Ursula Haverbeck – der Wahlfilm

Es geht nicht um Wahlen, um Parlamente oder Anerkennung von staatsähnlichen Gebilden: Es geht um Recht auf Meinungsfreiheit!

Am 26. Mai 2019 sollte Ihre Stimme für Liste 28 abgegeben werden.

Freiheit für Ursula Haverbeck.

Freiheit für die Freiheit der Forschung, Wissenschaft und Meinung!

Ursula Haverbeck polarisiert – die Demokraten beißen um sich

So reagieren die Schergen in einem „Rechtsstaat“, wenn sie ihre Pfründe gefährdet sehen. Keinen Zweifel läßt es mehr offen, daß es hier nicht mit „rechtsstaatlichen“ Mitteln in einen fairen Wahlkampf geht. Und trotzdem sollten sich alle anständigen Menschen nicht davon abschrecken lassen.

Am 26. Mai können Sie Ihr Kreuz ganz im Stillen setzen. Sie müssen es nicht an die große Glocke hängen. Wählen Sie für die Zukunft Ihrer Kinder und Enkelkinder! Nur auf dem Fundament der Wahrheit wird eine lebenswerte Zukunft errichtet werden können.

Eskalation im Europawahlkampf: Polizei stürmt Geschäftsstelle von DIE RECHTE + weitere Wohnungen und beschlagnahmt Infrastruktur der Partei!

Knapp vier Wochen vor der Europawahl setzen Polizei und Staatsanwaltschaft gegen die Partei DIE RECHTE auf Eskalation und betreiben eine massive Wahlmanipulation: Am Donnerstagvormittag (2. Mai 2019) rückte ein Großaufgebot an, u.a. Einsatzhundertschaften, um die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE RECHTE in der Thusneldastraße 3 sowie die Wohnung des Bundesgeschäftsführer Michael Brück in der benachbarten Emscherstraße 2 in Dortmund-Dorstfeld zu durchsuchen. Als Vorwand diente eine angebliche Urkundenfälschung bei mehreren Unterstützungsunterschriften, die – wenn es sie überhaupt gegeben hat – sicherlich nicht im Verantwortungsbereich der Partei liegt. Vielmehr handelt es sich um einen offensichtlich willkommenen Anlaß, in der heißen Wahlkampfphase die Bundeszentrale der Partei zu stürmen und kistenweise Aktenordner herauszutragen, ein Raum, der zur Lagerung von Akten genutzt wurde, war nach dem Polizeieinsatz leer, die gesamte Buchhaltung der Partei DIE RECHTE wurde beschlagnahmt. Darüber hinaus weitete die Polizei ihre Durchsuchungsmaßnahmen im Verlauf des Einsatzes auf zahlreiche weitere Räumlichkeiten im gesamten Wohnkomplex aus, betroffen von der Razzia waren auch ein Lagerraum des Dortmunder Kreisverbandes von DIE RECHTE, der Patrioten Propaganda Versand sowie die Geschäftsstelle der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, in der auch diverses Werbematerial der Gruppe gelagert wird. Es handelt sich bei dieser Razzia um einen Angriff auf die nationale Bewegung in Dortmund, aber auch darüber hinaus, wie das Vorgehen gegen den Bundesverband der Partei zeigt.

Staatlicher Versuch, Arbeitsgrundlage von DIE RECHTE zu entziehen

Insbesondere die Beschlagnahme von Infrastruktur ist als Versuch zu sehen, der Partei DIE RECHTE die Arbeitsgrundlage zu entziehen. Betroffen sind nicht nur Rechenschaftsberichte vergangener Jahre, sondern etwa auch Mitgliederunterlagen und aktuelle Buchführungen, die für den demnächst zu erbringenden Rechenschaftsbericht benötigt werden. All diese beschlagnahmten Unterlagen haben eines gemeinsam: Sie weisen keinen Bezug zu dem Anlaß der Durchsuchung auf. Laut dem Durchsuchungsbeschluß, der im übrigen bereits am 17. April 2019 erlassen worden war, galt die Suche Unterschriftenlisten und möglichen Verzeichnissen, aus denen Unterschriften heraus gefälscht worden sein könnten, außerdem wurden Speicher- und Kommunikationsmittel jeder Art beschlagnahmt, insgesamt knapp ein dutzend Laptops und Computer, sowie über fünfzehn Mobiltelefone.

Doch worauf stützt sich das absurde Vorgehen, bei dem die Dortmunder Staatsanwaltschaft offenbar in ihrem Versuch, sich im „Kampf gegen Rechts“ zu profilieren, jede Logik ausblendet?! Im Vorfeld der Europawahl 2019 mußte DIE RECHTE, wie jede andere, kleine Partei, mindestens 4000 Unterstützungsunterschriften sammeln, um die Wahlzulassung zu erhalten. Dabei unterschreiben neben Parteimitgliedern vor allem Unterstützer an Informationsständen, aber es wurde auch eine nicht geringe Anzahl an Unterstützungsunterschriften aus dem gesamten Bundesgebiet zugeschickt. Es liegt in der Natur der Sache, daß bei diesen Zusendungen nicht jeder Unterzeichner der Partei bekannt ist. Diese gesammelten Unterschriften wurden anschließend durch den Bundesgeschäftsführer Michael Brück, gegen den sich die heutige Razzia auch persönlich richtete, an mehrere hundert Kommunen in ganz Deutschland zur Bestätigung des Wahlrechts gesendet. Von etwa 6000 insgesamt gesammelten Unterschriften, blieben am Ende rund 4500 übrig, bei denen die Kommunen ein Wahlrecht bestätigen, die restlichen Unterschriften konnten nicht bestätigt werden, etwa aufgrund von falschen oder fehlerhaften Angaben, einem bereits erfolgten Umzug, einer fehlenden Meldeanschrift oder ähnlichem.

Bei einer Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern wurde beanstandet, daß von 13 eingeschickten Unterschriften 12 Unterschriften nicht akzeptiert werden konnten, weil die Angaben von den Daten im Melderegister abwichen, dies teilte die Gemeinde der Partei DIE RECHTE mit. Seitens der Partei wurde die Gemeinde umgehend aufgefordert, persönlichen Kontakt zu den Unterzeichnern aufzunehmen, um zu überprüfen, daß diese die Unterschriften selbst geleistet haben, außerdem wurde mitgeteilt, daß zumindest die Einsenderin der Unterschriften, die der Bundespartei bekannt ist, wohl ihre eigene Unterschrift geleistet haben wird – auch sie stand nämlich auf der Liste derjenigen, die angeblich gefälscht worden sein sollen. Außerdem wurde das Vorgehen der Partei gegenüber der Gemeinde erläutert und aufgezeigt, daß DIE RECHTE selbst einen Großteil der Unterzeichner nicht kennt, geschweige denn Personenverzeichnisse in der betroffenen Region unterhält, aus der sie die Daten von vermeintlichen Unterstützern generiert. Ob dieser Briefwechsel zum Zeitpunkt der Durchsuchung Teil der Ermittlungsakten gewesen ist, läßt sich noch nicht sicher sagen. Sollte dies der Fall sein, muß aber bei den Ermittlungen von einer strafbaren Verfolgung Unschuldiger nach § 344 StGB durch die Behörden ausgegangen werden, denn es dürfte wohl kein Zweifel daran bestehen, daß zumindest der Betroffene dieser Maßnahmen lediglich eine Verwaltungstätigkeit durch das Einsenden der Unterschriften an die Kommunen übernommen hat, ohne die Unterzeichner in der Mehrzahl zu kennen oder von dem Entstehungshintergrund der Unterschriften Kenntnis zu haben, von den Zweifeln an der angeblichen Fälschung ganz abgesehen. Doch statt objektive Ermittlungen zu betreiben, suchten Polizei und Staatsanwaltschaft einen Vorwand, die Räume der Partei DIE RECHTE zu durchsuchen, den Europawahlkampf zu sabotieren und umfangreiche Daten über die Wohn- und Arbeitssituation nationaler Aktivisten zu sammeln.

DIE RECHTE fordert Bundeswahlleiter zur Klarstellung auf!

Die Ermittlungsbehörden wollen offenbar gemeinsam mit dem Bundeswahlleiter prüfen, ob weitere Unterschriften der Partei DIE RECHTE von Fälschungen betroffen sein könnten. Tatsächlich wurden sämtliche Unterstützungsunterschriften, die mit dem Wahlantritt eingereicht worden sind, zunächst von den Gemeinden auf das Wahlrecht geprüft, sodaß die Existenz der Unterzeichner belegt ist. Seitens der Polizei war zu entnehmen, daß DIE RECHTE den Antritt nur knapp geschafft hätte und deshalb die Prüfung umso akribischer verlaufen sollte: Auch dies ist eine Falschmeldung, die offenbar bewußt von den Ermittlungsbehörden verbreitet wird. Tatsächlich hat DIE RECHTE rund 4500 Unterstützungsunterschriften eingereicht, sie wurde sogar von einer Mitarbeiterin des Bundeswahlleiters aufgefordert, den fristgerechten Nachversand von Unterschriften zu stoppen, da die 4000er-Marke erreicht sei und darüber hinausgehende Unterschriften ohnehin nicht mehr gezählt würden. Wenn im Nachgang versucht wird, einen Fälschungsskandal zu suggerieren, ist dies schlichtweg lächerlich. Aufzuklären gilt jedoch, ob es sich bei den eingesandten Unterschriften aus Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich um Fälschungen handelt und wenn ja, aus welcher Motivlage diese erstellt worden sein sollen – es ist durchaus möglich, daß diese gezielt untergeschoben worden sind, um genau solche Ereignisse zu provozieren, aus welchen Kreisen auch immer. DIE RECHTE fordert deshalb den Bundeswahlleiter dazu auf, Stellung zu nehmen und deutlich zu machen, daß die Partei eine ausreichende Anzahl von Unterstützungsunterschriften eingereicht hat, die im Vorfeld durch die Kommunen geprüft worden sind, um Falschmeldungen und Gerüchten über eine angebliche Wahlfälschung entgegenzuwirken.

Freitagabend (3. Mai) Demonstration durch Dorstfeld!

Es ist ein beispielloser, staatlicher Angriff auf den Bundesverband der Partei DIE RECHTE, den die Dortmunder Ermittlungsbehörden begangen haben. Auf dieses Vorgehen wird es selbstverständlich – gerade in den nächsten Wochen zur Europawahl – die entsprechende Antwort geben. Als erste Maßnahme ruft DIE RECHTE zu einer Demonstration für Freitagabend (3. Mai 2019) durch Dortmund-Dorstfeld auf, die Veranstaltung wurde kurzfristig angemeldet und soll um 19.30 Uhr auf dem zentralen Wilhelmplatz im Ortskern stattfinden. Viele Nachbarn haben bereits gefragt, weshalb die Polizei (wieder einmal) zu den Wohnhäusern der Nationalisten angerückt ist. Die Antworten werden auch auf der Straße gegeben und rücken die Schikanen in die Öffentlichkeit. Macht mobil, bringt Eure Freunde mit, nationale Solidarität gegen ihre Repression!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

Freiheit für Ursula Haverbeck: Der Radiospot von DIE RECHTE ist online!

Artikel übernommen von:  die-rechte.net

Am Dienstagvormittag (30. April 2019) erfolgte beim Deutschlandfunk Kultur die Erstausstrahlung des Radiospots der Partei DIE RECHTE, der sich inhaltlich mit unserer Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck auseinandersetzt und ihre Freilassung fordert. In den nächsten Wochen wird es noch zahlreiche weitere Ausstrahlungstermine in den öffentlich-rechtlichen Radiosendern geben, außerdem werden wir noch mit einem weiteren Radiospot, der inhaltlich den Themenschwerpunkt Überfremdung aufgreift, für Schlagzeilen sorgen. Auch dieser Spot wird nach der Erstausstrahlung veröffentlicht!

Hier nun zunächst der Werbespot für Ursula Haverbeck:

Alle weiteren Sendetermine:

DIE RECHTE im Fernsehen:

06.05.2019, ca. 16:10 Uhr (ZDF)
09.05.2019, ca. 22:13 Uhr (ARD)
15.05.2019, ca. 16:58 Uhr (ARD)
22.05.2019, ca. 19:20 Uhr (ZDF)

DIE RECHTE im Radio:

07.05.2019, ca. 09:58 Uhr (NDR)
07.05.2019, ca. 13:27 Uhr (MDR Jump)
07.05.2019, ca. 14:26 Uhr (hr4)
13.05.2019, ca. 16:30 Uhr (MDR Jump)
15.05.2019, ca. 12:55 Uhr (SWR 1)
17.05.2019, ca. 09:58 Uhr (hr-iNFO)
17.05.2019, ca. 17:58 Uhr (NDR)
20.05.2019, ca. 14:57 Uhr (Deutschlandfunk)
21.05.2019, ca. 13.30 Uhr (WDR 4)
21.05.2019, ca. 16:55 Uhr (SWR 4)
22.05.2019, ca. 06:45 Uhr (Bayern 3)
22.05.2019, ca. 15.25 Uhr (WDR 2)
23.05.2019, ca. 15:27 Uhr (Bayern 1)

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Alain Soral zu einer Gefängnisstrafe verurteilt – Staatsanwaltschaft verhindert sofortige Vollstreckung des Urteils

Die Vorgeschichte zu diesem Fall hier:

Am 15. April 2019 sind geschichtlich bedeutsame Ereignisse in Paris passiert. Es gab einen Großbrand in der Kathedrale Notre Dame de Paris. Noch ist nicht ganz geklärt warum es zu diesem Feuer kommen konnte, aber das ist ein anderes komplexes Thema.

Ebenfalls am 15. April 2019 wurde Alain Soral wegen „Bestreitens der Existenz des Holocaust“ zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, Sie erinnern sich an die Veröffentlichung der Karikatur „Shoah wo bist Du?“ (Antwort: Haare, Schuhe, Lampenschirm und Seife) auf seiner Webseite.

Sorals Anwalt Damien Viguier wurde zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro verurteilt1, denn er hatte in einem vom Gericht beanstandeten Text zum „Holocaust“ darauf hingewiesen, daß Geschichten von aus Judenhaut gefertigten Lampenschirmen oder aus Judenfett hergestellter Seife aus der alliierten Propaganda stammten.

Die Verurteilung von Alain Soral zu einem Jahr Haft war mit der Möglichkeit einer sofortigen Inhaftierung verbunden, aber wie am 26.04. bekannt wurde ist die sofortige Inhaftierung von Alain Soral durch eine Berufung der Staatsanwaltschaft von Paris derzeit nicht mehr möglich, die sofortige Vollstreckung wurde ausgesetzt.

Die üblichen Interessengruppen sind natürlich gegen diesen Schritt der Staatsanwaltschaft von Paris. Für Dominique Sopo, den Präsidenten der Organisation „ SOS Racisme“ ist die Entscheidung der Staatsanwaltschaft „skandalös“ und er ist erstaunt darüber, daß die Staatsanwaltschaft sich „zum Verteidiger von Alain Soral macht“.

Zusammen haben fünf sogenannte „antirassistische Vereinigungen“ in einem gemeinsamen Kommuniqué den Generalstaatsanwalt aufgefordert die Haftstrafe von Alain Soral sofort zu vollstrecken.

Die offizielle Holocaustgeschichte befindet sich in einer ernsten Krise. Sie beruht nicht auf Fakten sondern nur auf Mythen. Die Macht der angeblichen Beweise für den Massenmord in Gestalt von Haaren, Schuhhaufen, Lampenschirmen und Seifenstücken schwindet jeden Tag. Diese Erkenntnis setzt sich auch in der Justiz zunehmend durch.

Ostern

Laßt uns nicht zanken und streiten, ob Ostern oder Ostara. Laßt uns zusammen stehn und erkennen, daß es einen Feind aller Völker gibt: Den jüdischen Geist!

Ostern

Nicht der christliche Deutsche ist der Feind des heidnischen Deutschen. Nicht der Moslem ist vorrangig als Feind zu bekämpfen, sondern der, der dem Islam die Tore nach Europa geöffnet hat. Und das waren nicht die Moslems!

Deutsche, erkennt wer die Drahtzieher im Hintergrund sind. Vergeudet nicht Blut und Kraft im Kampf gegen Symptome. Deckt die Machenschaften des internationalen Judentums auf und tragt die Verse des Mosaismus in die Köpfe der Menschen.

Ein geeintes Volk ist die stärkste Wehr gegen diesen Feind. Wer sind also die, die Zwietracht und Hader in unsere Reihen tragen? Es geht jetzt weder um Religionen, noch um die Zugehörigkeit zu Parteien oder sonstigen Klubs. Es geht um die Befreiung unseres Vaterlandes – um die Freiheit des deutschen Volkes!

Schwarzkümmel

Das Hakenkreuz, in diesem Fall

auf himmelblauem Grunde,

gibt frei und offen aller Welt

die frohgemute Kunde.

Wer sich um dieses Zeichen schart

ist deutsch mit Seele, Sinn und Art

und nicht bloß mit dem Munde.

 

 

 

 

Horst Mahler – Was ist Deutsch

 

Horst Mahler: Was ist deutsch?

„Wir Deutschen sind das Volk der Dichter und Denker“ – sagt man, aber was sagt das schon?

Die schlimmsten Deutschen, das sind die, die statt Weihnachten Julfest sagen. Sie beweisen damit, daß sie nur noch das Leichengift des deutschen Geistes im Schädel haben, der Geist ihnen aber entflohen ist.

Man halte sich fern von jenen, die in der Antwort auf diese Frage Erbauung suchen und Erkenntnis scheuen, weil Erlangung derselben saure Arbeit ist und keinen „Spaß“ macht. Die blutigsten Kriege der Weltgeschichte sind von unseren Feinden geführt worden gegen den deutschen Geist, um diesen zu töten. Und in der Weltgeschichte geht es vernünftig zu. (Hegel)

Was aber ist die Vernunft der Todesdrohungen gegen den deutschen Geist.

Was deutscher Geist ist, wußte der Jude Nahum Goldmann, den sie den „König der Diaspora“ nannten. Er schrieb über unser Volk:

„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine

Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, […] vor allem Carlyle.

Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. ….das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen

Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einfluß Carlyles, unter dem Einflußdeutschen Geistes…..

Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie

friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte (…)

Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der

Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“1

„…wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte. So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar.

Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gart nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie.

Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.“2

„Judentum und Deutschtum haben beide prinzipiell dieselbe Lebensauffassung: ihnen beiden ist das Dasein vor allem und in erster Reihe eine Aufgabe, ein Beruf, eine Mission, ein Sollen, das es nicht so sehr zu beurteilen, zu bejahen oder zu verneinen, als vielmehr zu erfüllen gilt. Das Leben, wie es gegeben ist in seiner nackten Tatsächlichkeit, beherrscht von den eisernen Fesseln der Kausalität, ist nur das Material, aus dem nun der Mensch das wahre, reine, höhere Leben formen soll, nach eigenen Idealen, nach frei gewählten Zwecken, in autonomer sittlicher Freiheit (…) Diese tiefste Wesensparallelität bedingt noch eine andere; sie betrifft die Gestaltung des nationalen Gedankens, die Auffassung des nationalen Daseins. Aus der Grundkonzeption des Lebens als Aufgabe folgt mit Notwendigkeit auch die Betrachtung der nationalen Existenz des eigenen Volkes als einer Aufgabe; die Anschauung, daß eine bestimmte, vom Weltengeist, vom Genius der Geschichte, von der Gottheit – oder wie immer man das höchste Wesen nennen will – auferlegte Mission den Grund und den Sinn des nationalen Daseins bildet (…)

Ist das Leben eine Mission, besteht der Sinn und Zweck des Volksdaseins in der Erfüllung dieser Mission, dann ist von den beiden Elementen: Individuum – Gesellschaft die Gesellschaft unzweifelhaft das höhere, denn die nationale Mission zu erfüllen vermag nur die Gesamtnation; mithin hat sie das sittliche Recht, die Unterordnung des Einzelnen unter ihr Gebot zu fordern, insofern dies zur Erfüllung ihrer Mission notwendig ist. Mit dieser Lösung des großen historischen Problems ist es eigentlich mehr als nur gelöst: es ist schon vielmehr überhaupt aufgehoben, wie ja jede wahrhaft ideale Lösung eines Problems diese in seiner Existenz beseitigt. Der Antagonismus von Individuum und Gesellschaft, der die Voraussetzung des Problems bildet, ist hier überwunden.

Denn in dieser Lösung wird nicht nur das höhere Recht der Gesamtheit proklamiert, sondern auch die Autonomie des Individuums anerkannt; nicht zur willkürlichen unbedingten Unterordnung unter die Launen der despotischen Gesamtheit ist der einzelne bestimmt, sondern lediglich zur Mitwirkung an der Erfüllung ihrer sittlichen Aufgaben. Diese Aufgaben sind aber auch zugleich die seinen: dient er der Gesellschaft, so dient er damit nur sich; erfüllt er ihre Gebote, so erfüllt er damit nur die ihm selbst gestellten ethischen Imperative; indem er sich der Gesamtheit hingibt, vervollkommnet er sich selbst; in seiner scheinbaren Unterordnung erringt er seine höchste Würde (…)

Die Auffassung der Gesellschaft als des im Verhältnis zum Individuum höheren Begriffs ist ein Grundpfeiler des deutschen Denkens; seine organisch-synthetische Wesenstendenz mußte die Gesellschaft als einen Organismus im Gegensatz zu ihrer mechanistischen Auffassung als Summe aller Einzelindividuen begreifen, womit aber schon ihre Überordnung über den einzelnen ausgesprochen ist. Die höchste erhabenste Formulierung der deutschen Sittlichkeit, der kategorische Imperativ Kants, ist durchaus kollektivistisch; proklamiert er doch als Norm des sittlichen Tuns jedes einzelnen die Rücksicht auf die Allgemeinheit. Der einzelne soll so handeln, als ob er die Gesamtmenschheit in sich repräsentiere, und es war so nur folgerecht, daß Kant den Staat als den berufenen Verwirklicher der sittlichen Idee betrachtet und den großen Gedanken des Rechtsstaates verkündet.. Und diese Ideen des Königsberger Weisen werden in der Folge noch außerordentlich gesteigert. Fichte, Schelling, die Romantik, der

Sozialismus erheben die Nation, den Staat zu immer höherer Würde, bis Hegel ihn als das höchste Resultat alles historischen Bestehens proklamiert

Wenn heute die Gegner Deutschlands den Sinn des Krieges als den Kampf gegen den Militarismus bezeichnen, so wissen wir sehr wohl, daß unter diesem Militarismus in erster Reihe eben jene völlig sittliche Unterordnung des einzelnen unter die Gebote der Gesamtheit zu verstehen ist, jene unerhörte Kunst der Organisation und Disziplinierung der Nation, in der keine anderes Volk dem deutschen gleichkommen kann und die das Geheimnis seiner Stärke und seiner Erfolge bildet (…)

Sie (die Juden und die Deutschen) sind die trotzigsten, steifnackigsten, zähesten und widerspruchsvollsten Völker der Geschichte; Völker denen es nicht gegeben ist, frei, leicht und beschwingt das Dasein schön und harmonisch zu gestalten, und mühelos, sich ihren Neigungen anvertrauend, die in ihnen ruhenden Kräfte zu entfalten und schöpferisch auswirken zu lassen; die vielmehr des ehernen Zwanges und der straffsten Selbstzügelung bedürfen, um wahrhaft groß zu sein, denen Not und Leid die Voraussetzung ihrer Stärke ist, und die leiden müssen, um schaffen zu können.“3

Der deutsche Geist ist der Geist der Freiheit, und darin ist ihm kein anderer Volksgeist gleich.

Freiheit beginnt mit dem Wissen ihres Begriffs. „Frei ist der Geist, der von nichts bestimmt ist, was nicht er selbst ist.“ (Selbstbestimmung)

Die deutschen Stämme l e b t e n schon frei, aber sie wußten es noch nicht.

Das Christentum kam über sie als Unfreiheit, in dem sich die katholische Kirche als Lehre (Dogma) setzte, die als Wahrheit nur durch das Wort der Priesterschaft an die Gläubigen kam und freies Denken auf dem Scheiterhaufen endete.

Die Bedeutung Martin Luthers ist, daß er das eigene D e n k e n der Gläubigen als zuständig für die Erkenntnis der Wahrheit erkannte. Aber diese Erkenntniss hatte die Unfreiheit noch an sich, in dem Luther sie an die Bibellektüre kettete, so daß der Geist noch nicht unabhängig bei sich war. Die Bibel, ein äußerer Gegenstand, war für das Denken die absolute Autorität, noch nicht das Denken als solches.

Die Freiheit ist das Denken nur an sich selbst, am Denken des Denkens.

Das ist der Begriff der Philosophie, die an dieser Freiheit erst in dem deutschen Philosophen Georg Friedrich Wilhelm Hegel zu sich gekommen ist.

Dieses freie Selbstbewußtsein kann nicht mehr denken, daß Gott n i c h t ist., denn Gott ist Geist (Johannes 4, 24) = Denken, und das Denken kann nicht denken, daß es nicht ist. (Descartes: Cogito ergo sum)

Damit hat Hegel Gott aus dem Jenseits in das Diesseits geholt, was gleich bedeutend ist mit dem Tod Jahwes, der sich von den Völkern (den Gojim) trennt und sie deshalb zur „Schlachtung hingeben will“ „daß ihre Leichname gen Himmel stinken und die Berge vom Blute fließen“. (Jesaja 34, 2 u. 3)

Jahwe ist an sich (unerkannt) der endliche also der endende Gott. Nur er kann sich ein Volk erwählen, damit es alle anderen Völker zur Schlachtung führe. Denn wüßte er – wie der Gott der Christenheit – , daß alle Völker seine Kinder sind, würde er sie ungeachtet ihrer Unarten lieben und nicht ihren Tod wünschen.

Einem Gott, der wähnt die Völker schlachten zu müssen und erst dadurch wahrer Gott sein werde, kann der Mensch entgegen halten, daß er, als getrennt von Gott, dessen Existenz leugnen kann, ohne sich dadurch selbst zu vernichten. (Atheismus)

Aus dem offenen Brief an Goldhagen:

„Der Atheismus der Moderne erweist sich als Sieg des Jüdischen Prinzips:

Die Juden haben noch ihren Gott: Jahwe -, die Völker des Abendlandes sind gottlos und deshalb zu vertilgen. An ihnen wird der Bann (vorläufig) nicht mit dem Schwert, sondern (noch) mit der Durcheinanderwirbelung der Völker vollzogen, durch die diese ihre Sichselbstgleichheit als Volk, Staat und Nation verlieren bis sie nur noch “Pöbel-Mischmasch“ (Nietzsche) sind: eine Bakterienkultur, die Menschen zu Mehrwerter-

zeugern und Konsumtierchen mutiert. In dieser Bevölkerungmasse verliert aber auch jeder Einzelne seine Sichselbstgleichheit (sein Ich-bewußtsein),weiß er nicht mehr, wer er ist. Denn die Substanz des Einzelnen ist der Geist seines Volkes. Alles, was er ist, ist er durch den Geist seines Volkes.

Die Auflösung der Völker zeigt sich deshalb am deutlichsten im Anstieg der psychischen Erkrankungen – weltweit. Im Endstadium dieses Verfalls bleibt dem Einzelnen nur seine körperliche Kraft und ihr Verstärkungsmittel (Schlag- und Schußwaffen etc.), die er für den Versuch einsetzen kann, sich selbst zu definieren, ein Ich-Bewußtsein zu erlangen.

Die Zerstörung der Völker durch das Jüdische Prinzip ist so notwendig begleitet von der gewalt-fundierten Bildung von Mikro-Ethnien (Banden, mafiotische Verbrecherorganisationen; milizionäre Strukturen im politischen Parteienkampf; para-staatliche religiöse Sekten usw.)

Die Mikro-Ethnie treibt aber – wie die Sippe zum Stamm usw. – über sich hinaus. Rassische und religiöse Differenzierungen wirken als Klammer bei der Zusammenfassung der Mikro-Ethnien zu kampfstärkeren Verbänden.Ihr Erscheinen wiederum beschleunigt die Zersetzung des staatlichen Gewaltmomopols, damit der Nation und letztlich des Volkes. Dadurch erfährt die Mikroethnisierung einen neuerlichen Schub usw. usf.

Kennzeichnend für die entstehenden Mikro-Ethnien ist, daß sie für ihre geistige Ausstattung auf Versatzstücke längst geschlagener Schlachten des Geistes zurückgreifen und dadurch das Gepräge von Sekten annehmen, die – eben weil sie mit abgelegtem Geist werben – keine das Volk erfassende propagandistische Kraft entfalten, sondern nur Nährboden für Spaltpilze liefern..

Dieser sich selbst verstärkende Verfall ist das Wesen der Dekadenz.

An allen Fronten ist das Feldzeichen der Jüdischen Welthirtschaft (Oberlercher) die Dekadenz. Diese kann nicht die Quelle und Kraft der Erneuerung sein; die Welthirtschaft kann nicht von sich aus abtreten, sie muß gestürzt und zerschlagen werden. Sie kann nur gestürzt und zerschlagen werden durch eine geistige Bewegung, die die Völker und Nationen auf gefestigter – nämlich geistiger – Grundlage wiederherstellt.

Der geschichtliche Augenblick der Überwindung des Judaismus wird der Zusammenbruch des globalen Finanzschwindels sein, in den sich die „Ostküste“ verstrickt hat.

Warum ich der Judenheit die Erneuerungsfähigkeit abspreche?

Das Volk-Sein der Judenheit in der Zerstreuung ist untrennbar mit der Auserwähltheit gesetzt. Denn Juda/Israel ist als Volk nur, indem es sich von anderen Völkern unterscheidet. Und es kann sich als raumloses Volk von seinen Wirtsvölkern nur durch seinen exklusiven Kultus unterscheiden.

Ein seßhaftes Volk ist eine unproblematische Ethnie (durch Blutsbande bestimmte Gemeinschaft): Die durch die Geburt vermittelte Zugehörigkeit hat ihren anschaulichen Mittelpunkt im volkseigenen Siedlungsraum, der von der Gemeinschaft erfüllt und ihre Heimat ist, in die man hineingeboren ist. Die Heimat ist der mythische Ort der Vereinigung der Vielen zu einem Volk. Im ungestörten Genuß der Heimat erfährt ein Volk seine Macht, sein Anerkanntsein als Person durch andere Völker, die nicht wagen, den Heimatboden anzutasten und damit die Volksmacht zu kriegerischem Zweikampf herauszufordern.

Den seit der Zerstörung des 2. Tempels heimatlosen Juden fehlte bis zur Gründung des Staates Israel dieser anschauliche Bezugspunkt, erfüllte es keinen eigenen Raum mehr. Als Ethnie ist es nur durch den exklusiven Kultus bestimmbar. Die kultische Exklusivität wiederum ist bedingt durch die kultische Feindschaft gegen Andersgläubige. Das ist die unglücklichste Lage, in der sich ein Volk befinden kann. Bar aller militärischen Mittel kann es in der zur eigenen Identitätsstiftung als feindlich bestimmten Umwelt nur durch List und Täuschung überleben. Nur die kampflose Unterwerfung bewahrt es vor dem Schwert der Feinde. Jede Beleidigung und Erniedrigung muß es ohne Murren hinnehmen, denn der leiseste Anflug von Stolz würde den übermächtigen Feind herausfordern, was den Untergang des ganzen Volkes bedeutete (5. Mose 20, 11-13).

Dieser Paria-Typus ist den Juden durch Jahwe als Vergeltung für ihren Ungehorsam angedroht:“4

„Hier zeigt sich wohl am deutlichsten, daß die Kultur der Deutschen der Jüdischen genau entgegengesetzt war.

Ich sage „war“: Denn inzwischen hat sich für die Deutschen – nach zwei verheerenden Niederlagen in einem halben Jahrhundert – die Lage verkehrt. Zur militärischen Ohnmacht gesellt sich mentale Wehrlosigkeit der Deutschen gegen die Judaisierung ihrer Kultur.

Das Volk der orientalischen Nomadenkrieger ist in tausendjähriger Zerstreuung zum Pariavolk (Max Weber) umgeschmolzen worden. An den Germanischen Kriegern vollzog sich dieses Schicksal in wenigen Jahrzehnten, in denen das Säurebad der feindlichen Greuelpropaganda die den Germanen eigentümliche Selbstachtung zerfraß, bis den Deutschen schließlich die Holokaust-Religion übergestülpt werden konnte.

Wie kam es zu dieser Größe des Jüdischen Volkes?

Nur ein einziges Mittel blieb den Juden, mit dem sie Macht ausüben konnten: das Geld. Je größer und mächtiger ihre Feinde waren, desto mehr hingen diese vom Gelde ab. Es waren Juden, die es ihnen gegen Zins liehen. Deshalb ist der Geldhunger der Juden unersättlich. Deshalb ist auch der Geiz ihr Kardinallaster. Ihnen als Juden, Herr Goldhagen, ist das alles längst geläufig. Sicher belächeln Sie uns Deutsche, die sich überhaupt nicht mehr trauen das Sonderverhältnis der Juden zum Geld auszusprechen; denn das gilt im Umerziehungsdeutschland schon als antisemitsche Hetze. Ja, ich vermute sogar, daß es Juden sind, die dieses Tabu kreiert haben und ständig verstärken. Sie verlassen sich darauf, daß wir Deutschen das Alte Testament nicht kennen.

Im Alten Testament wird den Juden von Jahwe verheißen, daß sie über die anderen Völker herrschen werden. Und zwar sollen sie nach der Überlieferung die Herrschaft durch ihr Bankkapital erlangen. Einzige Bedingung ist, daß sie sich an sein Gesetz halten und nur ihn anbeten.“5

„Die Judenheit ist im Begriff, ihren universellen Anspruch, den Max Weber völlig losgelöst von den Protokollen der Weisen von Zion benennt, in einer neuen Gestalt, nämlich im Kultus der Menschenrechte, wie Phönix aus der Asche in blendender Schönheit über die Welt zu bringen.

So wie die völkermörderische Kolonisierung der außer-europäischen Welt durch die europäischen Seemächte zu ihrer Rechtfertigung des Hinweises auf den am Kreuz gestorbenen Jesus von Nazareth bedurfte, so ist – wie die Greuelpropaganda gegen den Irak und gegen Serbien täglich beweist – die Globalisierung der Welt durch die Geldmacht nicht zu verwirklichen ohne die Ideologie der kriegsrechtfertigenden „Menschenrechte“ – von Medienzaren in den USA erfunden, um als Kriegswaffe zuerst (1898) gegen Spanien und dann gegen Deutschland eingesetzt zu werden.

Dieses unheilige Reich der jüdisch-christlichen Zweckgemeinschaft bricht jetzt zusammen. Offenbart ist ihr Blut-zu-Geld-Geheimnis, dessen Frucht die Weltmacht des Geldes ist, in der sich das Leiden der Völker spiegelt.

Dieser Befund schärft den Blick für das Rettende. Weber gibt einen wichtigen Hinweis: Der Judaismus sei eine asiatische Religion. Ihr Gemeinsames sei der Erlösungsglaube. Dieser sei zwar bei den Juden nicht auf spirituelle Erwartungen gerichtet, sondern auf eher lebenspraktische Forderungen, deren Erfüllung sie von der himmlischen Macht erwarteten.

Erlösungsglaube ist nicht ohne Erlösungsbedürfnis denkbar. Dieses spiegelt eine Weltanschauung wider, in der den Völkern und den Menschen eine fremdabhängige Seinsweise zugedacht ist, in der sie nicht als Freie existieren. Die Welt ist darin ein Ort der Strafversetzung. Unfähig, sein Hiersein als Herausforderung zur Bewährung und als Aufforderung zur Weltdurchdringung zu begreifen, sinnt der asiatische Geist auf Weltflucht oder erhofft irdische Beglückung durch die Himmelsmacht als Belohnung für widerliche Unterwürfigkeit bis zum Sohnesmord. Nichts Eigenes ist darin. Nietzsches Frage: „Wozu Mensch überhaupt?“ bleibt hier ohne Antwort. Hier entfaltet sie ihre vernichtende Wucht: Die Völker sind die Fülle des Nichts, also selber Nichts. Ihre Geschichte endet im Nichts.

Buddhismus und Hinduismus sind seine reinen Gestalten.

Dem stellt sich der faustische Geist der Germanen entgegen, der der Geist der Eigenheit und der Freiheit ist: Germanen sind so sehr weltbegeistert, daß Walhalla nur die ideale Spiegelung ihrer realen Welt ist: einer Welt voller Herausforderungen, Prüfungen und heroischer Kämpfe. Nicht nach ruhigem Genuß des Lebens steht ihr Sinn. Sie wollen Abenteuer bestehen und sich in ihren Taten bei sich fühlen und diese für sich sprechen lassen. Ihre Taten sind ihnen selbst so sehr Zweck und nicht nur Mittel zum

Zwecke, daß dem Germanen der Tod in der Schlacht würdiger und daher wünschenswerter erscheint, als das friedliche Aushauchen der Seele auf dem Sterbebett.

Dem Asiaten sind Leben und Tod gleichgültig. Dem Germanen ist das Leben – das geliebte – der ewige Einsatz im Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung als Person. Die Ebenbürtigkeit des Feindes und die Achtung vor ihm bestimmen den Wert der ihm abgetrotzten Anerkennung. Nicht seine Ausrottung ist das Ziel des Kampfes, auch nicht seine Unterwerfung, sondern seine mit dem Schwert errungene Achtung. Nicht die im Totschlag wirkende Stärke imponiert dem Germanen, sondern der im

Kampf gegen einen Stärkeren bewiesene Mut.

Meinen Sie, Herr Goldhagen, wenn Sie von einer Kultur des Todes sprechen , dieses Germanische Selbstverständnis? Wohl eher nicht, denn es ist sicherlich nicht das Selbstverständnis von „Mördern und Folterknechten“.

Der Germanische Geist erwacht in unseren Tagen aus tiefer Bewußtlosigkeit. Durch den Deutschen Idealismus gestärkt, wird er die Jüdische Herausforderung diesmal bestehen. Seine neue Gestalt erwächst aus der Erkenntnis, daß die erlebte Germanische Volksgemeinschaft – die bewußt erfaßte Rückbindung (religio) des freien Volksgenossen in das Ganze seines Volkes – eine bestimmte Gestalt Gottes ist. Der Germanische Geist erfaßt, daß alle Völker – und nicht nur ein auserwähltes Volk – in ihrer Unterschiedlichkeit Daseinsformen des absoluten Geistes und als solche von gleichem Wert sind. Der Schutz und Trutzgedanke, der ein einzelnes Volk ausmacht und das Leben, die Freiheit und die Sicherheit der Volksgenossen gewährleistet, umfaßt jetzt die Gemeinschaft der Völker als ein Ganzes, nicht als materielles Ganzes unter einer Weltregierung oder – schlechter noch – unter der Fuchtel des Jüdischen Spekulationskapitals, sondern als Einheit im Geiste, deren Glieder Teile eines lebendigen Ganzen und deshalb immer zugleich auch das Ganze sind. Dieses weltumstürzende Verhältnis ist in der christlichen Botschaft erst als Vorstellung und Empfindung – also in einer noch unreifen Form – vorhanden. Erst in der Philosophie des Deutschen Idealismus – insbsondere von Hegel – ist es als klarer Gedanke gefaßt. Dieser ist dem Jüdischen Denken unzugänglich, da er mit der Jüdischen Weltanschauung unvereinbar ist. Ein Jude, der die Wahrheit dieses Gedankens erkennt und in ihm lebt, ist innerlich kein Jude mehr.

Er hört auch auf, äußerlich – d.h. im Kultus und im Habitus – ein Jude zu sein.

In dieser Idee ist kein Volk bevorzugt, und keines zurückgesetzt. Sie ist der Tod Jahwes; zuerst aber der Tod Mammons, denn er ist die irdische Macht, gegen die die Völker „zum Schutz und Trutz brüderlich zusammenstehn.“ – einfach, weil sie überleben wollen.

Diese Idee der Einheit der Völker in ihrer Vielfalt, gegründet auf die Anerkennung jedes Volkes als Person durch jedes andere Volk, was den Kampf um Anerkennung – also auch den Krieg – einschließt, ist die Substanz des Germanischen Geistes.

Damit ist der Grund freigelegt, aus dem heraus immer neu die Jüdische Todfeindschaft gegen den Deutschen Idealismus wächst. Es ist Ihr Verdienst, Herr Goldhagen, die daraus folgende Kampfansage ohne Verstellung und ohne diplomatische Umschreibung ausgesprochen zu haben.

Den Germanischen Geist zum Bewußtsein seiner selbst zu bringen, dazu bedurfte es der Jüdischen Herausforderung, die deshalb geschichtlich gerechtfertigt ist. So findet in ihm auch die Antination die Anerkennung, die sie aus dem Paria-Dasein erlöst und zur Person macht; zu einer feindlichen zwar, aber doch zu einer notwendigen Existenz.

Dieser Satz ist eine Folgerung aus der inneren Bewegung des Begriffs. Er ist nur dem wirklich klar und verständlich, der diese Bewegung – angeleitet durch die Hegelschen Schriften – wenigstens einmal mitvollzogen hat. Es ist müßig, sich an ihm mit der Jüdischen Logik vergehen zu wollen. Der von Deutschen in der Vergangenheit unternommene Versuch, die Jüdischen Menschen auf grausame Weise mit Gewalt aus der Volksgemeinschaft zu entfernen, beruhte auf einer verhängnisvollen Biologisierung des Problems. Hitler hat zu spät erkannt (und in einem Gespräch gegenüber Bormann bekannt), daß die Juden eine „geistige Rasse“ sind. Darin liegt, daß der Judaismus nicht durch physische Gewalt sondern nur geistig – also in Freiheit – überwunden werden kann.

Nicht von den Juden ist eine Änderung der Geisteshaltung zu fordern, sondern von den Deutschen: Indem sie das Jüdische Wesen als ihre Verneinung begreifen, machen sie sich innerlich frei vom Mammonismus in allen seinen Erscheinungsformen. Sie erlangen dadurch die geistige Fähigkeit (= Freiheit) zu einer Politik der Unterordnung des Geldes und damit des Marktgeschehens unter das Allgemeininteresse. Die Wirtschaft

wird als Volkswirtschaft wiederhergestellt, d.h. die Wirtschaft wird dem Gemeinwesen dienen und damit den Einzelnen – nicht umgekehrt. In dieser Unterordnung des Marktes unter das Allgemeinwohl ist die Jüdische Geldmacht gebrochen.

Mit dem Neuen Denken wird den Juden auch das letzte Machtmittel – das rationale Raisonnement – entgleiten. Konstruktivismus und Dekonstruktivismus werden ausgespielt haben. Zwar wird das rationale Kalkül als operative Logik der endlichen Dinge seine Bedeutung behalten, aber es wird sich nie mehr am Lebendigen und am Geist vergreifen dürfen. Nie wieder werden die Juden mit dieser Logik den Deutschen einreden können, daß Volk und Nation nur Wahngebilde (Phantasmagorien) seien, daß es keine Wahrheit gebe und das Subjekt zwischen Buchdeckeln den Tod gefunden habe.

Diese Erkenntnis schließt jeden Rachegedanken gegen das Jüdische Volk aus, selbst wenn sich herausstellen sollte, daß es in beiden Weltkriegen dieses Jahrhunderts mit seiner Geld- und Medienmacht jeweils den von den Deutschen Waffen bereits erfochtenen Sieg letztlich in eine katastrophale Niederlage des Deutschen Reiches verwandelt hat.“6

Wir, das deutsche Volk, sind gefordert. Es gilt das Wort des deutschen Dichters Emanuel Geibel:

„Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.“

Nur so!!!!

1Nahum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 28ff.

2Nahum Goldmann, Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916, S.31 ff.; als Faksimiledruck erhältlich bei Roland Faksimile

3Nahum Goldmann, Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916, S. 34 ff.

4Zitiert aus: Horst Mahler – Offener Brief an Daniel Goldhagen (2000) S. 18 – 20

5Zitiert aus: Horst Mahler – Offener Brief an Daniel Goldhagen (2000) S. 21

6Zitiert aus: Horst Mahler – Offener Brief an Daniel Goldhagen (2000) S. 34-37

Das danken wir dem Führer

Bevor ich Ihnen die Neuauflage einer kleinen Broschüre ans Herz legen möchte, lasse ich einen lieben Kameraden zu Wort kommen:

Der 20. April

von: <heurein.wordpress.de>

Vor 130 Jahren wurde in Braunau am Inn der Mann geboren, vor dem die maßgeblichen Kreise der Welt heute noch zittern; mit gutem Grund, denn eines seiner vornehmsten Ziele war die Einführung einer neuen Wirtschaftsordnung und kommt in folgender Strophe des damaligen Kampfliedes „Brüder in Zechen und Gruben“ zum Ausdruck: „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland; wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand“.

Um das deutsche Volk auszuplündern, zur „Köterrasse“ zu züchten, zu Geisteskrüppeln zu machen, ihm – nicht zuletzt durch die BRD-Justiz! – seine Würde abzuerkennnen, sein Recht auf Selbstverteidigung zu nehmen, für seine kulturelle und völkische Vernichtung noch Akzeptanz abzuverlangen, ihm Landes- und Hochverräter, die alles Fremde lieben, aber das eigene Volk verachten, als „Volksvertreter“ vor die Nase zu setzen und zu verhöhnen – um dieses unglaubliche, entsetzliche Tiefstniveau zu erreichen, mußte das deutsche Volk freilich von Adolf Hitler bzw. dem Nationalsozialismus „befreit“ werden. Nur so konnten die Weltverbrecher ihren satanischen Plan der sich gegenwärtig vollziehenden Völkermorde in Europa in die Tat umsetzen.

Dieser Mann, geboren im deutsch-österreichischen Braunau am Inn, erinnerte uns an ein ehernes aber von glücklichen Sklaven ignoriertes Naturgesetz: „Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht“. Um diese Erkenntnis wissen jene Männer und Frauen, die trotz dieser gegenwärtig fast aussichtslos scheinenden Situation für unser Volk kämpfen und jedes Opfer, einschließlich Gefangenschaft und Folter, auf sich nehmen. Auch Adolf Hitler stand nach dem Marsch auf die Feldherrnhalle vor Gericht. Und dennoch sah er in der Niederschlagung des Putsches den Plan zur Rettung der Nation noch nicht mißlungen. Nachfolgend seine Rede vor dem Volksgericht, am 24. März 1924:

Die Tat des 8. November ist nicht mißlungen. Sie wäre mißlungen dann, wenn eine Mutter gekommen und gesagt hätte: ‚Herr Hitler, Sie haben auch mein Kind am Gewissen‘. Aber das darf ich versichern, es ist keine Mutter gekommen. Im Gegenteil. Tausende anderer sind gekommen und haben sich in unsere Reihe gestellt. Von den jungen Männern, die gefallen sind, wird es dereinst heißen, wie es am Obelisk zu lesen ist: ‚Auch sie starben für des Vaterlandes Befreiung‘. Das ist das sichtbare Zeichen des Gelingens vom 8. November, daß in seiner Folge die Jugend sich wie eine Sturmflut erhebt und sich zusammenschließt. Das ist der größte Gewinn des 8. November, daß er nicht zur Depression geführt hat, sondern dazu beitrug, das Volk aufs höchste zu begeistern. Ich glaube, daß die Stunde kommen wird, da die Massen, die heute mit unserer Kreuzfahne auf der Straße stehen, sich vereinen werden mit denen, die am 9.November auf uns geschossen haben. Ich glaube daran, daß das Blut uns nicht ewig trennen wird.

Die Armee, die wir herangebildet haben, die wächst von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde schneller. Gerade in diesen Tagen habe ich die stolze Hoffnung, daß einmal die Stunde kommt, daß diese wilden Scharen zu Bataillonen, die Bataillonen zu Regimentern, die Regimenter zu Divisionen werden, daß die alte Kokarde aus dem Schmutz herausgeholt wird, daß die alten Fahnen wieder voranflattern, daß dann die Versöhnung kommt beim ewigen letzten Gottesgericht, zu dem anzutreten wir willens sind.

Dann wird aus unseren Knochen und aus unseren Gräbern die Stimme des Gerichtshofes sprechen, der allein berufen ist, über uns zu Gericht zu sitzen. Denn nicht Sie, meine Herren, sprechen das Urteil über uns, das Urteil spricht das ewige Gericht der Geschichte, das sich aussprechen wird über die Anklage, die gegen uns erhoben ist. Ihr Urteil, das Sie fällen werden, kenne ich. Aber jenes Gericht wird uns nicht fragen: Habt Ihr Hochverrat getrieben oder nicht? Jenes Gericht wird über uns richten, über den Generalquartiermeister der alten Armee, über seine Offiziere und Soldaten, die als Deutsche das Beste gewollt haben für ihr Volk und Vaterland, die kämpfen und sterben wollten.

Mögen Sie uns tausendmal schuldig sprechen, die Göttin des ewigen Gerichtes der Geschichte wird lächelnd den Antrag des Staatsanwaltes und das Urteil des Gerichtes zerreißen; denn sie spricht uns frei.“*

Dieser Freispruch wird durch die schreckliche Gegenwart in kaum vorstellbarer Eindringlichkeit bestätigt. War das Sinnen und Trachten jenes Mannes ganz der Zukunftssicherung unseres Volkes gewidmet, weben seine Widersacher besessen am Leichentuch Deutschlands und letztendlich ganz Europas. Die nachfolgenden Holzschnitte haben eine große Aussagekraft, und die Zitate adeln einen der größten Söhne unseres Volkes. Der Vergleich von damals und heute sagt schon alles.

20 April Bild 1

Es überrascht nicht, daß die gegenwärtigen Volkszertreter, die Hitler hassen, auch Deutschland hassen: „Deutschland verrecke! Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ (Teilnehmer dieser Fäkalistenhorde war u. a. die Vizepräsidentin des sogenannten „Bundestages“, Claudia Roth).

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Und es ist auch kein Zufall, daß Hitler für eine Volksgemeinschaft arbeitete, in der die Arbeiter der Stirn und Faust zum Wohl des ganzen Volkes gleich unentbehrlich waren, während die gegenwärtigen Vasallen der Besatzer nur Ausländer und den Judaslohn lieben: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (Diese Kotzbrocken quollen aus dem Mund des Grünen-Chefs Robert Habeck).

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Hitler kämpfte für Deutschlands Zukunft, hingegen das gegenwärtige unwissende, kranke Geschmeiß für seine Vernichtung: „Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, daß sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.“ (Dieses krankhafte Geschwätz stammt von Christin Löchner (Die Linke).

Wer heute durch Deutschland fährt und an vielen Schulen und Stätten fast nur noch schwarz- und braungelockte Jugend sieht, der erkennt den Sinn der gegenwärtigen Weltverbrecher: dem deutschen Volk und den europäischen Völkern die Zukunft zu nehmen.

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Schon seit vielen Jahren wird durch eine gigantische Werbeaktion die ethnische Vernichtung durch Rassenvermischung propagiert und die eigene weiße Rasse verhöhnt. So schwitzte bereits anno 2000 die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern mittels Plakaten Germanophobie aus: Eine negroide junge Frau lachte den Betrachter an, darunter stand: „Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin“, darüber in großen Lettern: „Blond – Blauäugig – Blöd.“ Damit betätigen diejenigen, die Hitlers Rassebewußtsein, also die Bewahrung der gott-gewollten Rassen, geißeln, sich selber als übelste Rassisten – aber ausschließlich gegen die eigene Rasse!

Daß Deutschland ausstirbt, war Renate Schmidt (SPD) schon vor Jahrzehnten „verhältnismäßig wurscht“, und heute freut sich der vom BRD-System als Heiliger verehrte und in Deutschland lebende türkische Schmierfink Deniz Yücel darüber. Und sein vom deutschen Steuerzahler gemästeter Landsmann Cem Özdemir feixte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni, Ali.“

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Diese wenigen Vergleiche lehren: Wer Deutschland und die Schöpfung liebt, kann Adolf Hitler die Achtung nicht versagen, hingegen dem verkommenen deutschfeindlichen BRD-System nur Verachtung zollen.

*Ewiges Deutschland – Ein deutsches Hausbuch,1939, Georg Westerman, Braunschweig Berlin Leipzig Hamburg

 


Dem kann ich mich nur anschließen.

Rechtzeitig zum Geburtstag ist eine kleine Broschüre, als Neuauflage, erschienen. Ich danke Josef Kneifel für die Idee zu diesem Geschenk. Den vielen fleißigen Helfern gilt mein Dank ebenfalls.

 

Hier können Sie die Broschüre kostenlos herunterladen