Aus dem „Putin rettet uns“-Land

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Roman Juschkow – er glaubt nicht an den Holo-Schwindel

Dieser Artikel wurde uns von einem russischen Freund zur Verfügung gestellt. Er soll Ihnen aufzeigen, daß es auch im Land von Putin viele Menschen gibt, die sich den Geschichtsfälschungen nicht „blind“ unterwerfen.  Wie auch in allen westlichen Demokratien, müssen wir unterscheiden zwischen den Menschen der Völker und den ihnen vorangestellten „Führern“.

In Rußland wäre es – theoretisch – ein leichtes, die gelagerten Akten zu sichten und endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen. Was Putin davon abhält, mag sehr vielschichtig sein. Zuerst – und das ist auch seine Pflicht – soll er sich um  s e i n  Volk kümmern. Sich mit globalen Mächten anzulegen, wo es für ihn noch nicht notwendig erscheint, würde sicher einiges komplizierter machen. Die alles entscheidende Frage scheint mir zu sein, was wird Putin tun, wenn sich das deutsche Volk von den Fesseln der Lüge befreit, die Besatzer-Regierung aus dem Land gejagt und sich einen souveränen Deutschen Staat geschaffen hat?   Hier nun der Bericht:

Am Bezirksgericht der russischen Stadt Perm hat die Verhandlung des Falles des politischen Aktivisten Roman Juschkow begonnen.

Nach dem russischen Strafgesetzbuch wird Roman Juschkow der „Rehabilitierung des Nazismus“ (Teil 1 Art. 354.1) und der Erniedrigung der Menschenwürde der Nationalitäten mittels Internet (Teil 1 Art. 282) beschuldigt.

Nach Meinung des Gerichts bestreitet Juschkow die vom Nürnberger Tribunal festgestellte Tatsache, daß 6 Millionen Juden durch die Nazis ermordet wurden und würde damit den „nicht russischen Nationalitäten“ die Würde nehmen. Der Angeklagte erklärt sich für nicht schuldig und steht auf dem Standpunkt, daß das Nürnberger Urteil ein historisches, aber kein juristisches Dokument sei.

Die vorhergehende Verhandlung war eine geschlossene, doch der beschuldigte Juschkow und seine Verteidiger beantragten die Verhandlung vor einem Geschworenen-Gericht. Heute hat der Vorsitzende Richter, Oleg Achmatow, dem Staatsanwalt, Maxim Schadrin, und dem Verteidiger, Iwan Hosjajkin, das Wort erteilt. Der Staatsanwalt legte kurz dar, der Angeklagte habe am 11. November 2016 von seinem Arbeitsplatz aus einen Artikel ins Internet gesetzt, unter dem Titel: „Schluß damit, Fremdlinge zu ernähren“, in dessen Text die Tatbestands-Merkmale der „Aberkennung der Würde der nicht russischen Nationalitäten“ erfüllt seien. Und am 18. November habe er auf der Webseite „Die russische Welt“ die Artikel von Anton Blagin aus Murmansk veröffentlicht: „Juden, gebt den Deutschen das Geld zurück, das ihr für die Gaunerei ‚Holocaust six millions jews‘ erhalten habt“. Dabei habe er die Veröffentlichung mit Kommentaren versorgt, die die Meinung des Autors unterstützten, nämlich, daß die Angabe von 6 Millionen Holocaust-Opfern weit überhöht sei.

Darin sieht der Staatsanwalt eine Verneinung des Nürnberger IMT-Urteils. Hierfür will er die Zeugenaussagen, die Schlußfolgerungen der Experten und den Text des Urteils des Nürnberger Gerichtshofes als Beweis den Geschworenen vorlegen. Daraufhin erklärte der Verteidiger des Angeklagten, er werde beweisen, daß die Handlungen seines Mandanten den ihm inkriminierten Straftatbestand nicht erfüllten: „Alles, was ihm als strafbar vorgeworfen wird, ist nur die Aussage seiner eigenen, nicht strafrelevanten, Meinung.

Roman Juschkow erklärte beim Verhör, daß er mit der Veröffentlichung des Artikels, „Juden, gebt den Deutschen das Geld zurück, daß ihr für die Gaunerei ‚Holocaust six million jews‘ erhalten habt“, nur von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machte. Seiner Meinung nach analysierte der Autor lediglich die Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Er sagte: „Die Frage über die Opferzahl des Holocaust wird schon seit Jahren von Historikern diskutiert. Ich habe den Artikel ins Netz gesetzt und meine Billigung der Ansicht des Autors ausgesprochen, ich habe geschrieben, daß seine Argumente fundiert und die dargelegten Umstände und die Logik von großem Interesse sind.“ Er bestreite nicht, daß er in den Kommentaren am Meinungsstreit teilgenommen habe, zwar in heftiger Ausdrucksweise, aber in einer Form, die in Internet-Diskussionen üblich sei. Er habe versucht, das Urteil des Nürnberger IMT nach seiner eigenen Meinung historisch einzuordnen. Seiner Meinung nach sei dieses Dokument vielmehr „politisch, und nicht juristisch.“

„Wenn wir das Urteil von einem „normalen“ Strafprozeß betrachten, dann sehen wir, wie stark dieses sich von dem des Nürnberger Tribunals unterscheidet: Letzteres stützt sich eigentlich nur auf ein Sammelsurium von Erzählungen“, meinte Roman Juschkow und überzeugte damit die Geschworenen.

Er erklärte ferner, daß die Behauptung von 6 Millionen ermordeter Juden sich auf die Aussagen des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß stützt, der wiederum bei dieser Zahl sich auf den Gestapo-Offizier Adolf Eichmann beruft. „Diese Behauptung wurde nicht verifiziert“, ist Roman Juschkow überzeugt.

Daraufhin wurde er vom Vorsitzenden Richter Achmatow unterbrochen, der sich an die Geschworenen mit den Worten wandte: „Alles, was der Angeklagte jetzt gesagt hat entspricht nicht den Tatsachen. Ich stelle fest, daß im Urteil des Nürnberger Prozesses von etwa 6 Millionen Juden-Morden die Rede ist.“ Er erklärte, das Urteil sei sehr wohl ein juristisches Dokument; die Zahl von 6 Millionen Getöteten sei dort mindestens zwei Mal erwähnt worden. Und im scharfen Ton wiederholte er, die Behauptungen des Angeklagten entsprächen nicht der Wirklichkeit.

Auf die schriftliche Frage der Geschworenen, was der Angeklagte mit der Veröffentlichung der umstrittenen Artikel bezweckte, antwortete Juschkow, er habe es gemacht, damit in der Gesellschaft eine offene Diskussion über die historischen Fragen stattfände. Er fügte hinzu, daß er verhindern wolle, daß in Rußland die Anzahl der Opfer durch Gerichte bestimmt werde, so wie das in Europa geschieht. „Es soll bei uns keine Tabu-Themen geben, alles soll öffentlich besprochen werden, so wie es den Normen einer Zivilgesellschaft zukommt.“

Roman Juschkow hat sich bis jetzt geweigert, auf die Fragen des Staatsanwalts zu antworten.

Die Verteidiger haben den Antrag gestellt, die relevanten „Beweise“ von angeblichen Experten, die den Angeklagten belasten, fallenzulassen, da diese Experten nicht kompetent seien und die seriösen Forschungsmethoden, mittels derer die offiziellen Behauptungen verifiziert werden könnten, außer Acht lassen. Auch stellte der Verteidiger Roman Achmetow den Antrag, die Ergebnisse der gegen seinen Mandanten geführten Ermittlungen zu verwerfen, da diese unrechtmäßig zustande gekommen seien. Schließlich wurde noch der Antrag gestellt, das Urteil des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg im vollen Umfang zu verlesen. Das Gericht lehnte alle Anträge als unbegründet ab.

Für den Juschkow-Prozeß werden etwa zwei Wochen veranschlagt.












Ursula Haverbeck – Deine und meine Wahrheit

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Der folgende Brief von Ursula Haverbeck erreichte mich leider erst heute. Dennoch möchte ich ihn der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Einen Beitrag zu diesem Fall gab es schon hier.

Deine und meine Wahrheit

Unter dem Titel ‚Hitlerliebe‘ erschien in der Süddeutschen Zeitung vom 21./22. Juli 2018 ein Beitrag eines nachgeborenen Historikers, teilweise in Jena, teilweise in Israel neuere und neueste Geschichte lehrend, über mich, Ursula Haverbeck.

Professor Norbert Frei beginnt mit dem Satz:

„Ursula war 16 Jahre alt als Hitler Selbstmord beging“.

Er hätte besser beginnen sollen:

„Ursula war 16 Jahre alt“ als

…der sich bereits dem Ende zuneigende Krieg die bis dahin im Osten weitgehend verschont gebliebenen Menschen einholte. Nach dem totalen Räumungsbefehl setzten sich tausende von Gespannen in Bewegung, sich vor den Grenzen der bolschewistischen Roten Armee zu retten. Damit war die Kindheit und sehr glückliche Jugend beendet.

Preußen, Pommern, Schlesier, Sudentendeutsche und viele Landsmannschaften mehr konnten nie wieder in ihre alte angestammte Heimat zurückkehren, was noch Jahrzehnte nach dem Kriege viele aufgrund des Völkerrechtes erwarteten.

Es war 1945 ein bitterkalter Januar, die Straßen blank gefroren, oft enggequetscht dreispurig befahren, Truppen gen Osten, die Ackerwagen nach Westen und dazwischen immer wieder Verwundetentransporte. Für die Gespanne der Vertriebenen gab es nur ein Ziel‚ so schnell wie möglich, trotz immer näher kommenden Geschützdonners, nach Breslau über die Oderbrücken, bevor sie gesprengt würden.

Das hätte mehr über die Wirklichkeit eines sechzehnjährigen Mädellebens in Ostdeutschland 1945 ausgesagt.

Selbstverständlich steht es auch einem Historiker frei, sich einen jungen Menschen aus der Zeit des NS nach eigenem Gutdünken vorzustellen. Das sagt jedoch in der Regel mehr über den geistigen Standort des Beschreibenden als über die beschriebe Person aus.

Mit der Währungsreform 1948 begann ein harter und folgenschwerer Einschnitt, insbesondere für die wohnungs- und arbeitslosen Vertriebenen in fremder Umgebung, deren Bewohner schon mit den hunderttausenden Ausgebomten überfordert waren. Aller Wohnraum war noch bis weit in die fünfziger Jahre hinein bewirtschaftet.

In England und Schweden wurden Putzfrauen für die Krankenhäuser und Haushaltshilfen gesucht. Ich wurde von 1949 – 1953 Gastarbeiterin in Schweden, von wo ich meine Eltern unterstützen konnte.

Das ehemalige BDM-Mädel – wozu ich nie gehörte, ich war bei den 10-14jährigen als Jungmädelsführerin geblieben – war weder verstockt, zornig, unglücklich, wie Norbert Frei sein Studienobjekt nennt, ich hatte in Schweden eine besonders glückliche Zeit. In einem deutsch-schwedischen Arbeitskreis trafen wir uns einmal wöchentlich über 2 Jahre lang: Zum Studium der ‚Philosophie der Freiheit‘ von Rudolf Steiner, die wir deutsch lesen und schwedisch abwechselnd referierten und erörterten. Dabei begegnete ich Baruch de Spinoza, drei seiner Sätze wurden mir Wegweiser:

Aus der Ethik: „Deus sive natura, ‚die Einheit und Ganzheit von Gott – Natur‘

„Der Mensch ist des Menschen Freude“ als Ablösung des alten römischen Wortes,

‚der Mensch ist des Menschen Wolf‘

Und aus dem Theologisch-politischen Traktat:

„Das wahre Ziel aller Politik ist die Freiheit“.

Das wurde von dem Philosophen, eng befreundet mit dem niederländischen Politiker Jan de Witt, als Grundmaxime für die politische

Neugestaltung nach Zusammenbruch der spanischen Fremdherrschaft, bereits kurz nach dem damaligen Dreißigjährigen Krieg, erkannt und sollte wegweisend auch für unseren Aufbruch sein. Freiheit, bitte, kein Egoliberalismus!

Einen ‚Holocaust‘ gab es noch nicht, auch nicht in Schweden und 1957, wo ich dank eines Stipendiums in Jahr in Schottland studieren konnte, auch nicht.

Schreckenserzählungen von Auschwitz fielen nicht weiter auf unter dem Bombenterror und dem Vertriebenenelend, das noch allgegenwärtig war.

Außerdem gab es eine Vielzahl von Gegendarstellungen zu Auschwitz von Zeitzeugen aus eigenem Erleben. Was war Wahrheit – was war Lüge?

Und nicht zu vergessen, wir wussten, wer uns bereits im März 1933 den Krieg ‚erklärt‘ hatte, der ein halbes Jahr später zum ‚Heiligen Krieg‘ gegen das blutgierigste, übelste Volk der Welt, die Deutschen erklärt wurde. Das war kein neuer Ton. Unsere Väter hatten im Weltkrieg I schon dasselbe zu hören bekommen.

„Den Holocaust zu leugnen sei keine Meinung, sondern eine Straftat“, schließt Norbert Frei seinen Beitrag. Für uns war ‚Der Holocaust‘ ein Hollywood-Spielfilm aus den USA. So trat dies Wort zum ersten Mal 1979 in unser Bewusstsein. Es war eine gewaltige Inszenierung, in vier Folgen nacheinander, mit wissenschaftlicher Einführung, Podiumsdiskussion und tränenreichen Berichten von Auschwitzüberlebenden.

Auschwitz, der Holocaust und die 6-Millionen-Vergasung waren dasselbe. Es galt von jetzt an als die singuläre Schuld der Deutschen, die unsühnbar war in alle Ewigkeit.

Alle Widerlegungen aus vorliegenden Dokumenten und naturwissenschaftlicher Sicht wurden indiziert, verboten, vernichtet. Sie zustimmend zu zitieren, war strafbar, gleich, ob von Juden, Franzosen, Amerikaner oder Deutschen vorgelegt.

Die nach 1960-1965 Geborenen hatten keine Vergleichsmöglichkeit mehr. Für sie wurde der Holocaust zur unumstößlichen Tatsache. Und noch bis heute wird mit Verboten und Gefängnisstrafen jede Kritik, jede schwer zu beantwortende Frage bestraft.

Ich erinnere nur an die Prozesse gegen Ernst Zündel und den Chemiker Germar Rudolf in Mannheim.

Das Institut für Zeitgeschichte brachte das Kunststück fertig, die „Standort- und Kommandanturbefehle“ zu veröffentlichen (2000) und sie dennoch der Öffentlichkeit vorzuenthalten. In keinem der mehr als 30 Gerichtsverfahren, habe ich sie jemals nennen gehört. (2001 – 2015).

Die Norbert Frei „sprachlos machende Unverfrorenheit“ der Ursula Haverbeck findet ihre Erklärung ganz einfach in der Tatsache, dass sie nicht nur die Zeit nach dem Holocaust-Film kennt, sondern auch die 35 Jahre davor, zudem auch eine Reihe der beteiligten Kritiker persönlich. Es wurde rückwirkend aufgearbeitet.

„Das wahre Ziel der Politik ist die Freiheit“. Wie aber gelangt man zur Freiheit? Das finden wir im Johannesevangelium: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8,32).

Ursula Haverbeck, 31. Juli 2018












Deutschen-Schlachthof Chemnitz

Ein Artikel vom National Journal

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Französisch

Englisch

Deutschen-Schlachthof Chemnitz – Folge der „schmutzigen“ Merkel-EU

Gestern Morgen wurde der 35-Jährige Chemnitzer Daniel Hillig (Bild) von Merkels Mördern mit 25 Stichen durch Kampfmesser grausam geschlachtet. Zwei weitere Merkel-Seehofer-Opfer ringen noch mit dem Tod. Der als hilfsbereit bekannte Daniel wollte mit Russlanddeutschen einer von Merkels Bestien belästigten deutschen Frau zu Hilfe eilen. Aber unbewaffnet war den migrationsgedungenen Mördern nicht beizukommen. Da den Merkel-Deutschen egal ist, ob unsere Städte in Schlachthäuser verwandelt werden, wurde gestern der Satz der Grünen Hasserin Roth in Chemnitz so gebraucht: „Merkel-Deutschland, du mieses Stück Scheiße.“
Dass Daniel die Därme aus dem aufgehackten Leib sprangen, war den vorbeiflanierenden Systemlingen egal. Erst die Netzmeldungen der noch deutschgebliebenen Deutschen mobilisierten jene Deutschen, die in dieser grausamen Merkel-Zeit unsere Ehre als Volk retten. 2500 von ihnen, denen die Bluthetze des Systems egal war, marschierten nach dem Schlachthof-Exzess durch Chemnitz und erzwangen den Abbruch des Mordfestes, genannt Chemnitzer Stadtfest. Über den bestialisch Erstochenen, den gelernten Tischler und Vater eines Kindes, berichteten die Systemmedien wie Tagesthemen gestern 34 Sekunden lang, ohne die Identität der Täter zu erwähnen. Obwohl Daniel grauenhaft unter den 25 Stichen starb, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen „Totschlag“, nicht wegen Mord.
Auf die 2500 trauernden Deutschen wurden Hundertschaften der Polizei (26 Mannschaftswagen) mit Schlagstöcken und Reizgas losgelassen. Die Blutpresse wie FOCUS titelt heute: „35-Jähriger wurde erstochen: Rechter Mob marschiert nach Messer-Mord durch Chemnitz – wie es dazu kommen konnte.“ Das öffentliche Trauern von Deutschen um von Fremden abgeschlachtete Deutsche wurde heute vor allem von Merkels Regierungssprecher Seibert als Rechtsextremismus beschimpft. Aber dass Millionen hereingeholter Bestien bei uns morden können, gilt längst als normal. Wenn Deutsche ihrer Ermordeten die letzte Ehre erweisen, öffentlich um sie trauern und friedlich „wir sind das Volk“ rufen, werden sie als die „wahren Verbrecher“ gebrandmarkt. Der Chemnitzer Stadtsprecher Robert Gruner zeigte sich über die friedliche Trauer erschrocken: „Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen.“ BILD und SPIEGEL über die deutschen Trauernden: „Gewaltbereite Rechte protestieren gegen Ausländerkriminalität mit Sprüchen wie ‚wir sind das Volk.'“ Die Chemnitzer Bürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) gab sogleich die Schuld dem Opfer, die Täter erwähnte sie mit keiner Silbe. Ludwig: „Es sollte ein friedliches Stadtfest sein. Was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, entsetzt mich. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln, das ist schlimm. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“ Friedliche Trauer um Deutsche sollen wir uns nicht gefallen lassen, wohl aber die Massenmorde.
Das Weltsystem holt zur Endvernichtung unserer Menschen aus, das erkennt man daran, wie die Merkel-EU gegen den italienischen Innenminister Matteo Salvini Krieg führt, besonders nachdem er eine weitere Ladung potentieller Chemnitz-Mörder nicht von Bord ließ. Die EU versucht Salvini deshalb durch eine Anklage zu stürzen. Dazu Salvini am Wochenende in Pinzolo (Südtirol): „Angeklagt zu werden, weil ich die Rechte der Italiener verteidige, ist eine Schande.“ Und weiter: „Ein Staatsanwalt wird mich nicht aufhalten, wir werden das ganze Land übernehmen. Die Italiener sind mit mir, wir gehen vorwärts.“ Über die Merkel-EU Salvini wörtlich: „Die EU hat erneut demonstriert, dass es sich bei ihr um beispiellosen Schmutz handelt.“ Salvini erklärte schon am 19.08.2018, dass das Merkel-System gegen ihn losschlagen wird. Salvini: „Diesen starken Mächten gefällt nicht, dass wir uns von den Financiers, den Bankern abwenden. Deshalb werden sie alles versuchen, das italienische Experiment zu stoppen. Sie werden im September gegen uns losschlagen. Wir müssen bereit sein. Wir werden keinen Millimeter zurückweichen. Dazu brauchen wir Euch, das Volk.“
Salvini will Neuwahlen, um das Böse auszuhebeln, denn die Umfragewerte für seine Regierung haben die 70-Prozentmarke überschritten. Der globalistische Senator Franco Debenedetti beklagt, dass Salvini an die Italiener denkt und nicht an die Finanzmärkte. Debenedetti: „So benehmen sich alle Populisten, sie wenden sich an ihre Wähler und denken nicht an die Finanzmärkte.“ Ob Finanzmärkte oder Migrantenmörder, ihnen muss alle Liebe und Aufmerksamkeit gelten, nicht aber deren Opfer, den authentischen Bevölkerungen. So ist Globalismus, so sind Merkel, Seehofer und ihre Bande!












Ursula Haverbeck überführt das Bundes“verfassungs“gericht der Deutschfeindlichkeit – von Horst Mahler

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

 

Horst Mahler, in Gefangenschaft

am 18. August 2018

Ursula Haverbeck überführt das Bundes“verfassungs“gericht der Deutschfeindlichkeit

Die Juristen Kirchhof, Masing und Paulus entdecken im Deutschen Volk eine bisher unbenannte Spezies, die der Ursula H a v e r b e c k s „geneigte Zuhörerschaft“, die als eine Gemeingefahr zu gelten hat. Die Gefährlichkeit sei so groß, daß Ursula Haverbeck dieser Zuhörerschaft ihre Gedanken zur deutschen Geschichte nicht vortragen darf, wenn sie lebenslänglicher Gefangenschaft entgehen will.

Man könnte dieses Gedankenkonstrukt als unterirdisch abtun, wäre dieses nicht die tragende Säule eines Beschlusses der dritten Kammer des Ersten Senats des Bundes“verfassungs“gerichts vom 22. Juni 2018 – 1 BvR 673/18 -, mit dem Ursula Haverbeck die Hoffnung genommen wird jemals ihre Bewegungsfreiheit wieder zu erlangen.

Die 90 jährige Publizistin befindet sich seit Juni 2018 in Deutschland in Gefangenschaft, weil sie in diesem Land Gedanken öffentlich geäußert hat, die den Machthabern verhaßt sind: Unter Berufung auf historische Dokumente, versucht sie ihrer Überzeugung Geltung zu verschaffen, daß „Auschwitz ein Arbeitslager für die Aufrechterhaltung der Rüstungsproduktion war und kein Vernichtungslager“. Und sie verlangt Aufklärung, wo „die bis heute von Medien und der Justiz behaupteten Millionen Juden vergast worden“ seien.

Wegen dieses Verhaltens ist sie in Deutschland von Gerichten zu politischer Gefangenschaft von 2 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden.

Gestützt auf den „Wunsiedelbeschluß“ des Ersten Senats des Bundes“verfassungs“gerichts vom 9.11.2009 – 1 BvR 2150/08 – hat sie gegen die Verurteilung „Verfassungs“-beschwerde erhoben mit der sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt.

Im Leitsatz zum Wunsiedelbeschluß räumen die Richter ein, daß das Verbot „der propagandistischen Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt und Willkürherrschaft“ ein durch Artikel 5 GG (Meinungsffreiheit) an sich verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung sei. Davon sei aber, „angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens die die nationalsozialistische Gewalt und Willkürherrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht „habe“, eine Außnahme zu machen.

Es braucht hier nicht der Unsinn dieser richterlichen Ausführungen erörtert zu werden. Es genügt hier zu fragen, mit welcher Redewendung Ursula Haverbeck eine „Propagandistische Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft“ zum Ausdruck gebracht haben könnte.

Nichts dergleichen läßt sich an den Texten der Ursula Haverbeck aufzeigen. Es ist, als würde das Bundes“verfassungs“gericht einen des Mordes Angeklagten verurteilen, obwohl dieser zu seiner Verteidigung den Gerichtssaal Hand in Hand mit dem vermeintlichen Mordopfer betreten hat. Volksmund nennt solches Verhalten Rechtsbeugung, Freiheitsberaubung im Amt sowie Verfolgung eines Unschuldigen.

Dieses Urteil beruht allerdings auf einer nicht verifizierbaren Voraussetzung; auf der Voraussetzung nämlich, daß das Bundes“verfassungs“gericht ein Gericht und die im Fall der Ursula Haverbeck angewendeten Vorschriften Normen der Rechtsordnung des deutschen Volkes sind.

Schon der Name „Bundesverfassungsgericht“ ist eine Täuschung. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat – schon gar nicht der Staat des deutschen Volkes, sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF-BRD). Das „Grundgesetz für die BRD“ ist keine Verfassung, sondern ein Besatzungsstatut. Diese Rechts t a t s a c h e hat der Vorsitzende des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates, der Professor für Völker- und Staatsrecht, Dr. Carlo Schmidt in seiner Grundsatzrede „Was heißt eigentlich ’Grundgesetz’?“, gehalten am 18.9.1948 vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, ausführlich dargelegt. Carlo Schmidt war es, der für eine entsprechende Klarstellung im Grundgesetz selbst gesorgt hat. Dessen letzter Artikel (146) lautet:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Carlo Schmidt hat in seiner Rede auch klar gestellt, daß die Verfassung des deutschen Volkes nicht durch den Bundestag – etwa durch ein Grundgesetz-Änderungsgesetz – entstehen könne. Das folgt daraus, daß der Bundestag durch ein Besatzungsstatut nicht zu einem gesetzgebenden Organ des deutschen Volkes gemacht werden kann.

Der Versuch der „Bundesregierung„, das Grundgesetz als die gewohnheitsrechtlich gewachsene Verfassung der Deutschen auszugeben, scheitert schon daran, das Artikel 146 GG – angereichert durch eine Lüge – mit dem Einigungsvertrag ausdrücklich bestätigt worden ist.

Das Bundesverfassungsgericht ist also kein Gericht sondern ein Organ der verdeckten Fremdherrschaft. Nirgendwo tritt diese Tatsache deutlicher in Erscheinung, als in dem hier besprochenen Beschluß in der Kausa Ursula Haverbeck. Mit diesem ist endgültig der schein der Rechtsanwendung aufgegeben – und das ist gut so!

Das Subjekt der Fremdherrschaft über das deutsche Volk ist das Weltjudentum, die einzige Siegermacht der Weltkriege des 20. Jahrhunderts.

Es war der deutsche Philosoph Johann Gotlieb Fichte, der die Weltjudenheit als parastaatliches Subjekt der Fremdherrschaft über die Nationen des christlichen Abendlandes erkannt hatte. In seinem Werk „Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die franz. Revolution“ von 1793, behandelt er das Problem der Entstehung von Staaten in einem Staat. Bei dieser Gelegenheit geht er auf das Judenproblem wie folgt ein:

„Ihr, die ihr die Gefahr eines solchen Verhältnisses so sehr fürchtet, habt ihr denn noch nie über eure eigene Lage nachgedacht, noch nie entdeckt, daß diese Gefahren euch immerfort hundertfach umringen?

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum….“

Und mit diesem Argument holt er aus, gegen die mit der Französischen Revolution virulent gewordenen Emanzipationsbestrebungen:

„..daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden?“ (Fichte Werke Band S. 149f)

Die Gefährlichkeit der Judenmacht sieht er nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staat bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Hass gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache ( Fichte a.a.O.)

Fichte machte auch Vorschläge zur Beseitigung der Gefahr, die viel radikaler sind als die Lutherschen. Er verlangte eine geistige Vertilgung des Judentums.

Der Mangel seines Konzepts besteht darin, das er eine radikale Säuberung der J u d e n köpfe forderte. Er hatte noch nicht erkannt, daß zielführend allein die Anreicherung in den Köpfen der Nichtjuden ist mit dem Wissen vom Wesen des Judentums als dem „Nein zum Leben der Völker“.

Der Judenheit ist schon lange die Gefahr bewußt, die ihrer Machtstellung von Seiten der Deutschen Idealistischen Philosophie droht. Mit dem „Grundgesetz für die BRD“, dessen Durchsetzung mit den Kompetenzen des Bundes“verfassungs“gericht gewährleistet ist, ist vorgesorgt, daß erforderlichenfalls die Beleuchtung unserer Lage mit den Denkbestimmungen der Hegelschen Philosophie als „Volksverhetzung“ mit den Mitteln des Straf“rechts“ unterdrückt werden kann.

Mit dem Beschluss in Sachen Ursula Haverbeck signalisiert Karlsruhe, daß die vom politischen Apparat handverlesenen Juristen bereit sind, jegliche Rücksicht auf die im deutschen Volk gültigen Standards über die Rechtsanwendung fallen zu lassen. An der Stelle ist offensichtlich, daß für jüdische Richter geltende Gebot des Talmuds geprägt:

„Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise Recht geben und zu jenem (dem Nichtjuden“) sagen: ’so sei es nach eurem Gesetz’. Wenn aber dies auch nicht geht, so komme jenem (dem Nichtjuden) mit einer Hinterlist“ (Baba kamma, Fol. 113a)

Das gilt es zu zeigen.

Zunächst hat „Karlsruhe“ 15 Jahre lang „keine Gelegenheit genommen“ (Richter Bertram) sich zu dem von Anfang an umstrittenen Verbot der „Holocaustleugnung“ verbindlich zu äußern, obwohl es mit zahlreichen Beschwerden konfrontiert war. Doch dann kam der Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer, der mit seiner Studie „Öffentlicher Friede und Gedankenäußerung“, 1986, dem „öffentlichen Frieden“ als Schutzgut seine Unschuld nahm, indem er zeigt (S. 360 ff) daß er in den Morast der Vieldeutigkeit führt. Das hatte Folgen, weil Fischer Mitverfasser des am weitesten verbreiteten Kommentars zum Strafgesetzbuch ist, in dessen 56. Auflage seine Kritik am §130 StGB (Rn.140) eingeflossen ist und Karlsruhe musste handeln.

Mit seinem Wunsiedelbeschluß vom 9.11.2009 setzt es einen Paukenschlag, von dem nicht nur Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung wähnte, daß die Strafbarkeit der „Holocaustleugnung“ Vergangenheit sei.

Die Karlsruher Richter stellten fest, daß §130 StGB ein von Artikel 5 GG verbotenes Gesetz gegen eine bestimmte Meinung ist. Daran hält es auch mit seinen Beschlüssen vom 22 Juni 2018 – 1 BvR 2083/15 und 1 BvR 673/18 – fest. Doch geht das strafen aus dem GG widrigen „Gesetz“ munter weiter: wie daß?

Karlsruhe maßt sich – von der Öffentlichkeit unbemerkt – eine übergesetzliche Korrektur- bzw. Ergänzungsgewalt an, mit der es sich nach Belieben über jegliches Gesetz – einschl. des GG – hinwegsetzt. Die „Berechtigung“ dazu leiten diese Juristen aus der deutschen Geschichte, wie diese von jenen Herren gedeutet wird her, die so grausam gewesen sein soll, daß sie den beanspruchten Dispens von allem Recht in sich trage. Wörtlich:

„Angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat, und der als Gegenentwurf hierzu verstandenen Entstehung der Bundesrepublik Deutschland ist Art. 5 Abs. 1 und 2 GG für Bestimmungen, die der propagandistischen Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft Grenzen setzen, eine Ausnahme vom Verbot des Sonderrechts für meinungsbezogene Gesetze immanent.“ (WB TZ 64)

Das bezog sich mit dem „Wunsiedelbeschluß“ – 1 BvR 2115/08 – nur erst auf §130 Abs. 4 StGB, der vom Bundestag gegen die jährlich stattfindenden „Rudolf Heß-Gedenkmärsche“ erlassen wurde. Es keimte die Hoffnung das die Leugnung des „Holocaust“ nicht als dessen Gutheißung gedeutet werden würde und deshalb das Sondergesetz verbot gegen den Leugnungstatbestand des §130 Abs. 3 StGB durch greifen werde.

Diese Rechnung hatten wir ohne den Talmud gemacht. In diesem wird in den berüchtigten Judenschulen, wie Heinrich Grätz, der bedeutendste Historiograph des Judentums, stolz anmerkt – den Zöglingen die Fähigkeiten beigebracht, jeden Satz und sein Gegenteil logisch zwingend zu rechtfertigen.

LEUGNUNG IST GUTHEIßEN DES GELEUGNETEN! Das ist die Zauberformel der Holocaust-Inquisition.

Diesem offensichtlichen Bruch des GG wollten seinerzeit die Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen nicht ihre Stimme geben. Aber Ignatz Bubis – der Zentralratsjude – hat sie dahin gepresst. Am Beispiel des „GG für die BRD“ hat er den Politikdarstellern demonstriert, was ein Besatzungsstatut ist. Das Bundes“verfassungs“gericht hat diese Posse mit dem Wunsiedelbeschluß in eine Juridische Form gesetzt. Zunächst bestand die Hoffnung, daß es die Leugnung aus dem gutheißen heraus lassen werde. Das Verbot der Rudolf Heß-Gedenkmärsche gab für eine Klarstellung keine Veranlassung.

In der Zeit nach dem Wunsiedelbeschluß ist es dieser Frage damit ausgewichen, daß es die auf diese Entscheidung gestützten Beschwerden ohne Begründung nicht angenommen hat. Die Beschwerde der Ursula Haverbeck hat es auch nicht angenommen, aber diesmal diesen Willkürakt ausführlich begründet und die Zauberformel der modernen Inquisition ausdrücklich auch auf §130 Abs. 3 angewendet. Dieser sei deshalb an dieser Stelle etwas näher untersucht.

Bestraft wird das Billigen, das Verharmlosen sowie das Leugnen der Judenverfolgungen während des Dritten Reiches. Es werden Tatsachenbehauptungen als „offenkundig wahr“ gesetzt, gegen die sich das deutsche Volk zu keinem Zeitpunkt verteidigen konnte.

Es ist bei Strafe verboten die Behauptungen in Frage zu stellen, daß es für die dem deutschen Volk vorgeworfenen Verbrechen, eine Fülle belastbarer Beweise gibt.

Gleichfalls strafbar ist es die Offenkundigkeit des Geschehens der Judenverfolgung, Seitens des Deutschen Reiches in den Jahren 1933 -1945, mit neuen zeitgeschichtlichen Kenntnissen und Archivfunden zu hinterfragen.

Alle diese Verhaltensweisen werden vom Bundes“verfassungs“gericht als „Gutheißen“ der behaupteten Mega-Verbrechen klassifiziert.

Es ist an dieser Stelle daran zu erinnern, daß die Sprache des deutschen Volkes nicht in die Hände der Justiz gegeben ist. Keinem Deutschen ist zuzumuten, die Orwelsche Umkodierung seiner Muttersprache mit zu vollziehen.

Im Zweifel – und nur darauf kommt es an – ist Leugnung eines Sachverhalts dessen Negierung, also das Gegenteil seiner Affirmation.

Ein Richter der einen Schuldspruch auf die sprachliche Verkehrung von logischer Negation in logische Affirmation gründet, beugt das Recht, d.h. er selbst begeht ein Verbrechen.

Die als „Bundesverfassungsrichter“ doppelt fehlbezeichneten Justizpersonen könnten zu ihrer Verteidigung vorbringen, daß sie keine Richter, also unabhängige Urteiler seien, sondern Kollaborateure einer Fremdmacht. Aber würde das ihr Los erleichtern?

Der mutige und beharrliche Kampf der Ursula Haverbeck für die historische Wahrheit und die Ehre des deutschen Volkes hat zu einem Sieg über das Bundes“verfassungs“gericht geführt, indem sie mit dem von ihr ins Leben gerufenen Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust, Karlsruhe gezwungen hat zu gestehen, daß ein Verbot der Leugnung des Holocaust, was immer man darunter verstehen mag, gegen das Sondergesetz-Verbot des Artikels 5 GG verstößt.

Dem haben die an dem Beschluss in Sachen Haverbeck, vom 22. Juni 2018, beteiligten Juristen, Kirchhof, Masing und Paulus kund getan, daß sie nicht Willens sind, sich an die Selbstbindungszusage ( Artikel 5 GG der Fremdmacht ) zu halten, sondern entschlossen sind dem deutschen Volk das elementare Recht auf Selbstbehauptung und auf Verteidigung seiner Ehre dauerhaft zu entziehen.

Ob ihres Sieges gebührt Ursula Haverbeck ein Ehrenplatz in der Ruhmeshalle des deutschen Volkes.

Gemeinsam haben wir mit ihr gesungen: „… und sollten wir sterben, unseren Erben gilt dann die Pflicht: Es zu verwalten und zu gestalten, Deutschland stirbt nicht!“

Horst Mahler












Rudolf Heß – zu seinem 31-jährigen Todestag

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: heurein.wordpress.com

Am 17. August 2018 jährte sich der Todestag von Rudolf Heß zum 31. Mal; für Gutmenschen wieder ein Grund, auf die Straße zu gehen und ihren krankhaften Haß und ihre Unmenschlichkeit auszuschwitzen. Doch davon später; vorerst der Bericht über das Lebens und die Ermordung eines deutschen Helden.

Am 10. Mai 1941 flog Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers Adolf Hitler, in einem Messerschmitt-Jagdflugzeug von Augsburg nach Schottland und sprang mit einem Fallschirm in der Nähe von Glasgow ab. Es war die Absicht der deutschen Reichsführung, Großbritannien doch noch zum Frieden zu bewegen. Völkerrechtswidrig wurde der Parlamentär von den Briten um Churchill, die um keinen Preis den von ihnen erklärten Krieg beenden wollten, und die durch ihre Blindheit aus einem europäischen Krieg erst den Weltkrieg verursachten, gefangengesetzt. „Hitler wartete zwei Tage mit einer Stellungnahme. Als klar war, daß London mit Heß als Parlamentär nicht verhandeln wollte, ließ er ihn für geisteskrank erklären, wozu ihm Heß in einem letzten Brief für den Fall des Scheiterns seines Vorhabens selbst geraten hatte.“ * Nach Kriegsende wurde er mit zwei Dutzend der deutschen Elite im Nürnberger Lügentribunal zur Schau gestellt. Zwölf davon wurden bekanntlich ermordet, Heß zu Lebenslänglich verurteilt. Sein Verteidiger war Dr. Alfred Seidl. der spätere bayrische Innenminister und Fraktionsvorsitzender der CSU. (Unvorstellbar, irgend ein trauriger Pinsel aus dem Kabinett der heutigen CSU verteidigt einen „Nazi“ vor den Besatzern). Gemeinsam mit sieben weiteren Deutschen, die zu Gefängnisstrafen von 10 Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden waren, saß er im Spandauer Gefängnis, und als Speer und von Schirach 1966 entlassen wurden, war er in dem 600-Zellen-Bau der einzige Gefangene, von hundert Soldaten der sich abwechselnden Siegermächten bewacht. 46 Jahre insgesamt lebte er unter grausamen Schikanen in Einzelhaft – bis zu seinem gewaltsamen Tod. Die Einsicht des britischen Hauptanklägers in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, kam für ganz Europa zu spät:

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet.“ 1

Diese von Shawcross 1985 geoffenbarte, nicht wiedergutzumachende Schande der Hasardeure Großbritanniens sowie die kurze Zeit später in den Nachrichten verbreitete Neuigkeit, Gorbatschow sei bereit, Heß zu entlassen, war der Grund für den Beschluß seiner Ermordung. Denn von ihrem entlassenen greisen Opfer ihr Lügengebäude von den wahren zum Krieg geführten Ursachen zum Einsturz bringen zu lassen, dieser Schmach wollte sich England nicht aussetzen. Deshalb mußte Heß sterben. Sein Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaouhi, sagte in einem Interview, sein greiser Pflegling habe, nachdem Melaouhi ihm von der sensationellen Nachricht seiner bevorstehenden Entlassung berichtete, geantwortet: „Das ist mein Todesurteil.“ 2

Was mußte der einsame Gefangene 46 lange Jahre zusätzlich an Schikanen ertragen! Er war der Häftling Nr. 7 und durfte nur mit „Nr. 7“, nicht aber mit seinem Namen angeredet werden. Weder seine Familienangehörigen bei ihren äußerst spärlichen und zeitlich sehr begrenzten Besuchen, noch sein Krankenpfleger durften ihm die Hand geben; über die Zeit des Nationalsozialismus oder über politische Fragen durfte nicht gesprochen werden. Sein Sohn Wolf Rüdiger wollte mit ihm über das Buch „Mein Vater Rudolf Heß“ sprechen, daß er zu seines Vaters Geburtstag herausbrachte, es wurde ihm verwehrt. Wegen der Auflagen war es ihm nicht einmal vergönnt, zu seinem 90. Geburtstag seine drei kleinen Enkelkinder zu sehen. Aus den drei westdeutschen Zeitungen und einer aus Ostberlin, die er lesen durfte, wurde alles herausgeschnitten, was seinen Fall betraf. Wann es sein körperlicher Zustand erlaubte, ging er zu den dafür bestimmten Zeiten in den Hof und „marschierte die abgemessenen 215 Schritt in der einen Richtung, dann in die andere Richtung zurück, um irgendwann ein paar Vögel zu füttern, die schon auf ihn warteten, und danach wieder ins Gefängnis zurückzukehren, wo er beim Eintreffen leibesvisitiert wurde.“ 3

Der Krankenpfleger Melaouhi beschreibt in seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen“ detailliert die Ermordung von Rudolf Heß. Melaouhi besorgte nach dem Mittagessen jenes schrecklichen Tages in einem Spandauer Kaufhaus für den Gefangenen einen Topf, um danach in seine keine 30 Meter vom Haupttor entfernte Wohnung zu gehen, wo er ein wenig der Ruhe pflegte. „Gegen 14:00 Uhr klingelte das Telefon. Ich nahm den Hörer ab und hörte am anderen Ende den französischen Tageschefwächter Jean-Pierre Audoin mit sich vor Aufregung überschlagender Stimme: ‚Komm, komm, verdammt nochmal, schnell. Heß wurde ermordet, nein, nicht ermordet!‘ Er hatte sich zwar korrigiert, aber in der ersten Erregung hatte er eindeutig gesagt, daß Heß ermordet worden sei.“ Melaouhi lief sofort zum Haupttor, wo er Sturm klingelte, aber nicht eingelassen wurde. Da er mit seinem Einlaßbegehr nicht nachließ, öffnete sich nach fast einer halben Stunde das kleine Fenster, und der britische Wärter Bernard Miller sagte zu ihm: „Herr Melaouhi, es ist alles vorbei, Sie können nach Hause gehen.“ Der treue Melaouhi ließ sich nicht beirren, zu seinem Patienten zu gelangen, und schließlich verschaffte er sich Einlaß in den Bau. Doch wieder versuchte man ihn auf seinem Weg zum Gartenhäuschen, wo Heß sich um diese Zeit meist befand, aufzuhalten. Auf Umwegen um den Block erreichte er schließlich doch das Ziel. „Als ich die Szenerie überblickt hatte, war mir sofort klar, hier hatte eine Art Kampf stattgefunden, hier hatte sich ein Mensch, der an zahlreichen Gebrechen litt und nur noch wenig Kraft hatte, in Todesangst unter Aufbietung der letzten Kräfte verzweifelt – und vergeblich – gewehrt. Gegen wen, habe ich im nächsten Augenblick gesehen. Das Opfer lag ungefähr in der Mitte des kleinen, etwa 6 – 7 Quadratmeter großen Raumes auf dem Rücken, die Beine von sich und die Hände über dem Kopf ausgestreckt. Leblos. Tot.“ Am Fußende der Leiche stand der farbige amerikanische Wächter namens Tony Jordan und zwei weitere Personen; letztere staken zwar in amerikanischen Uniformen, waren aber keine Amerikaner, zumindest keine amerikanischen Soldaten; „es hatte ganz den Anschein, als hätten sich die beiden kurz zuvor in aller Hast aus einem Uniformfundus bedienen müssen, um ihre illegale Anwesenheit im Gefängnisgarten zu kaschieren. Das alles ging mir in Bruchteilen von Sekunden durch den Kopf. Ich kniete inzwischen neben Rudolf Heß, um Atmung, Puls und Herzschlag feststellen zu können. Währenddessen fragte ich Jordan aufgeregt: „Was haben Sie mit ihm gemacht?“ Der antwortete in einer seltsamen Mischung aus Angst und Aufgebrachtheit, ja trotziger Erleichterung: ‚Der (!) Schwein ist erledigt. Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten.‘ Wohlgemerkt: Erledigt. Nicht etwa: Das Schwein hat sich umgebracht. Diese Äußerung war so deutlich und erschreckend, daß sie mir heute noch in den Ohren gellt.“ Obgleich Melaouhi so gut wie sicher wußte, das Heß tot war, bat er Jordan, schnell seinen Notfallkoffer zu holen, dann versuchte er es mit Mund-Mund-Beatmung. „Um auch die beiden tatenlos herumstehenden finsteren Gestalten einzubeziehen, bat ich den Großen, meine Bemühungen durch eine Herzmassage zu unterstützen. Er ließ sich nicht zweimal bitten, kniete unbewegt nieder und setzte bei seiner ‚Herzmassage‘ so viel Kraft ein, daß bei Heß neun Rippen und das Brustbein hörbar brachen, wie auch die spätere Obduktion der Leiche ergab.“ Als erst 15-20 Minuten Jordan mit dem Notfallkoffer kam, sah Melaouhi sofort, daß das Siegel erbrochen und der Inhalt in Unordnung war. “Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie mehr, und das Rohr war durchlöchert. Aus der Sauerstoff-Flasche war der komplette Sauerstoff abgelassen worden.“

Die Obduktionsbefunde, sowohl des deutschen Pathologen Prof. Spann als auch des britischen Arztes Dr. Hugh Thomas bestätigen den Mord an Rudolf Heß und widerlegen die bis heute eifrig gebrauchte Lüge vom angeblichen Suizid, Heß habe sich mit einem Elektrokabel am Fenster erhängt; Melaouhis Erläuterung: „Die arthritischen Hände waren für einen Selbstmord viel zu schwach, da er nicht einmal eine Tasse halten oder einen Becher zum Mund führen konnte. Er war so schwach, nicht zuletzt durch die schwere Rückgratverkrümmung, daß er sich kaum gegen ein sechsjähriges Kind hätte zur Wehr setzen können. Es wäre unmöglich gewesen für ihn, die Hände über den Kopf zu heben, geschweige denn, sich selbst aufzuknüpfen oder eine Schlinge zuzuziehen. Wie Professor Spann zu Recht festgestellt habe, verliefen die Druckstellen der Schlinge am Kehlkopf und am hinteren Hals nicht parallel, wie dies sonst bei Erhängten üblich sei. Dr. Thomas folgerte daraus, daß Heß offensichtlich von hinten mit einem Elektrokabel erwürgt wurde. Die Druckstellen ließen nur den Schluß zu, daß eine starke Hand die Schlinge zugezogen hat. Auffällig sei auch, daß bei der ersten, durch einen britischen Pathologen vollzogenen Obduktion etwa ein Dutzend Offizielle der Schutzmächte anwesend waren. Noch auffälliger, daß man vorab die Übereinkunft getroffen hatte, von der Leichenöffnung keine Fotos zu machen, was sonst unabdingbare Voraussetzung für eine Dokumentation sei.“

Aber neben den Aussagen Melaouhi’s, der Forensik durch die Obduktion, den Ausführungen seines Sohnes in dem Buch mit dem Titel „Mord an Rudolf Heß?“ bestätigte noch ein weiterer Mann, der Heß nahestand, daß dieser ermordet wurde, nämlich Eugen K. Bird, von 1964 bis 1972 amtierender amerikanischer Kommandant des Spandauer Gefängnisses. Zwischen ihm und Heß hatte sich in all diesen Jahren ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Lesenswert ist sein Buch: „Heß, der ‚Stellvertreter des Führers‘.“ Bird hielt zahlreiche Vorträge ab, einen solchen besuchte ich am 17. 9. 2004 im Hotel „Donauhof“ in der niederbayrischen Kleinstadt Deggendorf. Meine direkte Frage, ob Heß ermordet wurde, beantwortete er mit einem klaren „Ja!“

Kaum zwei Wochen nach dem Mord wurde das Gefängnis abgerissen, offiziell hieß es, damit es nicht zum „Nazi-Wallfahrtsort“ gemacht werden könne, tatsächlich wohl, um die Spuren ihrer Schande zu beseitigen. Im Zuge der Abrissarbeiten wurde nicht nur das Gartenhaus mit der Tatwaffe Kabel verbrannt, sondern auch Heß‘ persönliche Habseligkeiten; Melaouhi: „Weit schlimmer war es, daß der Forschung unschätzbare Aufzeichnungen verloren gingen, da Hunderte von Kladden, in die er Tag für Tag, Jahr für Jahr und Jahrzehnt für Jahrzehnt seine Aufzeichnung, Beobachtungen, Reflexionen und Anmerkungen handschriftlich eingetragen hatte, ohne ersichtlichen Grund verbrannt wurden.“ Vorher hatten die Marodeure diese Aufzeichnungen fotographiert und in ihren Panzerschränken deponiert. Sogar Brille, Ehering und andere persönlichen Gegenstände wurde der Familie vorenthalten. Freilich betätigte sich der eine oder andere von seinen Kerkermeistern, wie bei Barbaren so üblich, als Räuber. So hatte der Chef der französischen Bewachungsmannschaft, Monsieur Gerthoffer „zahlreiche Gegenstände, Unterschriftsproben aus den Gefängniskladden, Blechnapf und Blechlöffel, mit denen Rudolf Heß 30 Jahre vorliebnehmen mußte, bis ihm 1972 wieder Messer und Gabel ausgehändigt wurden, einen Ziegel aus der Zelle von Rudolf Heß und weitere ‚Souveniers‘ unbemerkt aus dem Gefängnis mitgehen lassen. 2003 tauchten diese Gegenstände dann im Hanseatischen Auktionshaus für Historica in Bad Oldesloe auf, wo sie für viel Geld den Besitzer wechselten. Es ist aber glücklicherweise anzunehmen, daß die jetzigen Sammler und Eigentümer wissen, was sie in der Hand haben.“

Weniger Glück hatte der ehemalige britische Wärter, der diebische Steven Timson. Der hatte einst aus dem Gefängnis die Uniform, die lederne Fliegerhaube, die Siegelpetschaft mit den Initialen „AH“, das persönliche Zigarettenetui sowie einige Schriftstücke geschmuggelt und versuchte nun, nach dem Tod des Gefangenen, diese zu veräußern. Dummerweise suchte er sich als Mittelsmann Abdallah Melaouhi aus, der aber informierte Wolf Rüdiger Heß. Eine Falle wurde gestellt, der Dieb tappte hinein und wurde festgenommen.

Daß der wackere Melaouhi sich in Lebensgefahr befand, verwundert nicht, schließlich war er Augenzeuge eines historischen Mordes. Von den Besatzern wurde er in die Mangel genommen und befragt, ob er etwas gesehen habe, was er stereotyp verneinte. Nach einer dieser erfolglosen Vernehmungen durch britische Verhörspezialisten, so Melaouhi: „trat einer der Offiziere an mich heran, packte mich am Revers meines Jacketts, zog mich an sich, schaute mich wortlos, aber drohend und wutentbrannt an und spuckte mir schließlich mitten ins Gesicht. Ich säuberte mir mit einem Taschentuch das Gesicht und erwiderte, dies Verhalten sei eines echten britischen Gentleman würdig. So kannte die Dritte Welt das koloniale Herrenmenschentum des größten imperialen Raubstaats der Geschichte. Kein Ruhmesblatt.“ Wochenlang wurde er telefonisch terrorisiert, doch da er sich den Schneid nicht abkaufen ließ, verlor er alle seine anderweitigen Ämter und wurde gesellschaftlich geächtet. Sogar einem Mordversuch war er ausgesetzt, durch einen herbeigeführten Autounfall zog er sich schwere multiple Verletzungen zu, unter anderem Bruch des Schlüsselbeins und Sternums, und mußte 14 Tage stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Rudolf Heß wurde in seinen Heimatort Wunsiedel überführt und im Familiengrab bestattet. Zahlreiche deutsche Patrioten, darunter auch ich, wollten dem großen Deutschen die letzte Ehre erweisen, aber Hundertschaften von Polizisten verhinderten ein würdiges Abschiednehmen. Ich werde nie vergessen, wie ein etwa 18 Jahre junger Patriot ein Blumengebinde niederlegen wollte; es wurde ihm von mehreren Polizisten aus der Hand gezerrt und regelrecht zerrissen. Noch heute erschüttert mich das fassungslose Schluchzen des braven jungen deutschen Mannes.

Mit Trauermärschen, unter der Leitung von Jürgen Rieger, wurde Jahr für Jahr des unsterblichen Toten gedacht. Aber mit dem fortschreitenden moralischen Niedergang der kommunalen Besatzerbüttel war das Ende vorauszusehen. Am 20. Juli 2011 wurde die Totenruhe von Heß gestört, seine irdischen Überreste aus dem Grab geholt, verbrannt und im Meer verstreut. Der Grabstein, dessen eingravierte Inschrift des Hutten-Wortes „Ich hab’s gewagt“ schon vorher von einem Steinmetz beseitigt worden war, wurde entfernt. Jetzt konnte der Schweinejournalismus sich austoben. Franz Josef Wagner von der Bild-Zeitung schrieb in seiner für seinesgleichen gedachten Kolumne „Post von Wagner“: „Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und wie immer zum Todestag von Rudolf Heß, bekam auch diesmal, zum 31., der Schweine-journalist Wagner geistige Gesellschaft von Gleichgesinnten. In Berlin-Spandau wollten anständige Bürger des Märtyrers gedenken. Die „Gegendemonstranten“ setzten sich zusammen aus der bekannten Mischpoke. Da waren die Stiefelputzer der Besatzer (man nennt sie Politiker) sowie Gewerkschaften und anderer nach oben gespülter Bodensatz. Natürlich durften auch Pfaffen nicht fehlen, darunter der evangelische Bischof Markus Dröge. Und da sie sich ihre Geschichtskenntnisse aus der Wagner-Kolumnenschule angeeignet haben, sind sie fabelhaft im Unsinn erzählen und Hetzen. Wohlwollend berichtete die „Deutsche Welle“, die Schwester der Bild-Zeitung, über sie und posaunte gleich drei Standardlügen in einem einzigen Satz hinaus: „Dort nahm sich der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis mit 93 Jahren das Leben.“ Nein, Rudolf Heß war kein Kriegsverbrecher, sondern ein Held, der für den Frieden sein Leben wagte und schließlich opferte, und sein Gefängnis wäre nur dann ein Kriegsverbrechergefängnis geworden, wenn man seine Feinde, die alliierten Kriegstreiber, die 55 Millionen Toten auf dem Gewissen haben, in diesen Bau eingesperrt hätte. Und drittens, wer trotz der offenkundigen Beweislast seiner Ermordung noch immer von Suizid spricht, befleißigt sich einer geistigen Komplizenschaft mit seinen Mördern. Kleingeister werden durch den unvergänglichen Tatenruhm eines Toten immer ihrer eigenen Erbärmlichkeit bewußt, die sie durch sachliche Argumente nicht auswischen können, also schwurbeln sie den bekannten verbalen Unsinn herunter. Und was die Auch-Christen betrifft, nicht erst seit 2015 entdeckten sie ihre „Nächstenliebe“ für ausländische Axtmörder und Frauenschänder, die ihnen ihr Gott Jesus angeblich anbefohlen hat, nein, schon viel früher gingen sie mit einem erstaunlichen Mitgefühl für ausländische Täter um. Wenn aber ein Deutscher, oder gar einer mit nationalsozialistischer Weltanschauung, unmenschlich über Jahrzehnte hinweg gequält und erniedrigt wurde bzw. wird, dann vergaßen bzw. vergessen sie ihren barmherzigen Jesus und werden automatisch zu alttestamentarischen Juden. Und merkwürdig, dann werden sogar Ausländer, die sich nicht einmal politisch positionieren, sondern sich schlicht für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen, zu ihren Feinden, so wie Abdallah Melaouhi, der seit 1982 Krankenpfleger von Rudolf Heß war und zum Vertrauten eines der größten Männer wurde, die unser deutsches Volk jemals besaß. Was er in seinem o. g. Buch zu sagen hat, ist beschämend für so viele Deutsche:

Ich warte bis heute auf Einladungen der etablierten Parteien, die angeblich so sehr an der Wahrheit interessiert sind und dennoch keine Diskussion über den Mord an einem deutschen Staatsbürger eröffnen. (…) Und ich frage mich, wieso sich die mündigen deutschen Staatsbürger und die ‚kritische Öffentlichkeit‘ das an sich selbstverständliche Hinterfragen der vielen Ungereimtheiten dieses Falles einfach durch einen Einstellungsbeschluß des britischen Generalstaatsanwalts abgewöhnen lassen.“ Und an anderer Stelle: „Ich kam vor über 40 Jahren nach Deutschland [1966, d. V.] in der Hoffnung, in ein freies Land zu kommen, ein Land, in dem man seine Meinung unbeschadet äußern kann, wenn man nicht zu Verbrechen oder Gewalt aufruft, in ein Land, wo Demokratie und Meinungsfreiheit so gefestigt sind, daß man mühelos auch abweichende Ansichten tolerieren kann.“

Für einen ehrenhaften und tatsächlich integrierten Ausländer mag die Erkenntnis, daß das ehemalige Volk der Dichter und Denker sich selber verrät, unverständlich sein, für einen angestammten vaterlandsliebenden Deutschen ist er noch dazu überaus schmerzlich. Verstehen wir das Schlußwort von Rudolf Heß als Trost und Vermächtnis zugleich, nämlich unsere Pflicht zu tun als Deutsche.

Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze Volk in der Ehre zu treffen.. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt, Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

*„Prominente ohne Maske, Drittes Reich“ FZ-Verlag München, 1999

1Lt. AP am 16. März 1985, ausgestrahlt von BBC am 16. 7. 1985

2 „National-Zeitung“ vom 29. Mai 2009

3„Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi (Heß‘ Krankenpfleger), Edition Märkische Raute, 2009












Ursula Haverbeck – Urlaubsantrag

Ursula Haverbeck, Umlostr. 100
Haus 5, 33649 Bielefeld Bielefeld-Ummeln 18.08.2018

An das Landgericht
Kl. Strafkammer 13
Richterin Frau Gesine Schulz

Sievekingplatz 3
20355 Hamburg

Betrifft: Urlaubsantrag Haverbeck 713 Ns 35 / 18

Sehr geehrte Frau Vorsitzende Richterin Schulz!
Da ich bisher noch keine Antwort auf meinen Urlaubsantrag erhalten habe, möchte ich nach nochmaliger Überprüfung der Durchführung des Berufstermins dringend bitten, diesem stattzugeben.
Es handelt sich nicht mehr um eine Privatangelegenheit. Die Welt verfolgt kritisch die BRD-Justiz in ihrem Umgang mit Art. 5, Meinungsfreiheit GG und entsprechend Völkerrecht Artikel 19.
Selbst bei dem inzwischen vorgeschlagenen Ein-Tages-Unternehmen mit Aufbruch 7:00 h, würde ein Verhandlungsbeginn frühestens ab 11:00 h möglich sein. Das hieße aber ohne Pause nach der Fahrt unmittelbar in den Gerichtsaal. Das ist unmöglich und für mich unzumutbar:
Ich brauchte nach der anstrengenden Fahrt in einem Polizeikäfig – keine Möglichkeit, die Beine auszustrecken – mindestens 45 Min. Pause. Verhandlungsterminbeginn also frühestens 12:00 h. Die Urteilsverkündung wäre dann am selben Nachmittag kaum mehr möglich, sondern erst am folgenden Vormittag, wenn dies Verfahren wirklich der Wahrheitsfindung dienen soll.
Ich brauche also zwei Übernachtungen in der Nähe des LGs, 2 Einzelzimmer für mich und meinen Begleiter/Fahrer.
Der Urlaub sollte Dienstag, den 11.09. ab 13:00 h beginnen. Meine Aktentasche und schwarze Handtasche ist mir mit Portemonnaie von der JVA mitzugeben, dann kann ich meine Akten noch notdürftig einordnen. Rückkehr am Donnerstag, den 13.09. spätestens 18:00 h in Bielefeld JVA-
Nur so ist dieses wichtige Hamburger Verfahren von der Angeklagten in der notwendigen geistigen und physischen Präsenz zu absolvieren.
Der ‚Leitfaden‘ für die JVA lässt derartige Urlaubsmöglichkeiten zu. Bei einer Angeklagten für eine ‚Äußerungsdelikt‘, die noch aus einer Zeit stammt, wo ‚Treu und Glauben‘ galten – wir lernten die Bürgschaft von Schiller noch auswendig in der Schule – brauchen Sie sich keinerlei Sorge wegen Nichteinhaltung des Zeitplanes zu machen.
Falls der Staat sich nicht in der Lage sieht, die Kosten zu übernehmen, werde ich das selber bezahlen, benötige in meinem Portemonnaie dann allerdings die Bankkarte.

Mit bestem Gruß
Ursula Haverbeck

JVA 18.08.2018
P.S. Ich bin mir bewusst, dass es bei einer politischen Straftäterin keine genauen Vorschriften gibt. In einer Demokratie kann es auch kein Gesetz für die Inhaftierung einer Neunundachtzigjährigen wegen einer Meinungsäußerung geben.











Ursula Haverbeck – Leserbrief an das Westfalenblatt

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

 

17. August 2018

Leitartikel

Der Verfasser, Christian Althoff, wendet sich gegen den Satz des NRW-Innenministers Herbert Reul:

„Richter sollten immer auch im Blick haben, dass ihre Entscheidungen dem Rechtsempfinden der Bevölkerung entsprechen.“

Demgegenüber erklärt Althoff:

„Nein, genau das sollten Richter nicht. Richter sollen Gesetze, die von Politikern gemacht wurden, anwenden – ohne Ansehen der Person. ‚Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich‘ steht im Grundgesetz!

Aber Herr Althoff, wozu haben wir denn das Bundesverfassungsgericht (BVerfG)? Dieses hat zu prüfen, ob die Gesetze dem Grundgesetz und Völkerrecht entsprechen.

Sehr viele Gesetze dienen lediglich den Interessen verschiedener Gruppen. Ihnen sind die Richter nicht unterworfen, sondern dem Recht, das als Gesetz in Erscheinung tritt. Es heiß im Artikel 97 GG deswegen auch nicht, die Richter sind den Gesetzen unterworfen, sondern dem Gesetz.

Das sind die Politiker, die wiedergewählt werden wollen. Die mächtige Lobby der Wirtschaft stellt hier vielfach die Weichen.

Das Recht wird der Politik angepasst.

„Das Schlimme ist, dass sich die Repräsentanten des Volkes nicht an das Recht halten“, stellt der derzeitige Vorsitzende des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, Amtsgerichtsdirektor in Bielefeld, in seinem Buch `Das Ende der Gerechtigkeit‘ (Aug. 2017 S. 103) fest.

Etwas weiter im Text heißt es dort:

„Problematisch wird es also, sobald die Politik das Recht untergräbt, sie ist seit Emanuel Kant an das Recht gebunden, das ist auch eine Kernaussage unseres Grundgesetzes: Das Primat des Rechts.“

Ein Vorgänger ließ 2002 eine Art Hilferuf (übrigens auch ein Buch) über dpa verbreiten:

„Die Justiz im Würgegriff der Politik“

Mehrere Justizminister schlossen sich der Kritik an und sahen einen wesentlichen Grund in der Abhängigkeit der Staatsanwälte als Beamte vom Justizminister (in der Regel ein pol. Parteimitglied) und weisungsgebunden.

Damit sitzt bei jedem Verfahren nach § 130, Absatz 3, die Politik mit im Gerichtssaal und hat als Ankläger eine bestimmte Funktion.

Das wiederum ist im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Paragraphen Volksverhetzung in seiner gegenwärtigen Verfassung von 1994 (mit einer kleinen späteren Ergänzung) zu sehen. Mit diesem Gesetz konnte Art 5 GG abgeschafft werden. Seitdem haben wir keine Meinungsfreiheit und keine freie Presse mehr. Die Zensur – die wir angeblich gar nicht haben (!!!) – findet allgegenwärtig statt.

Das verdanken wir einem, von Menschen in ihrem besonderen Interesse gemachten Gesetz!

Sie sehen, Herr Althoff, die Sache ist sehr viel komplexer, schwieriger und für einen freiheitlichen Rechtsstaat höchst gefährlich.

Ursula Haverbeck

JVA, Bielefeld 18.08.2018

Gnisa