Briefaktion 19.04.2017 – Reaktionen

Die Briefaktion vom 19.04.2017, die mehr als 500 Briefen inklusive Datenträger – CD oder DVD – beinhaltete, wird von den ersten Empfängern der Sendung beantwortet.

Ich veröffentliche die Antworten hier.  Sofern es zur Veröffentlichung keiner Erklärung bedarf weil das Veröffentlichte selbsterklärend ist, werde ich die Antworten unkommentiert lassen.  Möge sich bitte jeder Leser selber ein Bild machen und beurteilen, ob der Antwortende ein Wächter der Lüge war, ist oder bleiben möchte.

Wenn Sie auch die weiteren Antworten interessieren, die sicher in den nächsten Tagen noch eintreffen, schauen Sie immer mal wieder hier rein.



Niedersächsisches Justizministerium



Bundesamt für Verfassungsschutz



Generalbundesanwalt



Rechtsanwaltskammer Olgb Oldenburg



Metro AG – Der Umschlag wurde geöffnet und wieder verschlossen – dann mit dem Vermerk „Empfänger Unbekannt“ zurück geschickt

Die Anklage II

Es wird ein arbeitsreiches Jahr, wenn die Wächter der Lüge alles zur Verhandlung zulassen, was sie uns ankündigen.   Nun, wir sind für den Kampf gerüstet!

Die Wahrheit wird uns nur frei machen wenn wir sie laut aussprechen.  Wer sich also an Denk – und Redeverbote hält um nicht in Gefahr zu geraten, hilft der Lüge und deckt den Feind.   Wer den Feind deckt, macht sich der Mittäterschaft schuldig  – mindestens der unterlassenen Hilfeleistung –  unserem kranken Volk gegenüber.

Nicht die Unwissenheit wird den Mittätern zum Vorwurf gemacht werden, denn solche „Regeln“ werden nur von Juden aufgestellt.  Es wird den Mittätern vorgeworfen werden nichts unternommen zu haben, nachdem ihnen die klaren Fakten vorgelegt wurden.

Für jeden Beteiligten der Legislative, Judikative und Exekutive besteht die Pflicht sich zu informieren.   Sie sind es die eine Ordnung im Staat aufrechterhalten sollen.   Wenn die Beteiligten dieser Gewalten aus Dummheit, Bequemlichkeit, Gier, oder Angst versagen, ist kein sittliches Staatsleben denkbar.

Jeder Mensch hat die Wahl sich für eine Seite zu entscheiden,  j e d e r  !



Nette Post von den Tätern



am 20. April dem Amtsgericht übergeben



Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens

Die Anklage I

Freiwillig in Kriegsgefangenschaft?

Geht man freiwillig in Kriegsgefangenschaft?  Nein!

Die Erfüllungsgehilfen des Teufels, die in der BRD in sehr vielen hohen Stellen ihr satanisches Werk verrichten, wollten nun zum letzten Schlag gegen Horst Mahler ausholen, ihn im Kerker Mundtod machen und sein Ableben beschleunigen.

Herr Mahler hat deshalb die einzig richtige Entscheidung getroffen – er hat sich im Ausland in politisches Asyl begeben.

Was bedeutet es nun für uns?   Den Protest um diesen Skandal einstellen?  Nein!

Herr Mahler hat viele Jahre seines Lebens für unser Volk geopfert und soll seinen Lebensabend nicht in der Heimat verleben dürfen?  Soll im Exil dafür büßen daß er sich für die Wahrheit und die Freiheit unseres Volkes eingesetzt hat?

Wir müssen jetzt den Staffelstab übernehmen und den Kampf für die Freiheit unseres Volkes weiterführen.  Wir müssen den anständigen Menschen in unserem Land aufzeigen wer die Helfer des Teufels in Justiz, Politik und Wirtschaft sind um ihnen zu ermöglichen, die Wahrheit zu erkennen und selbst Widerstand zu leisten.

In diesem Sinne – Freiheit für Horst Mahler – Freiheit für Deutschland!

Horst Mahler am 19.April 2017 – Erklärung

 

Horst Mahler – Public statement regarding the conditions for his imprisonment

 

Horst Mahler refuse de retourner en prison où sa vie est en danger !

 

Хорст Малер – Условия для начала отбытия тюремного наказания – публичное заявление

 

Horst Mahler – ¡Horst Mahler ahora, necesita nuestra ayuda!



Hier weiteres zur Vorgeschichte






Die Namen der Beteiligten

„Horst Mahler – Die Namen der Beteiligten“  ist der Titel meines Videos zu den Justiz Schweinereien in der BRD, die erneute Haftvorladung Horst Mahlers betreffend.

Dieses Video ist neben den Vorträgen von Horst Mahler Bestandteil einer weiteren großen Briefaktion an die „Zahnräder“ des Getriebes „BRD“.   Ihnen soll deutlich werden wem sie sich dienstbar machen, wenn sie das Recht in der Weise beugen wie es sich im aktuellen Fall offenbart.  Jeder wählt sich die Seite auf der er steht selbst – Lüge oder Wahrheit.  Wem jetzt erst bewußt wird, unwissend auf der falschen Seite zu stehen, soll sich noch entscheiden können.  Das Zeitfenster wird immer kleiner!

Horst Mahler – Die Namen der Beteiligten





Mein offener Brief zu diesem Fall

Was im Fall Horst Mahler bisher hier veröffentlicht wurde

Gerd Honsik – Horst Mahler

Gerd Honsik an Horst Mahler

Sehr geehrter Herr Mahler!
Habe auf Youtube Ihre Abschiedsworte aus Anlaß Ihres neuerlichen Strafvollzugsbefehls gehört. Und ich war sehr empört! Sehr empört darüber, daß eine Regierung, die dem Volke vorheuchelt, auf Grund westlicher „Grundwerte“ aller Welt Asyl geben zu müssen, so schamlos ist, einen betagten ehemaligen Rechtsanwalt und Autor wegen seiner unbotmäßigen Meinung zu insgesamt zehn Jahren Kerker zu verurteilen. Und ihn nun gar noch die Reststrafe von drei Jahren abzusitzen zu nöti-
gen. Und dies trotz einer Haftunfähigkeit, die offenbar durch Mißbehandlung im Kerker entstand. Mit dem Endergebnis einer Beinamputation!
Nun höre ich gar, daß eine neuerliche Anklage gegen Sie vorbereitet wird. Und zwar wegen des Manuskriptes „Das Ende der Wanderschaft“! So als ob zehn Jahre Kerker für eine verpönte Meinung nicht schon genug der bestialischen Verfolgung wären.
Eine solche Strafhöhe ist in Friedenszeiten weder von der stalinistischen Diktatur und schon gar nicht aus dem Dritten Reich bekannt!
Mittlerweile habe ich mir eine Kopie dieses Ihres Manuskriptes verschaffen können und bin ob dieser neuerlichen Anklage zutiefst erschüttert: Ihre Beurteilung des Talmud und des Alten Testaments, wie sie bei einem jeden Christen ja nur negativ ausfallen kann, scheint mir auch auf den Erkenntnissen und dem Buch des israelischen Juden Prof. Israel Shahak zu fußen. („Jewish History, Jewish Religion: The Weight of Three Thousand Years“, Pluto Press, London 1994.)   Ihnen Antisemitismus unterstellen kann nur jemand, der das Manuskript entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Und wer Prof. Israel Shahak nicht kennt. Eine Diskriminierung von Juden im rassischen, also biologischen Sinn, – wie es für den Antisemitismusvorwurf des Regimes bisher Bedingung war –, ist nicht zu finden.
Vielleicht hätte den humanistischen Strömungen innerhalb der Judenheit, wie sie weltweit in reichem Maße zu finden sind, breiterer Raum eingeräumt werden können, um Mißverständnissen schon im Keime vorzubeugen.
Mit Ihrem abermaligen Opfergang in den Kerker entlarven Sie das Unrechtssystem der Fremdherrschaft abermals bis in die Grundfesten.
Ich grüße Sie mit Bewunderung und Hochachtung
Gerd Honsik

Zur Seite von Gerd Honsik

Das letzte Video von Horst Mahler?

Gerard Menuhin – Horst Mahler

Versuchter Mord – Dokumente

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