunft und Gerechtigkeit. Die Sache hat definitiv Fahrt aufgenommen.

Frau Haverbeck hat sich die Zusendung von Informationsmaterial zu einigen Themen gewünscht. Die Beschenkten an diesem Tage aber waren wir, die Besucher.

Sie grüßt ganz herzlich und bedankt sich für Post, Informationen, Anregungen, Aufmunterung sowie Bilder von Patrioten und derem Tun – aus mehreren Erdteilen.

Jeder leiste seinen Beitrag!

Und dann sagte der Lautsprecher: „Die Besuchszeit ist zu Ende.“