Der Talmud – (oder Bundesverfassungsgericht?)

Immer wieder wird behauptet, die Auszüge aus dem Talmud seien falsch und aus dem Zusammenhang gerissen. Die Rabbiner meinten es ja überhaupt nicht böse oder abwertend, wenn sie über alle Nichtjuden herziehen und diesen Nichtmenschen den Tod wünschen.

Ob wir die Juden als Opfer ihrer eigenen Rabbiner nun bemitleiden sollten oder nicht, überlasse ich jedem denkenden Menschen selber. Wer sich zu den denkenden Menschen zählen möchte, sollte sich zumindest mal mit den Fakten beschäftigen.

Das Bundesverfassungsgericht der BRD – weder künd- noch absetzbar – stellt die Regeln für die Richter in der BRD auf, die angeblich unabhängig sind. Wer sich die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts anschaut, meint sich im Talmud zu finden.

Zu diesem Zweck ist der Babylonische Talmud – in der Lazarus Goldschmidt Übersetzung – vollständig im Weltnetz verfügbar.

Der Babylonische Talmud in 12 Bänden – Die Traktate im Überblick

Auszüge aus dem Talmud / mit Textunterstreichungen

und hier die einzelnen Bände!

Talmud Band1

Talmud Band2

Talmud Band3

Talmud Band4

Talmud Band5

Talmud Band6

Talmud Band7

Talmud Band8

Talmud Band 9

Talmud Band10

Talmud Band 11

Talmud Band12

 

 

 

Léon Degrelle – Buchankündigung

Mara Ros - León Degrelle

1000 Jahre Adolf Hitler

Der Schelm bringt die erste deutsche Übersetzung
der sensationellen halb-autobiographischen Arbeit
des wohl berühmtesten ausländischen Freiwilligen der Waffen-SS.

Mit 15 äußerst seltenen Fotografien!

Degrelle Front

Erstmals in französischer Sprache als „Hitler pour 1000 ans“ im Jahr 1969 veröffentlicht, war dieses durch das System der sog. Demokraten unterdrückte Werk Léon Degrelles persönlicher Bericht über seine politische Karriere vor dem Krieg und über seine persönlichen Beziehungen zu Adolf Hitler.

Degrelle berichtet über die Bildung der Wallonischen SS und den Kriegseinsatz an der Ostfront. Der fanatische Nationalsozialist schildert auch seine dramatische Flucht nach Spanien 1945 und sein Leben im Exil.

Degrelle gibt uns wichtige, durch die Lügner und Umerzieher ausgeblendete Einblicke in einige der drängendsten Fragen des Zweiten Weltkrieges:

  • Warum marschierte Hitler in die Sowjetunion ein?

  • Warum ruinierte Mussolinis Invasion in Griechenland 1941 Hitlers Pläne?

  • Verstießen deutsche Militärs und Wirtschaftsführer absichtlich gegen Hitlers Befehle zur industriellen Produktion, was sich unmittelbar auf den Kriegsausgang auswirkte?

  • Wie konnte es zur Niederlage von Stalingrad kommen?

  • Wie verlief eigentlich die Wendepunktschlacht von Kursk?


    Degrelle bietet zudem eine faszinierenden Blick auf Hitler, den er aus seiner engen persönlichen Freundschaft zu ihm gewinnen konnte. Dazu gehören auch Themen wie das Verhältnis Hitlers zu den Frauen und seine Fähigkeiten als Militärführer.

    Schließlich beschreibt Degrelle die Vision eines vereinten Europas, das – wie er sagt – Hitlers ultimative Vision war.

Der Autor stellt fest: „Wenn es noch objektive Historiker gäbe, könnte ich für sie ein sehr wertvoller Zeuge in bezug auf ihre Dokumente sein. Wer kannte unter den Überlebenden von 1945 Hitler oder Mussolini direkter als ich? Wer könnte genauer erklären als ich, welche Art von Männer sie waren?“

Und Degrelle stellt Fragen:

  • Was war das Wesentliche in der großen Tragödie des Zweiten Weltkriegs für uns?

  • Wie sind die Faschismen entstanden, die der zentrale Fixpunkt in unserem Leben waren?

  • Wie wurden diese Prinzipien eingesetzt?

  • Warum sind sie zusammengebrochen?

  • Und vor allem: Welche Bilanz kann man aus diesem gigantischen historischen Komplex ziehen?


    Inhalt:

    Vorwort – Dr. Alexander Jacob

    Kapitel I – Der Maulkorb der Besiegten

    Kapitel II – Als Europa faschistisch war

    Kapitel III – Auf dem Weg zur Macht im Alter von 25 Jahren

    Kapitel IV – Europa explodiert

    Kapitel V – 1000 Jahre Adolf Hitler

    Kapitel VI – Neben den Deutschen

    Kapitel VII – Die Straßenbahnen von Moskau

    Kapitel VIII – Das russische Inferno

    Kapitel IX – Wer war Hitler?

    Kapitel X – Von Stalingrad nach San Sebastian

    Kapitel XI – Der Verbannte

    Kapitel XII – Und wenn Hitler gewonnen hätte?

 

Die vollständige russische Fassung ist hier schon als PDF erhältlich:

 

 

Schlusswort vom 16.09.2019 in Duisburg

Zuerst eine traurige Nachricht. Ein Hauptbestandteil meines Schlusswortes vor Gericht waren Auszüge aus dem Buch von Benton L. Bradberry.  Benton ist vor wenigen Tagen verstorben.  Im anständigen Deutschland werden auch nach ihm Straßen und Plätze benannt werden!

Hier das Schlusswort aus dem Prozess, der am 16. September 2019 vor dem Landgericht Duisburg endete. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig – eine Instanz ist noch offen.

Hier auch als mp3

 

 

 

Horst Mahler für das Recht

Mit welcher Chuzpe den Erfüllungsgehilfen des Regimes vorgemauschelt wird, daß es hier mit Recht zugeht, ist schon kaum noch ohne Humor zu ertragen. Die Frage ist nur, warum so viele Juristen sich noch von offenkundigen Verbrechern vereinnahmen lassen. Ob all die Juristen, wenn es denn zum Umbruch gelangt ist, „Zwang“ nachweisen können? Wer zwingt unabhängige Richter dazu, über jedes Stöckchen zu springen was der Zentralrat der Juden hochhält?

Den Sargträgern dieser Republik fällt als Antwort auf Weltnetzseiten wie: „Wir-sind-Horst“ – auf denen deutlich auf die Missstände im System aufmerksam gemacht wird – nur ein, eine Aktion „Wir sind Rechtsstaat“ ins Leben zu rufen. Ist das nun schon Ironie, oder nur blanke Angst?

Auf der Seite des „Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz“ ist zu lesen:

Die Bundesregierung hat am 31. Januar 2019 gemeinsam mit den Bundesländern den Pakt für den Rechtsstaat beschlossen. Teil dieser Offensive für den Rechtsstaat ist eine Kampagne des Bundes, mit der der Rechtsstaat sichtbarer und verständlicher gemacht werden soll.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat daher im Mai 2019 eine Kampagne in Auftrag gegeben, die einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung unseres demokratischen Rechtsstaats stärker ins Bewusstsein rücken soll. Die Kampagne soll zugleich die Vorteile und Errungenschaften des Rechtsstaats anschaulich darstellen.

Im Mittelpunkt der Informationskampagne stehen die Grundrechte, die der Rechtsstaat allen Bürgerinnen und Bürgern garantiert. Unter dem Claim „Wir sind Rechtsstaat“ werden die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit, aber auch die Chancengleichheit und der Schutz vor Diskriminierung thematisiert. Darüber hinaus werden wichtige rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung oder die richterliche Unabhängigkeit aufgegriffen.

Im Rahmen der Kampagne kommen ein Kinospot, acht Motive für Online-Medien und Außenwerbung sowie Erklärfilme zu zentralen Begriffen und Fragestellungen des Rechtsstaats, Social-Media-Maßnahmen und ein Infoplakat zum Einsatz. Alle Inhalte der Kampagne sind auch auf der Website wir-sind-rechtsstaat.de abrufbar, die zum Kampagnenstart freigeschaltet wird. Sie wird sukzessive um weitere Themen und Angebote erweitert.

Wenn es nicht so tragisch traurig wäre, müsste man direkt vor Lachen umfallen. In einem Besatzungskonstrukt, welches dem darin gefangen gehaltenen Volk als Staat vorgemauschelt wird, in dem es mehr politische Häftlinge als intelligente Elite gibt, werden Freiheiten postuliert, die nicht mal das Papier wert sind, auf dem sie verkündet werden. Der Volkslehrer, Nikolai Nerling, hat kürzlich schon viele Fragen im Zusammenhang mit diesem (steuerfinanzierten) Projekt aufgeworfen.

Nun aber endlich zum eigentlichen Thema: Horst Mahler wehrt sich gegen die Verlegung nach NRW – und das völlig zurecht! Hier ein Auzug aus der Begründung seines Antrages:

Die Staatsanwaltschaft München II hat mit Aktenzeichen 11Js42142/07 am 12.09.2019 meinem Verfahrensbevollmächtigten schriftlich mitgeteilt, daß ich auf die Warteliste für einen Platz in einer Pflegeabteilung der JVA Hövelhof gesetzt wurde.

Damit ist die Verlegung als Vollzugsverwaltungsakt eingeleitet. Diese Maßnahme
ist aus verschiedenen Gründen rechtswidrig. Ich bin dadurch in meinen Rechten
verletzt.

1. Die Verbringung in die JVA Hövelhof (NRW) hebt die örtliche Nähe zum Landgericht Potsdam auf. Dort ist seit dem Jahre 2014 die gegen mich erhobene Anklage 1950Js16905/14 der Staatsanwaltschaft Cottbus vom 24.März 2014 anhängig. Das Hauptverfahren wurde mit Beschluss der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam vom 21.Juli 2017 eröffnet. Eine Hauptverhandlung hat bisher nicht stattgefunden. Diese ist überfällig. Aktenzeichen des Verfahrens 24KLs12/14.

Die Dringlichkeit der Anordnung liegt auf der Hand. Es ist ein Verstoß gegen Artikel 6 Absatz 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention offensichtlich.

Bereits im Verfahren der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam 24KLs4/06, in dem das der Vollstreckung zugrunde liegende Urteil vom 11.März 2009 ergangen ist, ist ein entsprechender Verstoß gegen dieKonvention festgestellt worden mit der Folge, daß die verhängten Strafen kompensatorisch um 19×3 = 57 Monate ermäßigt werden mußte (S.52 d.U.).

Die Umstände sprechen dafür, daß ein Anfangsverdacht der Rechtsbeugung gegeben ist. Es ist an der Zeit, diesen Sachverhalt in geeigneter Weise öffentlich zu thematisieren. Es ist davon auszugehen, daß die 4. große Strafkammer darauf mit sofortiger Anberaumung eines nahen Termins für die Hauptverhandlung reagieren wird.

Der Staatsanwaltschaft München II ist die Sachlage bewußt. Es ist also zu vermuten, daß die eingeleitete Verlegung nach Nordrhein-Westphalen ein Manöver ist, Gründe für eine weitere Verzögerung der Hauptverhandlung wegen des Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” zu kreieren.  (Den vollständigen Antrag können Sie hier einsehen)

Ist es nicht eine widerliche Heuchelei was hier geboten wird? Sollen die Verbrecher der Münchner Loge doch endlich deutlich und offen verkünden: „Wir erfüllen Jahwes Willen, und jeder der sich uns entgegen stellt wird vernichtet!“ Das wäre wenigstens ehrlich – aber wohl zu gefährlich. Denn dann würde das deutsche Volk aus „berufenem“ – weil auserwähltem – Munde erfahren, daß es sich mitten in einem unbarmherzig geführten Krieg befindet. Unbarmherzig deswegen, weil er feige und brutal geführt wird. Feige weil nur aus dem Hinterhalt – ohne daß es das angegriffene Volk merkt, und brutal, weil selbst das ungeborene Leben des angegriffenen Volkes schon gemordet wird.

Wer sich heute noch diesen Verbrechern andient, gehört morgen an die Wand gestellt! Und das „Morgen“ ist nur noch eine Frage der Zeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hildburghausen am 25.09.2019

Liebe Unterstützer und Freunde!

Am kommenden Mittwoch findet am Amtsgericht  Hildburghausen um 9:00 Uhr eine Gerichtsverhandlung statt. Angeklagt ist Angela Schaller, weil sie ein ganz gefährlicher und böser Mensch ist, wenn man den BRD-Erfüllungsgehilfen glauben möchte.

Natürlich ist sie eher das Gegenteil, wenn man „gefährlich“ hier richtig interpretiert. Gefährlich für die BRD-Schergen  – JA!  Gefährlich für das deutsche Volk – Nein!
Obwohl… ein Ball ist auf die Straße gerollt!  Das ist doch fast gleichzusetzen mit Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Morden oder der teuflischen Umerziehung unseres Volkes. (Ironie aus)

Wenn Sie Angela noch nicht kennen, können Sie sich hier ein eigenes Bild über diese so gefährliche Person machen. Falls Sie Bild-Zeitungs-Klischees erwarten, muß ich Sie allerdings enttäuschen.

 

Ich selber kann zu dem über 400 km entfernten Prozess leider nicht anreisen. Ich möchte aber alle auffordern es zu tun, die in einem vertretbaren Umkreis wohnen, oder mitten in der Woche die Zeit für weitere Fahrten frei zur Verfügung haben.
Unterstützen wir die liebe Angela nach besten Kräften und zeigen den Veranstaltern damit, daß das deutsche Volk noch da ist!

9:00 Uhr am  Mittwoch den 25.09.2019
Amtsgericht Hildburghausen
Johann-Sebastian-Bach-Straße 2,
98646 Hildburghausen

Wer noch Fragen zu organisatorischem hat kann sich direkt an Angela wenden: angela-schaller@protonmail.com