100 Jahre Lüttwitz-Kapp- Aufstand

Wieder ein Eintrag in unseren Kalender, den ein Freund aus dem Ausland geschrieben hat.

Am 13. 03. 1920 rückte die Marine-Brigade Ehrhardt unter General Lüttwitz von Döberitz in Berlin ein und riegelte um 7 Uhr das Regierungsviertel ab, um die SPD-Erfüllungspolitiker um Ebert (Präsident), Bauer (Kanzler) und Noske (Wehrminister) für abgesetzt und Kapp zum Reichskanzler zu erklären. Dieser Umsturz leitete den viertägigen, als Putsch geschmähten Lüttwitz-Kapp- Aufstand ein. Nach genau 100 Jahren hat sich der nötige Abstand zu dessen Betrachtung mittlerweile in eine Sehnsucht nach seiner Wiederkehr umgewandelt.

Vorgeschichte

Als Hintergrund boten sich die (statt: Volks-) Linksparteienrevolte vom 09. 11. 1918 und der Versailler Vertrag vom 28. 06. 1919. Dabei war die von ersterer ausgerufene Republik nicht imstande, die vom linken Flügel ihrer SPD-Parteigenossen um Luxemburg und Liebknecht (beide J., später USPD/KPD) ausgeübten Straßenterror in Berlin unter Kontrolle zu bringen. Stattdessen flohen die selbsternannten Volksvertreter nach Weimar, um eine Verfassung a lá Hugo Preuß (auch J., Entwurf anno 1917) zu ratifizieren. Seitdem arbeiteten Weimar und Versailles gemeinsam daran, Deutschland moralisch zu demütigen, politisch zu knebeln, wirtschaftlich auszuplündern und militärisch zu entwaffnen. Dabei hatte der innere Feind nach Pfiffen des äußeren zu tanzen. So diktierte dessen Artikel 160 nicht nur die Demontage des deutschen Heeres bis auf nur 100.000 Berufssoldaten (die erwiesenermaßen nicht einmal Bürgerkriege zu unterdrücken ausreichten), sondern darüber hinaus noch die — heute oft und gern vergessene — Auflösung aller Freikorps (die sich gleich seit November allen voran zur Sicherung der Ostgrenzen einsetzten). Allein von letzteren mußten nun in gutem Halbjahr rund 200.000 Kämpfer den Dienstrock ausziehen.

Ausbruch

Bis zum merkwürdigen 29. Februar 1920 pflegte Gustav Noske (SPD), einst Chefmeuterer der Kieler Matrosen nunmehr als Reichswehrminister (!), auch dem Befehl der Interalliierten Militärkommission Folge zu leisten, die beim Militär hochangesehene Marine-Brigade des Korvettenkapitäns Hermann Ehrhardt (1881 – 1971) sowie das Marine-Freikorps „von Löwenfeld“ aufzulösen — dieses als Elitetruppe des Walther von Lüttwitz (1859 – 1942). Als Oberbefehlshaber der Vorläufigen Reichswehr hatte er Noske bereits nach Versailles-Inkrafttreten am 10. 01. 1920 darauf hingewiesen, mit welcher Wut die Soldaten diesem Undank gegenüberstanden. Als diese Warnung sich nun als ergebnislos herausstellte, legte der General unmittelbar bei Friedrich Ebert als Reichspräsidenten den Protest ein, sich die Kerntruppe nicht „in einer so gewitterschwülen Zeit zerschlagen“ zu lassen, und forderte stattdessen Neuwahl. Als sich alle drei Männer am 10. 03. 1920 trafen, stellte Lüttwitz ein Ultimatum bis 7 Uhr am 13. des Monats zur Rücknahme des Auflösungsbefehls nebst den politischen Forderungen, die Weimarer „Nationalversammlung“ aufzulösen, den Reichstag neuzuwählen und den Kommandeur der Vorläufigen Reichswehr, Walther Reinhardt, durch sich abzulösen. Als Antwort haben beide SPD-Bonzen umgehend Lüttwitz „beurlaubt“.

Vor Verbitterung fuhr der Geschaßte umgehend nach Döberitz, wo die ebenfalls betroffene Brigade Ehrhardt stationiert war. Dieser Eliteoffizier wiederum sagte zu, seine knapp 6.000 Mann zum Marsch auf Berlin zu lassen. Als politischen Anwärter wandten sich beide an Wolfgang Kapp (1858 – 1922). Als Auslandsdeutscher war er in Neu-Jörvik (NY) geboren, kehrte zum feierlichen Anlaß 1871 mit 13 ins Reich zurück; gründete schon 1917 mit Admiral Alfred von Tirpitz (1849 – 1930), Vater der Hochseeflotte, die „Deutsche Vaterlandspartei“. Nach ihrer Auflösung im Oktober 1919 gründete Kapp mit u. a. Erich Ludendorff (1865 – 1937) die als Nachfolgeorganisation „Nationale Vereinigung“, deren Verhältnis zur NDVP dem zwischen der Thule-Gesellschaft und der DAP ähnelte. Bei der Beratung von Militärs am 08. 07. 1919 gegen die nunmehrige Massenentlassung soll der Weltkriegsheld bereits dem Generallandschaftsdirektor zu Königsberg einen Staatsstreich nahegelegt haben. Kam nun also das Angebot von Lüttwitz und Ehrhardt, so ließ sich Kapp für ihr Vorhaben gewinnen.

Verlauf

In der Nacht vom 12. auf den 13. 3. 1920 marschierten die 6.000 Mann also mit Lüttwitz an der Spitze zunächst vom naheliegenden Döberitz zur Berliner Siegessäule, unter zuerst Staunen, dann Sympathie bis schließlich zum Jubel der Bevölkerung, und mit dem Kampflied auf den Lippen: „Hakenkreuz am Stahlhelm, schwarz-weiß-rotes Band; die Brigade Ehrhardt werden wir genannt.“ Als um 7 Uhr das Ultimatum ablief, ließ Lüttwitz die Wilhelmstraße und Umgebung besetzen. Doch verhaftet war keiner, denn indes hatte Noske schon versucht, Lüttwitz unter Beförderung zum Generaloberst zum Ausscheiden vom Dienst zu bewegen. Als dieser sich „nicht kaufen“ ließ, rief Bauer um 4 Uhr das Kabinett zusammen. Auf Noskes Befehl erklärte sich allein — der ultimativ abzulösende — Walther Reinhardt bereit für einen Waffeneinsatz auf die Aufständischen — bzw. seinen persönlichen Widersacher. Für sonstige Militärführer in der Bendlerstraße sprach Chef des Truppenamts, Hans von Seeckt (1866 – 1936): „Wollen Sie, Herr Minister, am Brandenburger Tor eine Schlacht schlagen? Truppe schießt nicht auf Truppe!“ Daraufhin beschloß Ebert, um 05.30 nach Dresden zu fliehen — vorerst. Weiter fuhren ihre Autos bis nach Stuttgart.

So konnte sich Kapp unter kaiserlicher Kriegsflagge die bisherigen Herren für abgesetzt erklären. In Bismarckʼscher Gepflogenheit ernannte er sich zum Reichskanzler und Preußischen Ministerpräsidenten, Lüttwitz zum Reichswehrminister und Oberbefehlshaber. Ans Volk richtete sich der Aufruf:

Kein Monarchistenputsch!

Die alte Regierung einschließlich des Reichspräsidenten ist geflohen. Die Truppen rückten mit klingendem Spiel ein und besetzten alle Regierungsgebäude ohne Widerstand. Der Tag ist ohne jedes Blutvergießen verlaufen. Kein Schuß ist gefallen.

Es handelt sich um keine Reaktion und keinen Monarchistenputsch. Es gehen verleumderische Gerüchte um über Wiedereinführung der Wehrpflicht und neue Kriegsabsichten. Die Regierung will den Frieden nach außen wie nach innen. Besprechungen mit der Arbeiterschaft über die neue Lage wird eingeleitet. Die Regierung will das Versprechen: Friede, Freiheit, Brot aus einem hohlen Wort zur Tat machen.

Der Reichskanzler

Kapp.

Ihnen lag also vielmehr eine „starke Staatsgewalt“ statt „herrschsüchtiger Parteiregierung“ am Herzen. Der autokratischen Militärherrschaft sprach Seeckt „manche Qualitäten“ zu, sah aber darin auch „politisch unklare Phantasten, blinde Draufgänger und selbstgefällige Dilettanten“. Im Vergleich zum Abwarten der Reichswehrführung listete die „Zeit“ Sympathisanten auf:

Die größte Begeisterung löste der Putsch, wie nicht anders zu erwarten, im konservativen Milieu der preußischen Ostprovinzen aus. Zahlreiche Landräte und sogar der sozialdemokratische Oberpräsident von Ostpreußen, August Winnig, erklärten sich für Kapp. In Ostpreußen, Pommern, Schlesien, aber auch in Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Hamburg, Thüringen, Sachsen stellten sich […] Generäle der Militärbezirke hinter das neue Regime und enthoben verfassungsmäßige Beamte ihrer Posten.

Ausgang

Dennoch wurde der Aufstand in nur vier Tagen beigelegt, indem die Exilregierung auf ihrer Odyssee noch dreierlei unternahm: erstens als Noch-Amtsträger mit den Putschisten zu verhandeln, zweitens die Berliner Ministerialbürokratie zum zivilen Ungehorsam aufzurufen, sowie drittens — als SPDler — den Generalstreik auszurufen. Bis zum 17. 03. 1920 übertrug Kapp die Führung auf Lüttwitz allein und floh selber nach Schweden, kehrte aber zwei Jahre später zurück, um sich der System-Polizei zu stellen und in Untersuchungshaft zu sterben. Lüttwitz dankte am selben Abend auch ab und übersiedelte nach Österreich, um sich einem Prozeß wegen Hochverrats zu entziehen. Nach seiner Amnestie 1924 kam er nach Schlesien zurück, war als DNVP-Unterstützer kaum mehr politisch aktiv, bis er 1931 zur Bildung der Harzburger Front mit der NSDAP aufrief. Allein der Generalstreik erwies sich einmal mehr als Bumerang für die SPD-Herren wie schon im November 1918. Als Parteivorsitzender Otto Wels, der noch in der Debatte ums „Ermächtigungsgesetz“ am 24. März 1933 vom Führer mit Wortgewalt aus dem Saal gefegt werden sollte, den Aufruf dazu mitzeichnete und in alle größeren Städte austragen ließ, wollten die Gewerkschaften im Verein mit SPD und USPD nun ihre Macht zeigen, indem Deutschland da tatsächlich einen Streik unerhörten Ausmaßes erlebte. In Berlin selber kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit Zusammenbruch der Wasser- und Stromversorgung. In Sachsen (wo sich die Exilregierung im Schutze des Generals Georg Maercker hätte sicher fühlen sollen) und Thüringen wußten die Kommunisten die Vorlage konsequent zur „proletarischen Revolution“ auszuweiten. Im sächsischen Plauen rief der Anarchist Max Hoelz mit rund 1.000 Gefolgsleuten eine Räterepublik aus, während die „Rote Ruhrarmee“ fast 50.000 zählte. Inzwischen kehrten die SPD-Herren nach dem ausgeräumten Berlin zurück, und als neuer Reichskanzler versuchte Hermann Müller wieder die linken Kräfte zu vereinigen. Erst nach Scheitern seines Versuchs griff er am 03. 04. 1920 erneut auf die Reichswehr zurück, um den Extremenspuk zu bannen — mit dabei die Marine-Brigade „Ehrhardt“: vielgeschmäht, aber unverzichtbar, auch wenn sie erst vor drei Wochen noch Rückgrat im Lüttwitz-Kapp-Aufstand gab. Ihr Kommandeur tauchte seitdem erstmals im — nach Befreiung von der Räterepublik im Mai — national regierten Bayern unter.

Rückschau

Der Kapp-Putsch gilt bei Metapedia als letzte Notwehr des Zweiten Reiches gegen Versailles, bei der „Welt“ aber als „erster völkisch-reaktionärer Schlag gegen die noch junge Weimarer Republik“. Erstere Annahme entkräftet schon die Erklärung von Kapp selbst, während erst etwa der spätere Reichspräsident Hindenburg als Monarchist anzusehen ist. Letztere Aussage verfehlt schon angesichts der Tatsache, daß die vermeintlichen Putschisten bis zuletzt keine Toten verursacht hatten — sondern wiederum erst dank linker Chaoten. Aufmerksamkeit gebühre jedoch ihrer Beiwortsetzung: Bei „völkisch“ denkt man nämlich gewöhnlich schon ans Dritte Reich, während „reaktionär“ im hiesigen Zusammenhang eindeutig aufs Zweite hinweist. In der Tat paßt auch das heraldische Erscheinungsbild dazu: in Reichskriegsflagge und Hakenkreuz vereinte sich das eigentliche gegen „das andere Deutschland“. Im Gegensatz zu den „nationalliberalen“ Parteien fehlte hier weder Willenskraft noch Wehrhaftigkeit. Dennoch mußte der Aufstand scheitern, denn die lauteren Männer waren vielmehr auf die Erhaltung des Guten aus einer glorreichen Geschichte bedacht. Doch im Kampfe gegen die miserable Gegenwart war erneuernder Angriffsgeist gefragt! Lag ein solcher bereits vor? Gewiß, hat man doch gerade am 24. 02. 1920 im Süden 25 Punkte als Programm aufgestellt. Kaum drei Wochen seither, ließ sich Hitler also schon am 16. 03. 1920 mit Eckart dank dem Augsburger Ölwerkinhaber Dr. Gottfried Grandel vom künftigen Generalfeldmarschall Robert von Greim nach Jüterbog fliegen, um von dannen zur Unterstützung des Berliner Aufstands weiterzufahren. Während ihr Eintreffen sich nun bekanntlich als zu spät erwies, lernten beide bei Verbindungsaufbau jedenfalls u. a. Erich Ludendorff kennen. Dadurch vollzog sich die Schwerpunktverlagerung des nationalen Widerstands von Berlin nach München, wohin auch das Menschenmaterial der entlassenen Soldaten aus Reichswehr und Freikorps strömten. Dort marschierten sie 1923 auf die Feldherrnhalle, u. a. Ludendorff folgend. Nach der Niederschlagung schaltete Hitler auf den legalen Weg, um zehn Jahre später der neuen Weltanschauung — mit altem Anliegen und Personal — endlich zum Siege zu verhelfen.

 

 

Antisemitismus – Judenhaß – Holocaust

Ich danke den lieben Helfern im Hintergrund für den Hinweis auf diesen Film. Auszüge aus diesem geisterten schon einige Zeit durch das Netz.

Ein Film aus dem Jahr 2010(!) vom jüdischen Regisseur Yoav Shamir.
Dieser Film wurde in „3Sat“ sogar im BRD-Fernsehen ausgestrahlt. Wenn wir heute diesen Film öffentlich besprechen, stehen die BRD-Schergen wohl schon vor der Tür.

Ich möchte Sie bitten, sich die 1,5 h Zeit zu nehmen. Schauen Sie sich diesen Film an und achten Sie besonders auf die Gesichter und Augen der jungen Israelis. Schauen Sie genau hin, wenn es um das Thema „böse Nazis“ geht und achten Sie darauf, welche Rolle der verpixelte Mann in dieser Geschichte spielt.

So, wie die deutsche Jugend indoktriniert und umerzogen wird, so wird es auch die israelische Jugend. Es werden Haß und Zwietracht gesät! Ein Israeli glaubt von Geburt an daran, daß ihm alle Menschen anderer Völker deswegen feindlich gegenüber stehen, weil er eben ein armer, unschuldiger, immer verfolgter und zu Unrecht als Übel bezeichneter Jude ist. Über das Wirken und Wollen der Juden werden diese jungen „Nachfahren“ nicht aufgeklärt.

Teile und Herrsche gilt als Taktik der Weltenverderber nicht nur für die Nichtjuden-Völker. Auch Israelis dürfen keinen Kontakt zu denkenden Menschen haben, damit die Lügen nicht auffliegen.

Ich danke Yoav Shamir für seine Arbeit. Freunde bei der ADL wird er sich mit diesem Film nicht gemacht haben – ich hoffe er lebt noch…

 

 

 

 

Und immer wieder Juden – oder nur Verschwörungstheorie?

„Pforzheim/Karlsruhe. „Die Aufnahme von Ermittlungen wird angeordnet“ – der achtseitige Beschluss des 1. Strafsenats des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe hat es in sich. Es ist in wichtigen Teilen eine regelrechte Klatsche für die Staatsanwaltschaft Karlsruhe sowie die vorgesetzte Behörde, die Karlsruher Generalstaatsanwaltschaft. Und es ist ein Erfolg für Rami Suliman, den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Pforzheim, und Rechtsanwalt Christoph Mährlein.“ https://www.pz-news.de

Es gibt auch in der BRD immer mehr Juristen, die sich auf das Recht berufen und nicht jede gewollte Schweinerei mittragen. Diesen Menschen wird das Leben in der BRD genauso schwer gemacht, wie vielen anderen Deutschen, die ihr Vaterland nicht an den Feind verkaufen wollen.

Tatsache ist aber auch, daß es noch einige willfährige Helfer Satans gibt, die solche Schweinereien nicht nur mittragen, sondern sie überhaupt erst ermöglichen.
Und diese Helfer sorgen dann im „BRD-Rechtsstaat“ dafür, daß einer BRD Staatsanwalt- und Generalstaatsanwaltschaft eine „regelrechte Klatsche“ verabreicht wird. Wie geht das? Ganz einfach:

Ein frecher Jude beruft sich einfach auf ein ihm zuerkanntes Sonderrecht. Ein Sonderrecht, welches ihm – geboren aus der Lüge über unser Volk – von den Besatzern verliehen wurde: „einer geschützten Bevölkerungsgruppe, nämlich der in Deutschland beheimateten Juden“ darf kein Haar gekrümmt werden, ihre Lügen und Betrügereien dürfen nie angesprochen und ihre volksverhetzenden Gesetze gegen alle Nichtjuden nicht aufgezählt werden. So will es das „Recht“ in der BRD, denn die BRD ist das Kind der Lüge!

Ich möchte hier nur zwei Wünsche aussprechen, denn über die Machenschaften der Juden dürfen wir uns nicht wundern. Ihre selbst erwählte „Religion“ – alle Völker zu hassen und vernichten zu wollen – zwingt sie zu Dingen, die allen Nichtjuden völlig unwirklich erscheinen. Leider sind sie es nicht – unwirklich 🙁

Ich wünsche den anständigen Juristen in Karlsruhe die Kraft, sich zu wehren und standhaft zu bleiben. Ich wünsche allen Juristen im Dienst der BRD so viel Kraft, die letzte Phase des harten Kampfes durchzuhalten. Was sind schon Strafversetzungen oder sonstige Schikanen, die man gegen solche Bedienstete anwendet, gegen die Opfer, die wir zu erwarten haben, wenn der geplante Völkermord umgesetzt ist.

Ich wünsche der Partei „Die Rechte“ die Kraft, sich gegen diesen erneuten Versuch ihrer Kriminalisierung mit allen Mitteln, die in der BRD noch möglich sind zur Wehr zu setzen. Kein Deutscher muß sich dafür schämen, was auf den Plakaten dieser Partei im Europawahlkampf zu lesen war – im Gegenteil!
In NRW stehen in diesem Jahr Kommunalwahlen an, zu denen Vertreter von „Die Rechte“ in vielen Städten antreten. Der erneute Versuch von Vertretern des Zentralrates der Juden in der BRD, diesen Wahlkampf zu manipulieren und vor allem zu kriminalisieren, zeigt sehr deutlich, was die BRD ist – eine Judenrepublik!

Wahlplakat Israel

 

 

 

 

 

Das Jahrhundertsprogramm – 24. Februar 1920

Mit Stolz erfüllt es mich Ihnen wieder die großartige Arbeit eines Nationalsozialisten vorzustellen. Das besondere an ihm: er ist Asiate. Und merkwürdigerweise fühlt er sich durch den Nationalsozialismus in keiner Weise bedroht oder rassistisch ausgegrenzt. Darüber sollten die selbsternannten Gesinnungsterroristen mal nachdenken!
Schon über den 9. November hatte dieser fleißige Kämpfer eine interessante Arbeit abgeliefert – ich berichtete hier.

Da die Schrift sehr umfangreich ist wird hier nur ein kurzer Einblick gegeben. Den kompletten Text (mit Inhaltsverzeichnis) stelle ich als Pdf zu Verfügung.
Mein großer Dank an den unermüdlich Schaffenden. Mögen sich Deutsche ein Beispiel an dieser Fleißarbeit nehmen.

Am 24. 02. 2020 jährt sich das NSDAP-Programm zum 100. Mal. Anlaß genug, seine geschichtliche Stellung mit dem nunmehr nötigen Abstand zu würdigen. Zum Vergleich bieten sich zuerst Urkunden, die ebenfalls ein Zeitalter eingeläutet haben: Paulskirche 1848, Bismarck 1871, Weimar 1919, um daraus Allgemeines über die Verfassung überhaupt zu ergeben. Vor diesem Hintergrunde unterzieht sich der hiesige Gegenstand zunächst einer äußerlichen Untersuchung, um seine Zeitumstände klarzustellen. Sodann wird sein Inhalt Punkt nach Punkt überprüft, wobei alle drei bisherigen Kommentare, nämlich Rosenberg 1922, Feder 1927 und Kühnen 1985 zur Hilfe herangezogen sind. Daraus ergibt sich eine organische Gliederung, während die 25 Thesen unzweideutig die Prägung ihres jeweiligen Urhebers tragen. Insgesamt haben sie nicht nur zeitgenössisch der DAP als einem der zahllosen politischen Vereine zur vielversprechenden NS-Bewegung verholfen, sondern bleiben es bis heute auch, was dem Namen als einer deutschen Verfassung am ehesten gerecht wird.

Das Jahrhundertsprogramm

Am 24. 02. 1920 hoben sich die 25 Punkte als Programm der nunmehrigen NSDAP im Festsaal des Münchener Hofbräuhauses, Am Platzl 9, aus der Taufe. Somit kehrt 2020 nicht nur das Datum, an dem ein logenartiger Politikverein zur Massenbewegung wurde, sondern auch die Deutsche Verfassung schlechthin zum 100. Male zurück.

I. Verfassung

Ist die Rede von „Verfassung“, so wird einem seit 1949 angehalten, vorerst ans sog. Grundgesetz zu denken. Doch schon dessen Unterzeichner, Konrad Adenauer, gab zu: „Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes. Wir haben den Auftrag von den Alliierten.“1 Sein vielgelobter Nachfolger, der Kniefall-Kanzler alias Willy Brandt, gestand noch unverhohlener ein: „Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt.“2 Nicht zuletzt zählte es Carlo Schmid am 09. 09. 1948 im sog. Parlamentarischen Rat zu „oktroyierten ,Verfassungenʻ, die nicht im Wege der Selbstbestimmung freier Völker entstanden, sondern auferlegt worden“ und so als „Modalität der Fremdherrschaft“ sind. Folglich steht im Artikel 146: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Vom Vorbehalt in Art. 139 ganz zu schweigen.

Was ist dann eine Verfassung? Der Begriff bedeutet so gut wie „Zustand“, und bezieht sich auf die Grundentscheidung eines souveränen Subjektes — sei es ein Fürst, ein Volk oder eine Gruppe —im existenziellen Ausnahmefall über die Daseinsweise seiner politischen Einheit, insofern auch die lateinstämmige Bezeichnung „Konstitution“.3 Aller Propaganda entblößt, hat die Verfassung jedes Staates zweierlei zu regeln: Organisation und Ideologie. Nach dem gescheiterten Versuche von 1848 haben zwei Gesetzesurkunden entsprechende Betitelung getragen, nämlich 1871 und 1919. Bei genauerem Hinschauen stellt sich allerdings heraus, daß die Bismarck-Verfassung lediglich mit dem Aufbau des Zweiten Reiches beschäftigt war, ohne einen Leitgedanken vorzuweisen.4 Sinnbildlich dafür stehen nicht nur die „Lotse von Bord“-Karikatur, sondern auch der vorherige Putschversuch des Kanzlers selbst (!) sowie die kaiserliche Kurslosigkeit im Nachhinein. Im Vergleich dazu läßt sich die sog. Weimarer Reichsverfassung schon als die einzige solche ansehen, die strukturell vollständig und bis heute nie formell außer Kraft gesetzt ist.5 Auch wenn sie die Novemberköpfe ratifiziert hatten auf Vorlage eines Hugo Preuß schon von 1917, als das deutsche Heer im Begriff stand, nach den Siegen im Süden und Osten nun mit geballter Kraft auch im Westen zurückzuschlagen. Es sei dahingestellt, ob der DDP-Mitgründer nebst seinen Mit-Revoluzzern befugt sei, in Namen des eh zersplitterten deutschen Volks zu walten. Allenfalls erklärte die Entente am 22. 09. 1919 urkundlich, alle WRV-Artikel seien ungültig, solange sie mit dem Versailler Vertrag kollidierten. Diesem zufolge zahlte die BRD erst bis zum 03. 10. 2010 noch € 56 Millionen als letzte Rate der Reparation zuzüglich Zinsen ab6 — unbeschadet fremder Besatzungsrechte über Deutschlands Zerstückelung, Entwaffnung und Umerziehung, solange sie seit 1945 nicht intensiviert wären — diesmal ohne Friedensvertrag. Gleiches gilt auch für St. Germain und Hans Kelsen, der in Deutschösterreich als „Vater der Verfassung“ gilt. Liegt also überhaupt eine Verfassung vor, die dem Namen „Deutsch“ gerecht wäre?

II. Vorläufer

Die Antwort lautet Jein: zuerst Nein, weil sie weder Anspruch darauf erhob, zu einer Verfassung aufzurücken, noch die Muße hatte, sich ein Reichsgebilde einzubilden ob seiner damaligen Entfernung zur eigenen Reichweite; doch Ja, denn es stellte sich eine unmittelbare Reaktion sowohl auf den November-Niederbruch in Innern als auch gegen Versailles und St. Germain im Außen, und aus längerer Sicht auch auf die aufziehende Gefahr der Bolschewistischen Weltrevolution. Gemeint sei ja jenes Programm vor 100 Jahren, welches das einzige war und es auch bleibt, allen diesen Übeln auf ihre gemeinsame Wurzel zu gehen und sie allesamt konsequent zu bekämpfen. Jenseits aller Formalität und Feierlichkeit gelang ihm nämlich auf in der deutschen Geschichte einmaliger Weise das, was eine materielle Verfassung zu erfüllen hat: einen Staat nach ausgeprägtem Leitgedanken einzurichten, und zwar für Brot, Freiheit und Ehre sämtlicher Volksgenossen, wo sie auch seien und gerade wenn sie in tiefste Not gestürzt sind. Dafür schied die Bismarck-Verfassung schon aus anachronistischen Gründen aus, während die Preuß-Brut als Überwindungsgegenstand von vorherein nicht infrage kam. Dennoch entbehrten die 25 Punkte keiner Vorläufer. Erstmals abgesehen von anbahnenden Frühschriften wie Heinrich Claßʼ „Deutsche Geschichte“ und „Wenn ich der Kaiser wäre“ (1909/12), waren allein 1919 ein Buch von grundlegender und drei Broschüren von unmittelbarer Bedeutung.

1 Hans Herbert von Arnim, Die Deutschlandakte — Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun, C. Bertelsmann, München, 2008, S. 17.

2 Bunte, 14. 02. 1991, S. 94.

3 Schmitt, Verfassungslehre, 8. Aufl., 1993, S. 78.

4 I. Bundesgebiet Art. 1, II. Reichsgesetzgebung Art. 2 – 5, III. Bundesrat(h) Art. 6 – 10, IV. Präsidium Art. 11 – 19, V. Reichstag Art. 20 – 32, VI. Zoll- und Handelswesen Art. 33 – 40, VII. Eisenbahnwesen Art. 41 – 47, VIII. Post- u. Telegraphenwesen Art. 48 – 52, IX. Marine u. Schifffahrt Art. 53 – 55, X. Konsulatwesen Art. 56, XI. Reichskriegswesen Art. 57 – 68, XII. Reichsfinanzen Art. 69 – 73, XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen Art. 74 – 77, XIV. Allgemeine Bestimmungen Art. 78.

5 1. Hauptteil: Aufbau und Aufgaben des Reiches = Abschnitt 1) Reich u. Länder Art. 1 – 19, 2) Reichstag Art. 20 – 40, 3) Reichspräsident Art. 41 – 59, 4) Reichsrat Art. 60 – 67, 5) Reichsgesetzgebung Art. 68 – 77, 6) Reichsverwaltung Art. 78 – 101, 7) Rechtspflege Art. 102 – 108; 2. Hauptteil: Grundrechte = Abschnitt 1) Einzelperson Art. 109 – 118, 2) Gemeinschaftsleben Art. 119 – 134, 3) Religion Art. 135 – 141, 4) Bildung und Schule Art. 142 – 150, 5) Wirtschaftsleben Art. 151 – 165; Übergangs- und Schlußbestimmungen Art. 166 – 181.

6 Pressemittelungen des Bundesfinanzministeriums am 27. 11. 1996 bzw. dpa/AP/Boris Knapp; Wiederaufnahme der Reparation und über die Zinsen fürs Dritte Reich durchs sog. Londoner Schuldabkommen v. 27. 2. 1953, Bekräftigung und über die DDR im sog. 2+4-Vertrag v. 12. 9. 1990.

 

 

Pdf auch hier erhältlich

 

 

 

 

Die Holocaustlüge – ein Blick in die Zukunft

Wie werden sich die Menschen in zwei, drei Generationen darüber lustig machen was in unserer Zeit „geglaubt“ wurde? Werden sie nur den Kopf schütteln und sagen: „Man, was waren die damals blöd“? Oder werden sie uns bemitleiden und froh darüber sein, daß dieser Spuk ein Ende gefunden hatte bevor sie selber geboren wurden und sich hätten bewähren müssen?
Was denken Sie heute über die Vorgänge im Mittelalter, über die Ermordung derer die nicht an die heiligen Dogmen der damaligen Zeit glaubten und deswegen als „Hexen“ verbrannt wurden? Bemitleiden Sie diese Generationen oder machen Sie sich über sie lustig?  Hätten Sie den „Hexen“ damals beigestanden oder wären Sie lieber in der schweigenden Masse untergetaucht und hätten dadurch das Unrecht gedeckt?

Ursula Haverbeck schrieb mir vor wenigen Tagen erst die klare Erkenntnis – nicht nur – unserer Zeit:

„So lange die ganz große Mehrheit der noch selbständig denkenden Deutschen den Feind noch nicht beim Namen öffentlich und laut nennen, kann sich nichts ändern.
Denkt an das Märchen vom Rumpelstilzchen – die Zukunft, das Kind, wird nur gerettet, wenn die Mutter den Namen der finsteren Macht erfährt und ihn laut dem Männchen entgegenschleudert.
‚Wir kämpfen nicht mit Fleisch und Blut, sondern mit den Mächten der Finsternis.‘ (Brief an die Epheser 6,10)

Es ist so einfach!  Doch die „Gebildeten“ suchen aus Feigheit Zuflucht in Allem, nur nicht in der Wahrheit – denn die könnte ja gefährlich sein. Zum Teufel mit den „Lauen“!

Doch sollten wir in unserem Kampf auch den Humor nicht verlieren. So ernst der Kampf der Völker gegen den jüdischen Geist auch ist, so aberwitzig sind die Dogmen der Holocaustkirche.
Gegen die Christianisierung, insbesondere die Auswüchse die die weltliche Kirche damit betrieb, haben sich unsere Vorfahren gewehrt. Die Holocaustreligion soll nun allen Völkern übergestülpt werden – mit Gewalt, Krieg und Terror. Doch die Menschen wehren sich – jeder nach seinen Fähig- und Möglichkeiten.

Die „Lauen“ stehen wieder nur dabei und murmeln: „So kann man doch nicht tun, das gibt doch nur Ärger…..“.  Zum Teufel mit ihnen, denn sie dienen ihm auf diese Weise tatkräftig!

Doch nun etwas Witz und der Blick in die Zukunft. Mein besonderer Dank an Jim Rizoli und Alison Chabloz – mutige Menschen in einer dunklen Zeit. Mutige Menschen die Ihnen den Weg durch den Tunnel mit Humor erleuchten.

Hier das Lied inklusive englischem Untertitel, da man einige Passagen im obigen Film nur schwer versteht.