3 Tage Ordnungshaft

Das Landgericht Düsseldorf hat mich, mit Beschluss vom 18.07.2017, zur Zahlung eines Ordnungsgeldes verurteilt. Über diesen Nebenkriegsschauplatz berichtete ich hier:

Beschluss für Blog zensiert

Wenn man bedenkt was die jüdischen Kläger ursprünglich gefordert haben, möchte man die Richter für ihr „mildes“ Urteil fast loben.

Forderung 250000

Eine Schande bleibt es trotzdem, wenn ein deutsches Gericht sich jüdischen Interessen verpflichtet fühlt und ein solches Urteil spricht.

Da ich nicht gewillt bin jüdische Forderungen finanziell zu unterstützen, muss ich mich der herrschenden Gewalt beugen und die Alternative in kauf nehmen. Die Ladung zum Strafantritt kam also nicht überraschend.

Typisch jüdisch, wurde für diesen Akt der Frechheit auch noch Zahlung von Anwaltskosten verlangt.

 

Mit Schreiben vom 25.09.2017 habe ich fristgerecht Beschwerde eingelegt:

Henry Hafenmayer · Stemmerstr. 1 · 46145 Oberhausen · ePost EndederLuege@hushmail.com

Oberhausen, den 25.09.2017

Landgericht Düsseldorf
Werdener Str. 1
40227 Düsseldorf

Kopie an: Oberlandesgericht Düsseldorf, Cecilienallee 3, 40474 Düsseldorf

Aktenzeichen: 12 O 73/17 – Kostenfestsetzungsbeschluß vom 14.09.2017 (Posteingang 22.09.2017)

Beschwerde gegen diesen Beschluß

Hiermit lege ich gegen den Kostenfestsetzungsbeschluß vom 14.09.2017 – Aktenzeichen 12 O 73/17 – sofortige Beschwerde ein.

B e g r ü n d u n g :

Die als Antragsteller benannte Institution ist keine legitime Einrichtung, um im Sinn oder zum Wohl des deutschen Volkes zu handeln. Mithin ist diese nicht berechtigt, Klagen gegen anständige Deutsche zu führen, wenn diese ihrer Pflicht nachkommen, das deutsche Volk auf die Machenschaften der Juden und ihrer Helfer aufmerksam zu machen.

Auch ist davon auszugehen, daß die Verfahrensbevollmächtigen keine Deutschen sind, keine Interessen des deutschen Volkes vertreten und nicht berechtigt sind, für ihre schmutzigen Spielchen noch Bezahlung zu verlangen.

Wenn Sie als deutsches Gericht diese Machenschaften decken, unterstützen und versuchen, zu legitimieren, machen Sie sich zum Mittäter. Seien Sie sich im klaren darüber, daß solche Mittäterschaft nach Beendigung der noch bestehenden Besatzungszeit auch gerichtlich untersucht und ggf. geahndet wird.

Henry Hafenmayer

 

Neben diesem Verfahren vor dem Landgericht, habe ich 2 Klagen gegen die Machenschaften der lfm beim Verwaltungsgericht in Düsseldorf eingereicht.  Der weitere Verlauf bleibt abzuwarten.











Wolfgang Fröhlich – 6. politischer Schauprozess

Einladung zum Prozess

ABSCHRIFT

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich
politischer Gefangener in der JA-Stein, H.Nr.46484
A-3504 Krems/Stein, Steiner Landstrasse 4

Landesgericht Krems a.d. Donau
Josef Wichner Strasse 2
A-3500 Krems/Donau

 

24 Hv 12/17b-1
JA-Stein, 19. Februar 2018

ANTRAG

Ich beantrage zum wiederholten Mal die Prüfung meines technischen Gutachtens über Zyklon-B-Menschenvernichtungs-Gaskammern aus den 90er-Jahren durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen der Fachrichtung Verfahrenstechnik oder Technische Chemie.

BEGRÜNDUNG:

Der vom Gericht bestellte Sachverständige für Psychiatrie und Neurologie, Dr. Dietmar Jünger, urteilte in seinen mir jetzt vorliegenden Gutachten vom 28.10.17 bzw. 6.11.17 über meine Person wie folgt:

Gutachten Dr. Jünger vom 28.10.17, Seite 14:

„…Aus psychiatrischer Sicht stellt die bei dem Betroffenen bestehende wahnhafte Störung, eine Geisteskrankheit dar. Der Betroffene ist hierdurch nicht in der Lage, den Unrechtsgehalt seines Handelns in objektiver Weise zu erkennen und dieser Einsicht entsprechend sein Handeln zu steueren, sodass hier eine Zurechnungsunfähigkeit im Sinne des §11 StGB vorliegend ist.“

Ergänzungsgutachten‘ Dr. Jünger vom 6.11.17, Seite 3:

„Im Gegensatz dazu (Anmerkung: zum Erstgutachten vom 2/2015) werden jetzt durch die wahnhaft veränderte Realitätswahrnehmung und Verarbeitung weitaus grössere Bereiche des gesamten Lebensvollzuges beeinträchtigt, sodass der Betroffene die Störung das Ausmass eine geistigseelische Abartigkeit höheren Grades erreicht. Auf Grund dieser geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades erlebt der Betroffene einen inneren Zwang seine Thesen weiterhin zu publizieren…“

Diese Beurteilung meiner Person durch den Gutachter gründet sich offenbar darauf, dass dieser meint, dass meine „Thesen“, wie er sich ausdrückt, unrichtig und unwissenschaftlich seien, ja dem Wahn eines Geisteskranken entsprungen seien, was schließlich vom Gericht längst forensisch korrekt festgestellt worden sei. Wie Sie wissen, ist dies jedoch NICHT der Fall! Seelisch-geistige Devianz kann logischerweise nur notorischen Lügnern, Betrügern, Soziopathen, politischen Hetzern und diversen anderen „netten Zeitgenossen“ attestiert werden. Nicht aber Personen, die sich nach bestem Wissen und Gewissen der wissenschaftlichen Wahrheit verpflichtet fühlen!

Ich stelle daher erneut den Antrag, mein technisches Gutachten über Zyklon-B Menschenvernichtungs-Gaskammer im Sinne der garantierten Freiheit der Wissenschaft einer wissenschaftlichen Prüfung durch einen gerichtlich beeideten Sachverständigen zu unterziehen!

Wenn der Sachverständige feststellen sollte, dass mein Gutachten Nonsens sei, dann würde ich Herrn Dr. Jünger beipflichten. Falls es sich aber als korrekt erweist, so trifft das Attest Dr. Jüngers auf jene zu, die mir unterstellen „wirre Thesen“ zu verbreiten!

(DI W. Fröhlich)

Das Schreiben als PDF



zu den älteren Beiträgen von Wolfgang Fröhlich

Horst Mahler – Antwort auf häufig gestellte Fragen

Artikel auch veröffentlicht auf:  www.Wir-sind-Horst.com

Seine erste Verurteilung wegen „Volksverhetzung“ – allerdings noch nicht in der Begehungsform der “ Holocaustleugnung“ – erfolgte mit dem Urteil der zweiten großen Strafkammer des Landgerichts Berlin im Judaismus-Prozess gegen das Deutsche Kolleg – 522KLs13/04, 81 Js 5200/02 – vom 12.01 2005, der für ihn mit 9 Monaten Freiheitsentzug ohne Bewährung endete.

Gegenstand war ein einziger Satz in einem mehr als 200seitigen Verteidigungsschriftsatz, den er in seiner anwaltlichen Eigenschaft als Prozessbevollmächtigter der Nationaldemokratischen Partei in deren Verbotsprozess vor dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt hatte.

Dieser eine Satz lautete (sinngemäß aus dem Gedächtnis):

„…So ist die Feindschaft gegenüber Juden eine Abwehrreaktion der Völker und ein Zeichen ihrer seelischen Gesundheit , einer Gesundheit, die die Juden so sehr fürchten…“.

Hintergrund ist eine Intrige, die letzten Endes zum Scheitern des Verbotsprozesses geführt hat. Dieses Scheitern war von bestimmter Seite gewollt.

Hauptangriffspunkt gegen die Partei war die Behauptung, in ihren Reihen würde Antisemitismus geschürt. Dieser Vorwurf stützte sich auf eine üble Hetzschrift mit dem Titel „Die Vaterlose Gesellschaft“ , verfasst von dem Parteifunktionär Frenz, von dem sich später herausstellte, daß er für den Bundesnachrichtendienst arbeitete. Er war Landesvorsitzender des Landesverbandes der NPD Hessen.

Diese Schrift ist in der Druckerei des Bundesvorstandsmitgliedes der Partei Udo Holtmann gedruckt worden. Dieser hat sich der Verteidigung offenbart und in einer Nebenbemerkung angedeutet, daß sich Frenz wegen der Druckkosten für diese Broschüre noch mit den Geheimdiensten zerstritten habe. Mahler wußte von diesem Hintergrund und baute seine Strategie im Verbotsprozess darauf auf, in Erwartung, die Antisemitismus-Keule, die gegen die Partei geschwungen wird und wurde, zu zerstören.

Aber nicht die Einreichung des zitierten Schriftsatzes bei Gericht wurde als die Tathandlung beurteilt. Dem Urteil ist vielmehr eine frei erfundene Geschichte zugrunde gelegt.

Die Fakten:
Die in den Verbotsprozess verwickelte Partei hatte zwecks Vorstellung des inkriminierten Schriftsatzes, in ihren Geschäftsräumen in der Seelenbinderstraße in Berlin-Köpenick eine gut besuchte Pressekonferenz veranstaltet, in der sich Mahler zu dem Schriftsatz äußerte und eine Kurzfassung desselben den anwesenden Journalisten als Handreichung übergab. In dieser Kurzfassung war der zitierte Satz, der zur Verurteilung führte, nicht enthalten.
Nach Beendigung der Pressekonferenz war er noch in Einzelgespräche mit den dort anwesenden Berichterstattern verwickelt. Abseits von diesem Geschehen – und von HM unbemerkt – wandte sich der gleichfalls anwesende Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen an den Pressesprecher der Partei, Horst B., mit der Bitte um Aushändigung einer vollständigen Kopie des Schriftsatzes. Dieser Bitte wurde entsprochen ohne das HM in irgendeiner Form in diesen Vorgang einbezogen war.
Die FAZ berichtete von der Pressekonferenz. In dem entsprechenden Artikel war aus der Schriftsatzkopie der inkriminierte Satz zitiert. Das führte zu einer Strafanzeige gegen Horst Mahler aus dem Leserkreis der FAZ.

In der Hauptverhandlung wurde der Berichterstatter der FAZ als Zeuge befragt. Ob HM, der Angeklagte, etwas mit der Aushändigung der Kopien zu tun hatte. Der Zeuge erklärte, daß er diesbezüglich keine Wahrnehmung gemacht hätte.
Ein Freispruch war also zwingend geboten.

Die Strafkammer hatte aber nicht den Mut dazu. Sie verurteilte HM mit der Begründung, daß sein Nichtwissen „nicht denkbar“ (sei). Die Frage, ob gegebenenfalls das ihm unterstellte „Wissen“ überhaupt einen Strafrechtlichen Vorwurf begründen kann, ist den Richtern offensichtlich gar nicht erst in den Sinn gekommen.
Fazit: Mit dem Urteil ist folgende Struktur als Neuerung in das Strafrecht eingeführt worden:
A. hat einen Mord begangen, aber als Täter wird B. verurteilt, „weil nicht denkbar sei“, daß nicht  e r  gemordet habe.
Die Verurteilung ist eine glatte Rechtsbeugung und eindeutig in den Urteilsgründen schriftlich dokumentiert.

Der Bundesgerichtshof hat die darauf gestütze formgerecht abgefaßte Revision ohne Begründung verworfen, die Rechtsbeugung damit gedeckt. Die dagegen frist- und formgerecht erhobene Verfassungsbeschwerde, wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht angenommen.

Damit war weithin sichtbar das Signal gegeben, daß man mit HM nach Gutdünken verfahren könne ohne Interventionen durch die oberen Gerichte gewärtigen zu müssen.
Die Lawine wälzte sich fort. In dem Prozess hatte sich Mahler offensiv verteidigt, was die Staatsanwaltschaft zum Anlaß nahm, praktisch nach jedem Prozesstag eine neue Anzeige zu erstatten und Anklage gegen ihn anzukündigen.

So wurde also aus der Einlassung des Angeklagten im Judaismus-Prozess eine ganze Reihe von Anklagen fabriziert. Eine dieser Anklagen führte dazu, daß der Amtsrichter Bukow mit Vorgriff auf die erhoffte aber nie erfolgte Verurteilung, ein „vorläufiges Berufsverbot“ erließ, das die wirtschaftliche Grundlage von HM als freipraktizierender Rechtsanwalt zerstörte. Nach Ablauf der im Gesetz für ein derartiges Zerstörungswerk festgeschriebene Höchstdauer von 5 Jahren, ist das Verfahren „ohne das nur ein einziger Schuss abgefeuert worden war“, hinter seinem Rücken eingestellt worden.

Der Einstellungsbeschluß ist ihm nicht bekanntgegeben worden, obwohl das Gesetz die Zustellung an den Betroffenen ausdrücklich vorschreibt. Nur der vom Gericht für Mahler eingesetzte Pflichtverteidiger ist von der Entscheidung in Kenntnis gesetzt worden. Mahler selbst erfuhr erst nach Ablauf der für die Geltenmachung des Entschädigungsanspruches vorgesehenen gesetzlichen Frist von einem Monat, von der Einstellung des Verfahrens. Sein folgerichtig gestellter Antrag auf Entschädigung für das 5jährige Berufsverbot wurde als verspätet zurückgewiesen, die dagegen erhobene Verfassungsbeschwerde blieb erfolglos. Das Bundesverfassungsgericht nahm diese Beschwerde nicht an.

Der dritte Akt des Dramas spielte dann vor dem Landgericht in Stuttgart.
Mahler hat im Jahr 2002 in der Berufungsinstanz die Verteidigung des deutschbewussten Liedersängers Frank Rennicke übernommen.
Dieser war vom Amtsgericht Böblingen in erster Instanz zu einer Freiheitsstrafe wegen Holocaustleugnung verurteilt worden. Zugrunde lag der Vorwurf, er habe mit der Post einem Freund 2 Exemplare einer kleinen Schrift eines unbekannten Verfassers mit dem Titel „Die verbotene Wahrheit“ verschickt. Die Sendung kam nicht beim Empfänger an sondern landete im Büro des Bürgermeisters von Böblingen, der Strafanzeige erstattete.

In dieser Broschüre, die später HM zugerechnet wurde, werden 80 Elemente der offiziellen Holocaust-Geschichtsschreibung zusammengefaßt, denen vom Verfasser 80 Behauptungen naturwissenschaftlicher Art entgegengestellt sind, die jene Elemente des Narrativs als zweifelhaft erscheinen lassen. Ausdrücklich wird aber in diesem Zusammenhang erklärt, daß damit der „Holocaust“ nicht geleugnet werde.
HM hatte die Verteidigung von Frank Rennicke nach den für Strafverteidiger geltenden handwerklichen Regeln geführt, indem er der Behauptung, Rennicke habe gelogen (geleugnet) den Wahrheitsbeweis für jede der inkriminierten Tatsachen Behauptungen entgegenstellte, unter Darlegung der naturwissenschaftlichen Zusammenhänge in schriftlicher Form und unter Benennung von sachverständigen Zeugen.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart nahm das ein Jahr später zum Anlaß, HM wegen Holocaustleugnung anzuklagen. Das Amtsgericht Stuttgart ließ die Anklage zu, setzte einen Termin für die Hauptverhandlung an, sagte diese aber 2 Tage vorher – HM hatte bereits die Bahntickets für die Reise an den Gerichtsort gelöst – ab.
Der Amtsrichter hatte beim Bundesgerichtshof beantragt, die Sache dem Landgericht Berlin zu übertragen und diesem Antrag wurde vom Bundesgerichtshof entsprochen. Danach hat HM in dieser Angelegenheit nichts mehr gehört.

Ähnlich erging es ihm in einem Strafverfahren wegen vermeintlicher „Holocaustleugnung“, das beim Amtsgericht Potsdam anhängig war. Auch in diesem war von der zuständigen Richterin bereits ein Termin zur Hauptverhandlung anberaumt, der aber eine Woche vorher mit Rücksicht auf einen von der Amtsrichterin beim Landgericht Berlin (eventuell auch Potsdam?) gestellten Übernahmeantrag wieder aufgehoben wurde. Auch in dieser Sache kam es nicht zu einer Verhandlung.

In der fraglichen Zeit hatte die Staatsanwaltschaft Cottbus als Schwerpunktstaatsanwaltschaft für die Bekämpfung „rechtsradikaler“ Straftaten Anklagen (21 Stück an der Zahl) zusammengeschrieben, die alle bei der zweiten großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam landeten und dort einfach nicht behandelt worden sind.
Nach Ablauf von 3 Jahren Verfahrensstillstand, hat die Strafkammer sämtliche Verfahren wegen Verjährung eingestellt und die Kosten der Landeskasse auferlegt.
Diese Entscheidung wurde auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft hin vom Oberlandesgericht Brandenburg kassiert. Die daraufhin von der Strafkammer des Landgerichts Potsdam im Jahre 2009 durchgeführte Hauptverhandlung endete mit seiner Verurteilung zu 5 Jahren und 2 Monaten Freiheitsentzug.

Doch das war noch nicht Alles. Fast zeitgleich fand gegen HM vor der zweiten großen Strafkammer des Landgerichts München II ein „Volksverhetzungs-“ Verfahren statt, das mit der Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren endete. 4 Jahre davon resultieren aus dem Vorwurf der Verbreitung der privaten Videoaufzeichnung – eines Gesprächs mit dem evangelischen Prediger Christian Bärthel am Rande einer Hauptverhandlung gegen Bärthel vor einer großen Strafkammer des Langerichts Gera wegen „Volksverhetzung“. Diese wurde in der Verbreitung von Bibelzitaten (u.a. Joh.8,44) gesehen.
In dem aufgezeichneten Gespräch hatte HM Christian Bärthel gedankt für dessen offensive Verteidigungsstrategie. Mit dieser habe er, so führte HM aus, den „Besatzerstiefel unter der Richterrobe sichtbar gemacht.“

Weiterer Gegenstand des Münchener Urteils war die Versendung je einer CD an drei Adressaten im Landkreis Ebersberg (Bayern), die das Standardwerk der dissidenten Holocausthistoriographie des Chemikers Germar Rudolf „Vorlesung über den Holocaust“ enthielt. HM hatte sich wegen „Verbreitens“ dieser CD selbst angezeigt, um auf die strafrechtliche Verfolgung des Verfassers (Germar Rudolf) wegen „Holocaustleugnung“ aufmerksam zu machen.
Das war Teil einer öffentlich angekündigten Kampagne, die darauf zielte, die Schande bewußt zu machen, die sich die Justiz in der Bundesrepublik Deutschland mit der Anwendung des „Holocaustmaulkorbs“(§130 Abs.3 StgB) gegen Angehörige des Deutschen Volkes zugezogen habe. Andere Teilnehmer an dieser Kampagne sind auf der Oberlandesgerichtsebene freigesprochen worden, weil die Versendung der CD an bestimmte Empfänger nicht den Tatbestand der Verbreitung erfülle.

Aus diesem Abschnitt der politischen Tätigkeit von Horst Mahler, die auf den Kampf gegen den „Holocaustmaulkorb“ (§130 Abs.3 StgB) augerichtet war, resultierten schließlich Verurteilungen zu insgesamt 12 Jahren Freiheitsentzug (durch nachträgliche Gesamtstrafenbildung zurückgeführt auf 10 Jahre und 2 Monate).

Am 25. Februar 2009 wurde HM im Gerichtssaal des Landgerichts München II verhaftet und befindet sich seit diesem Tage in Gefangenschaft, die von 2015 bis 2017 aus gesundheitlichen Gründen unterbrochen war.

Im Jahre 2012 schickte ihm ein Freund das Buch des jüdischen Philosophen Gilad Atzmon „The wondering who“ (der wandernde Wer) in seine Zelle der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel. Mahler las dieses Buch und stellte fest, daß auch Atzmon das Wesen des Judentums – und notwendig damit die universelle Feindschaft gegen die Judenheit – auf das Wirken von „Moses und den Propheten“, das heißt auf die heiligen Bücher der Judenheit zurückführt.

Atzmon charakterisiert JAHWE als eine “ böse Gottheit“ (evel deity).

Allerdings sieht Atzmon – im Unterschied zu HM – keine Hoffnung auf Erlösung der Judenheit. Sein Buch gab HM die Gelegenheit, seine versöhnlichere Sicht auf „die Juden“ klarer als bisher herauszuarbeiten und einen gangbaren Weg zur Überwindung der kulturellen Hegemonie der Judenheit, und zur Brechung der Weltmacht des jüdischen Bankkapitals aufzuzeigen. Aus der Kritik am Pessimismus von Gilad Atzmon, ging sein Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ hervor.

Das Manuskript wurde 2012 bei einer Haftraumkontrolle aufgefunden. Der Leiter der Vollzugsanstalt, Hermann Wachter, und die Anstaltsjustiziarin Laudan, prüften das Manuskript und befanden, daß es keine „Hetzschrift“ sei. Der Anstaltsleiter trug den Befund dem Justizminister des Landes Brandenburg vor, der den Vortrag zustimmend zur Kenntnis nahm (die Presse berichtete später darüber). Die Verantwortlichen ließen HM die Arbeit an dem Manuskript fortsetzen.

Das änderte sich schlagartig, als Anfang 2013 der damalige Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“, Graumann, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ seiner Empörung darüber Luft machte, daß diese „Hetzschrift“ von HM unter den Augen der Vollzugsbehörde geschrieben und im Internet veröffentlicht werden konnte. Der Zentralratsjude verlangte Konsequenzen.

Die Justiz zeigte sich willfährig:

Hermann Wachter wurde seines Postens enthoben. Gegen ihn und die Justiziarin wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Auch der Justizminister verlor zeitnah sein Amt.
Gegen HM wurde, veranlaßt durch die Buchveröffentlichung (2012), im März 2014(!) Anklage wegen „Volksverhetzung“ erhoben. Die mit dem Fall befasste 2. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam hatte diese erst am 21. Juli 2017 – also erst dreieinhalb Jahre nach Antragstellung seitens der Staatsanwaltschaft – zugelassen, nachdem HM im April 2017 den Verfahrensstillstand als strafbares Verhalten der Richter öffentlichkeitswirksam kritisiert hatte. Der Eröffnungsbeschluss ist – vermutlich bewusst – grob fehlerhaft ergangen und ist von ihm angefochten worden. Über die Beschwerde ist nach einem halben Jahr immer noch nicht entschieden. Der Verfahrensstillstand dauert also fort.

Im August 2015 waren zwei Drittel der verhängten Strafe vollstreckt, gegen außergewöhnlich heftigen Widerstand der für die Strafvollstreckung zuständigen Staatsanwaltschaft München, sowie der Nachfolgerin von Herrn Wachter als Anstaltsleiterin der JVA Brandenburg, Frau Wellnitz, setzte die Strafvollstreckungskammer des Landes Potsdam durch den Richter Ligier, die Vollstreckung des Strafrestes zur Bewährung aus, mit der Begründung, daß zugunsten von HM die Unschuldsvermutung wirkt und außerdem die Fortsetzung der Vollstreckung gegen die Menschenwürde verstoße. Richter Ligier verstand es, seine Empörung über die Höhe der verhängten Strafe geschickt zum Ausdruck zu bringen.

Auf die Beschwerde der Staatsanwaltschaft München hob das Brandenburgische Oberlandesgericht den Strafaussetzungsbeschluß auf, mit der Begründung, daß HM sich der Veröffentlichung seines Buches während des Strafvollzuges erneut strafbar gemacht hätte. Ihm wurde attestiert eine „verfestigte kriminelle Persönlichkeitsstruktur“ zu verkörpern. Das, nachdem die Justiziarin Frau Laudan folgende Beurteilung zu den Akten des Vollstreckungsgerichts gereicht hatte.

„…er beschäftigt sich weiterhin mit Fragen der Politik, der Wirtschaft und deutscher Philosophie sowie auch mit dem Verfassen verschiedener Texte. Seine Informationsquellen sind Tageszeitungen, Post und genehmigte Bücher. Aus den zur Verfügung gestellten Schriften sowie Gesprächsverläufen sind seine Kritiken und Sichtweisen in Fragen des christlichen vs. jüdisches Dogmas, der Wirtschaftspolitik (Profit-und Zinsenspiralen), der Innen-und Außenpolitik, etc. zu entnehmen. Der Inhalt seines Diskurses (Menschenbild, Weltanschauung, Epistemologie, etc.) fundiert er nach der hegelschen Methodik der Dialektik. Von daher hat sein Diskurs einen übergreifenden Charakter. Er ist bestrebt, eine Grundlegende kritische Diskussion der Politik, der Ökonomie und der Theologie anzuregen. Strafwürdige Positionen hat er im Vollzug nicht eingenommen. Er steht im Austausch mit Publizisten und Journalisten…
In der Verleugnung des Holocaust sieht er kein strafbares Handeln. Trotzdem agiert er durch seine Texte nicht wie ein Militant oder Fanatiker. Er betreibt keine Propaganda. Seine (verbalen und schriftlichen) Äußerungen propagieren weder Gewaltanwendung noch Feindlichkeit gegenüber anderen Personen und ihrer Institutionen/Werte. Es geht vielmehr um seine Weltanschauung, die immer wieder auf eine ideologische Sichtweise reduziert wird. Der AS Mahler versucht nicht mit seiner Meinung Gruppen und Individuen zur Durchführung von gewalttätigen bzw. rechtswidrigen Handlungen zu mobilisieren.“

Eine positive Beurteilung der Person von HM – das zeigt der Fall der Oberstaatsanwältin Cäcilia Cramer – Krahforst (Cottbus) – vernichtet die Karrierechancen im Justizwesen der Bundesrepublik Deutschland. Frau Cramer-Krahforst hatte den Mut, in öffentlicher Berufungsverhandlung gegen HM in ihrem Schlussplädoyer zu bekennen, daß sie ihm „intellektuell nicht das Wasser reichen“ könne, und sein Verhalten Mut erkennen lasse der ihr Respekt abnötige. Es dauerte nur Tage, Frau Cramer-Krahforst verschwand von der Bühne, begleitet von dem obligatorischen Geschrei der Presse (vergl. Tagesspiegel vom 25.07.2008 „verbale Entgleisung: Oberstaatsanwältin muss Posten räumen“ zitiert nach Michael Fischer: „Horst Mahler – biographische Studie zu Antisemitismus, Antiamerikanismus und Versuchen Deutscher Schuldabwehr“ S.354)

Das erinnert sehr an die Affäre des Richters Orlett in Mannheim, der von der Judenpresse in die Frühverrentung gehetzt worden ist, nachdem er in einem Holocaustprozess den ehemaligen Vorsitzenden der NPD, Günter Deckert, in den Urteilsgründen bescheinigt hatte, daß er aus „ehrenhaften Motiven“ (der Angeklagte habe Entschädigungsansprüche der Judenheit gegen das deutsche Volk abwehren wollen) gehandelt habe.

Sind die vorstehend aufgezeigten Merkwürdigkeiten im Verhalten der mit dem „Fall Mahler“ befassten Justizorgane etwa nicht der Beweis dafür, daß sie das Verlangen des Zentralrats der Juden, ihn seiner Bewegungsfreiheit zu berauben, als Zumutung empfinden. Sie sind auf schändliche Weise willfährig, indem sie durch illegale Manipulationen Bedingungen schaffen, die den Schein erwecken, als habe HM‘s fortdauernde Gefangenschaft „ihre Richtigkeit“.

Die involvierten Juristen scheuen sich einerseits ihren Namen dafür herzugeben, mit Brief und Siegel das Verbreiten der „satanischen Verse des Mosaismus“ (Zitate aus dem alten Testament, dem Talmud und dem Schulchan Aruch) zur Straftat zu erklären; andrerseits wollen sie vermeiden, mit der verbotenen Außerverfolgungssetzung von HM den Zorn der Zentralratsjuden zu erregen, deren Rachsucht sie fürchten.











 

Дрезден – Немецкая девушка

Дорогие читатели,

17.02.18 происходила одна из ежегодных демонстраций, посвященных годовщине бомбардировки Дрездена. Сначала маленькая предыстория этой традиции: марши в память об убитых гражданских лицах происходят уже давно. Прошло еще не слишком много лет с тех пор, когда количество участников составляло десять тысяч человек. Итак, это событие, которое никак нельзя назвать «малозначительным» или скрыть.

Дрезден был одним из трех городов, которые были отобраны союзниками для весьма особой атаки. Похожие бойни происходили также в Гамбурге, Берлине и других немецких городах! Но из всех них Дрезден имеет наибольшее значение, как в том, что касается количества жертв, так и по той причине, что этот город вообще не представлял никакого военного интереса для противников Германии в войне. Дрезден был одним из самых красивых городов, он был общеизвестен как «Флоренция на Эльбе» – и, прежде всего, он помимо его жителей был переполнен сотнями тысяч немецких беженцев из Силезии! Преимущественно стариков, женщин и детей!

Почему же как раз «этот» город выбрали для настоящего «массированного налета»? Давайте спросим об этом лично самого главного зачинщика и руководителя этого близкого к геноциду военного преступления.

Цитата: Уинстон Черчилль

«Мне не нужны предложения, как мы можем уничтожить цели военного назначения в окрестностях Дрездена, мне хотелось бы получить предложения, как мы можем поджарить 600 000 беженцев из Бреслау в Дрездене!»

Ну, одна эта фраза (лишь одна из многих характерно похожих) уже достаточно красноречива! Так же она, возможно, пробуждает сомнения в «официальном» количестве убитых, которое бесцеремонно преуменьшается «немецким» правительством до прелестных 25 000 и пропагандируется им, прежде всего, посредством его средств массовой информации, действующим в духе восточногерманской службы безопасности Штази! Если вы хотите знать, что все же точно соответствует истине, тогда вам нужно просто опираться на логику!

Город, который насчитывал примерно 400 000 жителей, был заполнен, сверх того, приблизительно таким же количеством беженцев, и был почти полностью разрушен после трех последовавших друг за другом бомбардировок. И при всем этом количество жертв должно было составлять всего 25 000 человек? Для того, кто приходит к такому результату, наверное, 2 + 2 равняется 6!

Военное ли это преступление – бомбить не важные с военной точки зрения цели, которые переполнены беженцами и гражданскими лицами? – Да!

Извинился ли кто-то за это преступления или даже хотя бы вообще признал это как преступление? – Нет!

Но вместо этого это преступление усердно оправдывалось с помощью фраз вроде: немцы это заслужили или сами виноваты в этом! И число жертв преуменьшалось (как описано выше) прямо-таки смешным способом. Каждый ребенок, который закончил четвертый класс, нашел бы отсутствие логики в этом описании!

Эти «подчеркивания относительности события» высказываются людьми, вроде вот этого здесь:

Теперь о событиях 17.02.18: Как уже известно, это памятное мероприятие было организовано печально известным и затравленным в СМИ «отрицателем Холокоста» Герхардом Иттнером, и на нем были запланированы выступления многих очень известных ораторов из Германии и зарубежных стран! Действительно некоторые приехали из Англии, Франции, России и даже из Австралии, чтобы принять участие в мероприятии или произнести речь. Мы здесь говорим с «ненемцах», тогдашние правительства которых даже частично были ответственны за беспрецедентное военное преступление в форме массового убийства с помощью бомбардировок. Почему же участники памятного мероприятия «делают» это? Подумайте о том, что за это их наградят не федеральным крестом «За заслуги» (ни от их, ни от «нашего» правительства), а наоборот, штрафами и вызовами в суд! Об этом каждый может подумать сам! (И никогда не забывайте пользоваться «логикой»).

Ну, мероприятие, как обычно, должно было состояться с несколькими речами, прежде чем участники хотели вместе пройти через центр города. То, что произошло потом, больше не оставляет сомнений в том, что Штази снова вернулась к жизни. На видео ниже вы можете полюбоваться выделенным отрядом полиции (в целом несколько тысяч полицейских), который хоть и не может защищать границы, но зато достаточно смел, чтобы по смешным причинам урезать людям их конституционные права на свободу собраний. Тот, кто видит жалкие и низкие колкости, произвол и девчоночьи глупости со стороны полиции, тот хорошо наблюдал:

Посмотрите это видео спокойно. Вы можете продолжить читать этот текст либо раньше, либо позже, но, пожалуйста, создайте сами себе представление (особенно в том, что касается «действий полиции», в частности, первые десять минут).

Естественно, я соглашусь с тем, что шапку старого мужчины и на два сантиметра слишком длинный флагшток нужно включить в категорию «преступлений особой тяжести». С этим, само собой разумеется, нужно серьезно бороться! Также простое «произношение» слова «Холокост» в неправильном месте и в неправильное время – это тяжелое преступление. Прежде чем послать тысячи вооруженных полицейских на границы, чтобы защитить свой народ от исламистских террористов и осуществлять настоящий пограничный контроль, нужно, само собой разумеется, откомандировать их на такое мероприятие, чтобы они орлиным взором сразу могли заявлять (по подозрению) о «самых маленьких» нелепостях и преследовать как за уголовные преступления. Также это оправдывает тот полицейский котел, в котором людей сжимают так, что они теряют сознание (это настоящий террор, и в действительности один участник, старик старше 70 лет, упал, и его пришлось доставить в больницу). Так же это дает блюстителям порядка законное право задерживать людей на несколько часов, чтобы допрашивать их и, вероятно, также позже еще надоедать им домашними обысками! Как уже было сказано, мы говорим здесь о безвредных гражданах, которые просто посетили собрание, на котором не было никаких актов насилия – кроме как со стороны полиции, которая, например, абсолютно противоправно с применением физической силы мешала участникам покинуть собрание на площади Постплац, чтобы те могли, например, пойти в кафе что-то выпить или сходить в туалет.

Так же было объявлено «запрещение пребывания» в центре города и приезжих незамедлительно лишили разрешения переночевать в забронированных ими гостиничных номерах! Без каких-либо причин безвредных граждан ночью выставили на улицу!

Имеет ли это какое-то отношение к праву и законам? – Нет!

Собственно, беспокоится ли полиция, «друг и помощник» (чей??) об этом? – Нет!

Кроме того, я хотела бы пояснить, что количество участников составляло примерно 400 человек, а не (как всегда, преуменьшенное в СМИ количество) 200. Посетители описывали настроение на мероприятии как мирное, братское и позитивное. Несмотря на короткое понятное возмущение по поводу произвола Штази, которая по самым смешным причинам сорвала мероприятие, дело не дошло до приступов ярости или тем более преступлений!

Итог: Тот, у кого в этом «государстве» есть неправильное мнение, того бесцеремонно урезают в его правах, преследуют, клевещут на него в СМИ, травят и объявляют преступником! А тот, кого есть «политически корректное» мнение, может, напротив, поджигать машины, громить все вокруг, оскорблять людей и нападать на полицейских! Ему точно ничего не будет. Также тот, кто обладает «не немецким» гражданством и «статусом беженца» (которого, курьезным образом, по закону для приезжих вообще не может быть), может совершать преступления, «доить» социальное государство или давить машиной детей на рождественских ярмарках.

И в самом конце два вопроса:

Что такое гражданское мужество на самом деле?

И:

Как далеко мы еще позволим этому зайти?

Полицейский произвол, террор, нагнетание страха, клевета, увольнения, лишение средств к существованию, аресты … и все это только из-за того, что кто-то имеет «неполиткорректное» или, на немецком «новоязе», «правое» мнение! (Впрочем, в слове «правый» содержится слово ПРАВО! А что содержится в слове «левый»?)

Правилен ли такой подход и согласуется ли он с Основным законом? Давайте заглянем в закон:

В Основном законе, статья 3, пункт 3 говорится:

«Никому не может быть причинен ущерб или оказано предпочтение по признакам его пола, происхождения, расы, языка, его отечества и места рождения, его вероисповедания, его религиозных или политических взглядов».

Вот и все, что можно сказать по теме «правовое государство», которое однозначно распрощалось в Дрездене. Я не знаю, какое отношение это все имеет к демократии и свободе слова, и в остальном я не могу здесь найти ничего положительного или «законного». Вместо этого снова начинаются процессы ведьм, восточногерманская Штази снова на службе и Сталин передает привет. Вероятно, «вечная канцлерша» не просто так родом из ГДР!

Немецкая девушка












Dresden – Ein deutsches Maedchen

Liebe Leser,

am 17.02.18 fand eine der alljährigen Kundgebungen zur Bombardierung Dresdens statt. Erst einmal eine kleine Vorgeschichte zu dieser Tradition: Der Gedenkmarsch zu Ehren der ermordeten Zivilisten findet schon lange statt. Es ist noch nicht allzuviele Jahre her, da betrug die Besucherzahl an die 10 000. Also keineswegs ein Ereignis, welches man als „klein“ bezeichnen oder unter den Teppich kehren kann.

Dresden war eine von drei Städten, die von den Alliierten für einen ganz besonderen Angriff ausgewählt wurden. Ähnliche Gemetzel fanden auch in Hamburg, Berlin und anderen deutschen Städten statt! Doch Dresden fällt hierbei am meisten ins Gewicht, sowohl was die Anzahl der Opfer anbelangt als auch, da es von keinerlei militärischem Interesse für die Kriegsgegner war. Es galt als eine der schönsten Städte überhaupt, als „Elbflorenz“ – und vor allem war es zusätzlich zu seinen Einwohnern mit Hundertausenden deutscher Flüchtlinge aus Schlesien überfüllt! Hauptsächlich Alte, Frauen und Kinder!

Warum also wählte man sich ausgerechnet „diese“ Stadt für einen wahren „Bombenterror“ aus? Fragen wir den Chef des genozidischen Kriegsverbrechens persönlich.

Zitat: Winston Churchill

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600 000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“

Nun, dieser Satz (lediglich einer von vielen charakteristisch ähnlichen) ist aussagekräftig genug! Ebenso erweckt er eventuell Zweifel an der „offiziellen“ Zahl der Getöteten, die ungeniert auf goldige 25 000 heruntergerechnet wird und vor allem von unserer „deutschen“ Regierung mittels ihrer Stasi-Medien propagiert wird! Wenn Sie wissen möchte, was denn jetzt genau stimmt, dann gehen Sie doch einfach nach der Logik!

Eine Stadt, die in etwa um die 400 000 Einwohner fasste, obendrein mit einer ebenso großen Anzahl von Flüchtlingen übersät war und nach drei aufeinander folgenden Bombenangriffen beinahe komplett zerstört war, soll also lediglich eine Opferzahl von 25 000 hervor gebracht haben? Wer zu diesem Ergebnis kommt, für den ist 2 + 2 vermutlich auch 6!

Ist es ein Kriegsverbrechen, militärisch unwichtige Ziele, die mit Flüchtlingen und Zivilisten überfüllt sind, zu bombardieren? – Ja!

Wurde sich für dieses Verbrechen entschuldigt bzw. es überhaupt als Verbrechen anerkannt? – Nein!

Dafür wurde sich allerdings fleißig gerechtfertigt, mit Sätzen wie: Die Deutschen hätten es so verdient oder seien selbst dran schuld! Und die Opferzahlen werden (wie oben beschrieben) auf geradezu lächerliche Weise heruntergespielt. Jedes Kind, welches die vierte Klasse passierte, würde die Unlogik in dieser Darstellung finden!

Ausgesprochen werden diese „Relativierungen“ von Leuten, wie der da hier:

Nun aber zu den Geschehnissen vom 17.02.18: Wie bereits bekannt, wurde diese Gedenkveranstaltung vom berüchtigten, medial verhetzten „Holocaustleugner“ Gerhard Ittner veranstaltet und es waren viele sehr bekannte Redner aus dem In- und Ausland geplant! Tatsächlich reisten einige aus England, Frankreich, Russland und sogar Australien an, um an der Veranstaltung teilzunehmen oder eine Rede zu halten. Wir sprechen hier also von „Nicht-Deutschen“, deren damalige Regierungen sogar teilweise für das beispiellose Kriegsverbrechen in Form eines einzigartigen Bombenmassenmordens verantwortlich waren. Warum also „machen“ die am Gedenken Teilnehmenden das? Man bedenke, dass es dafür kein Bundesverdienstkreuz gibt (weder von deren, noch von „unserer“ Regierung), sondern im Gegenteil, Anzeigen und Strafen! Hierzu darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen! (Und vergessen Sie niemals „die Logik“ mit einzubeziehen.)

Nun, die Veranstaltung sollte, wie üblich, mit einigen Kundgebungsreden stattfinden, bevor man gemeinsam durch die Innenstadt ziehen wollte. Was dann geschah, lässt keinen Zweifel mehr daran übrig, dass man die Stasi erneut ins Leben gerufen hat. Im unteren Video dürfen Sie ein Polizeiaufgebot (insgesamt mehrere Tausend Mann) bewundern, welches zwar nicht in der Lage ist, Grenzen zu schützen, dafür aber todesmutig genug, Menschen aus lächerlichen Gründen, in ihrem grundgesetzlich verbrieften Versammlungsrecht zu beschneiden. Wer hinterfotzige Stichelei, Willkür und Kleinmädchengezicke seitens der Polizei findet, der hat gut aufgepasst:

Sehen Sie sich das Video ruhig in Ruhe an. Sie können diesen Text entweder vorher oder nachher weiter lesen, aber machen Sie sich bitte selbst ein Bild (Was die „Aktivitäten“ der Polizei“ angeht, insbesondere die ersten zehn Minuten).

Natürlich gebe ich zu, dass die Mütze eines alten Mannes und eine zwei Zentimeter zu lange Fahnenstange in die Kategorie „höchste Kriminalität“ einzuordnen sind. Da muss man selbstverständlich streng gegen vorgehen! Auch ist das bloße „Aussprechen“ des Wortes „Holocaust“, am falschen Ort und zur falschen Zeit ein Schwerverbrechen. Bevor man die tausenden von bewaffneten Beamten an die Grenzen schickt, um ihr Volk vor islamistischen Terroristen zu schützen und anständige Kontrollen durchzuführen, muss man sie selbstverständlich auf eine solche Veranstaltung abkommandieren, damit sie mit Adleraugen sofort die „kleinsten“ Ungereimtheiten (auf Verdacht) beanstanden und strafrechtlich verfolgen können. Auch rechtfertigt dies einen Polizeikessel, in dem man Menschen bis zur Bewusstlosigkeit zusammen drängt (dies ist purer Terror und tatsächlich kippte auch ein über 70jähriger Teilnehmer um und musste ins Krankenhaus gebracht werden). Ebenso legitimiert es die Ordnungshüter dazu, Menschen stundenlang festzuhalten, um sie zu verhören und vermutlich auch nachher noch mit Hausdurchsuchungen zu belästigen! Wie gesagt, wir reden hier von harmlosen Bürgern, die schlicht und einfach eine Versammlung besucht haben, auf der es zu keinen Gewalttätigkeiten kam – außer denen seitens der Polizei, welche Teilnehmer z.B. absolut rechtswidrig mit körperlicher Gewalt daran hinderte, die laufende Versammlung auf dem Postplatz zu verlassen, um etwa in einem Cafe etwas zu trinken oder auf die Toilette zu gehen.

Ebenso sprach man ein „Aufenthaltsverbot“ für die Innenstadt aus und kündigte den Zugereisten kurzerhand die Erlaubnis, in ihren gebuchten Hotelzimmern zu übernachten! Man setzte harmlose Bürger also „wegen nichts“ über Nacht auf die Straße!

Hat das noch etwas mit Recht und Gesetz zu tun? – Nein!

Schert sich die Polizei, der „Freund und Helfer“ (wessen eigentlich??) darum? – Nein!

Darüber hinaus möchte ich klarstellen, dass die Teilnehmerzahl in etwa 400 Menschen betrug und nicht (wie immer medial heruntergerechnete) 200. Die Besucher beschrieben die Stimmung als friedlich, brüderlich und positiv. Abgesehen von einer kurzen, verständlichen Empörung über die Willkür der Stasi, welche aus lächerlichsten Gründen, die Veranstaltung platzen ließ, kam es zu keinerlei Wutausbrüchen oder gar Straftaten!

Fazit also ist: Wer in diesem „Staat“ die falsche Meinung hat, der wird ungeniert in seinen Rechten beschnitten, verfolgt, medial verleumdet, verhetzt und kriminalisiert! Wer eine „politisch korrekte“ Meinung hat, darf hingegen Autos anzünden, herumpöbeln, Menschen beleidigen und Polizisten angreifen! Dem passiert gewiss nichts. Auch wer eine „nicht deutsche“ Staatsangehörigkeit besitzt und einen „Flüchtlingsstatus“ (den es legal für die Zugereisten, kurioserweise überhaupt nicht geben kann) darf Straftaten begehen, den Sozialstaat auspressen oder Kinder auf Weihnachtsmärkten tot fahren.

Zwei Fragen zum Schluss:

Was ist Zivilcourage wirklich?

Und:

Wie weit wollen wir es noch kommen lassen?

Polizeiwillkür, Terror, Angstschürerei, Diffamierungen, Entlassungen, Existenzvernichtungen, Haftstrafen… und all dies nur, weil jemand eine „politisch unkorrekte“ oder zu neudeutsch „rechte“ Meinung hat! (Übrigens im Wort „rechts“, steckt das Wort RECHT! Und was steckt im Wort „links“?)

Ist diese Handhabung korrekt bzw. mit dem Grundgesetz vereinbar? Sehen wir nach:

Auszug Grundgesetz Artikel 3:

„(3) Niemand darf wegen (…) seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

Soviel zum Thema „Rechtsstaat“, welcher sich in Dresden ganz eindeutig verabschiedet hat. Was das mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis und auch sonst, kann ich hierin nichts positives oder „rechtliches“ finden. Dafür haben die Hexenprozesse wieder begonnen, die Stasi ist wieder im Dienst und Stalin lässt grüßen. Vermutlich kommt die „ewige Kanzlerin“ nicht umsonst aus der DDR!

Ein Deutsches Mädchen