Leserbrief von Ursula Haverbeck

Leserbrief zu:

Angstmacherei reicht nicht als Antwort von Ulrich Windolph. Westfalenblatt Nr. 98 27/28.04.2019

Nur noch wenig Tage bis zur Europawahl und auch Ulrich Windolph stellt fest:

„Die Angst vor einem kräftigen Rechtsruck geht um“.

Wurde schon jemals in den letzten 20 Jahren vor einem kräftigen Linksruck gewarnt, den wir doch tatsächlich bekommen haben?

In beiden Fällen handelt es sich um eine subjektive Aussage, die zumeist mehr über den politischen Standort dessen, der sie macht, aussagt, als über die so gekennzeichnete Persönlichkeit.

Viele Ihrer Leser gehen davon aus, daß sie das eine so schreiben dürfen und das andere verschweigen müssen.

Daß das tatsächlich so sein könnte, ergibt sich für den aufmerksamen Leser aus dem Widerspruch zwischen nachdenkenswerten, selbstkritischen Hinweisen und dem Totschlagargument von der Nazi-Diktatur. Auch das ist eine subjektive Sichtweise, die uns als „Die Wahrheit“ verkauft werden soll. Nun schon seit 7 Jahrzehnten, zunächst von den Siegern im Weltkrieg II und heute von Politikern, Lehrern und Historikern gleichermaßen. Was anderes zu sagen, ist nämlich strafbar.

Wenn schon von der bösen Nazidiktatur von Nachgeborenen gesprochen und geschrieben wird – bei jeder Gelegenheit – dann hätte ein unabhängiger Journalist heute hinzufügen müssen:

Die neue NS-Regierung hatte gerade erst die Regierung übertragen bekommen, da wurde ihr am 24. März 1933 bereits vom Weltjudenrat der Krieg erklärt, groß aufgemacht in der engl. Zeitung Daily Express. Wie verhält sich da ein verantwortlicher Staatsmann, der selber als Soldat im Weltkrieg I die Schrecken eines Krieges ertragen hatte und verantwortlich für sein Volks ist, das er liebt?

Nur wenige Wochen später war es dann schon ein Heiliger Krieg, den zu finanzieren oder in ihm mitzukämpfen alle Weltbürger aufgerufen wurden.1

Die Deutschen jüdischen Glaubens reagierten empört.

Es gibt immer noch:

Meine Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit für sich.

Die Juden lernen aus dem Talmud, daß sie gojim, also Nichtjuden, belügen dürfen, doch nur so lange ihre Glaubensbrüder dadurch keinen Schaden erleiden.

Die Christen sind der Wahrheit verpflichtet und der Philosoph Kant fordert sogar: immer!

Es handelt sich in beiden Fällen um Gebote Gottes. Sie sind unvereinbar in einem Staat und so sagen jüdische Denker sehr ehrlich, alle anderen Religionen müssen verschwinden, ebenso wie die Nationalstaaten.

Liebe Wahlbürger, das ist das Europa der Zukunft im Denken der Globalisierer.

Wollen wir das?

Ursula Haverbeck

1 In der New York Times von 17.08. des gleichen Jahres zu lesen. Der Aufruf war verfasst von dem Rechtsanwalt Samuel Untermeyer.

Freiheit für Ursula Haverbeck – Eine Stimme für eine Stimme!

(Artikel ungefragt von einer Seite übernommen, die leider nicht mehr „öffentlich“ ist)

Liebe Wähler, liebe Nicht-Wähler,

wie Sie wissen, findet schon bald wieder einmal die Europawahl statt! Um genau zu sein am 26.Mai 2019! Bevor aber direkt wieder die große Diskussion los geht, ob man nun wählen sollte oder nicht, möchte ich Ihnen kurz „meine“ Sichtweise zu diesem Thema darlegen: Ich bin prinzipiell überzeugter Nicht-Wähler, da ich, wie viele andere auch, inzwischen der Meinung bin, dass Wahlen nicht besonders viel ändern! Was die diesjährige Europawahl angeht, mache ich jedoch eine Ausnahme! Warum?

Ganz einfach weil ich diese Strategie für eine sehr gute Idee und bisher „einmalige“ Gelegenheit halte!

Ich denke, ich muss Ihnen nicht ausführlich erklären um „welche“ Strategie es sich dabei handelt. Der Vollständigkeit halber erwähne ich es aber noch einmal kurz: Ich werde die Partei DIE RECHTE wählen, weil diese Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin (Listenplatz 28) aufgestellt hat. Sollte sie genug Stimmen bekommen, so hofft man, würde sie aus dem Gefängnis entlassen werden, da sie dann Anspruch auf den Einzug ins EU-Parlament hätte und wie alle anderen Politiker auch „Immunität“ erlangen würde! Und so sehr ich die Arbeit von der Partei DIE RECHTE als auch von der NPD, dem DRITTEN WEG und in Teilen sogar von der AFD schätze (ja auch dort gibt es mitunter gute Leute), geht es mir bei dieser Wahl nicht um eine Partei, sondern um eine schlichte „Botschaft“, die ich den Herren und Damen „da oben“ gerne einmal zukommen lassen würde!

Es ist ziemlich umstritten ob Frau Haverbeck mit genügend Stimmen tatsächlich aus dem Gefängnis entlassen würde oder nicht. Die einen meinen „ja“, die anderen „nein“! Wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich es auch nicht! Aber was ich weiß ist, dass wenn nur eine genügend große Anzahl von Menschen diese Frau wählt, dies GANZ SICHER im so bezeichneten Parlament ankommen wird!!

Es ist tatsächlich das erste mal, dass eine „inhaftierte Holocaustleugnerin“, wie die Presse sie immer „neutral“ und in gewohnter Manier liebevoll zu betiteln pflegt, überhaupt auf der Kanditaturliste steht! Mittlerweile gibt es schon kleine Werbespots im Radio und im Fernsehen für Frau Haverbeck und das ist GROSSARTIG! Ganz einfach weil das Thema dann endlich einmal ins öffentliche Bewusstsein kommt! Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht, dass es in der BRD (dem freiesten Staat, der je auf Deutschem Boden existierte) überhaupt politische Gefangene gibt! Ebenso wissen die meisten auch nicht, warum man Frau Haverbeck überhaupt eingesperrt hat!

All das wird sich jedoch ändern, wenn sie nur genug Stimmen erhält!

Und die Zeit tatsächlich eine breitere Öffentlichkeit mit diesem Thema zu konfrontieren könnte kaum eine bessere sein! Jetzt sind wir nämlich endlich an dem Punkt angelangt, an dem das allgemeine Misstrauen dieser „Regierung“ und vor allem der „Presse“ gegenüber einen Höhepunkt erreicht hat wie selten zuvor! Die Menschen glauben den Mist, der ihnen von den gleichgeschalteten Medien erzählt wird einfach nicht mehr. Und wenn doch, so haben sich zumindest schon bei vielen gravierende Zweifel eingeschlichen! Die Menschen sind sauer, verängstigt und frustriert und es bedarf nicht mehr viel bis die so genannte „kritische Masse“ endgültig die Schnauze voll hat!

Dazu könnte die großflächige Verbreitung über das Justizverbrechen an Ursula Haverbeck einen entscheidenden Beitrag leisten!

Ein schönes Sprichwort besagt: „Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer dreister zu lügen!“ Und genauso ist es auch! Und es wird für sie sehr, sehr schwierig werden eine plausible Erklärung für die Inhaftierung dieser Frau zu finden, wenn endlich auch einmal ihr wohl gesonnene Stimmen laut werden! Wenn die Menschen nicht nur von den charackterlosen Hetz-Schmierereien überbezahlter Presse-Dumpfbacken lesen, sondern erkennen, dass es auch Menschen gibt, die Frau Haverbeck vertreten. Dann und gerade unter dem oben genannten gesellschaftlichen Hintergrund, werden sie sich vielleicht auch einmal damit beschäftigen, was Frau Haverbeck sich überhaupt IN WIRKLICHKEIT hat zu Schulden kommen lassen!

Und das wiederum wird EINIGE Menschen aufwecken!

Natürlich wünsche ich mir, dass man sie dann auch aus dem Gefängnis entlässt und intuitiv glaube ich sogar, dass es möglich ist! Aber selbst wenn nicht, oder GERADE WENN NICHT, wird diese „Mischpoke“ unweigerlich in ziemlich schwere Erklärungsnöte kommen! Und dann wird ihr nichts mehr anderes übrig bleiben als zu offenbaren, was für ein entsetztliches Willkür-Terror-Regime das eigentlich ist!

Mir geht es in diesem Text nicht darum, darüber zu debattieren ob Wahlen jetzt etwas nützen oder nicht!

Ich habe nicht vor irgendwelche Grundsatz-Diskussionen darüber zu führen, ob man das überhaupt machen sollte oder nicht! Und schon gar nicht möchte ich schwachsinnige Beleidigungen hören, dass jeder der wählt, das System unterstützt und dafür am besten noch in die Hölle gehört (Alles schon auf anderen Kanälen gelesen!!) Entweder Sie gehen wählen, weil Sie den Hintergrund verstehen oder Sie lassen es! Diese Chance jedoch ist einmalig und es WIRD ein Signal an „die Obrigkeit“ setzen, welche die werte Frau Haverbeck (nicht ohne Grund) fürchtet wie der Teufel das Weihwasser! Und genauso fürchtet sie auch jeden, der sie wählt!

Und wissen Sie was? Ich MÖCHTE, dass sich dieses System und seine Helfershelfer endlich einmal wirklich fürchten!

Und das werden sie! Auch wenn sie es niemals offen zugeben würden! Wenn sie in ihrem stillen Kämmerlein sitzen und sich den Kopf darüber zerbrechen, ob ihre ganzen widerlichen Lügen jetzt auffliegen werden. Wenn sie nachts schweißgebadet aufwachen, weil sie Alpträume haben über die möglichen (und sehr wahrscheinlichen) Konsequenzen ihrer unmenschlichen Tyrannei! Wenn sie sich den Kopf wund kratzen, weil sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen.

Würden sie Ursula Haverbeck frei lassen, dann könnte diese der ganzen Welt endlich einmal ihre „wahre Geschichte“ erzählen und der Großteil der Menschen wäre entsetzt. Würden sie sie NICHT freilassen, dann müssten sie der ganzen Welt erklären, warum sie gegen ihre eigenen Verordnungen verstoßen und das Gesetz so drehen und wenden, wie es ihnen passt!? Und selbst wenn sie verzweifelt versuchen die Ergebnisse zu manipulieren oder die unbequemen Wahlzettel verschwinden zu lassen, wird eines auf jeden Fall passieren:

Sie werden WISSEN, dass die Deutschen es WISSEN!

Denn jeder Deutsche, der sein Kreuz für Frau Haverbeck setzt, zeigt damit, dass er die Lügen dieser Schreckensherrschaft durschaut hat! Er zeigt damit, dass er um die Barbarei, die Tyrannei, die Willkür und die Grausamkeit dieser Marionetten weiß! Und je mehr Kreuze es sind, desto mehr werden sich diese Polit-Hampelmänner in ihre vergoldeten Kinderbettchen machen!

Sie können sich selbst also gerne für einen „Helden“ halten, weil Sie todesmutig die einzige Gelegenheit verweigern einmal „wirklich“ etwas für eine tapfere Volksgenossin und die Verbreitung der Wahrheit zu tun und damit demonstrieren, dass Sie JA SO TOLLE KONSEQUENTE SYSTEMGEGNER SIND! Oder aber Sie tun das, was jeder vernünftige und aufrechte Mensch tun würde, nämlich einmal ein „Opfer“ bringen für einen anderen! In diesem Fall einfach in Form Ihrer Stimme!

Ich finde es immer wieder lustig, wenn ich in so manchem Kommentar (nicht bei mir) lese, dass sich vor allem Menschen für waschechte „Nationalsozialisten“ halten, weil sie ja nicht einmal für Frau Haverbeck ihre „heroische Überzeugung“ aufgeben würden. An dieser Stelle kann ich wirklich nur lachen, denn das Motto im Nationalsozialismus war „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Und eine eingebildete Ehre, die man sich damit zu beweisen versucht, indem man eine alte Dame, die WIRKLICH uneigennützig gekämpft hat, im Knast verrecken lässt oder ihr wahrhaftiges Opfer nicht einmal an die Öffentlichkeit zu tragen versucht, ist keine Ehre, sondern ein inneres Armutszeugnis!

Wie gesagt, meinen viele Menschen, Wahlen würden an diesem System nichts ändern. NICHT-Wahlen ändern im Umkehrschluss dann aber genauso wenig, zumal die meisten Menschen immernoch an Wahlen glauben. Und man muss diese Menschen dort packen, zumindest in diesem Fall, der es wirklich wert ist, woran sie glauben! Ebenso wird dieses System weder durch Wahlen „legitimiert“, noch durch Nicht-Wahlen NICHT legitmiert. Weil dieses ganze korrupte System, von vorne bis hinten eine einzige ILLEGITIMIERUNG ist! Um seine „Macht“ durchzusetzen braucht es weder den dummen Bürger der wählt, noch den dummen Bürger der nicht wählt! Und ganz zum Schluss noch etwas über unseren lieben Führer, dem manch seltsam eingestellter Kommentarschreiber (unter diversen Seiten) damit gerecht zu werden versucht, dass er sich diesem System durch Nicht-Wählen so „vorbildlich“ verweigert:

Adolf Hitler wäre DER ERSTE gewesen, der sein Kreuz für Frau Haverbeck gesetzt hätte, wenn jede andere Hilfe in diesem Moment nicht möglich gewesen wäre!

Dazu wäre er sich genauso wenig „zu schade“ gewesen, wie zu den unzähligen Friedensangeboten, die er den widerwärtigsten Menschen auf dieser Welt immer wieder gemacht hatte! Neben all seinem Mut und dem was er für dieses Volk erreicht hat, bestand die Größe Adolf Hitlers vor allem darin, sein Volk mehr zu lieben als sich selbst oder seine heilige Ehre!“ Höchstwahrscheinlich wäre es sogar sowohl mit seiner Weltanschauung als auch mit seiner Ehre unvereinbar gewesen, eine alte Dame, die obendrein noch so ein Opfer gebracht hat, im Gefängnis dahin siechen zu lassen! Und genau das hat ihn überhaupt erst zu dem großen, ehrbaren Führer gemacht, der er war! Da kann man ja vielleicht auch einmal drüber nachdenken!

Ein …..

„Singularität“ und „Relativierung“

übernommen von: heurein.wordpress.com

Offener Brief

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
z. Hd. Herrn Josef Schuster
Tucholsky Str. 9
10117 Berlin

Betr.: Ihre „Singularität“ und „Relativierung“

Guten Tag Herr Schuster!

Dieser Tage war den Medien zu entnehmen, daß ein oberpfälzischer Landwirt aus Pösing (Landkreis Cham), namens Franz Graf, vor zehn Jahren auf seinem Grund und Boden eine Kapelle, mit dem Namen „Unschuldige Kinder – der stumme Schrei“, erbaut hatte, und zwar zum Gedenken und gleichzeitig aus Protest der Millionen im Mutterleib bei lebendigem Leib zerstückelten Menschen. Allein in Deutschland werden jährlich über 100.000 werdende Menschen zu Tode gebracht, die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Mittels Inschriften auf Holz- und Steintafeln bezeichnet Franz Graf diese grausamen Massentötungen (verharmlosend „Schwangerschaftsabbrüche“ genannt) durchaus begründet als „größten Völkermord in der Geschichte der Menschheit“ und als „Holocaust“ an ungeborenen Kindern. Bei der 10-Jahresfeier der Kapelle wurden zwei Funktionäre der Partei Die Linke des Kreisverbandes Mittlere Oberpfalz, Marius Brey und Eva Kappl, auf den politisch unkorrekten mutigen Mann aufmerksam und erstatteten Anzeige wegen „Volksverhetzung“. Der Anzeige der beiden kleinen Möchtegern-Inquisitoren gab die Staatsanwaltschaft zwar nicht statt, denn schließlich hat Graf nur von seinem guten Recht auf Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) Gebrauch gemacht, doch glaubten Sie, Herr Schuster, als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sich zu einem Machtwort aus Ihrem Worthülsen-Repertoir berufen, so wie wir es seit Bestehen des Zentralrats kennen; in der „taz“ schimpften Sie: „Mit dem entsetzlichen Vergleich in der Franz-Graf-Kapelle wird die Singularität des Holocaust negiert und der Massenmord an den europäischen Juden relativiert.“ Bevor ich zu Ihrer „Singularität“ und „Relativierung“ Stellung beziehe, noch ein kurzer Blick auf die Ihnen ergebene gleichgeschaltete Presse.

Fast jedes dieser Print-Papageien schreibt von „Empörung“ über den Vergleich. Dies verdeutlicht, daß für die Schreiberlinge nur die politisch korrekte Meinung, die quasi identisch mit jüdischer Meinung ist, zählt, hingegen die große Zustimmung zahlreicher Menschen zu Grafs Handeln einfach ausgeblendet wird. Einen beschämenden Einblick, wie – im wahrsten Sinne des Wortes – menschenverachtend über die Tötung von werdendem Leben gedacht wird, liefert Zeit Online vom 23. 4. 2019. Da schreibt ein Julius Betschka naseweis: „Es ist eine gängige Verschwörungstheorie von Abtreibungsgegnern. Was Graf nicht sagt: 97 Prozent der Schwangerschaftsabbrüche finden bis zum dritten Monat statt. Also in einer Zeit, in der das Embryo weder Schmerzempfinden noch Bewußtheit entwickelt hat – alles andere sind streng reglementierte Ausnahmen.“ Woher Betschka wissen will, daß die bis zum dritten Monat Getöteten keine Schmerzen und kein Bewußtsein haben, ist sein Geheimnis. Und wenn er denn Recht hätte: darf man dann auch z. B. einen Schlafenden mit Kopfschuß töten, dessen Schmerz und Bewußtsein sich im Schlafzustand ja auch in Grenzen hält? So kann sich nur jemand äußern, für den werdendes menschliches Leben eine unpersönlicher Sache, ein Wegwerfartikel ist. Und die restlichen 3 Prozent, immerhin Tausende von Leben, sind „streng reglementierte“ Kollateralschäden? Daß die Massentötung von werdendem gesundem Leben generell ein untrügliches Zeichen von Verrohung und sittlichem Niedergang ist, dieser Gedanke ist angepaßten Zeitgenossen offenbar fremd.

Nun zu Ihrer „Singularität“. Wie ist dieser, aus politischen Gründen so strapazierte und von jüdischer Seite hochmütig und gleichzeitig eifersüchtig allein für sich beschlagnahmte Terminus überhaupt einzuordnen? Gerade als Arzt müßten Sie doch wissen, daß jedes Leid und jedes Verbrechen für den/die Betroffenen singulär ist. Und dieser entsetzliche Massenmord an ungeborenem Leben ist zweifellos singulär. Singulär waren aber auch die Hexenverbrennungen, der Sklavenhandel, die Ausmordung der Indios durch Konquistadoren, die stalinistischen und maoistischen Massenmorde in dreistelliger Millionenhöhe; singulär war der Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki; singulär war der Phosphorbomben-Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und der Vertreibungsholocaust von 15 Millionen Deutschen (ich bin ein Überlebender); singulär waren die nach dem Krieg ermordeten 1,5 Millionen Deutschen auf den Rheinwiesen. Singulär ist es, wenn Menschen quasi lebenslänglich eingesperrt werden, nur weil sie nicht an den Holocaust glauben; singulär ist es, wenn 100-jährige Greise auf der Bahre vor den Richtertisch geschleppt und verurteilt werden, obwohl ihnen keine Straftat nachgewiesen werden kann. Singulär ist der masochistische Schuldkult der Merkel-BRD, und singulär ist, wenn der Grünen-Chef Robert Habeck, der Vaterlandsliebe „zum Kotzen“ findet und mit Deutschland „nichts anzufangen weiß“, als möglicher Bundeskanzler gehandelt wird. Singulär war und ist der Landraub an den Palästinensern, der mit der Gründung des Judenstaates Israel begann und heute habgierig weitergeführt wird; singulär ist der millionenfache Rechtsbruch von Angela Merkel, die, als Kanzlerin (!), sich als kriminelle Schlepperkönigin betätigt, zulasten des eigenen Volkes, und singulär ist die Tatsache, daß sie für diese Rechtsbrüche von der Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen wird; singulär sind die Worte eines Josef Schuster, der diese Rechtsbrüche, die nichts anderes als den Völkermord in Europa einläuten, entschuldigte, ja für gut befand, mit der überheblichen verbalen Chuzpe: „Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld“, Deutschland ist „das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“* Singulär ist es, Wirtschaftstouristen und potentielle Kopfabschneider als „Flüchtlinge und Verfolgte“ zu bezeichnen und aus den terroristischen Attentaten, grausamen Morden und Vergewaltigungsorgien dieser „Flüchtlinge“ nichts gelernt zu haben; singulär ist, wenn Polen völkerrechtswidrig Ostdeutschland okkupiert und dann noch „Reparationen“ in schwindelerregenden Summen verlangt; singulär ist, wenn in erster Linie der deutsche Steuerzahler Griechenland vor dem Bankrott rettete und zum Dank noch dubiose Wiedergutmachung für den Zweiten Weltkrieg leisten soll. Singlär ist, wenn Deutschland ewig geknebelt, ausgeplündert und vieler Verbrechen bezichtigt wird, die es nicht begangen hat, und darüber hinaus vor „Freunden“ kriecht, die uns in der UNO-Satzung Artikel 53 und 107 als Feindstaat führen und behandeln. – – Weitere Beispiele von Singularität könnten pausenlos aufgezählt werden. Verschonen Sie uns also endlich mit Ihrer Singularität. Sie haben sie nicht gepachtet, sie ist nicht angebracht und wir Deutschen wollen sie nicht mehr hören.

Und ähnlich verhält es sich mit dem von Ihnen als „entsetzlich“ gegeißelten „Relativieren“; dazu folgendes. Das Leben besteht nun einmal aus Vergleichen = Relativieren. Jedes historische Geschehen muß relativiert, das heißt akribisch hinterfragt und auf seinen Wahrheitsgehalt von allen Seiten beleuchtet werden; nur so ist Wahrheitsfindung möglich. Zeugenaussagen sind so gut wie wertlos, wenn sie forensisch nicht bestätigt werden. Wer diese seriöse Suche nach der Wahrheit, dieses notwendige Relativieren, abzuwerten versucht, der hat anscheinend etwas zu verbergen; dem geht es nicht um die Wahrheit, sondern um das Zementieren eines Dogmas. Gleichwohl werden damit die Opfer in höher- bzw. minderwertige Klassen geteilt. Sogar jeder kleine Geschäftsmann muß die Soll- und Habenseite korrekt auflisten (vergleichen, relativieren). Tut er dies nicht und läßt 5 gerade sein, dann nennt man das Bilanzfälschung. Was also treibt Sie, die notwendige Anklage des Landwirtes Franz Graf hinsichtlich des tagtäglich verübten und forensisch nachweisbaren (!) Holocaust zu diskreditieren? Wie kommen Sie dazu, zu ignorieren, daß Deutschland diese Kinder zur Erhaltung seiner Substanz notwendig bräuchte und nicht importierte Menschen fremder Rassen und Kulturen? Sie gestehen doch auch Israel das Recht auf eigene Identität zu, maßen sich aber gleichzeitig an, dieses Recht meinem deutschen Vaterland abzusprechen?!

Daß der stellvertretende Chamer Landrat Markus Müller (CSU) den verdienstvollen Einsatz des Kapellenbauers zuerst würdigte, dann aber, als zur großen Treibjagd gegen Franz Graf geblasen wurde, sich „eindeutig von der Gleichstellung von Abtreibung mit dem Holocaust und mit Massenmord, wie dies Herr Graf tue“ distanzierte, ist kaum erwähnenswert und sei nur am Rande vermerkt. Denn die Feigheit der Funktionäre der Altparteien gegenüber dem allmächtigen Zentralrat der Juden ist zur Regel geworden und bedarf keines besonderen Hinweises mehr.

Es ist ihnen sicherlich bestens bekannt, daß zahlreiche Fotos von vielen Kindern jedes Alters existieren, die, neben ungezählten Erwachsenen, deutsche Konzentrationslager überlebt haben. Das denkwürdigste Foto erschien am 28. April 2010 in der Passauer Neue Presse und zeigt wenige Wochen alte jüdische Kinder in den Armen ihrer Mütter; alle proper und wohlgenährt.** Geboren wurden sie 1945 im Konzentrationslager Kaufering I, einem Außenlager von Dachau, aufgenommen von einem US-Soldaten im Mai 1945. So wie diese kleinen Würmer könnten Jahr für Jahr auch 100.000 deutsche Kinder hoffnungsvoll und neugierig in die Welt blicken, wenn sie nicht im „freiesten Rechtsstaat, der je auf deutschem Boden existierte“, vor der Geburt zerstückelt oder wie lästiger Schmutz abgesaugt würden.

Abschließend weise ich darauf hin: Wenn Sie sich als Arzt, dem Ehrenkodex des Hippokrates Eides verpflichtet, schon nicht gegen die barbarischen Tötungen menschlichen Lebens im Mutterleib positionieren wollen, so ist das Mindeste, das man erwarten kann, daß Sie in Ihrer Eigenschaft als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland diese Tötungen politisch nicht instrumentalisieren.

Mit relativierendem Gruß

R. Heuschneider

*Welt vom 3. 5. 2015 und jungefreiheit.de vom 4. 5. 2015

** Das Urheberrecht liegt bei den National Archives in Washington D.C. Unter der Source Record ID 111-SC-205488 (Album 1469)

Denkmäler früher und heute…

Gemeinde Hürtgenwald
August-Scholl-Straße 5
52393 Hürtgenwald
buergermeister@huertgenwald.de <mailto:buergermeister@huertgenwald.de>
Tel.: 02429 309-0, Fax: 02429 309-70

 

An den Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald, alle Gemeindevertreter und alle

Bediensteten

In Ihrem Grußwort auf der Internetseite Ihrer Gemeinde schreiben Sie, in welch schöner natürlicher Umgebung Hürtgenwald liegt und sagen: „Wer will, lässt sich einfach auf die Natur ein. Andere suchen Spuren der alten Industrieanlagen längst vergangener Jahrhunderte. Wieder andere besuchen die Mahnstätten der schrecklichen Geschehnisse des 2. Weltkrieges mit seinen von Tod und Verwüstung zeugenden Relikten.“

Letzteres habe ich immer getan, wenn ich Freunde in Hürtgenwald besucht habe. Und manches Mal haben wir Blumen an dem beeindruckenden Denkmal des Soldaten niedergelegt,der einen sterbenden Kameraden im Arm hielt.

Verwundert

Das Mahnmal in Vossenack wurde im Jahre 1966 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung mit den Spenden des Familienverbandes der Windhund-Division errichtet und eingeweiht. Es wurde von der Bildhauerin Annemarie Suckow von Heydendorff aus Bonn geschaffen.

Nun war ich nach längerer Zeit wieder einmal dort und war entsetzt: Das Denkmal ist verschwunden!

Post

Ich kann es nicht fassen. Wie geht man mit dem Gedenken an unsere Großeltern und Urgroßeltern um, die für uns ihr Leben gelassen haben? Dass wir heute existieren dürfen, verdanken wir ihrem Einsatz und Opfer. In keinem Land der Erde geht man so mit dem Gedenken an die eigenen Soldaten um. Überall in der Welt werden die geehrt, die ihr Leben dafür gegeben haben, ihr Volk zu schützen. Aber in Deutschland lässt man überall die Denkmäler verfallen oder baut sie sogar ab, wie bei Ihnen.

SCHÄMEN SIE SICH EIGENTLICH GAR NICHT?

Ein Volk ist immer nur soviel wert, wie es sich selbst in seinen Toten ehrt!

Sie sollten diese Handlung überdenken und das Mahnmal wieder errichten.

Mit großer Empörung

Anna Schmidt (Kassel, Hessen)

PRESSEMITTEILUNG der BIA

BIA

Alptraum ohne Ende: Migration tötet!

Wieder ein Toter: 17jähriger wird Opfer eines afghanischen Messerstechers

Auch in der „Willkommens“-Hauptstadt München ist Migration nicht zwangsläufig eine „Bereicherung“. Über einen besonders brutalen Fall von Ausländerkriminalität, der sich am Karfreitag ereignete und einen 17jährigen Schüler jetzt das Leben kostete, mußte sogar die gleichgeschaltete Lügenpresse berichten, die – wie etwa die „Süddeutsche Zeitung“ – „in der Regel (…) nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter“ berichtet, „um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren“. Doch weil der Fall schon über die Osterfeiertage für Empörung sorgte, mußte auch die SZ diesmal von ihrer üblichen Totschweigetaktik abrücken und Roß und Reiter nennen: in diesem Fall zwei Afghanen, 20 und 21 Jahre alt, von denen einer bei einem Handgemenge am Karfreitag in der Münchner Innenstadt den 17jährigen und einen 18jährigen Freund so schwer durch Stiche verletzte, daß der 17jährige Schüler jetzt seinen Verletzungen erlag.

Bemerkenswerterweise sieht sich selbst die SZ veranlaßt, über die beiden Afghanen mitzuteilen: „Seit die beiden jungen Männer in Deutschland sind, sind sie mit mehreren Körperverletzungen, Diebstählen und Drogendelikten auffällig geworden.“ Der 21jährige Hauptverdächtige sei „2016 nach Deutschland geflohen und in einer Unterkunft im Landkreis Starnberg gemeldet“ gewesen. Zumindest er konnte kürzlich in Frankreich gefaßt werden.

Die tödliche Messerstecherei vom Karfreitag ist nur eines von zahllosen Gewaltdelikten, deren nach tausenden zählende Opfer sich bei der Bundeskanzlerin für die verheerende Grenzöffnung im September 2015 bedanken können. Viele können es nicht mehr, weil sie von vorgeblich „Schutzsuchenden“ ermordet wurden. Namen wie der der 19jährigen Maria Ladenburger, im Oktober 2016 in Freiburg im Breisgau von einem „Flüchtling“ vergewaltigt und ermordet, oder Mia V., ermordet im Dezember 2017 von einem angeblich minderjährigen Afghanen in Kandel, sind nur die bekannteren Fälle. Nun wurde die unerträglich lange Liste durch den am Karfreitag in der Münchner Herzog-Wilhelm-Straße erstochenen 17jährigen Schüler wieder um einen Namen länger. Migration tötet.

München, 06.05.2019

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)

Postfach 950 227  – 81518 München

medien@auslaenderstopp-muenchen.de

www.auslaenderstopp-muenchen.de

Tel. 0173 9494199

Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“

vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.